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Kollektive Verblödung

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  1. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: McAngel 12.04.19 - 22:35

    KlimaTheorie hin oder her...
    Mein vernünftiger Menschenverstand sagt mir, dass es Auswirkungen geben muss, wenn man Fossilien die hunderte von Jahren im Boden war, zur Energiefreisetzung nutzt.

    Wir haben einen weltweiten Verbrauch, dass die Zahl so abstrakt hoch ist, dass man das gar nicht mehr wahrnehmen kann.

    Die Frage ist doch eigentlich: "Wieso müssen wir auf fossile Brennstoffe setzen, wenn wir Alternativen haben ?"

    Gruß McAngel

  2. Re: Das Problem ist doch

    Autor: 1ras 12.04.19 - 23:03

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir wissen ja garnicht, wie sich das Klima - unabhängig von uns - verändern
    > wird.
    > Rutschen wir in eine Eiszeit wie vor 10.000 Jahren, dann haben wir eine
    > Permafrostgrenze bis zu den Alpen runter und das Packeis schwimmt vor
    > Frankreich rum.
    >
    > Das ist viel viel verheerender für die Menschen, als die momentan
    > gefürchtete Klimaerwärmung.
    >
    > Mal blöd dahergesagt: Es könnte sein, dass die von uns produzierten
    > Klimagase uns den Arsch retten.
    > Wir können das nicht vorhersagen

    Ach deshalb läuft bei dir im Hochsommer bei 38 °C im Schatten die Zentralheizung auf Anschlag, weil es könnte ja plötzlich ein Wintereinbruch bevorstehen und da willst du schließlich vorgesorgt haben.

    Ihr Klimaskeptiker seid mir schon ein lustiges Völkchen :-)

    > und deshalb würde ich mich auf etwas viel
    > wichtigeres, weil viel nachhaltigeres konzentrieren: Eine Reduzierung oder
    > zumindest Stabilisierung der Weltbevölkerung
    > Denn dann ist es fast egal, was passiert - wir haben dann genug Platz und
    > Ressourcen um variabel zu reagieren.

    Das lässt sich prima aussitzen. Die Bevölkerung wird sich ganz von alleine reduzieren, sobald durch die menschengemachte Klimaerwärmung (oder die nächste Eiszeit ;-) ) der Lebensraum schrumpft und die Lebensbedingungen schwieriger werden.

  3. Zudem würde es bedeuten : Konsumverzicht, 100% Flugverbot und keine Versicherung

    Autor: MarioWario 13.04.19 - 02:34

    für Londoner Grundstücke - wären in 15 Jahren überflutet.

    Schon ziemlich Gore was der Al und seine MitScammer da angerichtet haben. Eigentlich sollte man in 15 Jahren deren Vermögen beschlagnahmen und zusammen mit den Eltern der armen Greta mittels Propaganda-Hatespeech-Paragrafen auf eine Wüsteninsel verbannen, die per se die von denen progroznizierte Eigenschaft von 'ManMadeGlobalWarming' gehabt hätte haben sollte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.19 02:35 durch MarioWario.

  4. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: nixidee 13.04.19 - 03:00

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja wenn sich diese Paper alle mit der Erderwärmung beschäftigen und die
    > allermeisten paper die Menschheit nichtmal in Betracht ziehen, können die
    > Auswirkungen ja nicht so gigantisch sein. Wären die Menschen der treibende
    > Faktor würden 10934 von 11944 papern das ja nicht einfach so weglassen.
    Es geht dort allgemein ums Klima. Du kannst auch alle Paper über Tiere betrachten und zum Schluß kommen, es gäbe keine Hauskatzen, weil sich ja nur eine Handvoll dieser Paper mit ihnen beschäftigt.

    > Klar 12 tausend paper lesen... Und dannach wird es immernoch keiner
    > glauben, weil die Qualitätsmedien ja was anderes sagen
    Qualitätsmedien. Okay.

    > wow 1 meter in knapp 100 jahren. Das ist natürlich SEHR UNANGENEHM. und
    > dieser meter ist nichtmal sicher denn auch diese "Minimalauswirkungen" kann
    > man jeden fall bestreiten. Sicherheit gibt es bei so komplexen systemen
    > nie
    Leg dich doch mal bei Ebbe an die Nordsee und warte bis das Wasser einen Meter höher steht. Dann reden wir noch einmal darüber.

    > auch ein par meter von der Küste weg wird sich absolut nichts ändern. Die
    > Auswirkungen sind aller Vorraussicht nach absolute Lapalien. Und deshalb
    > opfern wir hier unsere Wirtschaftliche Zukunft... Toll
    Nein, nur die direkten Auswirkungen des Wasserstandes werden einige Kilometer vom aktuellen Strand keine Auswirkungen mehr haben. Es werden aber z.B. Ströme erliegen, welche das Wetter maßgeblich beeinflussen. Das sind Fakten.

  5. Re: Das Problem ist doch

    Autor: Emulex 13.04.19 - 11:19

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Ihr Klimaskeptiker seid mir schon ein lustiges Völkchen :-)

    Ich bin kein Klimaskeptiker, nur denke ich halt auch mal quer und nicht so stupide in nur eine Richtung.
    Besonders oft lagen Klimaforscher in den letzten Jahrzehnten ja nicht richtig - wieso sollten sie es in den nächsten?

    Eine Eiszeit ist ein potentielles Problem, genau wie ein Meteoriteneinschlag, ein Supervulkan oder ähnliches - dagegen ist die menschengemachte Klimaerwärmung einfach nur Kindergarten.
    Aber auf genau das konzentrieren wir uns.

    >
    >
    > Das lässt sich prima aussitzen. Die Bevölkerung wird sich ganz von alleine
    > reduzieren, sobald durch die menschengemachte Klimaerwärmung (oder die
    > nächste Eiszeit ;-) ) der Lebensraum schrumpft und die Lebensbedingungen
    > schwieriger werden.

    Versteh ich nicht - es ging ja gerade darum, die Klimaerwärmung zu vermeiden/reduzieren.
    Und das schafft man besser und nachhaltiger mit einer Reduzierung (oder zumindest keinem weiterhin massiven Zuwachs) der Weltbevölkerung.

  6. Re: Das Problem ist doch

    Autor: 1ras 13.04.19 - 13:36

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Ihr Klimaskeptiker seid mir schon ein lustiges Völkchen :-)
    >
    > Ich bin kein Klimaskeptiker, nur denke ich halt auch mal quer und nicht so
    > stupide in nur eine Richtung.
    > Besonders oft lagen Klimaforscher in den letzten Jahrzehnten ja nicht
    > richtig - wieso sollten sie es in den nächsten?

    Wieso sollten sie es nicht?

    > Eine Eiszeit ist ein potentielles Problem, genau wie ein
    > Meteoriteneinschlag, ein Supervulkan oder ähnliches - dagegen ist die
    > menschengemachte Klimaerwärmung einfach nur Kindergarten.
    > Aber auf genau das konzentrieren wir uns.

    Eine Eiszeit ist genau NICHT wie ein Meteoriteneinschlag oder ein Supervulkan. Bei einer Eiszeit musst du nicht heute schon prophylaktisch vorglühen, weil sie morgen plötzlich vor der Tür steht. Solch ein Verhalten ist einfach nur Irrational.

    > > Das lässt sich prima aussitzen. Die Bevölkerung wird sich ganz von
    > alleine
    > > reduzieren, sobald durch die menschengemachte Klimaerwärmung (oder die
    > > nächste Eiszeit ;-) ) der Lebensraum schrumpft und die Lebensbedingungen
    > > schwieriger werden.
    >
    > Versteh ich nicht - es ging ja gerade darum, die Klimaerwärmung zu
    > vermeiden/reduzieren.
    > Und das schafft man besser und nachhaltiger mit einer Reduzierung (oder
    > zumindest keinem weiterhin massiven Zuwachs) der Weltbevölkerung.

    Nein, mit keinem weiteren Zuwachs der Weltbevölkerung schaffst du dies gerade nicht.

  7. Re: Das Problem ist doch

    Autor: evilgoto 13.04.19 - 16:19

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besonders oft lagen Klimaforscher in den letzten Jahrzehnten ja nicht
    > richtig - wieso sollten sie es in den nächsten?

    Was sind denn falsche Vorhersagen? Die aber auch tatsächlich in begutachteter Fachliteratur erschienen sind.
    Und wie hoch war die Sicherheit in die Vorhersagen, die nicht eingetreten sind?

  8. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 14.04.19 - 00:07

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe Nachhaltigkeitskritiker,
    >
    > was macht ihr eigentlich wenn der letzte Tropfen Öl in eine Folie für eine
    > geschälte Banane geopfert wurde, es kein Erdgas mehr gibt und die Luft und
    > das Wasser euch krank macht? (Schon zu bewundern in diversen 3. Welt
    > Ländern, aber das sind ja nicht eure Ärmeren)

    Naja das Öl und das Gas sind ja nicht plötzlich aufgebraucht sondern die Erschließung wird nach und nach über jahrzehnte immer teurer und nach und nach passt sich die Wirtschaft von selbst an, sodass das Optimum an effizient entsteht. CO2 ist nicht giftig!

    > Typisches "Nach mir die Sintflut" Denken. Es bestreitet keiner das es einen
    > Klimawandel gibt, das es ihn schon immer gab und geben wird.
    > Die Streitfrage ist lediglich inwiefern der Mensch aktuell die Wärmephase
    > des Klimawandels beeinflusst, gar beschleunigt. Fakt ist aber das unser
    > Lebensstil in der westlichen Welt mit Sicherheit nicht förderlich für die
    > Umwelt ist.

    Nach mir die Sinnflut könnten auch die Ideologen sagen, denen kosteneffizienz, Lebensstandard und Schuldenstand absolut egal zu sein scheinen. Interessiert ja keinen wenn die Leute verarmen oder andere verhungern nur weil man lieber das Klima "retten" musste.
    "Förderlich für die Umwelt" ist an sich schon ein ziemlich seltamer Maßstab um irgendwas zu bewerten. Was ist denn eine "gute" Umwelt? Hauptsache die westliche Welt ist "schlecht"?

    > Aber ich weiß, wir sind hier ja alle so gesund, und alles ist so sauber.
    > Gut das wir unsere Kunststoffabfälle nach China bringen und den ganzen
    > Elektroschrott nach Afrika. Aus den Augen - aus dem Sinn. Schön mit dem
    > Schweröl befeuerten Frachtschiff.

    Der meiste Müll in Deutschland wird thermisch verwertet, also in CO2 umgewandelt. Ich sehe da das Problem nicht. Und wenn Afrika was mit dem Elektroschrott anfangen will, sollen sie das doch. Die Mengen sind winzig und passen wahrscheinlich auf wenige Hektar Land. Das ist absolut keine globale Bedrohung sondern schlimmstenfalls ein lokales Problem, dass ja sogar noch Arbeitsplätze in Afrika schafft. Klar nach unseren Maßstäben keine guten, aber von verhungern ist alles ein Upgrade.

  9. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 14.04.19 - 00:11

    FreiGeistler schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > > Warum sollten wir Nachhaltig sein? Es sind mehr als genug Ressourcen für
    > alle da.
    >
    > Du bist aber sehr schlecht informiert:
    > Wikipedia - Earth Overshoot Day
    >
    > Oder waren das Fake News?

    Ja! Ungefähr so seriös wie Peak oil. Bessere Technologien für die Förderung vorn Rohstoffen werden einfach mal ignoriert. Das ist Propaganda in Reinform. Wie gesagt. Guck dir mal das Sonnensystem an und überleg die wie viel % der Ressourcen wir hier nutzen. Wir haben noch nichtmal angefangen richtig zu wachsen.

  10. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: mvg 14.04.19 - 00:17

    McAngel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KlimaTheorie hin oder her...
    > Mein vernünftiger Menschenverstand sagt mir, dass es Auswirkungen geben
    > muss, wenn man Fossilien die hunderte von Jahren im Boden war, zur
    > Energiefreisetzung nutzt.

    Ok hat es auch Auswirkungen wenn wir Steine ausbuddeln? Politik aus dem Bauch heraus war schon immer eine gute Idee.

    > Wir haben einen weltweiten Verbrauch, dass die Zahl so abstrakt hoch ist,
    > dass man das gar nicht mehr wahrnehmen kann.
    >
    > Die Frage ist doch eigentlich: "Wieso müssen wir auf fossile Brennstoffe
    > setzen, wenn wir Alternativen haben ?"
    >
    > Gruß McAngel

    Weil die Alternativen noch viel zu teuer und ineffizient sind. Wir könnten auch mit dem verbrennen von Banknoten heizen. Ist auch eine mögliche Alternative. Aber jeder sieht hier warum das keinen gute Idee ist. Effizienz ist ein sehr wichtiger Faktor.

  11. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 14.04.19 - 00:27

    nixidee schrieb:

    > Es geht dort allgemein ums Klima. Du kannst auch alle Paper über Tiere
    > betrachten und zum Schluß kommen, es gäbe keine Hauskatzen, weil sich ja
    > nur eine Handvoll dieser Paper mit ihnen beschäftigt.

    Das würde aber eindeutig implizieren, dass Hauskatzen nur einen ziemlich kleinen Teil der Tierwelt darstellen. Wenn 50% der Tiere Hauskatzen wären würden sie auch von deutlich mehr Papern thematisiert werden.

    > > wow 1 meter in knapp 100 jahren. Das ist natürlich SEHR UNANGENEHM. und
    > > dieser meter ist nichtmal sicher denn auch diese "Minimalauswirkungen"
    > kann
    > > man jeden fall bestreiten. Sicherheit gibt es bei so komplexen systemen
    > > nie
    > Leg dich doch mal bei Ebbe an die Nordsee und warte bis das Wasser einen
    > Meter höher steht. Dann reden wir noch einmal darüber.

    Wie viel Prozent von Deutschland liegen denn weniger als einen Meter überm Meeresspiegel? Das ist lächerlich


    > > auch ein par meter von der Küste weg wird sich absolut nichts ändern.
    > Die
    > > Auswirkungen sind aller Vorraussicht nach absolute Lapalien. Und deshalb
    > > opfern wir hier unsere Wirtschaftliche Zukunft... Toll
    > Nein, nur die direkten Auswirkungen des Wasserstandes werden einige
    > Kilometer vom aktuellen Strand keine Auswirkungen mehr haben. Es werden
    > aber z.B. Ströme erliegen, welche das Wetter maßgeblich beeinflussen. Das
    > sind Fakten.

    Ja ist klar. Wird bestimmt wie bei the day after tomorrow :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.19 00:42 durch mvg.

  12. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: 1ras 14.04.19 - 01:41

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > --
    > > > Warum sollten wir Nachhaltig sein? Es sind mehr als genug Ressourcen
    > für
    > > alle da.
    > >
    > > Du bist aber sehr schlecht informiert:
    > > Wikipedia - Earth Overshoot Day
    > >
    > > Oder waren das Fake News?
    >
    > Ja! Ungefähr so seriös wie Peak oil. Bessere Technologien für die Förderung
    > vorn Rohstoffen werden einfach mal ignoriert. Das ist Propaganda in
    > Reinform. Wie gesagt. Guck dir mal das Sonnensystem an und überleg die wie
    > viel % der Ressourcen wir hier nutzen. Wir haben noch nichtmal angefangen
    > richtig zu wachsen.

    Dr. Albert A. Bartlett hat es in seinen Vorlesungen so schön gesagt: Das größte Manko der Menschheit ist unsere Unfähigkeit, die Exponentialfunktion zu verstehen.
    Ich kann das Video davon nur empfehlen, da es nicht an Aktualität verloren hat. Besonders den Teil mit den Bakterien im Glas, da kannst du dich selbst kritisch hinterfragen, ob du "5 vor 12" erkennen würdest: https://www.youtube.com/watch?v=sI1C9DyIi_8

  13. Re: Das Problem ist doch

    Autor: Komischer_Phreak 14.04.19 - 05:10

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Ihr Klimaskeptiker seid mir schon ein lustiges Völkchen :-)
    >
    > Ich bin kein Klimaskeptiker, nur denke ich halt auch mal quer und nicht so
    > stupide in nur eine Richtung.
    > Besonders oft lagen Klimaforscher in den letzten Jahrzehnten ja nicht
    > richtig - wieso sollten sie es in den nächsten?
    >
    > Eine Eiszeit ist ein potentielles Problem, genau wie ein
    > Meteoriteneinschlag, ein Supervulkan oder ähnliches - dagegen ist die
    > menschengemachte Klimaerwärmung einfach nur Kindergarten.
    > Aber auf genau das konzentrieren wir uns.
    >
    > >
    > >
    > > Das lässt sich prima aussitzen. Die Bevölkerung wird sich ganz von
    > alleine
    > > reduzieren, sobald durch die menschengemachte Klimaerwärmung (oder die
    > > nächste Eiszeit ;-) ) der Lebensraum schrumpft und die Lebensbedingungen
    > > schwieriger werden.
    >
    > Versteh ich nicht - es ging ja gerade darum, die Klimaerwärmung zu
    > vermeiden/reduzieren.
    > Und das schafft man besser und nachhaltiger mit einer Reduzierung (oder
    > zumindest keinem weiterhin massiven Zuwachs) der Weltbevölkerung.

    Wieso die nächste Eiszeit? Was soll daran gefährlich sein? Wir leben in einer Eiszeit; Eiszeit ist definiert als ein Zeitalter, in dem einer oder beide Pole dauerhaft mit Eis bedeckt sind. Das ist ja nun schon seit ein paar Jahren der Fall.

    Das mit der Reduzierung der Weltbevölkerung ist ja ein netter Vorschlag. Aber wie willst Du ihn durchsetzen? So wie China, Ein-Kind-Politik? Die haben das mit aller Härte durchgedrückt und trotzdem ist die Bevölkerung in dieser Zeit angewachsen....

  14. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 14.04.19 - 13:30

    1ras schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Dr. Albert A. Bartlett hat es in seinen Vorlesungen so schön gesagt: Das
    > größte Manko der Menschheit ist unsere Unfähigkeit, die Exponentialfunktion
    > zu verstehen.
    > Ich kann das Video davon nur empfehlen, da es nicht an Aktualität verloren
    > hat. Besonders den Teil mit den Bakterien im Glas, da kannst du dich selbst
    > kritisch hinterfragen, ob du "5 vor 12" erkennen würdest: www.youtube.com

    Wer sagt denn dass wir expontiell wachsen müssen? Das ist immer das linke Totschlagargument dass Kapitalismus nicht funktionieren würde, da er exponentielles Wachstum benötigt. Die Annahme ist schlicht und einfach falsch. Und die meisten natürlichen Kurven(Bevölkerungswachstum, ...), die aussehen wie exponentalfunktionen sind sättigungskurven. Und selbst wenn es exponentalfunktionen wären: falls wir annehmen dass das Universum nahezu unendlich ist können wir noch sehr sehr lange exponentiell wachsen. Und wenn sich dann mal irgendwann abzeichnen sollte, dass wirklich nichts mehr da ist, dann wird sich das Wachstum halt von ganz alleine in den jeweiligen wirtschaftsbereichen langsam zurückfahren und gut ists. Bis dahin ist es gut wenn wir möglichst schnell wachsen. Es gibt hier überhaupt kein Problem und die ganzen Weltuntergangspropheten sollte man mal an ihren Erfolgen in der vergangenheit messen... Alle 5 vor 12 Prognosen haben versagt und ich bin gerne bereit Geld darauf zu verwerten dass die nächsten es auch tun ;)

  15. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: 1ras 14.04.19 - 19:07

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Dr. Albert A. Bartlett hat es in seinen Vorlesungen so schön gesagt: Das
    > > größte Manko der Menschheit ist unsere Unfähigkeit, die
    > Exponentialfunktion
    > > zu verstehen.
    > > Ich kann das Video davon nur empfehlen, da es nicht an Aktualität
    > verloren
    > > hat. Besonders den Teil mit den Bakterien im Glas, da kannst du dich
    > selbst
    > > kritisch hinterfragen, ob du "5 vor 12" erkennen würdest:
    > www.youtube.com
    >
    > Wer sagt denn dass wir expontiell wachsen müssen? Das ist immer das linke
    > Totschlagargument dass Kapitalismus nicht funktionieren würde, da er
    > exponentielles Wachstum benötigt. Die Annahme ist schlicht und einfach
    > falsch. Und die meisten natürlichen Kurven(Bevölkerungswachstum, ...), die
    > aussehen wie exponentalfunktionen sind sättigungskurven. Und selbst wenn es
    > exponentalfunktionen wären: falls wir annehmen dass das Universum nahezu
    > unendlich ist können wir noch sehr sehr lange exponentiell wachsen. Und
    > wenn sich dann mal irgendwann abzeichnen sollte, dass wirklich nichts mehr
    > da ist, dann wird sich das Wachstum halt von ganz alleine in den jeweiligen
    > wirtschaftsbereichen langsam zurückfahren und gut ists. Bis dahin ist es
    > gut wenn wir möglichst schnell wachsen. Es gibt hier überhaupt kein Problem
    > und die ganzen Weltuntergangspropheten sollte man mal an ihren Erfolgen in
    > der vergangenheit messen... Alle 5 vor 12 Prognosen haben versagt und ich
    > bin gerne bereit Geld darauf zu verwerten dass die nächsten es auch tun ;)

    Deine entscheidende Aussage:
    "Und wenn sich dann mal irgendwann abzeichnen sollte, dass wirklich nichts mehr da ist, dann wird sich das Wachstum halt von ganz alleine in den jeweiligen wirtschaftsbereichen langsam zurückfahren und gut ists."

    Ernsthaft?

    Mach doch mal ein Realexperiment und kauf dir einen Kasten Bier. Am ersten Tag leerst du eine Flasche, am zweiten Tag leerst du doppelt so viele Flaschen, also 2, am 3. Tag wieder doppelt so viele usw. (leeren, nicht alle selber saufen). Und wenn du dann langsam Sorge bekommst, dass von dem Kasten Bier bald wirklich nichts mehr da ist, dann fährst du das Wachstum langsam zurück. Meinetwegen darfst du sogar das Wachstum schlagartig komplett auf 0 zurückfahren, d.h. du leerst jeweils nur noch genau so viele Flaschen wie am Tag zuvor.

    Lass uns alle daran teilhaben, wie toll das Zurückfahren des Wachstums gegen eine endliche Ressource klappt.

    Ich halte mich einstweilen lieber an seriöse Wissenschaft als mit deinen Fantasien* unterzugehen.

    * Golem hat das böse Sp...-Wort missfallen, aber Fantasien trifft es wohl auch recht gut,

  16. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 14.04.19 - 23:04

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mach doch mal ein Realexperiment und kauf dir einen Kasten Bier. Am ersten
    > Tag leerst du eine Flasche, am zweiten Tag leerst du doppelt so viele
    > Flaschen, also 2, am 3. Tag wieder doppelt so viele usw. (leeren, nicht
    > alle selber saufen). Und wenn du dann langsam Sorge bekommst, dass von dem
    > Kasten Bier bald wirklich nichts mehr da ist, dann fährst du das Wachstum
    > langsam zurück. Meinetwegen darfst du sogar das Wachstum schlagartig
    > komplett auf 0 zurückfahren, d.h. du leerst jeweils nur noch genau so viele
    > Flaschen wie am Tag zuvor.

    Erstmal: wieso MUSS ich exponentiell wachsen?

    Zweitens: Stell dir vllt mal vor, dass das Bier immer teurer wird und dass der Bierpreis je leerer der Kasten wird asymptotisch gegen unendlich geht. Falls ich bei 0 euro anfange, nur eine gewisse erlaubte tägliche wachstumsgröße und eine begrenzte geldmenge habe, dann würde doch, wenn die Zeit gegen unendlich geht, eine Art Gauß-glocke entstehen, die meinen Bierkonsum beschreibt. Diese Glocke wächst erstmal schnell an, erreicht dann ein Plateau und geht dann wieder asymptotisch gegen 0. In der fallenden Phase werden dann andere Geränke langsam immer attraktiver. Also nochmal: wo ist das Problem? Und ja: unregulierte Märkte regulieren sich über Preise und evolutionäre Prozesse (Unternehmenspleiten und Start ups) selbst.

    Wenn man Pleiten mit Steuergeldern verhindert (Evolution ohne Selektion) oder Preise künstlich manipuliert wird das natürlich nicht mehr klappen.

    > Ich halte mich einstweilen lieber an seriöse Wissenschaft als mit deinen
    > Fantasien* unterzugehen.

    so seriöse Wissenschaft wie im original Post oder überlegst du dir für jedes Problem immer selbst so durchdachte Modelle wie das Bierkastenmodell?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.19 23:07 durch mvg.

  17. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: 1ras 14.04.19 - 23:17

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mach doch mal ein Realexperiment und kauf dir einen Kasten Bier. Am
    > ersten
    > > Tag leerst du eine Flasche, am zweiten Tag leerst du doppelt so viele
    > > Flaschen, also 2, am 3. Tag wieder doppelt so viele usw. (leeren, nicht
    > > alle selber saufen). Und wenn du dann langsam Sorge bekommst, dass von
    > dem
    > > Kasten Bier bald wirklich nichts mehr da ist, dann fährst du das
    > Wachstum
    > > langsam zurück. Meinetwegen darfst du sogar das Wachstum schlagartig
    > > komplett auf 0 zurückfahren, d.h. du leerst jeweils nur noch genau so
    > viele
    > > Flaschen wie am Tag zuvor.
    >
    > Erstmal: wieso MUSS ich exponentiell wachsen?

    Weil DU es so willst. O-Ton deinerseits: "Bis dahin ist es gut wenn wir möglichst schnell wachsen."

    > Zweitens: Stell dir vllt mal vor, dass das Bier immer teurer wird und dass
    > der Bierpreis je leerer der Kasten wird asymptotisch gegen unendlich geht.
    > Falls ich bei 0 euro anfange, nur eine gewisse erlaubte tägliche
    > wachstumsgröße und eine begrenzte geldmenge habe, dann würde doch, wenn die
    > Zeit gegen unendlich geht, eine Art Gauß-glocke entstehen, die meinen
    > Bierkonsum beschreibt. Diese Glocke wächst erstmal schnell an, erreicht
    > dann ein Plateau und geht dann wieder asymptotisch gegen 0. In der
    > fallenden Phase werden dann andere Geränke langsam immer attraktiver. Also
    > nochmal: wo ist das Problem? Und ja: unregulierte Märkte regulieren sich
    > über Preise und evolutionäre Prozesse (Unternehmenspleiten und Start ups)
    > selbst.
    >
    > Wenn man Pleiten mit Steuergeldern verhindert (Evolution ohne Selektion)
    > oder Preise künstlich manipuliert wird das natürlich nicht mehr klappen.

    Nette Ablenkung aber leider komplette Themenverfehlung.

    > > Ich halte mich einstweilen lieber an seriöse Wissenschaft als mit deinen
    > > Fantasien* unterzugehen.
    >
    > so seriöse Wissenschaft wie im original Post oder überlegst du dir für
    > jedes Problem immer selbst so durchdachte Modelle wie das Bierkastenmodell?

    Ich glaube zumindest nicht mit Fiktion, Probleme der Realität lösen zu können.

  18. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 15.04.19 - 00:01

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Erstmal: wieso MUSS ich exponentiell wachsen?
    >
    > Weil DU es so willst. O-Ton deinerseits: "Bis dahin ist es gut wenn wir
    > möglichst schnell wachsen."

    Ja aber warum fix exponentiell und nicht exponentiel-linear gemixt, mit einem variablen exponenten oder mit einer ganz anderen funktion (Sättigungskurve). Das "exponentiell" war ja das was in dem Video behandelt und dann als Strohman angegriffen wurde. Also: Woher kommt diese Annahme und warum muss es exponentiell sein?

    > > Wenn man Pleiten mit Steuergeldern verhindert (Evolution ohne Selektion)
    > > oder Preise künstlich manipuliert wird das natürlich nicht mehr klappen.
    >
    > Nette Ablenkung aber leider komplette Themenverfehlung.

    Nein das war schon der nächste Schritt damit du nach dem Bierkastenmodell und dem wirktschaftlich realistischeren Bierkastenmodell nicht sagst: Ja aber wir sehen ja das wirtschaft nicht funktioniert und sie immer kollabiert (Bankenrettung,...). Dache das erspart mir einen Kommentar. Aber ok. Bist ja sowieso auf nichts relevantes eingegangen

    > Ich glaube zumindest nicht mit Fiktion, Probleme der Realität lösen zu
    > können.

    Weil du es vorziehst fiktive Probleme mit realer Geldverschwendung zu lösen?

  19. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: goto10 15.04.19 - 11:05

    > Die vermehrten Stürme und dass die Wirtschaft über fehlende Ernteeinnahmen
    > hierzulande klagt, sind dir wohl nicht aufgefallen?

    Anzahl Hurricanes USA

    Jahr Anzahl
    1998 10
    1999 8
    2000 8
    2001 9
    2002 4
    2003 7
    2004 9
    2005 15
    2006 5
    2007 6
    2008 8
    2009 3
    2010 12
    2011 7
    2012 10
    2013 2
    2014 6
    2015 4
    2016 7
    2017 10

    Auch bei anderen rohen Statistiken war nie eine signifikante und langfristige Erhöhung der Stürme erkennbar.

    Was ist geändert hat: Es wird vermehrt über Stürme berichtet. Früher wurde von den meisten Stürmen nur in den Regionen berichtet die betroffen waren. Heute wird jeder Sturm zum Anlass genommen über den bevorstehenden Weltuntergang zu berichten. ;-)

  20. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: 1ras 15.04.19 - 12:30

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Erstmal: wieso MUSS ich exponentiell wachsen?
    > >
    > > Weil DU es so willst. O-Ton deinerseits: "Bis dahin ist es gut wenn wir
    > > möglichst schnell wachsen."
    >
    > Ja aber warum fix exponentiell und nicht exponentiel-linear gemixt, mit
    > einem variablen exponenten oder mit einer ganz anderen funktion
    > (Sättigungskurve). Das "exponentiell" war ja das was in dem Video behandelt
    > und dann als Strohman angegriffen wurde. Also: Woher kommt diese Annahme
    > und warum muss es exponentiell sein?

    Wachstum bezeichnet die Zunahme einer Größe. Wachstum hat damit, egal wie hoch oder gering es ausfällt, eine Verdopplung nach einer bestimmten Zeit, der sogenannten Verdopplungszeit zur Folge. Eine Verringerung des Wachstums erhöht lediglich die Verdopplungszeit, eine Verdopplung tritt weiterhin ein. Meinetwegen testest du ein lineares Wachstum gegen die endliche Ressource Bierkasten, das Ergebnis ist immer das Selbe.

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