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In a nutshell

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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Neues Thema


  1. In a nutshell

    Autor: Sicher nicht 30.06.22 - 09:38

    Alle Kryptoinvestoren so: "keiner außer uns versteht den Bums wirklich."

    Alle anderen so: "Vorsicht, Krypto ist reine Spekulationen und gleicht einem Schneeballsystem."

    Dann die Kryptoinvestoren wieder so: "Stimmt ja gar nicht, ihr versteht das alle einfach nicht richtig. Krypto ist voll toll und einfach die Zukunft."

    Auf mich wirkt das so als würden die, die investiert haben immer versuchen diejenigen die noch nicht investiert haben zum Kauf zu überreden, damit das Ganze weiter geht.

    Ob das jetzt Tulpenzwiebeln oder Kryptos sind hat nur den einen Unterschied, dass man bei ersterem ne Zwiebel hat und bei letzterem eine Zeichenkette, welche Energie verbraucht hat - oder verstehe ich das nicht richtig?

    Ich bin nicht vom Fach, also habt erbarmen mit mir. :)
    Bin um jede Erklärung dankbar!

  2. Re: In a nutshell

    Autor: non_sense 30.06.22 - 10:06

    Sicher nicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf mich wirkt das so als würden die, die investiert haben immer versuchen
    > diejenigen die noch nicht investiert haben zum Kauf zu überreden, damit das
    > Ganze weiter geht.

    Ja, so funktioniert das Prinzip, denn Kryptowährungen skalieren nicht.

    Es gibt maximal 21 Mio. BTC. Wenn 10 Menschen BTC zum Handeln benutzen, dann stehen für jeden maximal 2,1 Mio. BTC zur Verfügung, ohne den anderen zu benachteiligen. Bei 100 Menschen wären wir schon bei 210.000 BTC, usw. Es steht also immer weniger zur Verfügung, je mehr Menschen daran teilnehmen also steigt auch der Wert, je mehr daran teilnehmen und die Gewinner sind diejenigen, die früh eingestiegen sind. Das Prinzip baut also darauf auf, dass man versucht, immer mehr Menschen dafür zu begeistern, damit die eigene Investion sich rentiert und genau dies entspricht einem Schneeballsystem und der absolute Gewinner ist der Initiator. Auch bekannt als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu Anfang ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.

  3. Re: In a nutshell

    Autor: The-Master 30.06.22 - 10:24

    … und irgendwann kommt der Hardfork und die 21Mio sind plötzlich 1 Milliarde oder sowas, damit das Spiel auch bei Mining weiter gehen kann. Denn ohne miner läuft da nix.

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher nicht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf mich wirkt das so als würden die, die investiert haben immer
    > versuchen
    > > diejenigen die noch nicht investiert haben zum Kauf zu überreden, damit
    > das
    > > Ganze weiter geht.
    >
    > Ja, so funktioniert das Prinzip, denn Kryptowährungen skalieren nicht.
    >
    > Es gibt maximal 21 Mio. BTC. Wenn 10 Menschen BTC zum Handeln benutzen,
    > dann stehen für jeden maximal 2,1 Mio. BTC zur Verfügung, ohne den anderen
    > zu benachteiligen. Bei 100 Menschen wären wir schon bei 210.000 BTC, usw.
    > Es steht also immer weniger zur Verfügung, je mehr Menschen daran
    > teilnehmen also steigt auch der Wert, je mehr daran teilnehmen und die
    > Gewinner sind diejenigen, die früh eingestiegen sind. Das Prinzip baut also
    > darauf auf, dass man versucht, immer mehr Menschen dafür zu begeistern,
    > damit die eigene Investion sich rentiert und genau dies entspricht einem
    > Schneeballsystem und der absolute Gewinner ist der Initiator. Auch bekannt
    > als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu Anfang
    > ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.

  4. Re: In a nutshell

    Autor: unbuntu 30.06.22 - 10:27

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, so funktioniert das Prinzip, denn Kryptowährungen skalieren nicht.
    >
    > Es gibt maximal 21 Mio. BTC.

    Aha, weil BTC ne Obergrenze hat, haben das alle anderen zig tausend Währungen auch? Zeigt wieder dass viele Crypto = BTC denken...

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  5. Re: In a nutshell

    Autor: Sicher nicht 30.06.22 - 10:59

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher nicht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf mich wirkt das so als würden die, die investiert haben immer
    > versuchen
    > > diejenigen die noch nicht investiert haben zum Kauf zu überreden, damit
    > das
    > > Ganze weiter geht.
    >
    > Ja, so funktioniert das Prinzip, denn Kryptowährungen skalieren nicht.
    >
    > Es gibt maximal 21 Mio. BTC. Wenn 10 Menschen BTC zum Handeln benutzen,
    > dann stehen für jeden maximal 2,1 Mio. BTC zur Verfügung, ohne den anderen
    > zu benachteiligen. Bei 100 Menschen wären wir schon bei 210.000 BTC, usw.
    > Es steht also immer weniger zur Verfügung, je mehr Menschen daran
    > teilnehmen also steigt auch der Wert, je mehr daran teilnehmen und die
    > Gewinner sind diejenigen, die früh eingestiegen sind. Das Prinzip baut also
    > darauf auf, dass man versucht, immer mehr Menschen dafür zu begeistern,
    > damit die eigene Investion sich rentiert und genau dies entspricht einem
    > Schneeballsystem und der absolute Gewinner ist der Initiator. Auch bekannt
    > als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu Anfang
    > ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.

    Vielen Dank für die Einschätzung!

  6. Re: In a nutshell

    Autor: most 30.06.22 - 12:20

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch bekannt
    > als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu Anfang
    > ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.

    Genau, denn wir alle wissen, dass wir noch viel mehr dieser Superreichen brauchen, die über den Systemen stehen. Musk, Bezos, die russ. Oligarchen, mehr brauchen noch mehr davon ;)

    Da sind diese "unten Kapital absaugen und den größten Teil auf einige wenige konzentrieren" perfekt geeignet. Das tolle an Krypto, man braucht nicht mal riesige Konzerne dafür und die Superreichen können sogar komplett unbekannt bleiben.

    Ist das nicht eine schöne neue Welt?

  7. Re: In a nutshell

    Autor: redmord 30.06.22 - 12:38

    The-Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > … und irgendwann kommt der Hardfork und die 21Mio sind plötzlich 1
    > Milliarde oder sowas, damit das Spiel auch bei Mining weiter gehen kann.
    > Denn ohne miner läuft da nix.

    Eben. Diese theoretische Begrenzung auf 21 Mio Coins ist lächerlich. Es ist Software und die lässt sich ändern.

  8. Re: In a nutshell

    Autor: cuthbert34 30.06.22 - 13:01

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch bekannt
    > > als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu
    > Anfang
    > > ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.
    >
    > Genau, denn wir alle wissen, dass wir noch viel mehr dieser Superreichen
    > brauchen, die über den Systemen stehen. Musk, Bezos, die russ. Oligarchen,
    > mehr brauchen noch mehr davon ;)
    >
    > Da sind diese "unten Kapital absaugen und den größten Teil auf einige
    > wenige konzentrieren" perfekt geeignet. Das tolle an Krypto, man braucht
    > nicht mal riesige Konzerne dafür und die Superreichen können sogar komplett
    > unbekannt bleiben.
    >
    > Ist das nicht eine schöne neue Welt?

    Tja, so funktioniert unser System nun mal: Der Großteil des Vermögens konzentriert sich auf wenig Menschen und der Großteil der Menschen ist relativ gemessen arm. Wohlstand für alle ist nicht vorgesehen. Funktioniert auch nicht.

  9. Re: In a nutshell

    Autor: MakiMotora 30.06.22 - 13:12

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es steht also immer weniger zur Verfügung, je mehr Menschen daran
    > teilnehmen also steigt auch der Wert, je mehr daran teilnehmen und die

    Der Wert steigt immer dann, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt. Wieviele daran teilnehmen ist unerheblich. Wenn nur zwei große Player den Markt leer kaufen steigt der Preis auch.

    > Gewinner sind diejenigen, die früh eingestiegen sind.

    Gewinner sind wie in jedem Markt diejenigen, die teurer verkaufen als einkaufen. Je früher, desto besser - wie in allen anderen Märkten auch. Noch nie drüber nachgedacht?

    > Das Prinzip baut also
    > darauf auf, dass man versucht, immer mehr Menschen dafür zu begeistern,
    > damit die eigene Investion sich rentiert und genau dies entspricht einem
    > Schneeballsystem

    Damit reiht ich Bitcoin ein in die Liste der bösen Schneeballsysteme: Gold, Aktien, Immobilien, Land, Sammelkarten, ja sogar limitierte Turnschuhe! Ich meine, ich hab neulich sogar ne Werbung gesehen, die limitierte Uhrenmodelle beworben hat - Schneeballsystem!

    > und der absolute Gewinner ist der Initiator. Auch bekannt
    > als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu Anfang
    > ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.

    Der ja bekanntlich in Saus und Braus in Bottrop lebt, nicht wahr? Ohne je einen seiner coins bewegt zu haben :D


    TLDR: Dein Name ist Programm, ciao.

  10. Re: In a nutshell

    Autor: MakiMotora 30.06.22 - 13:14

    Schön zu sehen, wie sich Leute, die 'nicht vom Fach' sind, informieren - sie glauben den erstbesten Unsinn in einem fachfremden Forum. Keine weiteren Fragen :D

  11. Re: In a nutshell

    Autor: sg-1 30.06.22 - 13:14

    Sicher nicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle Kryptoinvestoren so: "keiner außer uns versteht den Bums wirklich."
    >
    > Alle anderen so: "Vorsicht, Krypto ist reine Spekulationen und gleicht
    > einem Schneeballsystem."
    >
    > Dann die Kryptoinvestoren wieder so: "Stimmt ja gar nicht, ihr versteht das
    > alle einfach nicht richtig. Krypto ist voll toll und einfach die Zukunft."
    >
    > Auf mich wirkt das so als würden die, die investiert haben immer versuchen
    > diejenigen die noch nicht investiert haben zum Kauf zu überreden, damit das
    > Ganze weiter geht.
    >
    > Ob das jetzt Tulpenzwiebeln oder Kryptos sind hat nur den einen
    > Unterschied, dass man bei ersterem ne Zwiebel hat und bei letzterem eine
    > Zeichenkette, welche Energie verbraucht hat - oder verstehe ich das nicht
    > richtig?
    >
    > Ich bin nicht vom Fach, also habt erbarmen mit mir. :)
    > Bin um jede Erklärung dankbar!
    Meine bisherige Erfahrung:
    Wenn man genauer bei den bashern nachfragt, kommt heraus, dass sie keine Ahnung haben und ein Schneeballsystem genau so erklären, wie das aktuelle FIAT Geldsystem aufgebaut ist. Nicht einer der basher hat es bisher richtig erklären können, aber man ist bei jedem Dip sehr aktiv im Verbreiten von FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) ...am Ende wollen alle nur dein Bestes - deine Coins.

  12. Re: In a nutshell

    Autor: most 30.06.22 - 13:21

    MakiMotora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Damit reiht ich Bitcoin ein in die Liste der bösen Schneeballsysteme: Gold,
    > Aktien, Immobilien, Land, Sammelkarten, ja sogar limitierte Turnschuhe! Ich
    > meine, ich hab neulich sogar ne Werbung gesehen, die limitierte
    > Uhrenmodelle beworben hat - Schneeballsystem!

    Mutig, Sammelkarten und Gold in einem Satz zu nennen. Gold hat es nun schon ein paar Jahrtausende geschafft, die Aufmerksamkeit der Menschheit auf sich zu ziehen und physikalisch ist es auch relativ stabil, hat noch ein paar zig Milliarden Jahre vor sich. Auch die Produktion neuen Goldes ist bisher relativ restriktiv, das dürfen nur Sterne erbrüten und geben es erst mit ihrem Ableben frei.

    Sammelobjekte sind zu meinen Lebzeiten schon einige zusammengeklappt. Meine Briefmarkensammlung hat nur noch Altpapierwert und zu allem Überfluss haben die postfrischen Marken zu viel Feuchtigkeit abbekommen und kleben jetzt fest in den Alben.

    Zum Glück haben ich die Finger von Telefonkarten und Ü-Ei Figuren gelassen ;)

  13. Re: In a nutshell

    Autor: MakiMotora 30.06.22 - 14:03

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mutig, Sammelkarten und Gold in einem Satz zu nennen.

    Wieso? Sowohl Sammelkarten als auch Gold erfüllen die hier im Forum verbreiteten 'Merkmale' von angeblichen Schneeballsystemen. Je früher man gekauft hat, desto besser.

  14. Re: In a nutshell

    Autor: most 30.06.22 - 14:23

    MakiMotora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > most schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Mutig, Sammelkarten und Gold in einem Satz zu nennen.
    >
    > Wieso? Sowohl Sammelkarten als auch Gold erfüllen die hier im Forum
    > verbreiteten 'Merkmale' von angeblichen Schneeballsystemen. Je früher man
    > gekauft hat, desto besser.

    Nein?
    Wer früh Telefonkarten gekauft hat und die noch im Schrank liegen hat, der muss ggf. für deren Entsorgung zahlen.
    Gold hingegen ist relativ wertstabil geblieben, gibt doch das schöne Beispiel der Unze Gold, mit der man im Römischen Reich, im 14 Jhd. und heute eine hübsche maßgescheiderte Kleidung bekommen konnte.

  15. Re: In a nutshell

    Autor: Sicher nicht 30.06.22 - 14:48

    Sicher nicht schrieb:
    [...]
    Dann die Kryptoinvestoren wieder so: "Stimmt ja gar nicht, ihr versteht das
    alle einfach nicht richtig. Krypto ist voll toll und einfach die Zukunft."
    [...]
    Ich bin nicht vom Fach, also habt erbarmen mit mir. :)
    Bin um jede Erklärung dankbar!

    > sg-1 schrieb
    > Meine bisherige Erfahrung:
    > Wenn man genauer bei den bashern nachfragt, kommt heraus, dass sie keine
    > Ahnung haben und ein Schneeballsystem genau so erklären, wie das aktuelle
    > FIAT Geldsystem aufgebaut ist. Nicht einer der basher hat es bisher richtig
    > erklären können, aber man ist bei jedem Dip sehr aktiv im Verbreiten von
    > FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) ...am Ende wollen alle nur dein Bestes -
    > deine Coins.

    Vielen Dank auch für Deine Einschätzung!
    Nach dem Zitat "Es ist ein Beweis höchster Bildung einen komplizierten Sachverhalt einfach darzustellen":
    Kann mir bitte jemand in einfachen Worten erklären, wo der Unterschied der Tulpenzwiebeln von damals zu den Kryptos (sagen wir Bitcoin) von heute ist? Ich verstehe es halt echt nicht...
    Und bitte nicht einfach sagen, dass alle die nicht investiert haben (hier wohl basher genannt) eh keine Ahnung haben. Das habe ich ja oben bereits geschrieben aber darum geht es ja auch nicht. Ich würde es halt einfach wirklich gerne verstehen. :)

    Edit: Sorry fürs schlechte Zitieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.22 14:50 durch Sicher nicht.

  16. Re: In a nutshell

    Autor: thecrew 30.06.22 - 15:41

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher nicht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf mich wirkt das so als würden die, die investiert haben immer
    > versuchen
    > > diejenigen die noch nicht investiert haben zum Kauf zu überreden, damit
    > das
    > > Ganze weiter geht.
    >
    > Ja, so funktioniert das Prinzip, denn Kryptowährungen skalieren nicht.
    >
    > Es gibt maximal 21 Mio. BTC. Wenn 10 Menschen BTC zum Handeln benutzen,
    > dann stehen für jeden maximal 2,1 Mio. BTC zur Verfügung, ohne den anderen
    > zu benachteiligen. Bei 100 Menschen wären wir schon bei 210.000 BTC, usw.
    > Es steht also immer weniger zur Verfügung, je mehr Menschen daran
    > teilnehmen also steigt auch der Wert, je mehr daran teilnehmen und die
    > Gewinner sind diejenigen, die früh eingestiegen sind. Das Prinzip baut also
    > darauf auf, dass man versucht, immer mehr Menschen dafür zu begeistern,
    > damit die eigene Investion sich rentiert und genau dies entspricht einem
    > Schneeballsystem und der absolute Gewinner ist der Initiator. Auch bekannt
    > als Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin, der sich gleich zu Anfang
    > ohne Investion 1 Mio. BTC gesichert hat.

    Yup.... Bei Bitcoin verschiebt sich das Komma immer weiter exponentiell auf die 21 Millionen zu. Die werden warscheinlich nie erreicht, weil die letzen Bitcoins dann so teuer wären, dass sich das niemand leisten könnte.
    Das ist ja der Witz an der Sache. Im Umlauf waren bis vor kurzem 18 Millionen Bitcoin. Allerdings soll es noch bis 2160 oder so dauern bis angeblich alle 21 Millionen erreicht sind. Alleine daran sieht man schon das alle nur verarscht werden.
    Ergo... Bitcoins werden irgendwann so teuer, das ab einer bestimmten Grenze keiner mehr kauft und anlegt. Und die, die den Absprung geschafft haben können sich dann ihre Gewinne mitnehmen bis zur nächsten Welle. Der Rest muss wieder 10 Jahre warten. Blöd nur wenn man sein Geld braucht und gerade im 10 Jahres tief steckt. Es kann imemr nur ein kleiner Teil mit Gewinn rausgehen. Weil die, die den Gewinn mitgenommen haben haben sogesehn das Geld der anderen, deswegen sinkt der Wert ja dann auch wieder wenn viele aussteigen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.22 15:46 durch thecrew.

  17. Re: In a nutshell

    Autor: Sicher nicht 30.06.22 - 16:08

    Vielen Dank thecrew! Das habe ich verstanden und es klingt sehr schlüssig.

  18. Re: In a nutshell

    Autor: magicturtle 30.06.22 - 16:57

    Ich verstehe die Ignoranz gegenüber Bitcoin nicht.

    Zu deiner Frage, was der Unterschied zwischen Bitcoin und Tuplenzwieblen ist:
    - Der innere Wert des Bitcoins ist ein dezentrales Netzwerk, das in seiner zehnjährigen Existenz nicht gehackt oder manipuliert werden konnte. Wenn der Bitcoin theoretisch als Geld genutzt werden würde, gäbe es nur eine sehr geringe Inflation und man bräuchte keine Banken für die Abwicklung der Zahlungen. Durch die geringe Inflation (bzw. irgendwann bei 21 Mio. Stück endende Inflation) ist der Bitcoin eine Möglichkeit, Vermögen zu sparen, da er nicht entwertet wird. Bitcoin erfüllt im wesentlichen die Merkmale 1) Eindeutige Nachweisbarkeit der Transaktion, 2) Austauschbarkeit (verschiedene Bitcoins sind immer das gleiche wert), 3) Es werden nicht ohne Kontrolle neue Bitcoins erstellt, die den Wert verfälschen. Tulpen sind max. ein Sammlerobjekt wegen ihrer Schönheit.
    - Euro und Dollar scheinen relativ stabil, aber schaut euch mal global um: Es gibt auch heute regelmäßig Hyperinflationen und Zusammenbrüche von Geldsystemen. Ob Bitcoin jetzt die Alternative ist, wage ich nicht zu beantworten. Man kann nur sagen, dass gewöhnliches Geld offensichtlich in einigen Ländern nicht funktioniert.
    - Für den Kursverlauf des Bitcoins kann doch das Netzwerk nichts dafür. Warum ätzt man gegen Bitcoin, weil die Reichen es für sich entdeckt haben und (wie immer) die Dummen ausbeuten? Das ist nicht die Schuld von Bitcoin.
    - Nein, Bitcoin ist nicht gegen jede beliebige Währung eintauschbar. Nur der Bitcoin ist wirklich dezentral. Technisch gesehen gibt es viel komplexere Kryptos, die aber nicht die Eigenschaften von Bitcoin haben (dezentral, geringe/keine Inflation etc.)
    - Die Aussage, Bitcoin seien doch nur Nullen und Einsen, ist korrekt. Eben so wie alles digitale. Würden wir deswegen aber sagen, dass ein Computerspiel nichts wert ist, weil es nur digital existiert? Da kann man auch nichts anfassen.
    - Tulpen wurden damals für einen kurzen Zeitraum immer beliebter, der Nachfrage ist dann schlagartig eingebrochen. Der Bitcoin ist jetzt bereits mehrmals "endgültig am Ende" und wieder "auf Rekordhoch".
    - Die Kritik, Bitcoin sei eine schlechte Währung, weil sie so sehr schwankt, verstehe ich ebenfalls nicht: Wer sagt denn, das Bitcoin aktuell eine Währung ist? Es gibt keinen Bitcoin CEO, der sein Produkt vermarktet. Bitcoin ist aus einer kleinen Community entstanden und existiert jetzt dezentral und ziemlich unabhängig. Wie kann man das nicht genial finden?! Ist doch eine krasse Leistung der Menschheit. Also das Grundprinzip, dass nicht der eine Mensch oder das eine Unternehmen hinter etwas stehen muss.

    Ich will hier niemanden von Bitcoin überzeugen. Mir geht es nur darum, sich einmal offen mit den Ideen und Prinzipien von Bitcoin auseinanderzusetzen. Viele vermischen da etwas: Die Gier nach Vermögen und Geld ist rein menschlich. Die Erfinder von Bitcoin haben nie gedacht "Boah, wenn der Bitcoin dann 50.000 Dollar pro Stück wert ist, verkaufe ich!!!".



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.22 17:08 durch magicturtle.

  19. Re: In a nutshell

    Autor: Beteigeuze 30.06.22 - 18:21

    magicturtle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Der innere Wert des Bitcoins ist ein dezentrales Netzwerk, das in seiner
    > zehnjährigen Existenz nicht gehackt oder manipuliert werden konnte.
    Die 51% Attacke ist eine reele Gefahr und nur weil es bisher noch niemand gemacht hat, heißt es nicht, dass es nicht möglich ist. Es braucht nur ein Land mit genügend Ressourcen und Geld, welches die Mehrheit im Hashing übernimmt und schon hast du ein Problem.

    > Wenn
    > der Bitcoin theoretisch als Geld genutzt werden würde, gäbe es nur eine
    > sehr geringe Inflation und man bräuchte keine Banken für die Abwicklung der
    > Zahlungen. Durch die geringe Inflation (bzw. irgendwann bei 21 Mio. Stück
    > endende Inflation) ist der Bitcoin eine Möglichkeit, Vermögen zu sparen, da
    > er nicht entwertet wird.
    Natürlich wird der Bitcoin entwertet. Der Bitcoin entwertet permanent. Die Ausweitung der Menge stoppt irgendwann, nur heißt das nicht, dass der Bitcoin nicht an Wert verlieren kann. Wie kommst du auf solche Ideen?

    > Eindeutige Nachweisbarkeit der Transaktion,
    Dafür braucht es keinen Bitcoin und keine Blockchain

    > 2) Austauschbarkeit
    > (verschiedene Bitcoins sind immer das gleiche wert),
    Nein, eben nicht. Wenn es ein Rohstoffmangel gibt, dann verliert auch der Bitcoin an Wert, weil man mehr bezahlen muss um an einen raren Rohstoff zu kommen.

    > 3) Es werden nicht
    > ohne Kontrolle neue Bitcoins erstellt, die den Wert verfälschen.
    Dafür hat man keinerlei staatliche Regulierung, die einem davor bewahrt, dass der Bitcoin massiv an Wert verliert. Bitte beschäftigt euch einmal mit dem Thema Zentralbank und welche sinnvollen Funktionen diese hat.

    > Es gibt auch heute regelmäßig Hyperinflationen und Zusammenbrüche von
    > Geldsystemen.
    Der Bitcoin hat seit letztem Jahr wieder massig an Wert verloren. Kann man auch Zusammenbruch nennen.

    > - Für den Kursverlauf des Bitcoins kann doch das Netzwerk nichts dafür.
    Eben doch, weil die Aussicht auf schnelles Geld Heuschrecken in Form von Spekulanten anlockt. Bitcoin war in der Theorie eine coole Idee, die vom Raubtierkapitalismus überrollt wurde.

    > Warum ätzt man gegen Bitcoin, weil die Reichen es für sich entdeckt haben
    > und (wie immer) die Dummen ausbeuten? Das ist nicht die Schuld von
    > Bitcoin.
    Weil es eigentlich angetreten ist, das etablierte Finanzsystem abzulösen. Nun wird es von genau jenen Leuten, die schon im etablierten Finanzsystem das Problem sind, durch den Fleischwolf gedreht und auf der Strecke bleiben arme Menschen, wie die aus El Salvador, die zu ihrem Unglück gezwungen worden sind.


    > Der Bitcoin ist jetzt bereits
    > mehrmals "endgültig am Ende" und wieder "auf Rekordhoch".
    Ich bezweifel sehr, dass dieses Konzept auf Dauer funktioniert. Irgendwann wird jedem klar sein, dass die Werte nur dann steigen, wenn andere bereit sind dafür mehr zu bezahlen. Wenn der Mehrwert allerdings nur darin besteht, die Hoffnung zu haben irgendwann reich zu sein, dann ist das einfach ein Konzept, welches einfach nicht funktionieren kann.

    > - Die Kritik, Bitcoin sei eine schlechte Währung, weil sie so sehr
    > schwankt, verstehe ich ebenfalls nicht: Wer sagt denn, das Bitcoin aktuell
    > eine Währung ist?
    Du behauptest doch selbst, dass der Bitcoin eine tolle Alternative zu anderen Währungen sei. Was denn nun?

    > Bitcoin ist aus einer kleinen Community entstanden und existiert jetzt
    > dezentral und ziemlich unabhängig.
    Die Machtkonzentration ist bei wenigen Minern und Miningpools. Wie kann man dieses Konzept toll finden?

    > Ist doch eine krasse Leistung der Menschheit. Also das Grundprinzip, dass
    > nicht der eine Mensch oder das eine Unternehmen hinter etwas stehen muss.
    Aktuell wird massig viel Energie für keinen Mehrwert mit dem Bitcoin verschwendet. Das ist keine krasse Leistung. Das ist einfach nur dämlich. Und komm jetzt bitte nicht mit dem whatabout Computerspiele.

    > Ich will hier niemanden von Bitcoin überzeugen. Mir geht es nur darum, sich
    > einmal offen mit den Ideen und Prinzipien von Bitcoin auseinanderzusetzen.
    Und ich möchte dich bitten, dich abseits von YouTube und diverser Blogs zu informieren, die dir immer und immer wieder weis machen wollen, wie toll doch der Bitcoin angeblich sei.

    > Viele vermischen da etwas: Die Gier nach Vermögen und Geld ist rein
    > menschlich. Die Erfinder von Bitcoin haben nie gedacht "Boah, wenn der
    > Bitcoin dann 50.000 Dollar pro Stück wert ist, verkaufe ich!!!".
    Tja, und doch ist der Bitcoin zu genau das geworden.

  20. Re: In a nutshell

    Autor: magicturtle 30.06.22 - 21:29

    Beteigeuze schrieb:
    > Die 51% Attacke ist eine reele Gefahr und nur weil es bisher noch niemand
    > gemacht hat, heißt es nicht, dass es nicht möglich ist. Es braucht nur ein
    > Land mit genügend Ressourcen und Geld, welches die Mehrheit im Hashing
    > übernimmt und schon hast du ein Problem.
    Die 51% Attacke ist seit 10 Jahren eine Gefahr und es wurde bis heute bewiesen, dass die "Spieltheorie" hinter dem Mining funktioniert. Es gibt kein Land, das so viele Ressourcen aufbringen kann und 51% des Netzwerks übernimmt. Das größte Beispiel war im letzten Jahr China. In der Theorie kann natürlich ein Land einen super-mega Computer entwickeln. In der Theorie kann auch in 10 Jahren ein Asteroid Kurs auf die Erdbahn nehmen...

    > Natürlich wird der Bitcoin entwertet. Der Bitcoin entwertet permanent. Die
    > Ausweitung der Menge stoppt irgendwann, nur heißt das nicht, dass der
    > Bitcoin nicht an Wert verlieren kann. Wie kommst du auf solche Ideen?
    Vielleicht sollten wir Wert definieren. Ich meine damit, dass der Bitcoin in seinem Netzwerk nicht inflationiert und entwertet werden kann. Diese Eigenschaft haben die allermeisten anderen Ressourcen nicht. Du sprichst halt immer nur vom Tauschwert. Weißt du dann auch den ganzen Tag darauf hin, dass der Euro in 20 Jahren vielleicht auch keinen Wert mehr hat? Oder anders gefragt: Definiere mir einen intrinsischen Wert.

    > > Eindeutige Nachweisbarkeit der Transaktion,
    > Dafür braucht es keinen Bitcoin und keine Blockchain
    Mein Fehler, es ist eindeutig nachweisbar ohne zentrale Entität.

    > Dafür hat man keinerlei staatliche Regulierung, die einem davor bewahrt,
    > dass der Bitcoin massiv an Wert verliert. Bitte beschäftigt euch einmal mit
    > dem Thema Zentralbank und welche sinnvollen Funktionen diese hat.
    Jop, ist eine freie Währung und hat natürlich auch Nachteile.

    > Der Bitcoin hat seit letztem Jahr wieder massig an Wert verloren. Kann man
    > auch Zusammenbruch nennen.
    Wir können Zahlen sprechen lassen: Wir sind im "Crash" und trotzdem steht der Bitcoin höher als sein letztes Allzeithoch. Er schwankt extrem, aber "Zusammenbruch" ist einfach nicht die Wahrheit, wenn man längere Zeiträume betrachtet.

    > Eben doch, weil die Aussicht auf schnelles Geld Heuschrecken in Form von
    > Spekulanten anlockt. Bitcoin war in der Theorie eine coole Idee, die vom
    > Raubtierkapitalismus überrollt wurde.
    Die Zusammenhänge sind hier viel komplexer. Warum sind denn die letzten Jahre Aktien, Kryptos und Immobilien so stark gestiegen? Vielleicht weil die Politik der Zentralbanken ein Problem ist?

    > Weil es eigentlich angetreten ist, das etablierte Finanzsystem abzulösen.
    > Nun wird es von genau jenen Leuten, die schon im etablierten Finanzsystem
    > das Problem sind, durch den Fleischwolf gedreht und auf der Strecke bleiben
    > arme Menschen, wie die aus El Salvador, die zu ihrem Unglück gezwungen
    > worden sind.
    Es gibt nicht wenige Menschen, die mit Bitcoin sehr viel Geld verdient haben. Bzw. die sehr viel Geld kriegen könnten, wenn sie ihre Bitcoins eintauschen würden. Wenn Leute aus Gier blind ihr Geld in etwas stecken und dann panisch verkaufen, ist das immer noch nicht die Schuld des Netzwerks.

    > Ich bezweifel sehr, dass dieses Konzept auf Dauer funktioniert. Irgendwann
    > wird jedem klar sein, dass die Werte nur dann steigen, wenn andere bereit
    > sind dafür mehr zu bezahlen. Wenn der Mehrwert allerdings nur darin
    > besteht, die Hoffnung zu haben irgendwann reich zu sein, dann ist das
    > einfach ein Konzept, welches einfach nicht funktionieren kann.
    Das ist dann deine Meinung. Der Bitcoin wird allein deswegen nicht auf 0 fallen, weil es viele idiologische Nutzer gibt, die nicht verkaufen werden.

    > Du behauptest doch selbst, dass der Bitcoin eine tolle Alternative zu
    > anderen Währungen sei. Was denn nun?
    Bitte keine Lügen verbreiten. Wo habe ich geschrieben, dass Bitcoin eine tolle Alternative ist? Ich habe geschrieben, dass Bitcoin die Merkmale eine Währung besitzt. Es ist doch naiv zu glauben, eine dezentrale Währung könnte sich innerhalb von 10 Jahren in der Welt etablieren. Niemand sagt derzeit, Bitcoin sei eine funktionierende Währung. Es ist eine Alternative für die Zukunft, je nach Entwicklung.

    > Die Machtkonzentration ist bei wenigen Minern und Miningpools. Wie kann man
    > dieses Konzept toll finden?
    Die Miningpools sind nicht das Netzwerk. Miningpools sind die effizientestens Miner, das Netzwerk besteht aber insbesondere aus den Nodes. Die Pools sorgen sogar für mehre Energieeffizienz, da nur dort geschürft wird, wo Energie billig ist. Insbesondere grüne Energie ist an einigen Standorten sehr billig.

    > Aktuell wird massig viel Energie für keinen Mehrwert mit dem Bitcoin
    > verschwendet. Das ist keine krasse Leistung. Das ist einfach nur dämlich.
    > Und komm jetzt bitte nicht mit dem whatabout Computerspiele.
    Weder du noch ich haben das Recht, anderen Menschen ihre Vorstellung von Mehrwert aufzuzwingen. Offensichtlich interessieren sich sehr viele Menschen für Bitcoin, sonst wäre die Marktkapitalisierung nicht so wie sie ist. Ja, auch wegen Spekulationen und Gier. Aber nicht nur.

    > Und ich möchte dich bitten, dich abseits von YouTube und diverser Blogs zu
    > informieren, die dir immer und immer wieder weis machen wollen, wie toll
    > doch der Bitcoin angeblich sei.
    Ich bleibe weiter dabei: Ich kann Bedenken bezüglich des Energieverbrauchs verstehen. Trotzdem finde ich das Bitcoin Netzwerk genial und es sollte es scheitern, wird es nie wieder etwas ähnliches geben.

    > Tja, und doch ist der Bitcoin zu genau das geworden.
    Du bist in einer Blase und siehst nur die negative Community um Bitcoin. Daraus abzuleiten, wie Bitcoin geworden sei, ist verzerrt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.22 21:30 durch magicturtle.

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