1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kryptowährungen: Facebook schickt…

Wohl eher nicht Facebook

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wohl eher nicht Facebook

    Autor: schap23 31.01.18 - 12:16

    Facebooks Aussage kam wohl dazu. Allgemein wird aber der Absturz mit der Vorladung der Börse Bitfinex durch die amerikanische Regulierungsbörse CFTC als Auslöser angesehen.

  2. Re: Wohl eher nicht Facebook

    Autor: devman 31.01.18 - 20:41

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Facebooks Aussage kam wohl dazu. Allgemein wird aber der Absturz mit der
    > Vorladung der Börse Bitfinex durch die amerikanische Regulierungsbörse CFTC
    > als Auslöser angesehen.

    Richtig es war nicht Facebook, ich sehe die Tageszeitungen schwarze Storys schreiben. Es ist die dynamische Schwankung von Massen am Markt. Bitconnect (nicht Bitcoin) ist gesunken und dann wurde berichtet das alles zu Ende sei. Der klägliche Versuch Auflagen zu machen. Es gibt extrem viele Leute in der Crypto Welt, die handeln. Ein Facebook, eine Bild-Zeitung, selbst ein Staat mit Gericht können nicht den Bitcoin zerstören. Im Gegensatz zu Wertpapiere kann man beim Bitcoin (sein Bitcoin) nicht verlieren. Höchstens nicht mehr handeln, was ihn praktisch wertlos gegenüber einer staatlichen Währung macht.
    Diese Spekulation um den Bitcoin hingegen ist ekelhaft.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DEKRA SE, Stuttgart
  2. DIgSILENT GmbH, Dresden
  3. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  4. ITEOS, verschiedene Einsatzgebiete

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

  1. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
    Scheuer
    Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

    Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.

  2. E-Privacy-Verordnung: Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen
    E-Privacy-Verordnung
    Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen

    In die jahrelangen Verhandlungen zur E-Privacy-Verordnung kommt Bewegung. Die EU-Mitgliedstaaten könnten sich auf eine pauschale Tracking-Erlaubnis für Medien und Drittanbieter einigen.

  3. Chemiekonzern: BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo
    Chemiekonzern
    BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.


  1. 18:59

  2. 18:41

  3. 18:29

  4. 18:00

  5. 17:52

  6. 17:38

  7. 17:29

  8. 16:55