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IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

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  1. Re: IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

    Autor: Ipa 03.01.18 - 09:52

    Batsbak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ipa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > XRP ist ein totalitärer shitcoin und man sollte tunlichst die Finger
    > davon
    > > lassen. XLM ist IMO eine sehr zukunftssichere Technologie und hat mit
    > > großen Partnerschaften auch bewiesen daß die es können.
    >
    > Danke für diese weisen Ausführungen.

    Am Handy schreibe ich ungerne lange Texte.

    Ich halte XRP für gefährlich weil die Hand in Hand mit denen laufen die uns schon seit Jahrzehnten unterdrücken und Vorgaben machen was wir mit dem Geld, welches wir verdienen tun können, das sind private sowie staatliche Institutionen von denen uns Cryptowährungen eigentlich erlösen sollten. Wir gingen seit dem BTC start ein paar Schritte vorwärts nur um von XRP wieder zehn Schritte zurück geworfen zu werden.

    Dazu kommt daß die zu jedem Zeitpunkt mindestens 50% des Marktvolumen halten werden. Das ist höchst fragwürdig und manipulativ und hat nichts mit dem freien Markt zu tun, es ist ein coin welches eher China ähnelt wie der freien Welt.

  2. Re: IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

    Autor: Nocta 03.01.18 - 12:46

    Hast du eine Quelle bzgl. Ripple?

  3. Re: IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

    Autor: troll3x 03.01.18 - 15:44

    <
    Nicht korrekt.
    Der "Coordinator" wird nur temporär benötigt und bei ansteigender Nutzerzahl des Netzwerkes aus dem Spiel genommen, da es sich dann selbst "steuert".
    Der "Coordinator" ist daher eher als Stützrad für den Anfang zu empfinden.

  4. Re: IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

    Autor: underflow 03.01.18 - 17:26

    MKar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nochmal edit wegen Ripple: Hatte es so verstanden, dass das Ripple-Token
    > völlig unabhängig vom eigentlichen Ripple-Transaktionsnetzwerk
    > funktioniert. Soll heißen, auch wenn morgen alle Banken das Ripple-Netzwerk
    > benutzen, hätte das genau null Auswirkung auf den Token-Bedarf und die
    > Token-Fluktuation! Desweiteren hält die Ripple company ca. 95% der gesamten
    > XRP-Tokenreserve künstlich zurück, könnte den Markt also jederzeit damit
    > schwemmen. Der Preisanstieg des Tokens rührte einzig und allein aus dem
    > Massenphänomen einer Kaufmanie in Südkorea, die sich in den letzten Tagen
    > speziell auf das XRP-Token fokussiert hatte, aber ansonsten jeder Grundlage
    > entbehrt. Ich lasse da lieber erstmal die Hände von, zuwenig Substanz imo.


    Das ist eine falsche Aussage. Ripple hat niemals 95%, sondern von Anfang an 80%. Davon sind übrigens viele zu XLM überglaufen (Jed McCaleb), der damit Stellar Lumens mitfinanziert.
    Ripple hat von den 80 bn XRP die sie besitzen 55bn in Escrow eingeschlossen. Das ist eine Art Tresor, der wie eine Art Smart-Contract der Firma erlaubt, "nur" 1bn pro Monat abzuheben. Diese XRP darf die Firma nicht einfach auf den Markt werfen sondern diese sind nur in Ripple Partnerprogrammen an Kunden zu besonderen Konditionen abzugeben. Die Firma selbst ist Regulierungen unterworfen und genau hier sehe ich den Vorteil gegenüber all dem was gerade am Kryptomarkt schief läuft.

    Ipa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich halte XRP für gefährlich weil die Hand in Hand mit denen laufen die uns
    > schon seit Jahrzehnten unterdrücken und Vorgaben machen was wir mit dem
    > Geld, welches wir verdienen tun können, das sind private sowie staatliche
    > Institutionen von denen uns Cryptowährungen eigentlich erlösen sollten.

    Solchen Kommentaren begegne ich oft in letzter Zeit, vorallem, wenn es um XRP geht. Es ist interessant, dass die Kryptoideologen völlig darüber hinwegsehen, was gerade am Markt passiert: Es werden so ziemlich alle im regulierten Markt als illegal angesehene Techniken von großen Marktteilnehmer (whales) angewandt, um Preise in die Höhe schießen und wieder zusammenbrechen zu lassen. "Painting the tape" ist lediglich ein Beispiel davon. Tether werden aus der Luft gedruckt ohne Rücklagen nachzuweisen und ermöglichten so den letzten Bitcoin run. Kriminalität und eine unfaire Verteilung von Assets wird vorangetrieben wie selten. Die "Unterdrücker" toben sich gerade in vollen Zügen am Markt aus. Nur weil wir uns gerade in einer manischen Phase befinden und jeder coin in den Himmel stößt, stört das natürlich niemanden. Das Konzept "Kryptowährung" am freien, unregulierten Markt ist imho gescheitert, da ohne Regulierung keine Wertstabilität erreicht werden kann und große Player mit dem Markt Ball spielen, wie es ihnen beliebt.

    Disclaimer: Ich besaß IOTA und besitze (neben anderen) XRP.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.18 17:36 durch underflow.

  5. Re: IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

    Autor: Dakkaron 04.01.18 - 00:53

    troll3x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > <
    > Nicht korrekt.
    > Der "Coordinator" wird nur temporär benötigt und bei ansteigender
    > Nutzerzahl des Netzwerkes aus dem Spiel genommen, da es sich dann selbst
    > "steuert".
    > Der "Coordinator" ist daher eher als Stützrad für den Anfang zu empfinden.

    Genau was ich sag. Aktuell regiert der Coordinator alles. Und das muss er, bis es so viele Transaktionen pro Sekunde gibt, dass es nicht mehr möglich ist, 33% aller Transaktionen zu kontrollieren. Genau genommen, solange der kombinierte Wert aller IOTA (=potentieller Gewinn bei einem 33%-Angriff) höher ist, als die Kosten auch nur für kurze Zeit 33% aller Transaktionen zu kontrollieren, muss IOTA den Coordinator verwenden.

    Ansonsten mietet man sich hald mal für eine halbe Million Amazon-Cloud-Instanzen und übernimmt IOTA.

  6. Re: IOTA - Der Tangle als bessere Blockchain

    Autor: Hansdampf99 11.01.18 - 14:48

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > troll3x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > <
    > > Nicht korrekt.
    > > Der "Coordinator" wird nur temporär benötigt und bei ansteigender
    > > Nutzerzahl des Netzwerkes aus dem Spiel genommen, da es sich dann selbst
    > > "steuert".
    > > Der "Coordinator" ist daher eher als Stützrad für den Anfang zu
    > empfinden.
    >
    > Genau was ich sag. Aktuell regiert der Coordinator alles. Und das muss er,
    > bis es so viele Transaktionen pro Sekunde gibt, dass es nicht mehr möglich
    > ist, 33% aller Transaktionen zu kontrollieren. Genau genommen, solange der
    > kombinierte Wert aller IOTA (=potentieller Gewinn bei einem 33%-Angriff)
    > höher ist, als die Kosten auch nur für kurze Zeit 33% aller Transaktionen
    > zu kontrollieren, muss IOTA den Coordinator verwenden.
    >
    > Ansonsten mietet man sich hald mal für eine halbe Million
    > Amazon-Cloud-Instanzen und übernimmt IOTA.

    Eigenartig, daß dies noch niemand bisher gemacht hat.
    Der Coo ist ein weltweit verteiles System und gibt die Meilensteine für Nodes vor. Nicht mehr und nicht weniger. Eine dauerhafte Abschaltung ist geplant. Der Code ist auch bei Github inzwischen veröffentlicht.
    Und der Coo war bereits mehrere Wochen offline, trotzdem wurde weder etwas gehackt, noch gab es einen double spend o.ä.
    Wer behauptet, man könne hier ein altes Notebook statt dessen verwenden, hat wohl nur die Überschrift der Bild Zeitung gelesen.

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