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Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

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  1. Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: Mopsmelder500 15.10.16 - 22:42

    dann wird der Vertrag gekündigt. Die Hassbürger würden sagen das da jemand geschmiert wird.
    Zumal das eine Angebot so sch... ist wie das andere

  2. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: crustenscharbap 16.10.16 - 19:21

    Warum gibt es denn nicht einfach ein Pauschalmodell? Ich zahle Beispielsweise 2¤ fürs Ausleihen und jede Minute 10ct. Nach einer Stunde dann 4¤und nach 3 Stunden einfach 10¤ Tagesflatrate. Zumal sind die Fahrräder auch nicht wirklich teuer. 300-400¤ kostet so ein Ding + die Technik für 50-60¤.

    In Paris geht das außerordentlich gut. Wer eine gültige Fahrkarte besitzt, kann auch das Fahrrad nutzen. Es ist dort ein Verkehrsmittel wie bei uns die Straßenbahn oder die Fähre.

  3. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 16.10.16 - 20:55

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nach 3 Stunden einfach 10¤ Tagesflatrate

    ... oh ... wie günstig ;-)

  4. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: gigman 16.10.16 - 21:03

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach einer Stunde dann 4¤und nach 3 Stunden einfach 10¤ Tagesflatrate.

    10EUR für einen Tag?
    Habe mir letztens in Amsterdam ein Fahrrad geliehen, 4EUR am Tag.
    Da müssen wohl viele Start Up Investoren glücklich gemacht werden.

  5. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: norinofu 16.10.16 - 21:35

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal sind die Fahrräder auch nicht wirklich teuer. 300-400¤ kostet so ein Ding + die
    > Technik für 50-60¤.

    Was meinst du mit Technik für 50-60 EUR? Einmalig? Monatlich?

    Jede Station benötigt eine Datenverbindung, macht schnell 300 - 400 EUR im Monat, dann noch die Standortmiete, Wartung der Station und Fahrräder sind auch noch ein paar Euro. Dann brauchst du noch ein paar Leute die ggf. Fahrräder umlagern damit nicht manche Punkte leer werden. Die Stationen und deren Aufbau kosten auch ein paar Tausender pro Station, leg die mal auf eine Nutzungszeit von 5 Jahren. Ebenso Abrechnung- und Verwaltungsystem. Auch in der Verwaltung des Services brauchst du ein paar Leute, z.B. Hotline. Das alles rechnest du mal zusammen und legst es auf die Anzahl der Fahrräder um. Zusammen mit den Fahrradkosten - hier würde ich ebenfalls mal 5 Jahre ansetzen - rechnest du das mal auf einen Stundenpreis runter. So ein Fahrrad ist natürlich nicht in Dauermeite sondern hat auch Standzeit, die musst du natütlich auch umlegen. Dann hast du mal die Kosten für die Vermietung.
    Nachdem das Ganze ja auch noch etwas Gewinn abwerfen soll, man ist ja nicht bei der Wohlfahrt, möchte das Finanzamt auch noch ein Stück vom Kuchen.

  6. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: gs2 17.10.16 - 09:45

    Es ist egal was eine Station oder ein Fahrrad kostet. Solange der Steuerzahler dafür anteilsmäßig zahlt und kein Gewinn erwartet wird. (siehe Stadtrad in Hamburg, eine geniale Sache)

    Was kostet es einen Kilometer Autobahn zu bauen? Was kostete es ihn pro Jahr instand zu halten? Wer zahlt diese Kosten? Wieviel Gewinn erwirtschaftet ein Kilometer Autobahn pro Jahr für den Steuerzahler?

    Was ist der erziehlte Gewinn bei den Leihstationen? Weniger Luftverschmutzung in den Städten, weniger Lärm, weniger Stau, mehr Gesundheit für jeden der sich Bewegt statt nur den ganzen Tag in Auto und SBahn rumsitzt.

  7. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: r3verend 17.10.16 - 10:16

    gigman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crustenscharbap schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nach einer Stunde dann 4¤und nach 3 Stunden einfach 10¤ Tagesflatrate.
    >
    > 10EUR für einen Tag?
    > Habe mir letztens in Amsterdam ein Fahrrad geliehen, 4EUR am Tag.
    > Da müssen wohl viele Start Up Investoren glücklich gemacht werden.

    Da würde mich aber sehr interessieren wo du das Angebot her hast. Die meisten Verleihe kosten auch in Amsterdam deutlich mehr als 10 Euro am Tag.
    Auch in Deutschland ist man mit 10 Euro am Tag deutlich am unteren Rand der Fahradverleiher.

  8. Re: Tja so ist es wenn man die falschen Freunde in Berlin hat

    Autor: norinofu 17.10.16 - 18:31

    Eine Autobahn oder andere Straße kannst du nicht mit einem Leihfahrrad vergleichen. Auf dem einen fährtst du mit dem anderen - nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

    Das Straßennetz ist eine Aufgabe des Staates, daher ist es auch in Ordnung, wenn die Allgemeninheit dafür bezahlt (ob nun pauschal oder nutzungsabhängig ist ein anderes Thema).

    Um beim Fahrradverleih zu bleiben, hinter dem jeweiligen System steht ein Unternehmen das Gewinn erzielen will oder muss. Mag sein, dass ein Defizit durch die öffentliche Hand ausgeglichen wird. Aber auch ein städtischer Betrieb ist auf Gewinnerzielung ausgelegt.

    Bei der Kostenbetrachtung ging es mir auch nur um die erste Aussage vo den "Technikkosten".
    Ich hatte vor 3 Jahren mal eine öffentliche Ausschreibung für die komplette IT Infrastruktur eines solchen Fahrradnetzes in einer deutschen Großstadt auf dem Tisch und das ist nicht ohne gewesen. Da kommst du mit einmalig 50 - 60 EUR Technikumlage nicht weit, da fällt eher pro Monat proi Mietrad an.
    Ich hab kein Problem damit, dass die öffentliche Hand bei solchen Themen bezuschusst (wie beim ÖPNV allgemein), aber der einzelne Nutzer sollte sich evtl. mal Gedanken darüber machen, wie hoch der individuelle (Nutzungsentgelt) Anteil und der der Allgemeinheit ist.
    Ich finde es toll, wenn in den Städten viele Leute mit dem Rad und ÖPNV fahren, dann kommt man als Auswärtiger mit dem Auto besser durch ;-).

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