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wozu braucht man da eine KI?

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  1. wozu braucht man da eine KI?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.01.17 - 11:56

    Das sind doch ganz normale Datenbankabfragen? Es gibt zig Vertragsmanagement-Datenbanken, es gibt zig Datenbanken für den medizinischen Bereich. Das eine kann man problemlos gegen das andere prüfen - man muss halt die Voraussetzungen haben bzw. schaffen. Vielleicht nehmen sie die KI dafür?
    Davon abgesehen glaube ich nicht, dass eine KI langjährige Berufserfahrung ersetzen kann. Eine KI kann niemals sozialen Kontext erkennen oder Wissen darüber haben. Das ist wichtig, denn der Input wird ja immer noch von Menschen geschaffen.

  2. Re: wozu braucht man da eine KI?

    Autor: elgooG 04.01.17 - 18:17

    Die Datenbankabfragen haben bisher die Menschen gemacht. Eine Datenbank fällt keine kontextabhängigen Entscheidungen. Die langjährige Erfahrung ist schnell analysiert und adaptiert.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  3. Re: wozu braucht man da eine KI?

    Autor: daarkside 04.01.17 - 18:57

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind doch ganz normale Datenbankabfragen? Es gibt zig
    > Vertragsmanagement-Datenbanken, es gibt zig Datenbanken für den
    > medizinischen Bereich. Das eine kann man problemlos gegen das andere prüfen
    > - man muss halt die Voraussetzungen haben bzw. schaffen. Vielleicht nehmen
    > sie die KI dafür?
    > Davon abgesehen glaube ich nicht, dass eine KI langjährige Berufserfahrung
    > ersetzen kann. Eine KI kann niemals sozialen Kontext erkennen oder Wissen
    > darüber haben. Das ist wichtig, denn der Input wird ja immer noch von
    > Menschen geschaffen.

    Von brauchen kann keine Rede sein. Aber das Kapital(und mit ihm auch schon immer die Menschheit) will den am meisten profitablen Weg (Menschheit, einfachsten und effizientesten).
    Die aktuelle und zukünftige Entwicklung ist also schon heute das einzig mögliche Szenario. Offen bleibt, ob wir den Übergang zu Industrie 4.0 mit Flüssen oder Ozeanen von Blut werden revoltieren müssen.

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