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Wem soll man da noch glauben?

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  1. Wem soll man da noch glauben?

    Autor: azeu 13.03.17 - 12:06

    Verdi unterstellt etwas, Amazon widerspricht.

    Was jedoch den Tarifvertrag bzgl. Einzel- und Versandhandel angeht, da bin ich nicht mehr so entschieden auf der Seite von Amazon.
    Amazon ist kein reines Logistikunternehmen, so wie FedEx oder DHL. Amazon hat ein eigenes Sortiment und ist somit (zumindest zum Teil?) Einzel- und Versandhändler.

    ... OVER ...

  2. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: gaym0r 13.03.17 - 12:09

    Der Versand erfolgt aber über die Amazon-Tochter "Amazon Logistik GmbH".

    Glaubst du in einem Regionallager von Aldi wird jemand so bezahlt wie der Verkäufer in der Filiale?

  3. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: FrankRopen 13.03.17 - 12:38

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Versand erfolgt aber über die Amazon-Tochter "Amazon Logistik GmbH".
    >
    > Glaubst du in einem Regionallager von Aldi wird jemand so bezahlt wie der
    > Verkäufer in der Filiale?

    Und wenn die sich morgen "Amazon Logistik e.V." arbeiten alle nur im Ehrenamt oder was?
    Bloß weil der Staat solche Tarifschlupflöcher geschaffen hat, muss man das noch lange nicht gut finden.

  4. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: P4ge 13.03.17 - 12:52

    Den Status eines Vereins werden sie nicht bekommen.

    In meinen Augen und das ist halt supjektiv, sind die Picker und Packer nur Logistiker. Zwar keine Fahrer und Auslieferer wie bei DHL und FedEx, aber halt keine "Facharbeiter" des Einzelhandels. Und wenn Amazon angibt man zahlt am oberen Ende des Tariflohns vom Logistikbereich ist das auch sehr gut. Da sollte Verdi eher was am Tarifvertrag für Logistik ändern als an der Einteilung bei amazon.

  5. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: FrankRopen 13.03.17 - 13:00

    P4ge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Status eines Vereins werden sie nicht bekommen.
    >
    > In meinen Augen und das ist halt supjektiv, sind die Picker und Packer nur
    > Logistiker. Zwar keine Fahrer und Auslieferer wie bei DHL und FedEx, aber
    > halt keine "Facharbeiter" des Einzelhandels. Und wenn Amazon angibt man
    > zahlt am oberen Ende des Tariflohns vom Logistikbereich ist das auch sehr
    > gut. Da sollte Verdi eher was am Tarifvertrag für Logistik ändern als an
    > der Einteilung bei amazon.

    Alles eine Frage der gesetzlichen Regelung. Wenn dir GroKo morgen beschließt dass das geht dann geht es.

  6. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Thomas 13.03.17 - 13:02

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verdi unterstellt etwas, Amazon widerspricht.
    >
    > Was jedoch den Tarifvertrag bzgl. Einzel- und Versandhandel angeht, da bin
    > ich nicht mehr so entschieden auf der Seite von Amazon.
    > Amazon ist kein reines Logistikunternehmen, so wie FedEx oder DHL. Amazon
    > hat ein eigenes Sortiment und ist somit (zumindest zum Teil?) Einzel- und
    > Versandhändler.

    Es ist viel einfacher: Amazon muss eh keinen Tarifvertrag abschließen, daher erübrigt sich die ganze Diskussion, ob es nun ein Logistiktarifvertrag oder ein Tarifvertrag für den Einzel- und Versandhandelhandel sein soll. Es wird keinen geben und Amazon _orientiert_ sich bei der Bezahlung weiter am oberen Ende des Logistiktarifvertrags.

    Abgesehen davon: Nach was genau sollte man sich bei Amazon hinsichtlich de Bezahlung, bzw. eines möglichen Tarifvertrags richten? Meines Erachtens nach der Tätigkeit der jeweiligen Mitarbeiter und diese liegen hier ganz klar im Logistikbereich. Du zahlst ja die zehntausenden Softwareentwickler, die Amazon hat und die genauso auch zum Teil für den Retail-Bereich zuständig sind, nicht nach dem Einzel- und Versandhandelstarifvertrag.

    --Thomas



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.17 13:05 durch Thomas.

  7. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: FrankRopen 13.03.17 - 13:16

    Thomas schrieb:

    > Es ist viel einfacher: Amazon muss eh keinen Tarifvertrag abschließen,
    > daher erübrigt sich die ganze Diskussion, ob es nun ein
    > Logistiktarifvertrag oder ein Tarifvertrag für den Einzel- und
    > Versandhandelhandel sein soll. Es wird keinen geben und Amazon _orientiert_
    > sich bei der Bezahlung weiter am oberen Ende des Logistiktarifvertrags.
    >
    > Abgesehen davon: Nach was genau sollte man sich bei Amazon hinsichtlich de
    > Bezahlung, bzw. eines möglichen Tarifvertrags richten? Meines Erachtens
    > nach der Tätigkeit der jeweiligen Mitarbeiter und diese liegen hier ganz
    > klar im Logistikbereich. Du zahlst ja die zehntausenden Softwareentwickler,
    > die Amazon hat und die genauso auch zum Teil für den Retail-Bereich
    > zuständig sind, nicht nach dem Einzel- und Versandhandelstarifvertrag.
    >
    > --Thomas

    Im Kern geht es auch nur um mehr Lohn, und das hängt eben auch von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens ab.
    Amazon macht genug Gewinn um mehr zu zahlen

  8. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: azeu 13.03.17 - 13:53

    > Der Versand erfolgt aber über die Amazon-Tochter "Amazon Logistik GmbH".

    Die Teil von Amazon ist. Also doch nicht ganz so einfach.

    ... OVER ...

  9. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Coding4Money 13.03.17 - 13:59

    Naja doch, es ist genau so einfach. Wenn Amazon jetzt eine Tochterfirma "Amazon Pharma GmbH" gründet und dort Ärzte und Wissenschaftler forschen, dann wirst du die ja auch nicht nach dem Tarif für Einzelhändler bezahlen, nur weil es zum Mutterkonzern passt.

  10. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Coding4Money 13.03.17 - 14:02

    FrankRopen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amazon macht genug Gewinn um mehr zu zahlen

    Warum sollten sie? Gewinn machen ist das Ziel einer Firma, warum sollten sie den freiwillig schmälern? Nur damit Verdi glücklich ist?

  11. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: azeu 13.03.17 - 14:10

    Theoretisch hast Du Recht, aber, wenn die Tochterfirma nur dazu da ist um das eigene Warenangebot zu bewältigen, dann ist das nicht mehr ganz so klar.

    Ein Freiberufler der 100%ig und weisungsgebunden für einen einzigen Kunden arbeitet wird auch irgendwann Probleme wegen Scheinselbständigkeit bekommen, z.B.

    ... OVER ...

  12. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Coding4Money 13.03.17 - 14:28

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Theoretisch hast Du Recht, aber, wenn die Tochterfirma nur dazu da ist um
    > das eigene Warenangebot zu bewältigen, dann ist das nicht mehr ganz so
    > klar.

    Aber genau deshalb gründet man doch Tochterunternehmen. Um mal Wiki zu zitieren:

    > Tochterunternehmen wurden und werden insbesondere gegründet, um bei Mischkonzernen mit horizontaler oder vertikaler Konzernstruktur die einzelnen Tätigkeitsgebiete voneinander zu trennen und transparenter zu gestalten.

    Um ein realistischeres Beispiel zu nennen: Wenn Amazon sein AWS-Geschäft in ein Tochterunternehmen ausgliedert (falls sie das nicht eh schon sind), dann ist das ja auch nur eine extra Firma, die das Warenangebot von Amazon bearbeitet.

  13. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: ScaniaMF 13.03.17 - 14:29

    In einem Punkt muss ich FrankRopen recht geben: Es geht auch darum, ob ein Unternehmen mehr zahlen muss.
    Aber wo ich dir widersprechen muss: Amazon macht nicht wirklich viel Gewinn, und kann sich daher vermutlich nicht leisten arg viel mehr zu zahlen-immerhin haben sie auch die Aktionäre im Nacken.
    Und was man auch nicht vergessen sollte: Amazon ist ein relativ kleines Unternehmen und hat somit natürlich auch stark im harten Wettkampf der freien Marktwirtschaft zu kämpfen-Da sind hohe Lohnkosten natürlich hinderlich.

  14. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Thomas 13.03.17 - 15:05

    ScaniaMF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wo ich dir widersprechen muss: Amazon macht nicht wirklich viel
    > Gewinn, und kann sich daher vermutlich nicht leisten arg viel mehr zu
    > zahlen-immerhin haben sie auch die Aktionäre im Nacken.

    Soweit korrekt.

    > Und was man auch nicht vergessen sollte: Amazon ist ein relativ kleines
    > Unternehmen und hat somit natürlich auch stark im harten Wettkampf der
    > freien Marktwirtschaft zu kämpfen-Da sind hohe Lohnkosten natürlich
    > hinderlich.

    War das ironisch gemeint mit dem "relativ kleinen Unternehmen"? :-)

    Ein Unternehmen mit 341.000 Mitarbeitern und 136 Milliarden Dollar Umsatz würde ich schon nicht mehr als "klein" bezeichnen. ;-)

    --Thomas

  15. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: azeu 13.03.17 - 15:08

    Hab's auch erst am Schluss gemerkt :)

    ... OVER ...

  16. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: azeu 13.03.17 - 15:09

    Die Frage ist, wurde die Tochterfirma hier gegründet, um Geschäftsfelder zu trennen oder einfach "nur", um sich an Tarifvorschriften vorbeizumogeln :)

    Das Motiv spielt auch eine gewisse Rolle, oder nicht?

    ... OVER ...

  17. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Thomas 13.03.17 - 15:17

    Coding4Money schrieb:
    > Tochterunternehmen wurden und werden insbesondere gegründet, um bei
    > Mischkonzernen mit horizontaler oder vertikaler Konzernstruktur die
    > einzelnen Tätigkeitsgebiete voneinander zu trennen und transparenter zu
    > gestalten.

    Genau so ist es.

    > Um ein realistischeres Beispiel zu nennen: Wenn Amazon sein AWS-Geschäft in
    > ein Tochterunternehmen ausgliedert (falls sie das nicht eh schon sind),
    > dann ist das ja auch nur eine extra Firma, die das Warenangebot von Amazon
    > bearbeitet.

    War es schon immer: Amazon Web Services, Inc.

    Und es gibt noch dutzende weitere Tochternunternehmen, die mal mehr, mal weniger, mal gar nicht mit dem Retail-Bereich zu tun haben. Ein paar Beispiele: Audible, Alexa Internet, Amazon Studios, Amazon Video, Amazon Web Services, A9, Amazon Game Studios, ComiXology, Lab126, Liquavista, Amazon Robotics, Twitch.tv, Woot, Zappos, usw.

    --Thomas

  18. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: ScaniaMF 13.03.17 - 15:17

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War das ironisch gemeint mit dem "relativ kleinen Unternehmen"? :-)
    >
    > Ein Unternehmen mit 341.000 Mitarbeitern und 136 Milliarden Dollar Umsatz
    > würde ich schon nicht mehr als "klein" bezeichnen. ;-)
    >
    > --Thomas

    Ich glaube ich habs falsch ausgedrückt-ich meinte relativ kleines Unternehmen unter den Globalplayern-klein kann man Amazon wirklich nicht bezeichnen.

  19. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: Thomas 13.03.17 - 15:22

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, wurde die Tochterfirma hier gegründet, um Geschäftsfelder zu
    > trennen oder einfach "nur", um sich an Tarifvorschriften vorbeizumogeln :)

    Ersteres.

    > Das Motiv spielt auch eine gewisse Rolle, oder nicht?

    Nein, es spielt überhaupt keine Rolle. Amazon ist nicht Mitglied eines Arbeitgeberverbands und somit auch nicht verpflichtet einen Tarifvertrag abzuschließen. Ganz egal ob das jetzt alles eine Firma wäre oder hunderte Tochterunternehmen.

    --Thomas

  20. Re: Wem soll man da noch glauben?

    Autor: waswiewo 13.03.17 - 15:24

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, wurde die Tochterfirma hier gegründet, um Geschäftsfelder zu
    > trennen oder einfach "nur", um sich an Tarifvorschriften vorbeizumogeln :)
    >
    > Das Motiv spielt auch eine gewisse Rolle, oder nicht?

    Um sich an "Tarifvorschriften" vorbei zu "mogeln" müsste es bei Amazon einen Tarifvertrag geben, was es aber, genau so wie bei Ver.di, nicht gibt.

    Und am Ende spielt das Motiv eben keine Rolle. Es geht nicht um Gefühle und Wohlbefinden, sondern um Geld, Gesetze und Vorschriften.

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