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Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

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  1. Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: bgmenot 20.04.21 - 08:05

    Wir reden hier von ungelernten Arbeitern welche eine Vergütung erhalten die einiges höher ist als der Mindestlohn + Weitere nicht einberechnete extras.
    Als Zahnarzt (!) habe ich in den ersten Jahren nach meinem 6 Jährigem Studium auch nur 2000-2500¤ Brutto gehabt. Mehr gibt es einfach nicht als Assistenzzahnarzt.
    Und hier reden wir von ungelernten Kräften die mehr verdienen und Golem zerreisst es auch noch.
    Eine Schande, dass Sie bei dieser Anti-Amazon-Kampange kritiklos mitmachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.21 08:09 durch bgmenot.

  2. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: Oktavian 20.04.21 - 08:16

    > Eine Schande, dass Sie bei dieser Anti-Amazon-Kampange kritiklos mitmachen.

    Na schau Dir doch das Forum hier an, es funktioniert. In Prosecco-linken Kreisen zieht das Thema immer. Da wird sogar die Bildzeitung plötzlich zum zitierfähigen Medium.

    Natürlich hätte man die Arbeitsbedingungen und Leistungen bei Amazon auch mit denen von DHL, Hermes, Schenker und Co. vergleichen können. Dann hätte da sogar ein seriöser Artikel draus werden können, vielleicht sogar ein interessanter. Dummerweise hätte dann wohl nicht mehr das gewünschte Ergebnis am Ende gestanden. So hat man sich halt für einen Artikel des Haltungs-Journalismus entschieden.

    Eigentlich schon lustig. Haltungs-Journalismus indem man die Bildzeitung zitiert. Ich schmeiß mich weg.

  3. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: Prypjat 20.04.21 - 09:13

    Ich finde es auch fragwürdig.
    Lagerarbeiter bei anderen Firmen bekommen weitaus weniger, aber das kümmert niemanden.
    Das Amazon sich eine goldene Nase verdient stimmt. Das Amazon sich um die Steuer drückt stimmt auch. Aber das sie zu wenig zahlen ist einfach nur Blödsinn.

  4. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: Oktavian 20.04.21 - 09:20

    > Lagerarbeiter bei anderen Firmen bekommen weitaus weniger, aber das kümmert
    > niemanden.

    Richtig, am allerwenigsten die Journalisten, die so gerne gegen Amazon anschreiben.

    > Das Amazon sich eine goldene Nase verdient stimmt.

    Das liegt aber hauptsächlich an der Größe. Natürlich verdient eines der größten Unternehmen der Welt mehr als ein kleiner Spezialversender in Hintertupfing. Das muss aber nicht heißen, dass die Renditequote bei Amazon größer ist. Amazon ist einfach verdammt groß.

    > Das Amazon sich um die
    > Steuer drückt stimmt auch.

    Na komm, wer tut das nicht? Oder versucht es zumindest so ein klein wenig im Rahmen der Gesetze? Wenn wir seit vielen Jahren Parlamentarier und Beamte habe, die es nicht hinbekommen, Steuergesetze so zu formulieren, dass sie fair funktionieren, sollten wir uns langsam mal überlegen, ob wir da die richtigen Personen an den richtigen Stellen haben.

  5. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: the_crow 20.04.21 - 10:34

    Es gibt keinen Grund einen Konzern wie Amazon mit Kritik zu schonen.

    Ja - gewinnstreben ist für ein Unternehmen der wirtschaft völlig in Ordnung. Aktive Steuervermeidung in dem Länden, in denen Gewinn erwirtschaftet allerdings nicht: Das enzieht dem Land die Substanz, die notwendig ist, um die Infrastruktur zu erhalten und die letztich auch das Unternehmen nutzt (Ausbildung, Verkehr, ...).

    Klar, in der Logistik wird nirgendwo übermäßig gut bezahlt, da ist Amazon leider keine Ausnahme. Aber man muss das schon in Relation sehen, alleine Bezos besitzt durch Amazon inzwischen ca. 200 Mrd USD (eine Zahl die Excel normalerweise in Exponenzial-Schreibweise darstellt). Für Amazon arbeiten grob überschlagen 500.000 Mitarbeiter. Das bedeutet er hat bis heute an jedem Mitarbeiter im Schnitt ca. 400.000 USD verdient. Und so darf man schon die Frage stellen, wird da der Gewinn fair verteilt.

    Und dieses krasse Missverhältnis unterscheidet Amazon dann schon von anderen Unternehmen in der Logistik (und im Online-Einzelhandel) und berechtigt eben zur Kritik.

  6. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: dEEkAy 20.04.21 - 10:47

    the_crow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keinen Grund einen Konzern wie Amazon mit Kritik zu schonen.
    >
    > Ja - gewinnstreben ist für ein Unternehmen der wirtschaft völlig in
    > Ordnung. Aktive Steuervermeidung in dem Länden, in denen Gewinn
    > erwirtschaftet allerdings nicht: Das enzieht dem Land die Substanz, die
    > notwendig ist, um die Infrastruktur zu erhalten und die letztich auch das
    > Unternehmen nutzt (Ausbildung, Verkehr, ...).

    Hier muss der Gesetzgeber ran und was dagegen tun.

    > Klar, in der Logistik wird nirgendwo übermäßig gut bezahlt, da ist Amazon
    > leider keine Ausnahme. Aber man muss das schon in Relation sehen, alleine
    > Bezos besitzt durch Amazon inzwischen ca. 200 Mrd USD (eine Zahl die Excel
    > normalerweise in Exponenzial-Schreibweise darstellt). Für Amazon arbeiten
    > grob überschlagen 500.000 Mitarbeiter. Das bedeutet er hat bis heute an
    > jedem Mitarbeiter im Schnitt ca. 400.000 USD verdient. Und so darf man
    > schon die Frage stellen, wird da der Gewinn fair verteilt.

    Milchmädchenrechnung

    > Und dieses krasse Missverhältnis unterscheidet Amazon dann schon von
    > anderen Unternehmen in der Logistik (und im Online-Einzelhandel) und
    > berechtigt eben zur Kritik.

  7. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: Oktavian 20.04.21 - 10:48

    > Es gibt keinen Grund einen Konzern wie Amazon mit Kritik zu schonen.

    Äh doch, die Kritik sollte schon berechtigt sein.

    > Aktive Steuervermeidung in dem Länden, in denen Gewinn
    > erwirtschaftet allerdings nicht:

    Jedes Unternehmen gestaltet seine Struktur und sein Buchungsverhalten so, um seine Steuerlast zu minimieren. Wenn wir Parlamentarier wählen und Beamtenapparate stützen, die seit Jahrzehnten nicht willens oder in der Lage sind, Steuerregeln zu erstellen, die nicht so leicht umgangen werden können, dann sollten wir uns fragen, ob da die richtigen Leute sitzen.

    > Klar, in der Logistik wird nirgendwo übermäßig gut bezahlt, da ist Amazon
    > leider keine Ausnahme.

    Die Wertschöpfung ist einfach gering, mehr verdienen als die Wertschöpfung ist schwierig.

    > Und dieses krasse Missverhältnis unterscheidet Amazon dann schon von
    > anderen Unternehmen in der Logistik (und im Online-Einzelhandel) und
    > berechtigt eben zur Kritik.

    Amazon ist einfach verdammt groß. Und ein Großteil des Gewinns wird inzwischen nicht mehr im Verstand erwirtschaftet sondern mit AWS. Welchen Anteil an der Logistik-Mitarbeiter an AWS?

  8. Beschäftigtenfeindliche Hetzpropaganda mit zweifelhaften Zahlen

    Autor: demon driver 20.04.21 - 10:54

    bgmenot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden hier von ungelernten Arbeitern welche eine Vergütung erhalten die
    > einiges höher ist als der Mindestlohn + Weitere nicht einberechnete
    > extras.

    Bei einem Mindestlohn, der ein Leben in Armutsnähe garantiert, aber keine menschenwürdige Existenz. Wenn man so seine Maßstab zurechtlegt, ist noch jeder miesbezahle Drecksjob toll.

    > Als Zahnarzt (!) habe ich in den ersten Jahren nach meinem 6 Jährigem
    > Studium auch nur 2000-2500¤ Brutto gehabt [...]

    Wann und wo soll das gewesen sein? Aktuelle Zahlen sprechen von einen durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 3250¤ als Vorbereitungsassistent – in der zweijährigen Vorbereitung auf ein Leben in fettem Wohlstand! Was willst du, Mitleid? Da muss ich ja mal kurz und laut auflachen.

    Du betreibst hier also offentlich eine verzerrte, asoziale, beschäftigtenfeindliche Propaganda zu Gunsten des armen, angeblich so zu Unrecht geschundenen Unternehmens Amazon, dessen Chef von der Arbeit seiner Beschäftigten ein dreistelliges Milliardenvermögen angehäuft hat und im letzten Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag als Nettoüberschuss einfuhr.

    Schade, dass du hier nicht mit Realnamen auftrittst, nur für den Fall, dass ich zum Zahnarzt müsste und versehentlich vor deiner Praxis stünde. Da würde ich mir dann doch lieber das Gebiss abfaulen lassen.

  9. Re: Beschäftigtenfeindliche Hetzpropaganda mit zweifelhaften Zahlen

    Autor: BeatYa 20.04.21 - 11:25

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bgmenot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir reden hier von ungelernten Arbeitern welche eine Vergütung erhalten
    > die
    > > einiges höher ist als der Mindestlohn + Weitere nicht einberechnete
    > > extras.
    >
    > Bei einem Mindestlohn, der ein Leben in Armutsnähe garantiert, aber keine
    > menschenwürdige Existenz. Wenn man so seine Maßstab zurechtlegt, ist noch
    > jeder miesbezahle Drecksjob toll.
    >
    > > Als Zahnarzt (!) habe ich in den ersten Jahren nach meinem 6 Jährigem
    > > Studium auch nur 2000-2500¤ Brutto gehabt [...]
    >
    > Wann und wo soll das gewesen sein? Aktuelle Zahlen sprechen von einen
    > durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 3250¤ als Vorbereitungsassistent
    > – in der zweijährigen Vorbereitung auf ein Leben in fettem Wohlstand!
    > Was willst du, Mitleid? Da muss ich ja mal kurz und laut auflachen.
    >
    > Du betreibst hier also offentlich eine verzerrte, asoziale,
    > beschäftigtenfeindliche Propaganda zu Gunsten des armen, angeblich so zu
    > Unrecht geschundenen Unternehmens Amazon, dessen Chef von der Arbeit seiner
    > Beschäftigten ein dreistelliges Milliardenvermögen angehäuft hat und im
    > letzten Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag als Nettoüberschuss
    > einfuhr.
    >
    > Schade, dass du hier nicht mit Realnamen auftrittst, nur für den Fall, dass
    > ich zum Zahnarzt müsste und versehentlich vor deiner Praxis stünde. Da
    > würde ich mir dann doch lieber das Gebiss abfaulen lassen.

    Und du vergleichst hier jemanden, der Pakete laut Liste auf einem Fließband zusammenpackt mit einem studierten Zahnarzt.
    Kein Wunder, dass es für dich kein Problem wäre, wenn dir das Gebiss abfaulen würde.

  10. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: ds4real 20.04.21 - 11:30

    Dazu kann ich nur sagen: ich habe seit vielen Jahren Amazon Prime und daran wird sich in naher Zukunft nichts ändern - ganz egal wie die Arbeitsbedingungen sind. Solange Amazon in Deutschland verkauft und die ganzen Vorteile für mich als Kunden so sind wie sie sind, sehe ich keinen Grund woanders hin zu gehen.
    Als jemand der seit über einem Jahrzehnt ohne Unterbrechung arbeitet, bin ich der Meinung, dass die meisten Menschen (nicht alle - natürlich gibt es Ausnahmen) vieles zu ihrem finanziellen Wohlergehen selbst in den Händen halten. Jeder Job ist anstrengend, ob ungelernt oder nicht. Um besser zu verdienen lohnt es sich immer etwas zu lernen - ob nun im Job oder zusätzlich. Ja es ist alles andere als einfach - aber das habe ich auch hinter mir. Dafür kann man dann einigermaßen würdevoll arbeiten und leben.

  11. Was ist denn das für ein Bullshit?

    Autor: Dangermouse 20.04.21 - 11:32

    Weil du in deiner Assizeit schlecht verdient hast ist also ein solch niedriges Gehalt in Ordnung?

    Den einen Missstand mit dem anderen zu rechtfertigen ist völliger Blödsinn. Ebenso zu sagen Schenker, Hermes usw. zahlen auch nicht besser ist genauso quatsch.

    Wie soll man denn mit einem solchen Gehalt eine Familie ernähren und eine Wohnung unterhalten?

    Und gleichzeitig wird der Chef deiner Firma innerhalb von ein paar Jahren zum reichsten Mann der Welt - finde den Fehler...

  12. Re: Beschäftigtenfeindliche Hetzpropaganda mit zweifelhaften Zahlen

    Autor: demon driver 20.04.21 - 11:37

    BeatYa schrieb:
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    > demon driver schrieb:
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    > > bgmenot schrieb:
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    > > > Wir reden hier von ungelernten Arbeitern welche eine Vergütung
    > erhalten
    > > die
    > > > einiges höher ist als der Mindestlohn + Weitere nicht einberechnete
    > > > extras.
    > >
    > > Bei einem Mindestlohn, der ein Leben in Armutsnähe garantiert, aber
    > keine
    > > menschenwürdige Existenz. Wenn man so seine Maßstab zurechtlegt, ist
    > noch
    > > jeder miesbezahle Drecksjob toll.
    > >
    > > > Als Zahnarzt (!) habe ich in den ersten Jahren nach meinem 6 Jährigem
    > > > Studium auch nur 2000-2500¤ Brutto gehabt [...]
    > >
    > > Wann und wo soll das gewesen sein? Aktuelle Zahlen sprechen von einen
    > > durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 3250¤ als Vorbereitungsassistent
    > > – in der zweijährigen Vorbereitung auf ein Leben in fettem
    > Wohlstand!
    > > Was willst du, Mitleid? Da muss ich ja mal kurz und laut auflachen.
    > >
    > > Du betreibst hier also offentlich eine verzerrte, asoziale,
    > > beschäftigtenfeindliche Propaganda zu Gunsten des armen, angeblich so zu
    > > Unrecht geschundenen Unternehmens Amazon, dessen Chef von der Arbeit
    > seiner
    > > Beschäftigten ein dreistelliges Milliardenvermögen angehäuft hat und im
    > > letzten Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag als Nettoüberschuss
    > > einfuhr.
    > >
    > > Schade, dass du hier nicht mit Realnamen auftrittst, nur für den Fall,
    > dass
    > > ich zum Zahnarzt müsste und versehentlich vor deiner Praxis stünde. Da
    > > würde ich mir dann doch lieber das Gebiss abfaulen lassen.
    >
    > Und du vergleichst hier jemanden, der Pakete laut Liste auf einem Fließband
    > zusammenpackt mit einem studierten Zahnarzt.

    Nein. Das war der Herr Dr. dent, nicht ich, und der hat für den studierten Zahnarzt eine viel zu niedrige Zahl angesetzt, um die Niedriglöhne bei Amazon schönzurechnen. Das habe ich ihm lediglich nachgewiesen.

    Es nimmt in Deutschland offensichtlich nicht nur die Armut zu, sondern auch die Fähigkeit ab, einfache Texte zu lesen und zu verstehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.21 11:39 durch demon driver.

  13. Re: Dieses Amazon Bashing ist zum Kotzen.

    Autor: the_crow 20.04.21 - 13:43

    ds4real schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kann ich nur sagen: ich habe seit vielen Jahren Amazon Prime und daran
    > wird sich in naher Zukunft nichts ändern - ganz egal wie die
    > Arbeitsbedingungen sind.

    In einem Land mit Meinungsfreiheit kann man so denken und das auch äußern. Ist aber halt asozial und verantwortungslos, wenn man die Folgen seines Handelns ignoriert. Wer braucht schließlich sozialen Frieden, eine lebenswerte Umwelt,...

  14. Re: Beschäftigtenfeindliche Hetzpropaganda mit zweifelhaften Zahlen

    Autor: bgmenot 04.05.21 - 09:49

    Viel zu niedrige Zahl? Ich hatte Kollegen denen wurde ein Einstiegsgehalt von 1800¤ angeboten. 3200 gibts vielleicht in München, aber definitiv nicht in Berlin.
    Und natürlich MUSS man Löhne in einen Vergleich stellen können, wenn man bedenkt, dass jemand ungelerntes ohne Schulabschluss mindestens 10 Jahre früher in den Arbeitsmarkt gekommen ist und Geld verdienen konnte (und aufsteigen konnte) und man sich den Arsch aufgerissen hat Abi und Studium durchzuziehen während man nebenbei um sich die Miete zu finanzieren mit Minijobs durchkämpfen musste. Gleichzeitig ist die Verantwortung eines Lagerarbeiters nicht mit der eines (Zahn-)arztes gleichzusetzen, daher ergibt sich zusätzlich durch die vorab investierte Zeit und die erlernten Fähigkeiten ein höherer Lohn.
    Das Thema, dass 2500 Euro vielleicht bei den heutigen Mieten und Lebenskosten insgesamt nicht die Welt sind über alle Branchen hinweg angepasst werden müssen ist ein anderes.

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