Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kopfhörer: Sennheiser baut über 180…

Immerhin EU - Aber Verbindung?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: Lemo 18.03.18 - 16:17

    Naja immerhin holt man die Produktion von den günstigeren Kopfhörern im die EU, aber was hat das mit dem Stellenabbau in D zu tun?
    So wie ich das verstehe wurden die betreffenden Produkte bisher sowieso nur in China bei auftragsherstellern produziert.

    Wieso genau werden also Stellen in D abgebaut?

  2. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: ManuPhennic 18.03.18 - 16:31

    Steht doch da, um Kosten zu sparen. Ein Deutscher verdient halt im Schnitt einfach mehr als ein Chinese oder Rumäne.

    Kenne das selbst, dass Firmen gerne Mitarbeiter rausschmeißen und kurzfristig einen Einstellungsstopp veranlassen um die Geschäftszahlen und Kosten schöner dastehen zu lassen, als dass sie tatsächlich sind. Diese Methode geht halt nur so lange gut, bis man auch noch Leute zum rausschmeißen hat. .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.18 16:32 durch ManuPhennic.

  3. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: GangnamStyle 18.03.18 - 16:38

    Ich schätze mal, dass das Management kaum Wachstum in Deutschland sehen, so dass überwiegend auch Personal aus dem Marketing entlassen werden. Wachstum sieht das Management hingegen in Osteuropa, was auch stimmen könnte, denn dort entstehen immer mehr Arbeitsplätze und es baut sich eine Mittelschicht, die sich Consumerprodukte wie Kopfhörer von Senheiser leisten können.

  4. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: Test_The_Rest 18.03.18 - 19:34

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber was hat das mit dem Stellenabbau in D zu tun?

    Genau das Gleiche, was auch bei allen anderen Firmen eine Rolle spielt, die in Deutschland Leute freisetzen und in Rumänien (wahlweise Ungarn) Leute einstellen....

    Das Rausschmeißen von Leuten in Deutschland kostet nix, während der Aufbau in unterentwickelten EU Staaten über EU Subventionen gesponort wird.

    Also von unser aller Steuern...

    Auf dem Wege werden Subventionen kassiert, alles kann zusätzlich als Investition abgesetzt werden (OPEX vs. KAPEX) und im gleichen Atemzug werden die Lohnkosten in Deutschland gesenkt, weil Angst vor Arberitsplatzverlust und Zeitarbeit geschürt wird...

    Ist doch ganz praktisch.
    EU ist toll. :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.18 19:35 durch Test_The_Rest.

  5. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: sofries 18.03.18 - 20:04

    Wow, was für ein negativbild hier geschürt wird.
    Die Arbeitsplätze in Rumänien haben nichts mit den Arbeitsplätzen in Deutschland zu tun. Wenn ich als Restaurantbesitzer meine Pizzabäcker entlasse und ein Sushi Restaurant eröffne, dann kann man mir ja nicht gegen halten dass ich italienische Arbeitsplätze Nach Japan auslagere.

    Die Subventionen der EU sind zudem keine Geld Säcke die einfach verteilt werden sondern folgen relativ strengen Vorgaben sodass sie die Vorteile durch die Arbeitsplätze die bei direkten Mitarbeitern und Zulieferern entstehen die Subventionen mindestens aufwiegen. Auch wenn er in eurer einfachen Welt nicht reinpasst, so gibt es auch in Brüssel Leute die rechnen können.

    Und die tollen afd "Experten" beschweren sich immer dass die ganzen bösen Rumänen nach Deutschland kommen und den guten deutschen mit Lohndumping die Arbeitsplätze wegnehmen oder unsere sozialsysteme ausnutzen aber hier werden mal Arbeitsplätze in Rumänien geschaffen, sodass die Leute in ihrer Heimat sich was aufbauen können und dennoch sind wieder sind die Rumänen und die EU die buhmänner.

  6. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: Test_The_Rest 18.03.18 - 20:09

    Nunja, es ist nicht die erste Firma die so verfährt und es wird nicht die letzte sein.

    Rosa Brillen sind nett, oder? :)

  7. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: misfit 18.03.18 - 20:56

    Thumbs-up!

  8. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: FalschesEnde 18.03.18 - 21:29

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aber was hat das mit dem Stellenabbau in D zu tun?
    >
    > Genau das Gleiche, was auch bei allen anderen Firmen eine Rolle spielt, die
    > in Deutschland Leute freisetzen und in Rumänien (wahlweise Ungarn) Leute
    > einstellen....
    >
    > Das Rausschmeißen von Leuten in Deutschland kostet nix, während der Aufbau
    > in unterentwickelten EU Staaten über EU Subventionen gesponort wird.
    >
    > Also von unser aller Steuern...
    >
    > Auf dem Wege werden Subventionen kassiert, alles kann zusätzlich als
    > Investition abgesetzt werden (OPEX vs. KAPEX) und im gleichen Atemzug
    > werden die Lohnkosten in Deutschland gesenkt, weil Angst vor
    > Arberitsplatzverlust und Zeitarbeit geschürt wird...
    >
    > Ist doch ganz praktisch.
    > EU ist toll. :)

    Mit Deinem Leseverständnis hapert es aber gewaltig. In Deutschland werden Stellen in den Bereichen Produktmanagement, Marketing und Vertrieb abgebaut. Was genau haben diese Stellen Jetzt mit einer Fabrik in Rumänien zu tun? Du musst darauf nicht anworten. Wirklich nicht. Ich erwarte keine erhellende Antwort.

  9. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: Lemo 18.03.18 - 23:56

    ManuPhennic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steht doch da, um Kosten zu sparen. Ein Deutscher verdient halt im Schnitt
    > einfach mehr als ein Chinese oder Rumäne.

    Die Bereiche passen nicht zusammen. Man will in Rumänien das produzieren was man bisher in China extern produzieren ließ.

    Das hat mit den Stellen in D erst mal nichts zu tun.

  10. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: Test_The_Rest 19.03.18 - 04:46

    Welche Rolle spielt es, aus welchen Bereichen Plätze "umstrukturiert" werden?

  11. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: crustenscharbap 19.03.18 - 06:15

    Die Chinesen verdienen auch nicht mehr so wenig. Löhne von 1000¤ im Monat in Shanghai sind schon normal. In Peking 500-800¤. Klar ist Rumänien und Polen günstiger. Dort sind die Löhne weit unter 500¤.

    Ich China ist die Kaufkraft stark steigend. Das schon seit Jahren.

    Schade was Sennheiser macht.

  12. Re: Immerhin EU - Aber Verbindung?

    Autor: Lemo 19.03.18 - 10:30

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Rolle spielt es, aus welchen Bereichen Plätze "umstrukturiert"
    > werden?

    Äh, ne ganz große? :D
    Weil das in diesem Artikel den Anschein erweckt das würde miteinander zusammenhängen. Der Leser könnte denken in Deutschland werden Stellen abgebaut, die quasi nach Rumänien verlegt werden, dabei sind das völlig andere Stellen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. d&b audiotechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart
  2. DPD Deutschland GmbH, Nürnberg
  3. CGM Mobile GmbH, Koblenz
  4. EWE NETZ GmbH, Oldenburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-20%) 47,99€
  3. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 1,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

  1. Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
    Russische Agenten angeklagt
    Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

    Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  2. Projekt am Südkreuz: Videoüberwachung soll Situationen statt Gesichter erkennen
    Projekt am Südkreuz
    Videoüberwachung soll Situationen statt Gesichter erkennen

    Der Test am Berliner Südkreuz zur automatischen Gesichtserkennung läuft in Kürze aus. Die Kameras werden danach aber nicht abgeschaltet, sondern für einen anderen Versuch genutzt.

  3. Leihfahrräder: Ofo verlässt Deutschland
    Leihfahrräder
    Ofo verlässt Deutschland

    Der Leihfahrradanbieter Ofo ist in Deutschland offenbar gescheitert. Kaum drei Monate nach dem Deutschlandstart zieht sich das Unternehmen schon wieder vom Markt zurück. Auch andere Anbieter haben Probleme.


  1. 14:15

  2. 11:04

  3. 16:16

  4. 12:24

  5. 11:09

  6. 09:41

  7. 09:01

  8. 15:35