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Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

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  1. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.14 - 10:39

    Ich bin auch der Meinung dass die Entscheidung schlecht war.

    Aber das:
    > selbst wenn es einigen wenigen gegen den Strich geht
    ist jawohl kein Argument! Die Menge der Leute ist völlig unerheblich wenn der Anspruch begründet ist!

  2. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: nykiel.marek 04.04.14 - 10:41

    Dann diskutieren wir doch mal darüber. Welche Überlegungen genau würde gegen eine gleichgeschlechtliche Ehe sprechen?
    LG, MN

  3. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.14 - 10:41

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum denn das? Die Menschen haben doch auch nur Ihre Meinung geäußert.
    > Soll nur Eich Recht darauf haben und die Anderen nicht?
    > LG, MN

    Aber Sie haben damit faktisch in seine Lebensplanung und Freiheit eingegriffen. Das Gleiche was sie bei ihm kritisiert haben, ist anscheinend beim Mob dann wieder ein legitimes Mittel.
    Es geht hier um Mozilla, nicht um einen Politiker oder Staatsführer. Er ist primär für das Technische zuständig nicht um irgendwelche Weltansichten zu verbreiten. Mal auf dem Teppich bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 10:42 durch peter_teloff.

  4. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: nykiel.marek 04.04.14 - 10:43

    Sie haben nur ihre Meinung geäußert. Willst du es ihnen verbieten? Wenn ja, weshalb und mit welchen Mitteln?
    LG, MN



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 10:43 durch nykiel.marek.

  5. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.14 - 10:47

    Siehe meinen Kommentar oben. Es ist mobartiges Verhalten, dass jemandem seine Freiheit nehmen will. Also das Gleiche tut was es beim anderen kritisiert.

    Es ist eine Sache zu protestieren und Änderungen zu fordern, und eine andere Maximalforderungen die auf wesentliche Einschränkungen des Anderen drängen durchzusetzen. Das ist unangemessen.

    Sinnvoller wäre diese Forderung wenn er z.b. sich offiziell geweigert hätte zu sagen Firefox für Blinde anzupassen. Zuviel Aufwand, sollen sie doch einen anderen Browser nehmen.

    Das wäre Diskriminierung die tatsächlich was mit Mozilla zu tun hat, und nicht etwas politisches das technisch sich nicht auswirkt.

    Hier werden einfach falsche Maßstäbe angesetzt.

  6. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.14 - 10:50

    Nein, sie haben darauf gedrängt dass er als CEO zurücktritt. Das ist nicht das gleiche, denn es ist eine auf eine konkrete Person fokussierte Aktion, die ganz klare Eingriffe bei dieser Person fordert, noch dazu in einem Bereich der *nichts* damit zu tun hat.

    Sowas nennt man Hexenjagd. Unwürdig aller Leute die sich aufgeklärt nennen und solche Rechte für sich einfordern.

  7. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.14 - 10:53

    > Klar besteht seine Meinung weiterhin, er hat aber keine "Macht" mehr seine
    > Meinung in die Firmenpolitik von Mozilla einfließen zulassen.
    Weil dann Firefox plötzlich fragt ob du in einer Homoehe bist und dann die Ausführung verweigert. Also ehrlich...
    Diskriminierung die tatsächlich einen Einfluss hätte wäre z.b. ein Statement abzugeben keine Unterstützung für Blinde einbauen zu wollen.

    Er als CEO und die Homoehe haben nichts miteinander zu tun.

  8. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Trollversteher 04.04.14 - 10:53

    >Ein recht auf Vergünstigungen. Da das ja nicht ohne Hintergrund geschieht darf man doch durchaus diskutieren ob diese Gründe denn bei gleichgeschlechtlichen Ehen gegeben sind. Das ist weder Menschenverachtend und man kann da auch durchaus anderer Meinung sein. Wer gleich Menschenverachtung in den Ring wirft will sich bloß eine Diskussion entziehen und unterstellt seinem Gegenüber niedere Motive.

    So, was sind denn die Gründe? Homosexuelle Paare können perfekte Eltern für adoptierte (oder bei homosexuellen Frauen künstlich befruchtete) Kinder sein.
    Zumal man bei dieser Begründung auch Kinderlosen heterosexuellen Paaren die Heirat, oder zumindest die damit verbundenen Vorteile vorenthalten müsste.

    Zumal man das durchaus sachlich diskutieren kann, aber den konservativen und pietistisch religiösen Gruppen hinter "Proposition 8" (für die Brendan gespendet hat) geht es eindeutig darum, Homosexualität als Perversion oder zumindest Krankheit zu brandmarken und dagegen zu kämpfen, dass durch ein gleichberechtigtes Eherecht Homosexuelle als normale Mitmenschen legitimiert werden. Und das ist eindeutig menschenverachtend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 10:54 durch Trollversteher.

  9. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 04.04.14 - 10:55

    Und? Ist das ein Grund seinen Posten verlieren zu müssen? Der Grund für den Rücktritt hat eher etwas mit der Unternehmens-Einstellung zu von Mozilla tun: Jeder ist gleich.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  10. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: nykiel.marek 04.04.14 - 10:55

    Du hast meine Fragen nicht beantwortet. Übrigens mann kann auch seine Meinung über eine konkrete Person äußern, sie kritisieren oder deren Rücktritt fordern solange man sie nicht diffamiert, verleumdet etc. Das sehe ich hier überhaupt nicht, Eich ist wegen seines Verhaltens, meiner Meinung nach zurecht, kritisiert worden. Nicht mehr und nicht weniger.
    LG, MN

  11. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.14 - 10:57

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Entweder Ehe für alle Paare, oder für alle abschaffen.
    > Wieso?
    > Das ist eine private Institution, die da irgendeine Definition von Ehe
    > hat.
    > Wieso sollte irgendwer, der nicht in diese Definition fällt, da ein Anrecht
    > drauf haben?
    Privat? Ehe ist per Definition staatlich nicht privat. Und selbstverständliche haben *alle* ein Anrecht darauf. Was das finanzielle und das Adoptionsrecht angeht, da gibt es Diskussionsbedarf, weil es eben *auch* andere betrifft.

  12. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: nykiel.marek 04.04.14 - 10:58

    Sorry, ich stehe gerade auf einer langen Leitung, wie meinst du das jetzt?
    LG, MN

  13. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Trollversteher 04.04.14 - 11:02

    >Siehe meinen Kommentar oben. Es ist mobartiges Verhalten, dass jemandem seine Freiheit nehmen will. Also das Gleiche tut was es beim anderen kritisiert.

    "Mobartiges Verhalten" wäre, wenn er als Privatperson von seinen Mitbürgern persönlich bedroht werden würde. Das Recht, bei Firmen deren Ethik ich für zweifelhaft und nicht unterstützendswert halte NICHT einzukaufen ist wohl kaum "mobartiges Verhalten" - das ist gesundes Konsumverhalten.

    >Es ist eine Sache zu protestieren und Änderungen zu fordern, und eine andere Maximalforderungen die auf wesentliche Einschränkungen des Anderen drängen durchzusetzen. Das ist unangemessen.

    Es geht hier um einen CEO, dessen persönliche Ethik und Moral offensichtlich der seines Konzerns (siehe zB hier und dem seiner Kunden widerspricht. Dass er damit eindeutig fehl am Platz ist und sich besser einen anderen Managerposten bei einem konservativeren Verein sucht, ist doch wohl ziemlich einleuchtend. Ein CEO ist mehr Politiker als einfacher Angestellter. Er vertitt das Unternhemen in der Öffentlichkeit.
    Wenn Sigmar Gabriel daheim am Stammtisch erklärt, dass er dagegen ist dass Bürger türkischer Abstammung bei uns standesamtlich heiraten dürfen, dann ist er am nächsten Tag alle Ämter los. So ist das nun mal, wenn man im Licht der Öffentlichkeit steht.

    Sinnvoller wäre diese Forderung wenn er z.b. sich offiziell geweigert hätte zu sagen Firefox für Blinde anzupassen. Zuviel Aufwand, sollen sie doch einen anderen Browser nehmen.

    Das wäre Diskriminierung die tatsächlich was mit Mozilla zu tun hat, und nicht etwas politisches das technisch sich nicht auswirkt.

    Hier werden einfach falsche Maßstäbe angesetzt.

  14. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 04.04.14 - 11:09

    Nun ja, der CEO ist nicht zurück getreten, weil er einen Shitstorm abbekommen hat, sondern wohl eher, weil erkannt wurde, dass er nicht mit der Philosophie von Mozilla zusammen passt. Mozilla steht für Gleichheit jeder Menschengruppe und JEDER soll Zugriff auf das Internet haben. Wenn dann ein CEO oben steht, der Homoehen verbieten lassen will, dann passt das nicht mehr zu Mozilla.

    Eine Meinung über etwas ist kein Grund gegangen zu werden oder zurücktreten zu müssen, weil der Druck innerhalb Mozillas zu stark wurde... Es wird erst dann ein Problem, wenn dies diese Meinung nicht mehr mit der kollektiven Meinung im Unternehmen zusammenpasst - auch nur wenn man auf der höchsten Position sitzt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  15. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: nykiel.marek 04.04.14 - 11:11

    OK, dass kann ich so, oder ähnlich, unterschreiben. Ich hatte nur den Zusammenhang mit meinem Beitrag nicht verstanden :)
    LG, MN

  16. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Elgareth 04.04.14 - 11:54

    Misdemeanor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dämliches Fußvolk.

    Mündige Menschen, die handeln, wie es ihrer Meinung nach richtig ist. Und das ohne Gewalt, oder irgendwen zu irgendwas zu zwingen. Die beste Art von Menschen IMHO.

    > Jetzt darf man nicht mehr seine Meinung sagen, selbst wenn es einigen
    > wenigen gegen den Strich geht - ist doch seine Einstellung, und die kann
    > man ja wohl akzeptieren?!

    Klar kann man die akzeptieren. Genauso kann man aber doch wohl akzeptieren, dass wegen dieser Einstellung einige Leute eben die Firma, dessen Vorstand er ist/war, zu boykottieren.
    Damit zwingen die Leute keinen zu irgendwas, er hat immernoch die freie Entscheidung ob er zurücktreten will oder nicht. Bzw. hat "seine" Firma dann zu entscheiden, ob seine (nun öffentliche, da bekanntgewordene) Meinung noch tragbar ist.

    > Von mir aus hätte er nicht zurücktreten sollen, er wäre dann stärker als
    > der pöbelnde Mob gewesen. Und was passiert als Nächstes? Seine Meinung
    > besteht wohl weiterhin, nur ist er nicht mehr CEO bei Mozilla. Also WAS
    > GENAU hat sich nun geändert? Hirnlose Aktion, wenn man mich fragt.

    Naja, es wurde ein Zeichen gesetzt, dass die Gesellschaft bereit ist, für die Rechte von Homosexuellen auch persönliche Einschnitte (nicht mehr den Standard-Browser/Mailprogramm benutzen) in Kauf zu nehmen.
    Ein gutes Signal, IMHO.

    Nochmal zur Klarstellung: Er darf gerne seine Meinung haben und behalten, ist sein gutes Recht.
    Aber es ist das ebenso gute Recht eines Jeden anderen, auf seine Meinung mit Verzicht auf Produkte, mit denen er zu tun hat, zu reagieren.
    Mehr ist hier ja nicht passiert, es wurde niemand gezwungen seinen Job zu kündigen oder sonstwas, es hat nur eine Gruppe von Menschen gesagt: "Wenn du als Chef der Firma so eine Meinung hast, boykottieren wir die Firma halt."

  17. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Trollversteher 04.04.14 - 12:07

    >Er als CEO und die Homoehe haben nichts miteinander zu tun.

    Natürlich haben sie das. Ein CEO steht wie ein Politiker im Licht der Öffentlichkeit. ER ist DAS Aushängeschild für das Unternehmen - das gehört als fester, selbstverständlicher Bestandteil zum Job, und dafür wird er bezahlt. Wenn seine Äusserungen dem Unternehmen schaden (und, wie in diesem Falle, auch noch der Unternehmensethik diametral widersprechen), dann hat er seinen Job schlecht gemacht und muss die Konsequenzen tragen.

  18. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Trollversteher 04.04.14 - 12:19

    >Aber Sie haben damit faktisch in seine Lebensplanung und Freiheit eingegriffen. Das Gleiche was sie bei ihm kritisiert haben, ist anscheinend beim Mob dann wieder ein legitimes Mittel.

    Haben sie nicht. ER hat in seinem Job einen groben Fehler begangen, gegen Statuten und Pflichten als CEO verstossen und damit hat er den Verlust der Stellung selbst zu verantworten.

    >Es geht hier um Mozilla, nicht um einen Politiker oder Staatsführer. Er ist primär für das Technische zuständig nicht um irgendwelche Weltansichten zu verbreiten. Mal auf dem Teppich bleiben.

    Er war der CEO Eines Unternehmens, dass sich liberales und freiheitliches Denken auf die Fahne geschrieben hat. Er ist, ganz im GEgenteil überhaupt nicht für das Technische zuständig, dafür gibt's CTOs und Endwickler - sein Job ist tatsächlich mit dem eines Politikers oder Staatsführers zu vergleichen, eben nur auf Unternehmensebene.

  19. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: Eheran 04.04.14 - 12:20

    Dann liegt der Hund also ganz wo anders begraben:
    Kann jeder jeden und alles Heiraten, aber irgendetwas dafür bekommen ist deswegen nicht drin. Entsprechende Vergünstigungen an Kinder binden, nicht an die Ehe.
    Fertig.

  20. Re: Schade, jetzt darf man nicht mal mehr seine Meinung sagen ...

    Autor: schumischumi 04.04.14 - 12:32

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Haben sie nicht. ER hat in seinem Job einen groben Fehler begangen, gegen
    > Statuten und Pflichten als CEO verstossen und damit hat er den Verlust der
    > Stellung selbst zu verantworten.

    tschuldigung aber so ein schmarrn. er hat in seinem JOB gar keine Fehler begangen. Er hat sich für die Gleichstellung/berechtigung aller im Bezug auf Mozilla und seinen Job ausgesprochen.
    privat hingegen ist er gegen die gleichgeschlechtliche ehe. ein mensch kann unterschiedliche auffassungen in seinem Job und privat haben und diese dementsprechend vertreten. genau das ist auch eine seiner aufgaben als CEO. die firma gut zu führen egal was seine private auffassung ist. das hat er auch bewiesen, als er sich für die gleichstellung aller im bezug auf mozilla ausgesprochen hat.

    und mal anders rum: denkst du dass alle anderen CEOs pro gleichgeschlechtlicher ehe sind? werden sicher ihre eigene private meinung zu haben. er war nur so dumm um zu meinen, dass er meinungsfreiheit hätte...
    und solange mozilla kein standesamt aufmacht gibts

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