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Bitcoin als Zahlungsmittel?

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  1. Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: Snoozel 21.01.21 - 13:25

    Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Ist das wirklich sinnvoll bei den hohen Transaktionsgebühren?

  2. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: -Jake- 21.01.21 - 13:43

    Lies doch bitte erstmal den Artikel.
    BTC, Gold, etc. ist nur eine Sicherheit die man hinterlegt, die Zahlung wird dann ganz normal über VISA in ¤ abgewickelt. Da wird ja sonst auch kein Stückchen Gold abgeschnitten und aufwändig den Händlern zugeschickt...

    Übrigens kann man Transaktionen bei Cryptocoins auch off chain abwickeln, wie bei anderen Währungen halt auch, dann ist es nur eine Buchung im System der Bank, Börse oder was auch immer. Letztendlich ein Wert in einer Datenbank, wo eine Änderung praktisch nichts kostet.
    Das entspricht dann jedoch eher dem klassischen Geldsystem und nicht der ursprünglich dezentralen Idee.

  3. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: JediWed 21.01.21 - 13:47

    Ich halte diesen Ansatz auch eher für kontraproduktiv.
    Wenn man sich den Bilanzbetrug der EZB und der Politik anschaut sollte man Anreize schaffen für Händler echte Bitcoin, zum Beispiel über Lightning, zu akzeptieren. Da haben alle was davon.
    Händler haben, wenn es zur Hyperinflation kommt, eine Alternative zum wertlosen Fiat und zudem verbreitet es den Grundgedanken hinter Bitcoin: Verantwortung, Unabhängigkeit und Freiheit.

  4. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: BlindSeer 21.01.21 - 14:15

    Ich ergänze: Spekulanten, Stromverschwendung, Instabilität

  5. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: superdachs 21.01.21 - 14:36

    Deswegen ist es auch eine Debitkarte und keine Kreditkarte. Du kannst halt nur das ausgeben was die Bank für deine "Bitcoins" in dem Moment bekommt. Das funktioniert nur für kleine Beträge. Nimmst du deine 100 BC und "lädst" die Karte damit auf platzt die Sache denn dann bekommt die Bank dafür in dem Moment einfach nur einen Bruchteil des "Werts". Die Bitcoins sind hier auch keine Sicherheit oder so sondern es findet ein virtueller Transfer statt. Die Bank tauscht ihre Bitcoins in richtiges Geld und erwirbt damit den Anspruch auf ebenso viele Bitcoins von Dir.

    Bei Gold sieht das schon etwas anders aus, hier steht eine echte Währung dahinter. Dort muss die Bank nicht in Vorleistung gehen sondern beruft sich auf ihr Eigentum an deinem Gold. Dazu muss es freilich physisch auch greifbar sein für die Bank.

    EDIT: BC bleibt halt ein Schneeballsystem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.21 14:38 durch superdachs.

  6. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: Snoozel 21.01.21 - 14:48

    Also im Endeffekt wie Bitpanda (nicht Bitpanda pro) selbst - man handelt dort keine "echten" Bitcoin, sondern spekuliert virtuell mit den Bitcoins die Bitpanda besitzt.

  7. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: quineloe 21.01.21 - 15:06

    Das sehe ich genauso. Das system platzt in dem Moment, wo zu viele Leute es tatsächlich verwenden wollen, weil dann muss man für jede Transaktion einen Käufer finden. Bei dem Preis dürfte die Nachfrage schnell gestillt sein und dann fällt der Preis und somit der Wert, den die Debitkarte enthält.

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  8. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: goto10 21.01.21 - 16:02

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich ergänze: Spekulanten, Stromverschwendung, Instabilität

    Ich ergänze: Unabhängigkeit, das ist mir der Strom wert.

    Spekulation gibt es übrigens auch bei den üblichen Währungen. ;-) Und noch viel schlimmer bei Nahrungsmitteln!

    Was du mit Instabilität meinst, weiß ist leider nicht.

  9. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: sosohoho 21.01.21 - 16:37

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sehe ich genauso. Das system platzt in dem Moment, wo zu viele Leute es
    > tatsächlich verwenden wollen, weil dann muss man für jede Transaktion einen
    > Käufer finden. Bei dem Preis dürfte die Nachfrage schnell gestillt sein und
    > dann fällt der Preis und somit der Wert, den die Debitkarte enthält.

    Du stellst Deine Unwissenheit bezüglich des Themas Bitcoin ja schon fast stolz vor. Vielleicht beschäftigst Du Dich einmal intensiv mit dem Thema, und nicht nur oberflächlich.
    Kleiner Tipp: das Prinzip Bitcoin basiert nicht darauf, dass Dir jemand Geld für einen Bitcoin gibt.

  10. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: sosohoho 21.01.21 - 16:39

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich ergänze: Spekulanten, Stromverschwendung, Instabilität


    Ich möchte lösen: Was zeichnet das aktuelle Wirtschaftssystem aus?

    Wir sind hier doch bei Jeopardy?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.21 16:40 durch sosohoho.

  11. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: -Jake- 21.01.21 - 17:17

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spekulation gibt es übrigens auch bei den üblichen Währungen. ;-) Und noch
    > viel schlimmer bei Nahrungsmitteln!
    >
    > Was du mit Instabilität meinst, weiß ist leider nicht.

    Das ist nicht vergleichbar, wenn man die großen Währungen anschaut. Z.B. EUR/USD hat sich in knapp einem Jahr um 15% verändert, was eigentlich schon sehr viel war.
    Bei BTC/USD schwankt es dagegen genauso viel innerhalb von wenigen Stunden... In 2020 hatten wir über 1000% Wertveränderung. Allein in den letzten 7 Tagen war es -25%.
    Ich denke auch nicht das viele Händler Interesse haben direkt in BTC bezahlt zu werden, zumindest solange sie nicht alle ihre Verträge direkt in BTC abrechnen und die Preise damit intern konstant bleiben. Wie soll man denn sonst damit eine Marge ausrechnen? Die wird ja möglicherweise in wenigen Tagen wieder durch die Schwankungen aufgefressen oder mal eben verdoppelt...

    Genau deswegen sieht man doch überall dieses Konstrukt, wo zwar BTC akzeptiert wird, aber die Preise weiterhin in $ etc. angegeben werden. Die Zahlungsdienstleister tauschen das dann direkt in stabilere Währungen um und der Händler hat damit kein Risiko mehr.

    Ich denke das meint er mit Instabilität. Diese brutale Volatilität ist ja gut zum Spekulieren, wenn man starke Nerven hat. Für die Verwendung im Alltag und der Wirtschaft ist das aber doch etwas hinderlich.

  12. Re: Bitcoin als Zahlungsmittel?

    Autor: quineloe 21.01.21 - 19:51

    Dieses hier nicht? Wenn der Händler bei dem man bezahlt wie im Artikel beschrieben Euros erwartet, womit zahlt man dann genau? Und wo kommen die her?

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