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Negativschlagzeilen

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  1. Negativschlagzeilen

    Autor: Kakiss 14.05.19 - 12:14

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/n-service-kundenservice-digitalbank-1.4386830

    Erwähnenswert sollte sein, dass die günstigen Konditionen wohl durch die Einsparung an Support und ähnlichem erkauft werden.
    In letzter Zeit tauchten dann doch vermehrt, wie im oberen Link, die negativen Schlagzeilen auf.

    Klar, sich allerlei Kosten aufbrummen lassen, wie bei Sparkassen, muss man nicht.
    Aber bei zu guten Angebot sollte man halt stutzig sein.

  2. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: Iomega 14.05.19 - 12:24

    Ich frage mich wie ihm das Geld gestohlen werden konnte. Das ist doch viel interessanter, als dass der Support so lange gedauert hat.

    Ich bin bei Kontist, da habe ich immer gute Erfahrungen mit dem Support gemacht. Was will man auch von denen? Auch mit meiner privaten Bank rede ich fast nie. Im Notfall wäre es natürlich schön wenn schnell jemand zu erreichen ist.

  3. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: waterwalker 14.05.19 - 12:54

    Iomega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich wie ihm das Geld gestohlen werden konnte. Das ist doch viel
    > interessanter, als dass der Support so lange gedauert hat.
    >
    Zu N26 gab es auf einem der letzten CCC einen interessanten Auftritt, die damals gezeigten Lücken sind zwar jetzt alle geschlossen, aber es bleibt ein fader beigeschmack:

    https://youtu.be/KopWe2ZpVQI

    und es gab auch schon oft Meldungen über das Ausnutzen des Video Ident Verfahrens bei N26 für krumme Machenschaften, so wie die hier:

    https://www.netzwelt.de/betrugswarnungen/166484-online-jobsuche-lka-warnt-masche-video-id-verfahren.html

    Alles in einer App zu haben, ist zwar bequem, aber halt auch unsicher, hab ich zugriff auf die App, hab ich komplette Kontrolle über das Konto.

    Konstruierter Fall:

    Ich klaue jemanden sein Android Phone, welches per Gesichtserkennung entsperrt werden kann, einige günstige Androids sind beim Abgleich des Gesichts nicht so kleinlich und lassen sich leicht per ausgedrucktem Foto täuschen. Damit entsperre ich das Phone und auch die Banking App - und das ohne jemanden mein Passwort zu geben.

  4. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: Iomega 14.05.19 - 13:29

    waterwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich klaue jemanden sein Android Phone, welches per Gesichtserkennung
    > (...) lassen sich leicht per ausgedrucktem Foto täuschen.

    Dann bist du selbst schuld. :-P

  5. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: ldlx 14.05.19 - 16:41

    Für den Login in der App musst du das Passwort des Kontos eingeben, zumindest bei N26.

  6. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: waterwalker 14.05.19 - 17:58

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Login in der App musst du das Passwort des Kontos eingeben,
    > zumindest bei N26.

    N26 traue ich nur so weit, wie ich mein Handy werfen kann - und ich werfe keine Handys...

    schau dir einfach das Video vom CCC an aus meinem Beitrag - ist echt unterhaltsam (auch wenn die damaligen Lücken alle zu sind, ist das trotzdem ein No-Go für mich)

  7. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: Peter Brülls 15.05.19 - 13:00

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Login in der App musst du das Passwort des Kontos eingeben,
    > zumindest bei N26.

    Auf iOS kann man für jeweils 30 Tage auf FaceID und vermutlich auch TouchID umstellen. Für Überweisungen braucht man dann allerdings auch noch einen vierstelligen Code. Um den zu ändern braucht man dann aber mindestens noch den zehnstelligen Code auf der Karte.

    Aber wenn mich jemand mit FaceID angreift habe ich ganz andere Probleme als ein paar tausender auf dem Konto.

  8. Re: Negativschlagzeilen

    Autor: MarioWario 22.05.19 - 23:55

    Bekanntermaßen sind iOS-Angriffe professioneller, aber werden mangels Transparenz auch nicht so schnell entdeckt. So gesehen ist bei Apple der derselbe Bitrot eingetreten wie bei Juniper und Cisco (kamen auch viel weiter mit ihrer propärterieren Basis als das offen weitergepflegte BSD - so man sich dann wieder Patches holt). Das Apple ein wissenresistente Führung hat wird den Leuten sicher, früher oder später, aufgehen - vgl. Blanko-Passwort-User-Accounts, T2-CoreAudio (Tschüß Audio-Profis). Wer nicht gerade FCP nutzt braucht kein Geld mehr für Macs auszugeben (würd mich allerdings auch da ankotzen, wenn die Footage auch einer defekten Mainboard-SSD rumgammelt, wenn Andere schlicht eine NVME-SSD schon in einen anderen Rechner eingesetzt haben - keine Profis).

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