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  5. › Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer…

...angerufen wo die Burger bleiben...

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  1. ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: zenker_bln 21.08.19 - 21:23

    Ja, was denn sonst?!?
    (Wird ja nun nicht "getweetet", das ich im KrkH. liege!)
    Viel eher täte mich interessieren, wie mein Arbeitgeber auf (m)einen Unfall reagiert.
    DAs gibt dann das Ergebnis, ob ich nun weiter für ihn arbeite (wenn er sich Gedanken um meine Gesundheit macht) oder ihm den "Stinkefinger" zeige....

  2. Re: ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: Sharra 21.08.19 - 21:37

    So wie ich das verstanden habe, hat Deliveroo einzig und alleine interessiert, wo die Ware ist, und ob der Typ nachher nochmal fährt. Es war ihnen, so mein Verständnis, scheißegal, dass der Typ mit gebrochener Rippe im KHS liegt.

    Und das würde auch ins allgemeine Bild vom Verhalten Deliveroos gegenüber den Fahrern passen. Die sollen malochen, Deliveroo kassiert, und alles andere ist das persönliche Problem der Fahrer. Liefere oder verrecke.

  3. Re: ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: crustenscharbap 21.08.19 - 23:23

    Gott danke Deutschland.

    In China ist das natürlich ganz normal. Ist man in Krankenhaus, kommt nach ein paar Tagen der Chef 'zu Besuch'. Eigentlich ganz lieb und freundlich. Letztendlich will er nur sehen, wann du wieder fit bist.

    Wir haben es echt gut. Deliveroo hat hier nichts zu suchen. Bezahlt und versichert die Fahrer ordentlich!

  4. Re: ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: berritorre 22.08.19 - 01:11

    Da müsste man aber schon mehr über den Fall wissen. Wusste Deliveroo überhaupt, dass der Fahrer im Krankenhaus war? Wen ja, wer wusste das bei Deliveroo?

    Wenn ich dort im Callcenter arbeiten würde und Beschwerden von den Kunden bekommen würde und (noch) nichts im System hinterlegt ist, dann würde ich dort auch beim Fahrer anrufen, was denn los ist. Schliesschlich habe ich ja auch eine Verpflichtung gegenüber dem Kunden.

    Mich würde der Fall also schon genauer interessieren. Denn mit dem bisschen an Information das wir bekommen haben, kann der Fall von normalem Verhalten bis Ar*schloch-Move alles sein.

  5. Re: ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: neodeo 22.08.19 - 07:38

    uuuund weiß man nun, wo die Burger geblieben sind?

  6. Re: ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: ZuWortMelder 22.08.19 - 08:52

    ... wenn sie gefragt haben, ob er später noch mal verfügbar ist, hat er ihnen zumindest gesagt, dass etwas dazwischen gekommen ist. Wenn die Tatsache des Krankenhausaufenthalt nicht zur Sprache kam, ist es nachvollziehbar. Im anderen Fall: A...chmove.

  7. Re: ...angerufen wo die Burger bleiben...

    Autor: berritorre 22.08.19 - 17:06

    > wenn sie gefragt haben, ob er später noch mal verfügbar ist, hat er ihnen zumindest gesagt,
    > dass etwas dazwischen gekommen ist.

    Kann sein, muss aber nicht. Könnte auch so abgelaufen sein:
    1. Er liegt im Krankenhaus, und hat vielleicht (verständlicherweise) vergessen, bei der Zentrale bescheid zu geben.
    2. In der Zentrale trifft eine Beschwerde ein und die ruft ihn an.
    3. Jetzt teilt er der Zentrale mit, dass er im Krankenhaus ist
    4. Die Person am Telefon (vermutlich auch nicht die Schlauste) nimmt das zur Kenntnis, fragt aber sicherheitshalber nach, ob der Fahrer später wieder arbeiten wird.

    Auf einmal sieht die Situation ganz anders aus. Ich will Deliveroo nicht verteidigen, das ist vermutlich wirklich ein Scheissverein.

    Aber ich finde es müssig auf Grund der Informationen im Artikel über diesen Fall zu entscheiden, ob das jetzt scheisse oder völlig normal war. Kann beides gewesen sein. Aus den vorhandenen Infos kann man das wirklich nicht rauslesen. Wäre interessant den ganzen Kontext zu kennen.

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