1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kriminelle Vereinigung…

Wie wurde die Absicht nachgewisen?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: nuclear 13.12.21 - 12:26

    Es wäre schön, wenn irgendwie die Begründung des Urteils was detaillierter erläutert würde. Ich habe mich jetzt mit dem Prozess nicht so eng befasst.

    Gab es irgendwelche Aufzeichnungen, wo gesagt wurde, dass die speziell entsprechende Websites hosten wollen? Wenn ja, gibt es irgendwas wo gesagt wird, dass dies das Hauptziel war?

  2. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: rizla 13.12.21 - 12:39

    Hier im Artikel gibt es den Hinweis mit dem Eventualvorsatz, d.h. die Betreiber war sich dem Risiko bewusst, dass überwiegend illegale Aktivitäten auf ihren Servern laufen würden und dies wurde wissentlich gebilligt.

    Im kürzlichen Artikel war zum Beispiel die Rede davon, dass von Betreiberseite versichert wurde, dass etwa die Startseite eines Webshops sichtbar sei. Dadurch müsste der Betreiber gewahr sein, was auf der entsprechenden Seite angeboten wurde. Solche und ähnlich Nachweise, etwa in der Formulierung der Bewerbung der Server, könnten als Nachweis gedient haben.

    https://www.golem.de/news/cyberbunker-verfahren-ein-bunker-voller-honig-2112-161604.html

  3. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: Sharra 13.12.21 - 12:44

    Die ganzen Links zu den vielen anderen Artikeln, hast du alle geflissentlich übersehen?

  4. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: nuclear 13.12.21 - 13:16

    Ich hab ehrlich weder Lust noch unbedingt die Zeit alle Artikel durchzulesen die in jedem Artikel verlinktt werden. Ich hab mir den des BR angeschaut, da war aber auch nicht mehr erwähnt worden.
    Und gerade wieso jemand für eine Straftat verurteilt wird ist ja schon interessant. Aber scheinbar ist die Begründung noch nicht verfügbar. Das könnte man dann ja auch einfach schreiben.

  5. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: Bermuda.06 13.12.21 - 14:21

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre schön, wenn irgendwie die Begründung des Urteils was detaillierter
    > erläutert würde. Ich habe mich jetzt mit dem Prozess nicht so eng befasst.
    >
    > Gab es irgendwelche Aufzeichnungen, wo gesagt wurde, dass die speziell
    > entsprechende Websites hosten wollen? Wenn ja, gibt es irgendwas wo gesagt
    > wird, dass dies das Hauptziel war?

    Da waren auch Undecover Leute im Einsatz die sich als Betreiber einer illegalen Website ausgegeben und mit dem Betreiber getroffen haben. Da sind wohl entsprechende Sätze gefallen, die das belegen

  6. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: User_x 13.12.21 - 14:44

    Damit kann man jetzt eigentlich auch jeden anderen Marktplatz oder Social Media Dienst in Regress nehmen...

  7. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: most 13.12.21 - 14:57

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit kann man jetzt eigentlich auch jeden anderen Marktplatz oder Social
    > Media Dienst in Regress nehmen...

    Wenn sie vergleichbar aufgestellt sind, warum nicht?

    Würde DHL eine Packstation betreiben, an einem geheimen Ort mit Verschleierung der Sender und Empfänger, dafür überdurchschnittlich hohe Marktpreise nehmen, dann könnten Sie sich vermutlich nicht so einfach rausreden, dass sie nichts vom Inhalt der Pakete wussten.

  8. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: Bermuda.06 13.12.21 - 15:13

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit kann man jetzt eigentlich auch jeden anderen Marktplatz oder Social
    > Media Dienst in Regress nehmen...

    Gedankenszenario: Wenn bspw. Ebay dir in einem Gespräch sagen würde, dass illegale Sachen gar kein Problem sind und eBay die Daten bestmöglich vor äußeren Zugriffen schützt, dann könnte man die auch in Regress nehmen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.21 15:14 durch Bermuda.06.

  9. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: User_x 13.12.21 - 19:10

    hmmm, die müssen es nicht Mal, wenn sich das von selbst versteht...

  10. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: Dumpfbacke 13.12.21 - 21:20

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre schön, wenn irgendwie die Begründung des Urteils was detaillierter
    > erläutert würde. Ich habe mich jetzt mit dem Prozess nicht so eng befasst.
    >
    > Gab es irgendwelche Aufzeichnungen, wo gesagt wurde, dass die speziell
    > entsprechende Websites hosten wollen? Wenn ja, gibt es irgendwas wo gesagt
    > wird, dass dies das Hauptziel war?
    So weit ich es verstanden habe:
    - Deren Webseite und auffindbarkeit: Schwer bzw. gar nicht über Google oder andere, allgemeine Suchmaschinen zu finden. (FAQ)
    - Anonymous Hosting > es interessiert sie nicht, wer oder weshalb jemand bei ihnen was hostet
    - Auf deren Webseite schreibt einer so schön: John McKinzie - Tucson, AZ - "I was happy to find a hosting solution where I could test new torrent and social media technology research without having to worry about the DMCA knocking down my door."
    - Mails wie abuse@... und Aufforderung zum Stillegen von bestimmten Webseitens seiten der Behörden bedeutet, dass sie zumindest wussen, dass hier und da illegale Sachen drauf laufen

    Damit hat man schon einige Punkte um zu sagen, dass die Seiten eher nicht für normale Leute gedacht ist.
    Der Nachweis, dass sie wussten, dass es illegal ist, was da ist, konnte man ihnen so nicht nachweisen. Dafür hätten sie irgendwie regelmäßigen Zugriff auf die Unterseiten haben müssen. Auf der Hauptseite wäre es wohl teilweise möglich, wodurch da aber Nachweise über Störungen fehlen. Sprich, deren Support Mails liegen meines Wissens nach bei einem verschlüsselten Anbieter und die rücken sie nicht raus.
    Bedeutet, sollte der Zugriff auf diese Mails doch noch erfolgen, könnte ihnen weitere Jahre angehängt werden.

    Aus dem verlinkten Artikel die Webseite zum selber rumstöbern.
    https://web.archive.org/web/20190827222151/http://cyberbunker.com/web/index.php

  11. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: Steven Lake 14.12.21 - 13:39

    Dumpfbacke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nuclear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es wäre schön, wenn irgendwie die Begründung des Urteils was
    > detaillierter
    > > erläutert würde. Ich habe mich jetzt mit dem Prozess nicht so eng
    > befasst.
    > >
    > > Gab es irgendwelche Aufzeichnungen, wo gesagt wurde, dass die speziell
    > > entsprechende Websites hosten wollen? Wenn ja, gibt es irgendwas wo
    > gesagt
    > > wird, dass dies das Hauptziel war?
    > So weit ich es verstanden habe:
    > - Deren Webseite und auffindbarkeit: Schwer bzw. gar nicht über Google oder
    > andere, allgemeine Suchmaschinen zu finden. (FAQ)

    Ist das illegal? Gibt Inhalte die Google nicht zeigt und nicht jeder will bei Google auftauchen. Hat jeder das Recht zu, meiner Meinung nach.

    > - Anonymous Hosting > es interessiert sie nicht, wer oder weshalb jemand
    > bei ihnen was hostet

    Ich weiß nur dass die geschrieben haben, alles geht, außer Terrorismus und KiPo.
    Anonymität ist ja erst mal nicht verkehrt. Man kann auch so Inhalte offline nehmen. Ob es von den Gesetzten her legal ist, solche Geschäfte einzugehen, weiß ich nicht. Bei Aldi kaufe ich auch Anonym ein. Ein Hauskauf Anonym funktioniert aber meines Wissens nicht.

    Dass man die Inhalte nicht prüft, ist auch nicht verkehrt. Man kann ja nach dem Prinzip Notice and Takedown arbeiten.

    > - Auf deren Webseite schreibt einer so schön: John McKinzie - Tucson, AZ -
    > "I was happy to find a hosting solution where I could test new torrent and
    > social media technology research without having to worry about the DMCA
    > knocking down my door."

    "new torrent and social media technology research" - Keine Ahnung was der Kunde damit meint. Hört sich ja eher so an, dass er da was recherchieren will. Journalisten bewegen sich auch in gewissen Bereichen um zu recherchieren und tun was illegales, dürfen die aber als Journalisten, wenn die es nicht benutzen. Da ja bei Torrent direkt die Tür eingerannt wird, macht es ein forschen schwer.

    > - Mails wie abuse@... und Aufforderung zum Stillegen von bestimmten
    > Webseitens seiten der Behörden bedeutet, dass sie zumindest wussen, dass
    > hier und da illegale Sachen drauf laufen

    Wenn die diese Aufforderungen zeitig Nachgegangen sind und entsprechend gehandelt haben, ist das doch okay.

    > Damit hat man schon einige Punkte um zu sagen, dass die Seiten eher nicht
    > für normale Leute gedacht ist.
    > Der Nachweis, dass sie wussten, dass es illegal ist, was da ist, konnte man
    > ihnen so nicht nachweisen. Dafür hätten sie irgendwie regelmäßigen Zugriff
    > auf die Unterseiten haben müssen. Auf der Hauptseite wäre es wohl teilweise
    > möglich, wodurch da aber Nachweise über Störungen fehlen. Sprich, deren
    > Support Mails liegen meines Wissens nach bei einem verschlüsselten Anbieter
    > und die rücken sie nicht raus.
    > Bedeutet, sollte der Zugriff auf diese Mails doch noch erfolgen, könnte
    > ihnen weitere Jahre angehängt werden.
    >

    Ja und nein. Durch solche Werbeversprechen wird man sich gezwungenermaßen Personen anwerben, die illegale Dinge vorhaben.
    Da kommt man aber in ein Dilemma. Wenn es legal ist ohne Kontrolle und Identität zu verlangen, Server zu hosten, dann ist das so.
    Wenn ich jetzt sage, für 10¤ kannst du auf meinem Server Daten hochladen und wieder runterladen und ich gucke mir die Daten nicht an und will nicht wissen, wie du heißt, dann hört sich das doch gut an. Du hast dann ein Ort wo du deine Bilder deines Genitals hochladen kannst. Du weißt ich gucke mir nichts an und du weißt dass nirgends dein Name dabei steht. Der nächste könnte dann allerdings statt Bilder des eigenen Genitals, die von Kindern hochladen.
    Es ist natürlich naiv von mir zu denken, dass jeder nur legale Dinge macht, aber man kann keinen anonymen Service anbieten, wenn man die Inhalte kontrolliert.

    Man muss da ganz nüchtern gucken, was das Gesetz sagt. Man kann natürlich einfach sagen, anonym ist in dem Fall illegal. Dann muss das Gesetz entsprechend geändert werden.

  12. Re: Wie wurde die Absicht nachgewisen?

    Autor: Dumpfbacke 14.12.21 - 20:06

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumpfbacke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nuclear schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es wäre schön, wenn irgendwie die Begründung des Urteils was
    > > detaillierter
    > > > erläutert würde. Ich habe mich jetzt mit dem Prozess nicht so eng
    > > befasst.
    > > >
    > > > Gab es irgendwelche Aufzeichnungen, wo gesagt wurde, dass die speziell
    > > > entsprechende Websites hosten wollen? Wenn ja, gibt es irgendwas wo
    > > gesagt
    > > > wird, dass dies das Hauptziel war?
    > > So weit ich es verstanden habe:
    > > - Deren Webseite und auffindbarkeit: Schwer bzw. gar nicht über Google
    > oder
    > > andere, allgemeine Suchmaschinen zu finden. (FAQ)
    >
    > Ist das illegal? Gibt Inhalte die Google nicht zeigt und nicht jeder will
    > bei Google auftauchen. Hat jeder das Recht zu, meiner Meinung nach.
    Naja. Wie findest du den so eine Webseite?
    Als normaler Bürger, der eine kleine Seite hosten will, wirst du diese Seite kaum finden können.

    Wie willst du da einen normalen, legalen Kundenkreis etablieren?

    > > - Anonymous Hosting > es interessiert sie nicht, wer oder weshalb jemand
    > > bei ihnen was hostet
    >
    > Ich weiß nur dass die geschrieben haben, alles geht, außer Terrorismus und
    > KiPo.
    > Anonymität ist ja erst mal nicht verkehrt. Man kann auch so Inhalte offline
    > nehmen. Ob es von den Gesetzten her legal ist, solche Geschäfte einzugehen,
    > weiß ich nicht. Bei Aldi kaufe ich auch Anonym ein. Ein Hauskauf Anonym
    > funktioniert aber meines Wissens nicht.
    >
    > Dass man die Inhalte nicht prüft, ist auch nicht verkehrt. Man kann ja nach
    > dem Prinzip Notice and Takedown arbeiten.

    Wieso? Wie wollen die den wissen, ob Kipo oder Terrorismus bei ihnen läuft?

    > > - Auf deren Webseite schreibt einer so schön: John McKinzie - Tucson, AZ
    > -
    > > "I was happy to find a hosting solution where I could test new torrent
    > and
    > > social media technology research without having to worry about the DMCA
    > > knocking down my door."
    >
    > "new torrent and social media technology research" - Keine Ahnung was der
    > Kunde damit meint. Hört sich ja eher so an, dass er da was recherchieren
    > will. Journalisten bewegen sich auch in gewissen Bereichen um zu
    > recherchieren und tun was illegales, dürfen die aber als Journalisten, wenn
    > die es nicht benutzen. Da ja bei Torrent direkt die Tür eingerannt wird,
    > macht es ein forschen schwer.

    Das Schlagwort ist DMCA.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Millennium_Copyright_Act
    Es schafft eine rechtliche Basis für die juristische Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet. Für den Beschluss dieses Gesetzes warben intensiv der Musikindustrieverband ...
    /Ende Zitat

    Hört sich das an, als würde jemand etwas legales testen wollen? Eher nicht.

    > > - Mails wie abuse@... und Aufforderung zum Stillegen von bestimmten
    > > Webseitens seiten der Behörden bedeutet, dass sie zumindest wussen, dass
    > > hier und da illegale Sachen drauf laufen
    >
    > Wenn die diese Aufforderungen zeitig Nachgegangen sind und entsprechend
    > gehandelt haben, ist das doch okay.

    Wurde es wohl nicht und hinzu kommt, dass sie selber somit auch die Möglichkeit haben die Webseiten aufzurufen. Damit ist aber auch klar, dass ihnen bekannt ist, dass da was illegales gehostet wurde.

    > > Damit hat man schon einige Punkte um zu sagen, dass die Seiten eher
    > nicht
    > > für normale Leute gedacht ist.
    > > Der Nachweis, dass sie wussten, dass es illegal ist, was da ist, konnte
    > man
    > > ihnen so nicht nachweisen. Dafür hätten sie irgendwie regelmäßigen
    > Zugriff
    > > auf die Unterseiten haben müssen. Auf der Hauptseite wäre es wohl
    > teilweise
    > > möglich, wodurch da aber Nachweise über Störungen fehlen. Sprich, deren
    > > Support Mails liegen meines Wissens nach bei einem verschlüsselten
    > Anbieter
    > > und die rücken sie nicht raus.
    > > Bedeutet, sollte der Zugriff auf diese Mails doch noch erfolgen, könnte
    > > ihnen weitere Jahre angehängt werden.
    > >
    >
    > Ja und nein. Durch solche Werbeversprechen wird man sich gezwungenermaßen
    > Personen anwerben, die illegale Dinge vorhaben.

    Darum wurde ihnen auch Absicht (wurde billigend in Kauf genommen) und nicht Beihilfe (haben die Webseiten beim Aufbau, Auffindbarkeit unterstützt).

    > Da kommt man aber in ein Dilemma. Wenn es legal ist ohne Kontrolle und
    > Identität zu verlangen, Server zu hosten, dann ist das so.
    > Wenn ich jetzt sage, für 10¤ kannst du auf meinem Server Daten hochladen
    > und wieder runterladen und ich gucke mir die Daten nicht an und will nicht
    > wissen, wie du heißt, dann hört sich das doch gut an. Du hast dann ein Ort
    > wo du deine Bilder deines Genitals hochladen kannst. Du weißt ich gucke mir
    > nichts an und du weißt dass nirgends dein Name dabei steht. Der nächste
    > könnte dann allerdings statt Bilder des eigenen Genitals, die von Kindern
    > hochladen.
    > Es ist natürlich naiv von mir zu denken, dass jeder nur legale Dinge macht,
    > aber man kann keinen anonymen Service anbieten, wenn man die Inhalte
    > kontrolliert.
    >
    > Man muss da ganz nüchtern gucken, was das Gesetz sagt. Man kann natürlich
    > einfach sagen, anonym ist in dem Fall illegal. Dann muss das Gesetz
    > entsprechend geändert werden.
    Wenigstens können Genitalienbilder mittlerweile auch verklagt werden. Das war bis vor kurzem nicht möglich. Mittlerweile wird es als sexuelle Belästigung angesehen, wenn es an unbekannte Personen geschickt wird.

    Gesetze sind Auslegungssache. Hier kommen eben Staatsanwalt (der ist schuldig) und Rechtsanwalt (nein, nein, er wusste nicht einmal was ein Server ist und die Webseiten sind durch einen komischen Knopfdruck entstanden. Mein Mandant ist eben sehr schusselig) um die Gesetze ihren Interressen nach zu interpretieren.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Systemverantwortlicher (m/w/d) Modul - Ultrasonic Parking Functions
    IAV GmbH, Berlin, Chemnitz, Gifhorn
  2. Leitung (m/w/d) IT
    Bonner Werkstätten Lebenshilfe Bonn gemeinnützige GmbH, Bonn
  3. IT System Engineer - 1st/2nd Level Support (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. Datenschutzkoordinator (m/w/d) - IT
    HSBC, Düsseldorf

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 149€ (Vergleichspreis 210,99€)
  2. 1.499€ (Vergleichspreis 1.949,99€)
  3. 229,99€ (Vergleichspreis 267,45€)
  4. 2.089€ + 5,99€ Versand bei Vorkasse (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de