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Was ist höherwertig?

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  1. Re: Was ist höherwertig?

    Autor: GodsBoss 06.04.14 - 23:15

    > > Dass ich schon mehrfach erwähnt habe, dass ich dieses Recht nicht in
    > Frage
    > > stelle, ignorierst du geflissentlich, also gehe ich mal davon aus, dass
    > das
    > > nur Trollerei und Provokation ist.
    > Doch, du versuchst ständig ihnen das Recht auf Protest abzusprechen mit dem
    > fadenscheinigen Argument, dass sie lieber diskutieren sollten.

    Nein. Und ich werde nicht mehr auf deine Beiträge eingehen, bis du mir einen Beleg dafür geliefert hast, dass ich tatsächlich dieses Recht einschränken wollte oder, sollte es diesen Beleg gar nicht geben, du dich entschuldigst, weil es in dem Fall schlicht eine Unterstellung ist.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  2. Re: Was ist höherwertig?

    Autor: janitor 06.04.14 - 23:17

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Missverstehst du mich absichtlich oder verstehst du wirklich nicht, was ich
    > schreibe? Öffentliche Kritik ist immer schon ein Zeichen, unabhängig davon,
    > ob das jemand für ausreichend hält oder nicht!
    Du meine Güte. Habe ich das jemals anders behauptet? Natürlich ist es auch ein Zeichen ihn einfach öffentlich zu kritisieren. Andererseits ist es ein viel stärkeres Zeichen zum Protest aufzurufen. Es ändert nichts daran, dass du nicht zu bestimmen hast, was andere mit ihrer Freiheit zu tun haben. Wenn diese es für nötig erachten zusätzlich zur Kritik auch gegen ihn zu protestieren, dann ist das ihr Recht.


    > Ungefähr so wie jemand, dem gesagt wird "Du setzt dich für die Rechte von
    > Homosexuellen ein? Wir wissen, wo du wohnst und wo deine Kinder zur Schule
    > gehen." nicht in seinen Rechten verletzt wird.
    Mir ist nicht bekannt, dass ihm oder seinen Kindern Gewalt angedroht wurde. Er wurde lediglich für seine Homophobie (zurecht meiner Meinung nach) kritisiert und ist deshalb von seinem Posten zurückgetreten. Das passiert ständig in der Gesellschaft. Er darf seine homophoben Thesen trotzdem verbreiten wie er möchte, muss aber damit rechnen, dass er damit Mitarbeiter und/oder Kunden gegen sich aufbringt. Anders herum gesagt, kann er nicht von seinen Mitarbeitern oder Kunden seiner Firma erwarten, dass sie ignorieren, dass er öffentlich homophob ist, denn sonst würde er ihre Meinungsfreiheit beschränken.

    Aus der lächerlichen Diskussion mit dem angeblichen Fakt und der ich-habe-keine-Ahnung steige ich aus, das ist unter meiner Würde.

  3. Re: Was ist höherwertig?

    Autor: GodsBoss 17.04.14 - 22:38

    > > Missverstehst du mich absichtlich oder verstehst du wirklich nicht, was
    > ich
    > > schreibe? Öffentliche Kritik ist immer schon ein Zeichen, unabhängig
    > davon,
    > > ob das jemand für ausreichend hält oder nicht!
    > Du meine Güte. Habe ich das jemals anders behauptet?

    Ja.

    > Natürlich ist es auch
    > ein Zeichen ihn einfach öffentlich zu kritisieren. Andererseits ist es ein
    > viel stärkeres Zeichen zum Protest aufzurufen. Es ändert nichts daran, dass
    > du nicht zu bestimmen hast, was andere mit ihrer Freiheit zu tun haben.

    Ich bestimme doch auch gar nicht, was andere mit ihrer Freiheit machen.

    > Wenn diese es für nötig erachten zusätzlich zur Kritik auch gegen ihn zu
    > protestieren, dann ist das ihr Recht.

    Gegen ihn zu protestieren, stelle ich nicht in Frage.

    > > Ungefähr so wie jemand, dem gesagt wird "Du setzt dich für die Rechte
    > von
    > > Homosexuellen ein? Wir wissen, wo du wohnst und wo deine Kinder zur
    > Schule
    > > gehen." nicht in seinen Rechten verletzt wird.
    > Mir ist nicht bekannt, dass ihm oder seinen Kindern Gewalt angedroht wurde.

    Habe ich ja auch nicht behauptet.

    > Er wurde lediglich für seine Homophobie (zurecht meiner Meinung nach)
    > kritisiert und ist deshalb von seinem Posten zurückgetreten.

    Das stimmt nicht. Wenn lediglich er kritisiert worden wäre, gäbe es diese ganze Diskussion nicht. Es wurde zum Protest gegen die Produkte der Mozilla Foundation aufgerufen!

    > Das passiert
    > ständig in der Gesellschaft. Er darf seine homophoben Thesen trotzdem
    > verbreiten wie er möchte, muss aber damit rechnen, dass er damit
    > Mitarbeiter und/oder Kunden gegen sich aufbringt. Anders herum gesagt, kann
    > er nicht von seinen Mitarbeitern oder Kunden seiner Firma erwarten, dass
    > sie ignorieren, dass er öffentlich homophob ist, denn sonst würde er ihre
    > Meinungsfreiheit beschränken.

    Es ist nicht seine Firma. Er war CEO, damit hatte er zwar im täglichen Geschäft das Sagen, hätte sich aber trotzdem dem Board of Directors verantworten müssen.

    Ich habe übrigens nicht behauptet, dass Mitarbeiter oder Kunden Ignoranz walten lassen sollten. Sie sollten aber nicht Mozilla als Druckmittel hernehmen. Wohlgemerkt, bevor mir erneut etwas unterstellt wird, was ich nicht behauptet habe: Sie sollten es zwar nicht tun, das heißt aber nicht, dass ich es ihnen verbieten will.

    > Aus der lächerlichen Diskussion mit dem angeblichen Fakt und der
    > ich-habe-keine-Ahnung steige ich aus, das ist unter meiner Würde.

    Gegen Fakten kannst du schlecht argumentieren, daher jetzt sowas. Verständlich.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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