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  5. › Kryptowährungen: Fidor will Bitcoin…

Dann müssten ja einige Leute anfangen Steuern zu zahlen

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  1. Dann müssten ja einige Leute anfangen Steuern zu zahlen

    Autor: Atomlobbyist 05.11.14 - 12:53

    Das Angebot der Bank wird wohl nicht allzu gut ankommen, da viele die Unwissenheit der Finanzbehörden mit den Kryptowährungen dazu ausnutzen schnelles unversteuertes Geld zu generieren.

    Oder glaub hier jemand ernsthaft, jeder An- und Verkauf von BTC wird regelmäßig und fein säuberlich in der Steuererklärung mittels FiFo deklariert?

  2. Re: Dann müssten ja einige Leute anfangen Steuern zu zahlen

    Autor: Smile 05.11.14 - 13:12

    Zu mindest wenn du die Bitcoins verkaufst, musst du Steuern zahlen. Außer man kann nachweisen, das man diese 1 Jahr gehalten hat.

    Wenn du die Bitcoins "privat" verkaufst. Also an jemanden den du kannst, ist es genau so als wenn du jemanden einen Gegenstand verkaufst. Da kann dir auch so schnell keiner mit Steuern kommen.

    Wenn du es allerdings an Fremde verkaufen möchtest, und das schnell und unkompliziert, geht das nur über offizielle Börsen. Eine davon ist z.b. Bitcoin.de

    Und wie man da handelt.... gibs ne gute Erklärung hier: http://sven-goessling.de/30/08/2013/mein-erster-trade-auf-bitcoin-de-30-08-13/

  3. Re: Dann müssten ja einige Leute anfangen Steuern zu zahlen

    Autor: Atomlobbyist 05.11.14 - 13:32

    Smile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du die Bitcoins "privat" verkaufst. Also an jemanden den du kannst,
    > ist es genau so als wenn du jemanden einen Gegenstand verkaufst. Da kann
    > dir auch so schnell keiner mit Steuern kommen.

    D.h. wenn ich heute 10 BTC (ca. 2000¤) erwerbe, die steigen im Wert und ich verkaufe sie zu 2500¤ an meine Oma, dann brauche ich keine Steuern zahlen? Nur weil sie meine Oma ist?
    Ich bin gespannt.

  4. Re: Dann müssten ja einige Leute anfangen Steuern zu zahlen

    Autor: Nec 05.11.14 - 14:02

    Du müsstest die 500¤ zu deinem Einkommen dazurechnen und mit deinem persönlichen Steuersatz versteuern. Das gleiche gilt auch, wenn es Kartoffeln, Gold, Immobilien oder sonstwas wären.

    Was der Vorposter vermutlich sagen wollte ist: es ist schwer nachzuweisen.

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