Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kontaktloses Bezahlen: Apple Pay in…

Und die deutschen Banken haben mal wieder auf ganzer Linie versagt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und die deutschen Banken haben mal wieder auf ganzer Linie versagt

    Autor: elknipso 12.12.18 - 06:08

    Ganz ehrlich, die deutschen Banken hatten lange, sehr sehr lange, Zeit eine eigene Lösung auf die Beine zu stellen. Was haben sie gemacht? Immer wieder hochgradig lächerliche Lösungen bei denen schon zum Zeitpunkt der Vorstellung klar war, wenn man auch nur den Hauch von Ahnung von dem Markt hatte, dass das eine Totgeburt werden muss. Nicht vielleicht, nicht kann, sondern zwingend werden muss.

    Bei manchen Vorstellungen habe ich mich ernsthaft gefragt wie weltfremd man sein muss, und wie viele Mitarbeiter in Entscheidungspositionen in dem Unternehmen auf ganzer Linie versagt haben müssen, dass man ein solches Produkt ernsthaft auf den Markt bringt. Das war ja teilweise Realsatire pur wenn ich da an so manches Produkt denke.

    Und jetzt im Nachgang wieder jammern. Sorry, zu spät. Die Banken hatten wieder und wieder ihre Chance. Nun sind sie halt mit Vollgas auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit, und ich fürchte stark, dass sie auch das nicht einmal merken.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld
  2. OEDIV KG, Bielefeld
  3. Kisters AG, Oldenburg
  4. Hays AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-91%) 5,25€
  2. 4,99€
  3. 4,60€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
    Wolfenstein Youngblood angespielt
    "Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

    E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
    Von Peter Steinlechner


      Webbrowser: Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking
      Webbrowser
      Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking

      Die großen Browserhersteller Apple, Google und Mozilla versprechen ihren Nutzern Techniken, die das Tracking im Netz erschweren sollen. Doch das stärkt Werbemonopole im Netz und die Methoden verhindern das Tracking nicht.
      Eine Analyse von Sebastian Grüner

      1. Europawahlen Bundeszentrale will Wahl-O-Mat nachbessern
      2. Werbenetzwerke Weitere DSGVO-Untersuchung gegen Google gestartet
      3. WLAN-Tracking Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

      1. Autos: BMW will mehr Subventionen für Elektromobilität
        Autos
        BMW will mehr Subventionen für Elektromobilität

        Für die Elektromobilität solle der deutsche Staat mehr tun, damit sich die Fahrzeuge schneller durchsetzten, fordert BMW-Chef Harald Krüger. Die Kommunen sollten Vorteile schaffen und der Staat solle den Strom zum Laden vergünstigten.

      2. Videostreaming: Netflix und Amazon Prime Video locken mehr Kunden
        Videostreaming
        Netflix und Amazon Prime Video locken mehr Kunden

        Der Videostreamingmarkt in Deutschland wächst weiter. Vor allem Netflix und Amazon Prime Video profitieren vom Zuwachs in diesem Bereich.

      3. Huawei: Werbung auf Smartphone-Sperrbildschirmen war ein Versehen
        Huawei
        Werbung auf Smartphone-Sperrbildschirmen war ein Versehen

        Besitzer von Huawei-Smartphones sollten keine Werbung mehr auf dem Sperrbildschirm sehen. Der chinesische Hersteller hatte kürzlich Werbebotschaften auf seinen Smartphones ausgeliefert - ungeplant.


      1. 07:36

      2. 12:24

      3. 12:09

      4. 11:54

      5. 11:33

      6. 14:32

      7. 12:00

      8. 11:30