Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kurznachrichtendienst: Twitter…

Nicht mehr wachsen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nicht mehr wachsen?

    Autor: logged_in 25.09.16 - 16:42

    Würden die nicht nur Menschen als Kommunikationspartner anzusehen, sondern auch berücksichtigen, dass Maschinen unter sich kommunizieren müssen, dann hätten die gleich einen neuen Markt zum erobern. Google Cloud Messaging, Amazon SQS, alles PubSub-Dienste die Twitter ebenfalls als Dienst anbieten könnte. Die Infrastruktur dazu haben die ja schon.

  2. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: quadronom 25.09.16 - 18:26

    Ach du meine Güte! Bitte nicht!
    IoT ist ja jetzt schon keine brilliante Idee....

    %0|%0

  3. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: logged_in 25.09.16 - 18:37

    Abgesehen davon, dass IoT schon was richtig geniales ist, wenn man sein eigenes Süppchen kochen kann (esp2866, arduino & co), meinte ich damit eher die Fähigkeit von Apps, Push-Nachrichten zu bekommen, etwa "Sie haben Mail" oder "XZY hat ihnen eine Chat-Nachricht geschickt". Den 15-Minuten Poll von 2011 vermisse ich nicht.

  4. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: picaschaf 25.09.16 - 19:23

    Twitter wird doch schon dafür verwendet. Wir benutzen es zB zur Meldung erfolgreicher Builds.

  5. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: Danijoo 25.09.16 - 23:35

    logged_in schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen davon, dass IoT schon was richtig geniales ist, wenn man sein
    > eigenes Süppchen kochen kann (esp2866, arduino & co), meinte ich damit eher
    > die Fähigkeit von Apps, Push-Nachrichten zu bekommen, etwa "Sie haben Mail"
    > oder "XZY hat ihnen eine Chat-Nachricht geschickt". Den 15-Minuten Poll von
    > 2011 vermisse ich nicht.

    Das hat Google leider dicht gemacht. Zumindest auf Android kommt man nicht mehr um firebase für cloud benachrichtigungen drum rum.

  6. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: logged_in 25.09.16 - 23:55

    Dafür ist Firebase kostenlos. Und einmal Firebase in's Projekt integriert, kommen eine ganze Reihe an Goodies mit, wie z.B. Stack Traces bei Abstürzen, die Echtzeitdatenbank uvm.

  7. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: logged_in 26.09.16 - 00:00

    Ja, ich meine aber Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, nicht Maschine-zu-Mensch. Das derzeitige Twitter-API für Maschine-zu-Maschine-Kommunikation zu benutzen macht nicht wirklich Sinn, insbesondere wenn man bedenkt, dass jeder Endpunkt dann einen "menschlichen Proxyaccount" braucht. Also so tun als ob es ein Mensch wäre, mit Emailadresse und allen drum und dran.

  8. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: picaschaf 26.09.16 - 04:49

    logged_in schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich meine aber Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, nicht
    > Maschine-zu-Mensch. Das derzeitige Twitter-API für
    > Maschine-zu-Maschine-Kommunikation zu benutzen macht nicht wirklich Sinn,
    > insbesondere wenn man bedenkt, dass jeder Endpunkt dann einen "menschlichen
    > Proxyaccount" braucht. Also so tun als ob es ein Mensch wäre, mit
    > Emailadresse und allen drum und dran.


    Ja, E-Mailadresse. Was ich aber auch nicht schlimm ist denn irgendeine ID brauchen die Geräte ohnehin.

    Aber M2M kann ich mir nicht vorstellen welchen Sinn Twitter machen sollte. Dafür gibt es effizientere und schlankere APIs selbst gehostet, oder enorm skalierbar über AWS.

  9. Re: Nicht mehr wachsen?

    Autor: der_wahre_hannes 26.09.16 - 09:43

    logged_in schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich meine aber Maschine-zu-Maschine-Kommunikation,

    Warum sollte M2M-Kommunikation über die Schnittstelle "Twitter" ablaufen?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Cegeka Deutschland GmbH, Flughafen Frankfurt
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  3. Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG, München
  4. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Monitore, Mäuse, CPUs)
  2. mit Gutschein: NBBCORSAIRPSP19
  3. (heute u. a. Saugroboter)
  4. (u. a. Seasonic Focus Gold 450 W für 46,99€ statt über 60€ im Vergleich)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Sindelfingen Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
  2. iPhone-Modem Apple will Intels deutsches 5G-Team übernehmen
  3. Bundesnetzagentur Mobilfunkbetreiber vermissen Chefplaner bei 5G-Auktion

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Amazon: Neuer Kindle Oasis kommt mit verstellbarer Farbtemperatur
      Amazon
      Neuer Kindle Oasis kommt mit verstellbarer Farbtemperatur

      Amazons neue Version seines Edel-Readers Kindle Oasis sieht aus wie der Vorgänger, das Display wurde allerdings verbessert. Nutzer können jetzt automatisch die Farbtemperatur der Displaybeleuchtung an die Umgebung anpassen lassen. Die Preise bleiben gleich.

    2. Libra: Politiker kritisieren Facebooks Kryptowährung
      Libra
      Politiker kritisieren Facebooks Kryptowährung

      Facebooks Pläne zur Einführung der Kryptowährung Libra sollen besser kontrolliert oder sogar ausgesetzt werden, lauten die Forderungen von Politikern aus den USA und Europa. Erst sollten mögliche Probleme geklärt werden.

    3. Bamboo Ink Plus: Wacoms neuer Dual-Digitizer-Stift ist per USB-C aufladbar
      Bamboo Ink Plus
      Wacoms neuer Dual-Digitizer-Stift ist per USB-C aufladbar

      Wacoms Bamboo Ink Plus braucht keine Primärzelle mehr, wie das beim Vorgänger noch der Fall war. Dafür ist die Akkulaufzeit aber für Zeichner ziemlich kurz. Wie der Vorgänger werden zudem sowohl Wacoms als auch Microsofts aktives Protokoll unterstützt.


    1. 16:22

    2. 15:18

    3. 15:00

    4. 14:46

    5. 14:26

    6. 14:12

    7. 13:09

    8. 12:11