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Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

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  1. Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: honk 19.10.21 - 17:08

    Alle mir bekannten persönlich Klimaschützer und Wissenschaftler haben seit mindestens 1990 gepredigt, das wir den Außstoß von CO2 reduzieren und regenerative Energiequellen ausbauen müssen, und es anders nicht gehen wird. Fundierte Kritik an CCS gibt es, seit die Technik von der Kohleindustrie als Wunderlösung gefeiert wurde, ich wusste tatsächlich nicht, das jemand abseits der üblichen Lobbygruppen das ernst nimmt.

    Für mich war immer klar, dass das und die anderen im Artikel genannten "Wunderlösungen" immer nur vorgeschobene Gründe waren, um nicht wirklich etwas ändern zu müssen.

    Vor allem vorgebracht von Industrie und gut geschmierten Politikern, aber auch nur allzu gern geglaubt von der großen Allgemeinheit, weil sich niemand gerne jetzt einschränkt für Schäden, die in 50 Jahren eintreten sollen.

    Das Elektroauto kann man übrigens auch gleich einreihen in diese Wundertechnologien. Das mag lokal das Stadtklima verbessern, weil Vorort weniger Schadstoffe ausgestoßen werden, aber um einen Beitrag zum Globalen Klimaschutz zu leisten, braucht es eine Verkehrswende weg vom PKW als Massentransportmittel, ein oder gar mehr Autos für jeden Haushalt ist ein Wahnsinn, den wir uns nicht weiter leisten können, egal mit welchem Antrieb. Will aber auch keiner hören.

  2. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: Tia Lapis 19.10.21 - 19:43

    Natürlich will das niemand hören. Weil die Alternative scheisse ist. Wozu dann noch leben? Ist nicht jeder Extremöko der es toll findet in Flicken im Dreck zu leben und nichts außer dem eigenen Wohnsilo zu sehen.

  3. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: demon driver 19.10.21 - 19:50

    Tia Lapis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich will das niemand hören. Weil die Alternative scheisse ist. Wozu
    > dann noch leben? Ist nicht jeder Extremöko der es toll findet in Flicken im
    > Dreck zu leben und nichts außer dem eigenen Wohnsilo zu sehen.

    Klar, weil das automatisch aus der Alternative öffentlicher Personenverkehr statt Individualverkehr folgen würde. Danke für dieses schöne Beispiel für die Argumentgüte der Individualverkehrverfechter. "Was, ich soll Bahn fahren? Wozu dann noch leben?"

  4. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: Nephtis 19.10.21 - 20:21

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tia Lapis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich will das niemand hören. Weil die Alternative scheisse ist.
    > Wozu
    > > dann noch leben? Ist nicht jeder Extremöko der es toll findet in Flicken
    > im
    > > Dreck zu leben und nichts außer dem eigenen Wohnsilo zu sehen.
    >
    > Klar, weil das automatisch aus der Alternative öffentlicher Personenverkehr
    > statt Individualverkehr folgen würde. Danke für dieses schöne Beispiel für
    > die Argumentgüte der Individualverkehrverfechter. "Was, ich soll Bahn
    > fahren? Wozu dann noch leben?"

    Mal ein Beispiel aus meiner Bubble aber vielleicht nicht ganz so unrealistisch auf andere Bereiche zu übertragen.
    Ich fahre gerne Spiele des örtlichen Fußball Oberligavereins gucken (5. Liga in Deutschland).
    Da spielt dann der Verein auswärts oft in Käffern 30-100 Kilometer entfernt am Arsch der Heide zu denen es schlicht KEINE ÖPNV Anbindung gibt. Morgen wird z.B. um 20 Uhr Abends im Pokal gespielt in einem 6000 Einwohner Ort ~55km vom Wohnort entfernt und für solche Käffer den ÖPNV auch unter der Woche bis spät Abends massiv auszubauen ergibt einfach überhaupt keinen Sinn. Da ist der Individualverkehr einfach effektiver und spart auch Zeit.

    Und wie kann ich z.B. meinen Wocheneinkauf für 2-3 Personen mit in die Bahn nehmen? Noch einen Packesel dazu holen?

    Die Menschen haben einfach keinen Bock auf Rückschritt sondern auf Fortschritt. Und den Individualverkehr abzuschaffen ist ein massiver Rückschritt!

    Klar könnte man jetzt sagen "Pech, dann fahr halt nicht zum Fußball". Gut, wenn jeder so denkt und dann auch nicht mehr ins Restaurant etc. fährt oder seinen Hobbies nachgehen kann, kann man die Wirtschaft auch gleich direkt komplett dicht machen. Dann lohnt es sich auch nicht zu arbeiten wenn einem viele Freizeit Möglichkeiten einfach weggenommen werden.

  5. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: demon driver 19.10.21 - 20:32

    Nephtis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > am Arsch der Heide zu denen es schlicht KEINE ÖPNV Anbindung gibt

    Dass der ÖPNV radikal verbessert werden muss, einschließlich On-Demand-Angeboten auf dem Land, und dass man, bis das befriedigend läuft, auch zumindest dort den Individualverkehr nicht abschaffen kann, das steht doch völlig außer Frage. Das muss aber die Gesellschaft nicht daran hindern, schon mal in den Städten anzufangen (alle Privat-PKWs raus, bis auf gut begründete Ausnahmen).

  6. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: smonkey 19.10.21 - 20:34

    Auch der ÖPNV emittiert THG. Dann lieber das Fahrrad. Aber auch dessen Produktion und vor allem der Bau von Radwegen ist für Emissionen verantwortlich. Also Laufen? Dann aber nackt und Barfuß?

    Wo zieht man die Grenze? Emissionen lassen sich nicht gänzlich vermeiden. Und wenn ein BEV dazu beiträgt einen Bruchteil der Emissionen zu erzeugen wie mit einem ansonsten genutzten Verbrenner ist das doch ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn man dann noch das Auto möglichst oft stehen lässt, unnötig Fahrten vermeidet und Fahrgemeinschaften bildet ist bereits sehr viel geholfen.

  7. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: Drohnald 20.10.21 - 08:24

    "Dann lohnt es sich auch nicht zu arbeiten wenn einem viele Freizeit Möglichkeiten einfach weggenommen werden."

    Das ist genau das Problem: Die allermeisten haben immer noch nicht verstanden, dass es diese Freizeitmöglichkeiten für deine Enkel garantiert nicht mehr geben wird, wenn wir nicht JETZT massiv Änderungen vornehmen.

    Natürlich will das keine hören, aber de IPCC Bericht hat es nochmal ganz klar gezeigt: Wir sind in Schlimmsten aller Annahmen die schon seit den 70ern vorhergesagt waren.
    Und wenn das so weitergeht, wird 2050 Hamburg unter Wasser stehen, das ist gemessen, keine Glaubensfrage.

    Wir werden uns in 30 Jahren anhören müssen "wie jetzt, du hast jeden Tag Fleisch/Wurst gegessen? Du hattest ein Auto, weil du 5km zum Einkaufen fahren musstest? Krass, warum habt ihr das getan, ihr wusstet doch was passiert?"
    Es kann sich NIEMAND mehr rausreden, es wäre nicht bekannt.

  8. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: Snoozel 20.10.21 - 08:32

    > Das ist genau das Problem: Die allermeisten haben immer noch nicht
    > verstanden, dass es diese Freizeitmöglichkeiten für deine Enkel garantiert
    > nicht mehr geben wird, wenn wir nicht JETZT massiv Änderungen vornehmen.

    Blödsinn. Diese unnötige, übertriebene Panikmache ist genau das warum viele sich diesem Thema komplett verweigern und nichts davon hören wollen.
    Es wird KEIN Weltuntergang kommen.

  9. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: smonkey 20.10.21 - 08:41

    Drohnald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn das so weitergeht, wird 2050 Hamburg unter Wasser stehen, das ist
    > gemessen, keine Glaubensfrage.

    Bei allem Verständnis, aber das ist doch Unfug! In Szenarien die über das des IPCC rausgehen, ist "nur" ein mittlerer Anstieg des Meeresspiegels von 1 Meter bis 2050 zu erwarten. Zum Vergleich, Hamburg liegt im Mittel 6 m über NN. Wenn überhaupt sind nur Teile Hamburgs betroffen, schon gar nicht aber dauerhaft. Überflutungen werden drastisch zunehmend, ja, was schon gravierend genug ist. Dazu muss man aber kann Szenarien entwerfen die an der Realität vorbeigehen.

  10. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: davidcl0nel 20.10.21 - 08:46

    Und endet dein Leben 2050? Das sind nicht mal mehr 30 Jahre.
    Ich hatte mehr vor...
    Und die größeren Schäden kommen dann bis 2100. Und das heißt eben nicht zum 31.12.2099, sondern bis dann. 2060/2070 sieht es schon ganz anders aus.

  11. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: smonkey 20.10.21 - 08:49

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und endet dein Leben 2050?

    Was hat das mit dem Thema zu tun? Hast Du meinen anderen Beiträge gelesen? Natürlich ändert sich das Klima drastisch und die Folgen werden gravierend sein. Dennoch muss man bei den Tatsachen bleiben ...

  12. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: davidcl0nel 20.10.21 - 09:58

    Bei den Tatsachen, daß eine Planung von 29 jahren uns nicht weiter hilft. Mehr und nicht weniger.
    Und ja, das hat mit dem Thema zu tun. Die fehlende Langzeitplanung ist es doch, nach mir die Sintflut. Und auch das Herumreden, daß man mit den Effekten bis 2050 noch leben kann persönlich ist halt genau das Gegenteil von dem, was wir wollen.

  13. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: smonkey 20.10.21 - 10:06

    Gerade deshalb ist es nicht zielführend irgendwelche unrealistischen dystopischen Szenarien zu behaupten die von den Klimaleugnern gnadenlos widerlegt werden können. Die prognostizierte Realität ist schon schlimm genug.

  14. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: David64Bit 20.10.21 - 13:35

    Nur das selbst das katastrophalste Szenario von knapp 6 Metern mehr Wasserspiegel in 1000 Jahren ausgeht.

    Ja, es wird ein bisschen ungemütlicher und wir müssen unsere Häuser besser gegen extrem Wetter Absichern und wir müssen wahrscheinlich auch gewisse Baugebiete neu bewerten und enteignen, weil das sonst keine Versicherung (oder auch kein Staat) mehr Zahlen kann, wenn da jedes mal Schäden in Milliardenhöhe entstehen.

    Aber vom absoluten Weltuntergang sind wir noch knapp 1600 Jahre entfernt, denn dann ist die CO2 Konzentration - wenn wir wirklich gar nichts ändern und genau so weiter machen wie jetzt - zu hoch zum Leben. Das sich was ändern muss, sollte gar nicht zur Debatte stehen, aber das wir alle in Mega-Cities und weiß der Geier welche anderen Horrorszenarien noch leben müssen, davon sind wir noch sehr weit weg.

  15. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: Trollversteher 20.10.21 - 14:13

    >Natürlich will das niemand hören. Weil die Alternative scheisse ist. Wozu dann noch leben? Ist nicht jeder Extremöko der es toll findet in Flicken im Dreck zu leben und nichts außer dem eigenen Wohnsilo zu sehen.

    Genau mit solchen völlig überzogenen realitätsfernen Horror-Szenarien versucht man den Einfältigen und Faulen einzureden, dass einfach weiter zu machen wie bisher und die Folgen einfach den zukünftigen Generationen aufzulasten die einzig realistische Alternative ist.

  16. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: Yash 20.10.21 - 15:05

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blödsinn. Diese unnötige, übertriebene Panikmache ist genau das warum viele
    > sich diesem Thema komplett verweigern und nichts davon hören wollen.
    > Es wird KEIN Weltuntergang kommen.
    Es ist nicht die Panikmache die ursächlich für die Ignoranz von einigen Menschen ist, denn denjenigen ist es egal ob der Meeresspiegel um 1m oder 6m steigt. Entweder sie glauben sowieso nicht an einen (menschengemachten) Klimawandel oder sie fühlen sich nicht betroffen. Das Problem kann man ja den Leuten an den Küsten, Hochwassergebieten, zukünftigen Generationen usw. überlassen.

  17. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: amagol 20.10.21 - 21:58

    Nephtis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre gerne Spiele des örtlichen Fußball Oberligavereins gucken (5.
    > Liga in Deutschland).
    > Da spielt dann der Verein auswärts oft in Käffern 30-100 Kilometer entfernt
    > am Arsch der Heide zu denen es schlicht KEINE ÖPNV Anbindung gibt. Morgen
    > wird z.B. um 20 Uhr Abends im Pokal gespielt in einem 6000 Einwohner Ort
    > ~55km vom Wohnort entfernt und für solche Käffer den ÖPNV auch unter der
    > Woche bis spät Abends massiv auszubauen ergibt einfach überhaupt keinen
    > Sinn. Da ist der Individualverkehr einfach effektiver und spart auch Zeit.

    Und was spricht dagegen, fuer die Mannschaft/Fans ein paar Busse zu mieten? Es gibt auch Moeglichkeiten zwischen Linienverkehr und dem eigenen Auto.

    > Und wie kann ich z.B. meinen Wocheneinkauf für 2-3 Personen mit in die Bahn
    > nehmen? Noch einen Packesel dazu holen?

    Sparen wir doch gleich den ganzen Supermarkt und machen das online. Klappt eigentlich wunderbar.

    > Die Menschen haben einfach keinen Bock auf Rückschritt sondern auf
    > Fortschritt. Und den Individualverkehr abzuschaffen ist ein massiver
    > Rückschritt!

    Eigentlich nur aus Sicht der Autolobby. Warum brauche ich den Stress selbst mit dem Auto zu fahren, wenn ich gute(!) Alternative habe? Klar, hin und wieder braucht man vielleicht ein Auto, aber dafuer muss man es nicht 99% der Zeit irgendwo parken.

    > Klar könnte man jetzt sagen "Pech, dann fahr halt nicht zum Fußball". Gut,
    > wenn jeder so denkt und dann auch nicht mehr ins Restaurant etc. fährt oder
    > seinen Hobbies nachgehen kann, kann man die Wirtschaft auch gleich direkt
    > komplett dicht machen. Dann lohnt es sich auch nicht zu arbeiten wenn einem
    > viele Freizeit Möglichkeiten einfach weggenommen werden.

    Ich will dir deinen Fussball nicht wegnehmen, aber wenn man will gibt es Alternativen. Ich vermute dazu muss der Benzinpreis aber erstmal bei 100 EUR/l liegen damit der autoliebende Deutsche diese wahrnimmt.
    Die Wirtschaft wird sich sicher anpassen - in vielen Laendern vermutlich schneller als in Deutschland. Vieles wird vielleicht lokaler sein. Und die Nachfrage wird das Angebot bestimmen. Wenn die Leute keine 50km fahren um im Restaurant X zu essen, machen die vielleicht eine Filiale auf.

  18. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: BlindSeer 21.10.21 - 07:16

    Und was ist mit jenen die aus den Städten auf die Dörfer auf dem Land wollen? Wieso gehen immer alle davon aus,d ass niemand jemals die Stadt verlassen will?

  19. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: BlindSeer 21.10.21 - 07:19

    Es ist BEIDES unsinnig und kontraproduktiv.

  20. Re: Scheinbar gab es tatsächlich mindestens 3 Klimaforscher, die tatsächlich daran geglaubt haben

    Autor: M.P. 21.10.21 - 12:35

    Mit Ryanair übers Wochenende von Frankfurt Hahn für 19,99 ¤ pro Strecke nach Barcelona fliegen ist auch öffentlicher Personenverkehr ...

    Ich denke, selbst, wenn wir allen Individualverkehr in einen entsprechend aufgerüsteten öffentlichen Verkehr transferieren, ist das auf absehbare Zeit zu viel CO2-Ausstoß, wenn man nicht die Anzahl der Bewegungen einschränkt ...

    Man muss auch bedenken, dass da eine RIESIGE Kapazitätslücke bestehen würde. Bis man die geschlossen hat, wird erstmal bei der Produktion des vielen Stahls für Schienen, die Fahrzeuge und den Rest der Infrastruktur jede Menge CO2 zusammenkommen ...

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