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Kollektive Verblödung

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  1. Nur treffen nicht 97 % der Wissenschaftler diese Aussage

    Autor: sttn 12.04.19 - 14:02

    und auch sonst wird viel Unsinn erzählt. Das ist ja das Problem bei der Geschichte...

    Beispiel: Es wurde noch vor wenigen Jahren gesagt das die Menschen so schlimm sind und sich deshalb die Wüsten immer mehr ausbreiten. Diese Warnenden Worte sind ziemlich verstummt und selbst Klimapaniker verwenden sie nur noch selten. Komisch, denn es soll doch wärmer werden und Wüsten mögen es doch warm.
    Nur ist es so das durch den Zuwachs an CO2 die Pflanzen viel mehr ihrer Hauptnahrungsquelle CO² bekommen und damit wird das Pflanzenwachstum gesteigert ... und das bewirkt ein schrumpfen der Wüsten.
    So gesehen verringert mehr CO² die Wüsten, aber es wird nicht gesagt. Es passt nicht in das Panikbild das so gerne verkündet wird.

  2. Re: Dort wird auch auf die 97 % hingewiesen und der Unsinn wiederholt

    Autor: Brainfreeze 12.04.19 - 14:04

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und sogar mit dem Weltklimarat, der zum großen Teil NICHT aus
    > Klimaforschern besteht.
    Wo wird der Unsinn wiederholt? Es wird zwar auf das 97%-Argument eingegangen, aber es wird nicht geschrieben, dass dieser Wert doch stimmt. Lediglich Stefan Brönnimann gibt an, er denke, dieser Wert liege bei Klimaforschern im engeren Sinne höher. Dieser Punkt ist lediglich eine Meinung, so wie Du eine andere hast.

    > NZZ ist in der Regel erheblich besser als BRD-Medien, deshalb habe ich das
    > Interview auch vor einiger Zeit gelesen, um dann aber enttäuscht zu sein,
    > das es ähnlich oberflächlich ist wie man es von den BRD-Medien kennt.
    An welcher Stelle ist dieser diese ZUSAMMENFASSUNG denn zu oberflächlich?

  3. Wir und die Natur haben die letzten Wärmephase super überlebt

    Autor: sttn 12.04.19 - 14:07

    obwohl es damals viel wärmer war als man es aktuell vorhersagt.

    Und ungemütlich wird da nichts. Warum sollte es ungemütlich werden? Es verschieben sich ein paar Klimazonen so das sogar viel mehr Land zur Verfügung stehe.

    Wo ist das Problem?

  4. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: mvg 12.04.19 - 14:09

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was du aus der Information der Wissenschaftlicher ziehen solltest ist
    > folgendes:
    > Nach bestem und aktuellstem Wissen, beschleunigen wir den Klimawandel in
    > einer Form

    selbst die meisten Wissenschaftler sagen dass die Auwirkungen auf die Temperaturen nicht besonders groß sind (siehe Zahlen im ersten Post).

    > es wird
    > aber dennoch in wenigen Generationen sehr ungemütlich, wenn es so weiter
    > geht wie bisher

    hast du Quellen dafür, dass es "sehr ungemütlich" wird?
    Das einfach mal in den Raum zu stellen ist immer einfach. Mit seriösen Fakten hat das nichts zu tun

  5. Re: Nur treffen nicht 97 % der Wissenschaftler diese Aussage

    Autor: Brainfreeze 12.04.19 - 14:10

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und auch sonst wird viel Unsinn erzählt. Das ist ja das Problem bei der
    > Geschichte...
    >
    > Beispiel: Es wurde noch vor wenigen Jahren gesagt das die Menschen so
    > schlimm sind und sich deshalb die Wüsten immer mehr ausbreiten. Diese
    > Warnenden Worte sind ziemlich verstummt und selbst Klimapaniker verwenden
    > sie nur noch selten. Komisch, denn es soll doch wärmer werden und Wüsten
    > mögen es doch warm.
    > Nur ist es so das durch den Zuwachs an CO2 die Pflanzen viel mehr ihrer
    > Hauptnahrungsquelle CO² bekommen und damit wird das Pflanzenwachstum
    > gesteigert ... und das bewirkt ein schrumpfen der Wüsten.

    Hast Du eine Quelle für diese Aussage?

    > So gesehen verringert mehr CO² die Wüsten, aber es wird nicht gesagt. Es
    > passt nicht in das Panikbild das so gerne verkündet wird.

  6. Re: Wir und die Natur haben die letzten Wärmephase super überlebt

    Autor: Brainfreeze 12.04.19 - 14:20

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > obwohl es damals viel wärmer war als man es aktuell vorhersagt.
    Allerdings hat sich die Temperatur da auch viel langsamer entwickelt, für ein Grad mehr brauchte es rund 1000 Jahre. Da hatte die Natur und die Lebenweise genügend Zeit sich daran anzupassen. Mittlerweile rechnet man mit der gleichen Steigerung in nur knapp 100 jahre.

    > Und ungemütlich wird da nichts. Warum sollte es ungemütlich werden? Es
    > verschieben sich ein paar Klimazonen so das sogar viel mehr Land zur
    > Verfügung stehe.

    Was heisst für Dich "es verschieben sich ein paar Klimazonen"? Wenn also z.B. die Polarzonen fast verschwinden würden, Wüsten sich ausbreiten und den Raum von Regenwäldern übernehmen, hätten sich auch nur ein paar Klimazonen verschoben.

    > Wo ist das Problem?
    Das werden wir vermutlich erst in einigen Jahrzehnten merken. Aber lassen wir uns bis dahin nicht von den ganzen Missernten, deren Häufigkeit auch immer mehr zunimmt, ablenken. Die hat es ja schliesslich auch immer gegen und auch die haben wir immer gut überlebt (natürlich mit Ausnahme deren, die es nicht geschafft haben)

  7. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: Dragon0001 12.04.19 - 14:28

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird eine Wahnsinns Panik geschürt, obwohl man weiß das ein paar Grad
    > mehr kein Problem sind, die Erde hatte schon viel wärmere Phasen.

    Es ist aktuell bereits wärmer als in den letzten Jahrtausenden je war und die CO2-Konzentration ist aktuell so hoch wie seit 15 Millionen Jahren nicht mehr. Ein paar Grad mehr werden die Menschheit vor große Herausforderungen stellen und die Auswirkungen lassen sich kaum absehen.
    [scilogs.spektrum.de]
    [scilogs.spektrum.de]

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur gut das ich als einer die Folgen vom Club of Rome und des Waldsterbens
    > überlebt hat weiß ich das jede Zeit ihre Panik-Propheten hat und das die
    > Prophezeihungen alle nicht eintreten. Den Wald gibt es immer noch

    Könnte das nicht vielleicht daran liegen, dass man gehandelt und den Schadstoffausstoß deutlich reduziert hat?

  8. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: Eheran 12.04.19 - 14:34

    > Die ersten 2 Sätze des abstracts reichen eigentlich schon.
    Dritter Satz:
    >Among abstracts expressing a position on AGW, 97.1% endorsed the consensus position that humans are causing global warming.

    >Und die Rechnung bei der 10934 von 11944 Papern einfach mal weggelassen wurden:
    Wenn sich 66.4% nicht dazu äußern, dann kann man auch nur schlecht deren Meinung kennen, mh?

    Oder solche Aussagen:

    >Weltweite Meßwerte gibt es erst seit wenigen Jahren
    >>100 Jahre sind also "wenig". Alles klar. Dazu noch die Unfähigkeit, zu begreifen, dass auch der Bohrkern aus Eis uns exakte Informationen liefert... das ist wie wenn jemand sagt "scheiß Software, sind doch alles nur Einsen und Nullen, das KANN doch gar nicht funktionieren!"

    >Ich zweifel nicht an, dass CO2 Licht absorbiert und in Wärmestrahlung umwandelt.
    Wer das nicht anzweifelt, der hat das Problem nicht verstanden.
    CO2 wandelt kein sichtbares Licht in Wärmestrahlung um. Es lässt sichtbares Licht passieren, streut aber Wärmestrahlung. So wie Isolierglasscheiben auch im Winder für hohe Temperaturen in einem Gewächshaus sorgen können: Sonnenlicht geht rein - Wärme aber nicht so einfach wieder raus. Ganz einfache Sache.

  9. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 12.04.19 - 14:48

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich 66.4% nicht dazu äußern, dann kann man auch nur schlecht deren
    > Meinung kennen, mh?

    Richtig. Dann soll man bitte sagen: 66,4% haben keine Ahnung oder wir kennen ihre meinung nicht anstatt: 97% sind sich einig ;) und die unsicheren Wissenschaftler wurden ebenfalls weggelassen.

    > Oder solche Aussagen:
    >
    > >Weltweite Meßwerte gibt es erst seit wenigen Jahren
    > >>100 Jahre sind also "wenig".

    Fürs klima (mittel aus 30 Jahren) schon

    > Alles klar. Dazu noch die Unfähigkeit, zu
    > begreifen, dass auch der Bohrkern aus Eis uns exakte Informationen
    > liefert...

    Tun sie nicht!


    > >Ich zweifel nicht an, dass CO2 Licht absorbiert und in Wärmestrahlung
    > umwandelt.
    > Wer das nicht anzweifelt, der hat das Problem nicht verstanden.
    > CO2 wandelt kein sichtbares Licht in Wärmestrahlung um. Es lässt sichtbares
    > Licht passieren, streut aber Wärmestrahlung. So wie Isolierglasscheiben
    > auch im Winder für hohe Temperaturen in einem Gewächshaus sorgen können:
    > Sonnenlicht geht rein - Wärme aber nicht so einfach wieder raus. Ganz
    > einfache Sache.

    Die Moleküle absorbieren das Licht und werden dadurch in vibration versetzt. diese Vibration wird dann nach und nach an die Nachbarmoleküle abgegeben und diese sich bewegenden Moleküle sind Wärme. Aber so detailliert müssen wir das hier jetzt auch nicht behandeln. Wie gesagt: das bezweifelt ja auch praktisch niemand und mehr wollte ich damit garnicht sagen. Es geht nicht um das OB sondern um das WIE VIEL



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.19 14:50 durch mvg.

  10. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: nixidee 12.04.19 - 17:56

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > selbst die meisten Wissenschaftler sagen dass die Auwirkungen auf die
    > Temperaturen nicht besonders groß sind (siehe Zahlen im ersten Post).
    Interessante These. Die meisten Wissenschaftler(besser ihre Paper) die dort betrachtet wurden haben sich einfach nicht mit dem Thema Menschen gemachter Klimawandel beschäftigt. Wir können die Spieß auch umdrehen, 0,7% sagen es hätten keine Auswirkung und 0,3% sind sich unsicher.

    Bei den Wissenschaftlern die sich mit dem Thema beschäftigt haben, gibt es eine ganz klare Meinung.

    > hast du Quellen dafür, dass es "sehr ungemütlich" wird?
    > Das einfach mal in den Raum zu stellen ist immer einfach. Mit seriösen
    > Fakten hat das nichts zu tun
    Nimm doch den Link aus dem ersten Post und arbeite alle Papers ab. Selbst die unbestreitbaren Minimalauswirkungen sollten das Attribut ungemütlich erfüllen:
    https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00382-008-0507-2

    Klar, in den Alpen ist der Fakt weniger ungemütlich als in Küstennähe.

  11. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 12.04.19 - 18:29

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > selbst die meisten Wissenschaftler sagen dass die Auwirkungen auf die
    > > Temperaturen nicht besonders groß sind (siehe Zahlen im ersten Post).
    > Interessante These. Die meisten Wissenschaftler(besser ihre Paper) die dort
    > betrachtet wurden haben sich einfach nicht mit dem Thema Menschen gemachter
    > Klimawandel beschäftigt. Wir können die Spieß auch umdrehen, 0,7% sagen es
    > hätten keine Auswirkung und 0,3% sind sich unsicher.

    Naja wenn sich diese Paper alle mit der Erderwärmung beschäftigen und die allermeisten paper die Menschheit nichtmal in Betracht ziehen, können die Auswirkungen ja nicht so gigantisch sein. Wären die Menschen der treibende Faktor würden 10934 von 11944 papern das ja nicht einfach so weglassen.

    > > hast du Quellen dafür, dass es "sehr ungemütlich" wird?
    > Nimm doch den Link aus dem ersten Post und arbeite alle Papers ab.

    Klar 12 tausend paper lesen... Und dannach wird es immernoch keiner glauben, weil die Qualitätsmedien ja was anderes sagen

    > Selbst
    > die unbestreitbaren Minimalauswirkungen sollten das Attribut ungemütlich
    > erfüllen:
    > link.springer.com

    wow 1 meter in knapp 100 jahren. Das ist natürlich SEHR UNANGENEHM. und dieser meter ist nichtmal sicher denn auch diese "Minimalauswirkungen" kann man jeden fall bestreiten. Sicherheit gibt es bei so komplexen systemen nie

    > Klar, in den Alpen ist der Fakt weniger ungemütlich als in Küstennähe.

    auch ein par meter von der Küste weg wird sich absolut nichts ändern. Die Auswirkungen sind aller Vorraussicht nach absolute Lapalien. Und deshalb opfern wir hier unsere Wirtschaftliche Zukunft... Toll

  12. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: Kleba 12.04.19 - 19:09

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird eine Wahnsinns Panik geschürt, obwohl man weiß das ein paar Grad
    > mehr kein Problem sind, die Erde hatte schon viel wärmere Phasen.

    Also zumindest nach den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen gab es (seitdem der Mensch da ist) keine wärmeren Phasen (eine schöne Übersicht gibt es dazu hier).
    Lässt man die Menschen außen vor, kann uns das natürlich egal sein.

  13. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: Dieselmeister 12.04.19 - 19:56

    Echt? Ich las vor kurzem, dass immer noch 3xx AD die wärmste Phase war. Naja so dreht und wendet man das.

  14. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: KnutRider 12.04.19 - 20:14

    Liebe Nachhaltigkeitskritiker,

    was macht ihr eigentlich wenn der letzte Tropfen Öl in eine Folie für eine geschälte Banane geopfert wurde, es kein Erdgas mehr gibt und die Luft und das Wasser euch krank macht? (Schon zu bewundern in diversen 3. Welt Ländern, aber das sind ja nicht eure Ärmeren)

    Typisches "Nach mir die Sintflut" Denken. Es bestreitet keiner das es einen Klimawandel gibt, das es ihn schon immer gab und geben wird.
    Die Streitfrage ist lediglich inwiefern der Mensch aktuell die Wärmephase des Klimawandels beeinflusst, gar beschleunigt. Fakt ist aber das unser Lebensstil in der westlichen Welt mit Sicherheit nicht förderlich für die Umwelt ist.

    Aber ich weiß, wir sind hier ja alle so gesund, und alles ist so sauber.
    Gut das wir unsere Kunststoffabfälle nach China bringen und den ganzen Elektroschrott nach Afrika. Aus den Augen - aus dem Sinn. Schön mit dem Schweröl befeuerten Frachtschiff.

  15. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: melaw 12.04.19 - 20:41

    Man kann auch pragmatisch an die Sache rangehen: Das Naturell des Menschen ist Vermehrung und Steigern der Lebensqualität. Insofern wird die Zahl derer, die das hinter Interessen wie Klima und Umwelt stellen, immer verschwindend gering sein und ihr Effekt dito. Wenn heute Nacht Deutschland verschwindet, ist seine Bevölkerung nach 1 Jahr nachgewachsen, sein CO2 Ausstoß ebenfalls. Wir erfinden etwas sensationelles wie Kernfusion oder ultimative Akkus, oder wir wachsen bis wir eine Pandemie oder einen Krieg auslösen der das Gleichgewicht wiederherstellt.

  16. Das Problem ist doch

    Autor: Emulex 12.04.19 - 21:00

    Wir wissen ja garnicht, wie sich das Klima - unabhängig von uns - verändern wird.
    Rutschen wir in eine Eiszeit wie vor 10.000 Jahren, dann haben wir eine Permafrostgrenze bis zu den Alpen runter und das Packeis schwimmt vor Frankreich rum.

    Das ist viel viel verheerender für die Menschen, als die momentan gefürchtete Klimaerwärmung.

    Mal blöd dahergesagt: Es könnte sein, dass die von uns produzierten Klimagase uns den Arsch retten.
    Wir können das nicht vorhersagen und deshalb würde ich mich auf etwas viel wichtigeres, weil viel nachhaltigeres konzentrieren: Eine Reduzierung oder zumindest Stabilisierung der Weltbevölkerung.
    Denn dann ist es fast egal, was passiert - wir haben dann genug Platz und Ressourcen um variabel zu reagieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.19 21:01 durch Emulex.

  17. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: FreiGeistler 12.04.19 - 21:32

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das mitdackeln mit dem was die Mainstream-Medien als Meinung kundtun.
    >
    > Die Zwischenstufen werden nicht beachtet und man merkt das schon an der
    > dümmlichen Verwendung von Begriffen. "Klimawandel aufhalten"? Wie soll das
    > gehen? Klimawandel kann man nicht aufhalten, wes gibt ihn seit 4,6
    > Milliarden Jahren.
    > Etc...

    Ja, mit Schwankungen von 2.5°C innerhalb von 4000 Jahren, am Ende der Eiszeit.
    Nicht 2°C innerhalb von weniger als 100! Viele Arten können sich nicht schnell genug anpassen.
    Und... Meeres- und Windströmugen hatten unter und über der ~2Km dicken Eisschicht eine andere Rolle gespielt.
    Biotiope und Nahrungsketten waren anders aufgebaut, etc.
    Das Klima zu Zeiten von Pangäa kann man schon 3mal nicht vergleichen.
    <<Um sich die Grössenverhältnisse vorstellen zu können>>

    Das moderne Massenaussterben hat natürlich auch andere Ursachen wie Bejagung und Sesshaftwerdung (Australien ist da Interessant), teilweise aber auch schon wegen des Klimawandels (Beispiele werden im Link genannt).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.19 21:49 durch FreiGeistler.

  18. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: FreiGeistler 12.04.19 - 21:47

    mvg schrieb unter anderem:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten wir Nachhaltig sein? Es sind mehr als genug Ressourcen für alle da.

    Du bist aber sehr schlecht informiert:
    Wikipedia - Earth Overshoot Day

    Oder waren das Fake News?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.19 21:48 durch FreiGeistler.

  19. Re: Nur treffen nicht 97 % der Wissenschaftler diese Aussage

    Autor: FreiGeistler 12.04.19 - 21:56

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und auch sonst wird viel Unsinn erzählt. Das ist ja das Problem bei der
    > Geschichte...
    >
    > Beispiel: Es wurde noch vor wenigen Jahren gesagt das die Menschen so
    > schlimm sind und sich deshalb die Wüsten immer mehr ausbreiten. Diese
    > Warnenden Worte sind ziemlich verstummt und selbst Klimapaniker verwenden
    > sie nur noch selten. Komisch, denn es soll doch wärmer werden und Wüsten
    > mögen es doch warm.
    > Nur ist es so das durch den Zuwachs an CO2 die Pflanzen viel mehr ihrer
    > Hauptnahrungsquelle CO² bekommen und damit wird das Pflanzenwachstum
    > gesteigert ... und das bewirkt ein schrumpfen der Wüsten.
    > So gesehen verringert mehr CO² die Wüsten, aber es wird nicht gesagt. Es
    > passt nicht in das Panikbild das so gerne verkündet wird.

    Dem widerspricht so viel, ich weiss gar nicht wo beginnen.
    Genau, lies dir doch mal durch wie eine Wüste entsteht und weshalb eine Pflanze Wasser braucht.

    Schlussfolgerungen aus zusammengereimtem Halbwissen nennt man doch heute "alternative Fakten"?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.19 21:59 durch FreiGeistler.

  20. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: Kakiss 12.04.19 - 22:16

    sttn schrieb:

    >
    > Ich habe vorher einen Bericht aus dem Sudan gesehen und dabei ist mir
    > bewusst geworden wie unsinnig es ist was wir hier veranstalten.
    > Es wird eine Wahnsinns Panik geschürt, obwohl man weiß das ein paar Grad
    > mehr kein Problem sind, die Erde hatte schon viel wärmere Phasen.

    Doch, ein paar Grad mehr sind ein Problem, die Kettenreaktion die sowas auslöst, sind unberechenbar.
    Das fängt bei verändertem Wetter an, führt zu veränderter Tier- und Pflanzenwelt und das werden wir auch zu spüren bekommen.
    Die vermehrten Stürme und dass die Wirtschaft über fehlende Ernteeinnahmen hierzulande klagt, sind dir wohl nicht aufgefallen?


    > Nur gut das ich als einer die Folgen vom Club of Rome und des Waldsterbens
    > überlebt hat weiß ich das jede Zeit ihre Panik-Propheten hat und das die
    > Prophezeihungen alle nicht eintreten. Den Wald gibt es immer noch und das
    > interessante dabei ist, das durch den Zuwachs von CO² der Wald besser
    > wächst als früher.

    Das Waldsterben wurde aufgehalten, indem man gewisse Schadstoffe immens zurückgeschraubt hat und in der Industrie auch bessere Filteranlagen benutzt.
    Der Schwefeldioxidaustoß in Deutschland wurde unter anderem um 93% verringert von den 70ern hin in die 90er.
    Das Thema ist verpufft und du hast es "überlebt", weil etwas unternommen wurde.

    Aber hey, alles nur Gelabber von irgendwelchen Wissenschaftlern, Politkern und Reportern.


    > Wichtiger wäre es sich Gedanken zu machen was wirklich geschieht und sich
    > gegebenenfalls darauf einstellen. Ein paar Grad mehr ist kein Problem, die
    > Pflanzen freuen sich und die Wärmephasen der Erde waren immer auch die
    > Phasen bei denen es den Tieren und Pflanzen besonders gut gegangen ist.

    Dann solltest du das mal tun, denn hier bei uns wird es aufgrund der Geographie "nur" stürmischer, wechselhafter und längere Wärmeperioden geben, anderswo werden die Pflanzen schlicht austrocknen und die Tiere dadurch verschwinden.

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