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Bischen schwammig der Artikel

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  1. Bischen schwammig der Artikel

    Autor: luke93 16.01.22 - 17:23

    Aus der im Artikel verlinkten Quelle:

    "He said that PayPal took $172,206.43 from his wife’s account, which he used for his store, with no explanation."

    Das klingt ja schonmal sehr danach dass der Händler mit einem privaten Paypal-Account ein Gewerbe betrieben hat. Das verstößt klar gegen die Nutzungsbedingungen von Paypal, womit die Sperrung vermutlich rechtens wäre.

    Ich bin auch kein Freund von Paypal, gerade aus Verkäufersicht. Aber ein paar stichhaltigere Informationen wären zum Verständnis des Falls dann doch hilfreich.

  2. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: Der schwarze Ritter 16.01.22 - 17:47

    Selbst wenn, dann kann Paypal nicht einfach eigenmächtig beschließen, dass das Geld jetzt ihnen gehört. Dann gibt man das Eigentum des anderen zurück (in diesem Fall das Geld) und beendet anschließend die Geschäftsbeziehung. Ich kann ja auch nicht einen Stellplatz vermieten und weil der Mieter immer wieder nen halben Meter zu weit links parkt, sperre ich den Stellplatz ab und rücke seine Karre nicht mehr raus. Zumindest in Deutschland hat man da nicht gerade die besten Karten auf der Hand.

  3. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: samesame 16.01.22 - 18:25

    Was ist mit diesem Forum und Auto vergleichen?

  4. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: notnagel 16.01.22 - 22:07

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus der im Artikel verlinkten Quelle:
    >
    > "He said that PayPal took $172,206.43 from his wife’s account, which
    > he used for his store, with no explanation."
    >
    > Das klingt ja schonmal sehr danach dass der Händler mit einem privaten
    > Paypal-Account ein Gewerbe betrieben hat. Das verstößt klar gegen die
    > Nutzungsbedingungen von Paypal, womit die Sperrung vermutlich rechtens
    > wäre.
    >
    > Ich bin auch kein Freund von Paypal, gerade aus Verkäufersicht. Aber ein
    > paar stichhaltigere Informationen wären zum Verständnis des Falls dann doch
    > hilfreich.

    Es spielt keine Rolle ob Paypal triftige Gründe zu haben glaubte oder nicht
    - solange sie ihre Informationspflicht dem Händler gegenüber nicht erfüllen,
    ist es ein willkürliches einbehalten seines Vemögens.
    Zumal du ja auch zitierst, wie sie gerade nicht einfach nur das Paypal-Konto
    gesperrt haben, sondern von einem Bankkonto Geld abgehoben haben.
    Paypal ist aber nicht befugt, im Namen der IRS (der Steuerbehörde) Steuern oder
    steuerpflichtiges Vermögen einzuziehen. Die AGBs sind keine Rechtfertigung,
    das Gesetz zu ignorieren.

  5. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: Muntermacher 17.01.22 - 07:51

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus der im Artikel verlinkten Quelle:
    >
    > "He said that PayPal took $172,206.43 from his wife’s account, which
    > he used for his store, with no explanation."
    >
    > Das klingt ja schonmal sehr danach dass der Händler mit einem privaten
    > Paypal-Account ein Gewerbe betrieben hat. Das verstößt klar gegen die
    > Nutzungsbedingungen von Paypal, womit die Sperrung vermutlich rechtens
    > wäre.
    >
    > Ich bin auch kein Freund von Paypal, gerade aus Verkäufersicht. Aber ein
    > paar stichhaltigere Informationen wären zum Verständnis des Falls dann doch
    > hilfreich.

    Die stehen doch im Artikel und haben nichts damit zu tun. Erst nennt Paypal Regressansprüche, dann Steuerschulden.

    Geld,sollte man gar nicht bei Paypal lagern, so daß sie bestenfalls per Lastschrift Geld holen können (rückgängig machen möglich). Einnahmen also regelmäßig auf sein richtige Konto überweisen.

  6. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: nightmar17 17.01.22 - 08:32

    Muntermacher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luke93 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aus der im Artikel verlinkten Quelle:
    > >
    > > "He said that PayPal took $172,206.43 from his wife’s account,
    > which
    > > he used for his store, with no explanation."
    > >
    > > Das klingt ja schonmal sehr danach dass der Händler mit einem privaten
    > > Paypal-Account ein Gewerbe betrieben hat. Das verstößt klar gegen die
    > > Nutzungsbedingungen von Paypal, womit die Sperrung vermutlich rechtens
    > > wäre.
    > >
    > > Ich bin auch kein Freund von Paypal, gerade aus Verkäufersicht. Aber ein
    > > paar stichhaltigere Informationen wären zum Verständnis des Falls dann
    > doch
    > > hilfreich.
    >
    > Die stehen doch im Artikel und haben nichts damit zu tun. Erst nennt Paypal
    > Regressansprüche, dann Steuerschulden.
    >
    > Geld,sollte man gar nicht bei Paypal lagern, so daß sie bestenfalls per
    > Lastschrift Geld holen können (rückgängig machen möglich). Einnahmen also
    > regelmäßig auf sein richtige Konto überweisen.

    Das Geld wurde ja von seinem Konto abgehoben und dann wurde das Paypal Konto gesperrt, somit ist wohl eine Rücküberweisung nicht möglich.

  7. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: amsel978 17.01.22 - 09:04

    Es wurde vom Bankkonto abgebucht, schlicht Abbuchung zurückholen lassen und warten was da vom Gericht kommt. Im Zweifelsfall noch Anzeige wegen Diebstahl oder ähnlichem. Da hat sich einfach einer nicht korrekt gewehrt, holt das jetzt aber anscheinend per Anklage nach.

  8. Re: Bischen schwammig der Artikel

    Autor: jkow 17.01.22 - 09:46

    samesame schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit diesem Forum und Auto vergleichen?

    Ich fand diesen Vergleich ausnahmsweise mal angenehm griffig. :-)

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