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Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

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  1. Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: __destruct() 19.05.18 - 12:31

    Man kann die Sache doch einfach so regeln, dass man dann nur auf den reservierten Platz darf. Ist wahrscheinlich sogar schon so, sagt mir mein Bauchgefühl.

  2. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: LinuxMcBook 19.05.18 - 18:04

    Nö, wie will man dem Reisendem denn überhaupt nachweisen, dass er eine Reservierung für einen anderen Platz hatte?
    Mit der Reservierung bekommt man nur Rechte, aber keine Pflichten...

  3. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: __destruct() 19.05.18 - 23:42

    Man könnte diese Info einfach in die Fahrkarte integrieren. Freie Wahl oder bestimmter Platz. Das könnte dann gleich auf dem Gerät, mit dem der Code gescannt wird, angezeigt werden.

  4. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: Smaxx 20.05.18 - 06:54

    Und die mit freier Platzwahl dürfen erst in den Zug, wenn die mit Reservierungen alle drin sind, damit es keine Doppelbelegungen gibt?

  5. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: __destruct() 20.05.18 - 08:20

    Ist das etwa so aufgebaut, dass die reservierten Plätze nicht als solche erkennbar sind? Selbst wenn: Wie kommst du auf deine Folgerung?

  6. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: Smaxx 20.05.18 - 08:24

    Ich lass mich gerne eines Besseren belehren. Schon ewig keinen Zug mehr von innen gesehen, aber es wird doch niemand vorab schnell Plätze markieren gehen, bevor die Leute einsteigen dürfen beispielsweise? Wirkt mir halt so oder so unpraktikabel irgendwie.

  7. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: __destruct() 20.05.18 - 10:40

    Ich war auch schon jahrelang nicht mehr in einem Zug und hab auch keine Ahnung, wie das läuft. Aber hier wurde schon irgendwas von Displays, auf denen die Belegung dargestellt wird, gesagt. Ansonsten muss man wohl den Beleger des eigenen Platzes unter Vorzeigen des Beleges, dass man reserviert hat, verscheuchen.

  8. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: friespeace 20.05.18 - 13:40

    Natürlich steht auf dem ticket der reservierte Platz. Und auf dem Platz steht, dass er reserviert ist - aber natürlich nicht durch wen.

    Es gibt jedoch keine Pflicht, sich genau auf den reservierten Platz zu setzen. Kann ja durchaus sein, dass man auf Nummer sicher reserviert hat, dann aber einen besseren freien Platz entdeckt, oder einen Bekannten zu dem man sich dann setzt, etc. Oder man nimmt einen anderen Zug.

    Insofern kann es vorkommen, dass reservierte Plätze frei werden bzw. andere darauf sitzen.

  9. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: quineloe 20.05.18 - 14:54

    Das letzte Mal wo ich im ICE gefahren bin ist sehr lange her, aber da waren kleine Analogdisplays bei jedem Platz wo eingeblendet wurde, wenn ein Sitzplatz reserviert war.
    Sogar ab welchem Bahnhof, so dass jemand der dort aussteigen will sich trotzdem setzen konnte.

    Aber zur ursprünglichen Frage, es geht halt einfach nicht dass ein Fahrgast sich einfach so in den Zug setzt und sich nicht in irgendeiner weise daran beteiligt, dass alles auf seine Richtigkeit überprüft wird. Weil haben wir schon immer so gemacht, könnte ja jeder kommen.

    Ich weiß noch wie baff ich war als ich zum ersten Mal in Cinecitta war und dort nirgends Karten kontrolliert wurden. Karte an der Kasse gekauft, und dann einfach hingesetzt. Heute sogar noch heftiger, Karte zu Hause (oder aufm Smartphone unterwegs) gekauft und direkt zum Sitzplatz.

    Das ist ja auch erst 20 Jahre her. da darf die Bahn noch ein bisschen hinterherhinken.

  10. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: LinuxMcBook 20.05.18 - 18:37

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das letzte Mal wo ich im ICE gefahren bin ist sehr lange her, aber da waren
    > kleine Analogdisplays bei jedem Platz wo eingeblendet wurde, wenn ein
    > Sitzplatz reserviert war.
    Also analog waren die Displays ganz sicher nie, schon nicht als in den 90ern die ersten ICEs fuhren.

    > Ich weiß noch wie baff ich war als ich zum ersten Mal in Cinecitta war und
    > dort nirgends Karten kontrolliert wurden. Karte an der Kasse gekauft, und
    > dann einfach hingesetzt. Heute sogar noch heftiger, Karte zu Hause (oder
    > aufm Smartphone unterwegs) gekauft und direkt zum Sitzplatz.
    Kenne ich so aus anderen Kinos nicht.
    Aber wenn die festgestellt haben, dass sie bei einem vollen Kinosaal mit 500 Plätzen auch 498 Karten verkauft haben, dann könnte der Geschäftsführer sich ausgerechnet haben, dass er die 5 Personalstellen für die Kontrolle der Karten auch einfach einsparen kann.

    Die Bahn wird festgestellt haben, dass es sich eher rechnet zu kontrollieren, als dass die ganze Republik schwarz fährt.
    Und außerdem dienen die Zugbegleiter ja nicht nur zur Kontrolle der Karten, sondern auch für die Abfertigen der Züge am Bahnsteig oder den Kunden bei Anschlüssen etc. zu beraten.

  11. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: quineloe 20.05.18 - 20:35

    Es wird kontrolliert, aber halt nicht durch Karten anschauen.

    Da im Cinecitta immer alle Karten einem Sitzplatz zugeordnet sind und es keine freie Platzwahl ist, weiß man beim durchsehen schon, wo niemand sitzen sollte.

    Ich weiß ja nicht, wie diese dinger richtig heißen, ich meine diese Lampenrasteranzeigen, wo aus eingeschalteten kleinen roten Lampen die Schrift gebildet wird.

    Vakuumfluoreszenzanzeige?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.05.18 20:36 durch quineloe.

  12. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: friespeace 20.05.18 - 23:07

    Es gibt bei der DB mit wenigen Ausnahmen eben keine Reservierungspflicht. Und das ist mir auch sehr sympathisch. Und ja, es gibt sogar zu Stoßzeiten mal überfüllte Züge.

    Beides finde ich gar nicht so verkehrt, da es Spontanreisen ermöglicht. Ich verstehe das Problem, welches hier herbeigeredet werden soll echt nicht.

  13. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: quineloe 21.05.18 - 09:32

    keine Freie Platzwahl und Reservierungspflicht sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

    Das Problem ist, dass die Bahn einfach nicht modern wird.

  14. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: LinuxMcBook 21.05.18 - 14:40

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > keine Freie Platzwahl und Reservierungspflicht sind zwei völlig
    > unterschiedliche Dinge.
    >
    > Das Problem ist, dass die Bahn einfach nicht modern wird.


    Ohne freie Platzwahl würden die Flextickets mit denen ich jeden Zug an einem Tag nutzen kann, komplett weg fallen.

    Ich bin froh, dass es so was nicht bei der Bahn gibt.

    Davon abgesehen ist die Möglichkeit Tickts direkt über die App zu kaufen irgendwie moderner, als was der Rest der deutschen Verkehrsunternehmen so derzeit zu bieten hat.

  15. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: quineloe 21.05.18 - 16:20

    Du hast jetzt schon keine freie Platzwahl mit deiner Karte. Du darfst dich auf all die reservierten Sitzplätze nicht draufsetzen. Und wenn du reservierst und dich auf den reservierten Platz setzt, dann wirst du trotzdem kontrolliert. Gerne mehrfach.

  16. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: LinuxMcBook 21.05.18 - 16:36

    Trotzdem kontrolliert?

    Die Art und Weise wie Sitzplätze vergeben werden hat zunächst einmal absolut gar nichts mit Fahrscheinkontrollen zu tun.

  17. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: BLi8819 21.05.18 - 23:24

    Damit würde man die Flex-Tarife abschaffen.
    Wenn ich ein Flex-Ticket kaufe, darf ich mit jedem Zug fahren, der auf der Verbindung fährt. Wenn ich also früher als Gedacht zurück kann, kann ich auch ein Zug früher nehmen.

    Meine Reservierung gilt aber natürlich nur für einen Zug.
    Ich bin aber nicht verpflichtet die Reservierung zu nutzen. Ich kann auch im Zug auf ein beliebigen anderen Platz, sofern dieser nicht reserviert ist.

    Es kommt häufig vor, dass reservierte Plätze nicht belegt werden.

  18. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: Alexander1996 22.05.18 - 20:19

    Meinst du etwa, dass der Zugbegleiter sich jeden kontrollierten Fahrgast merken soll? Sowas kannst du nicht erwarten von einem Menschen. Somit kann es durchaus vorkommen dass ein Fahrgast zweimal kontrolliert wird. Wie willst du das denn auch lösen, ohne festzugeteilte Sitzplätze.
    Und wie schon gesagt wurde, finde ich es auch sehr gut, dass es keine Reservierungspflicht gibt. Die spontanreisen sind doch genau die Stärke der Bahn. Spontan mal von München nach Berlin und zurück für ein Wochenende oder halt mal schnell spontan zur Familie nach Hause geht mit anderen Verkehrsmitteln nicht, da diese nicht die Möglichkeit bieten bei hoher Auslastung auch auf dem Fußboden zu sitzen zu können bzw. es schwierig ist sich noch im Verkehrsmittel ein Ticket zu kaufen.
    MFG Alexander

  19. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: quineloe 22.05.18 - 20:22

    und hier dachte ich, die Spontanreise sei die Stärke des Autos.

    Im Zug ein Ticket kaufen? Geht das überhaupt noch?

  20. Re: Wieso ist überhaupt eine Aktion des Nutzers notwendig?

    Autor: __destruct() 22.05.18 - 21:20

    Hä? Es kommt doch sowieso vor, dass man mehrfach auf der selben Fahrt kontrolliert wird.

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