1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Langsames Mobilfunknetz…

Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Bem0815 03.05.19 - 15:07

    Leider stimmen die angegebenen Daten teils gar nicht mit den realen Werten überein.

    Beispiel:
    O2 gibt an, dass in meinen Wohnort 4 Balken und LTE verfügbar wäre. In Häusern wäre das dagegen eingeschränkt mit 2 Balken.

    Realität:
    Draußen: 0-1 Balken Edge, Internet nur sporadisch und Edge gewohnt sehr langsam verfübar. Telefongespräche brechen ständig ab.

    Drinnen: 0 Balken, machmal Edge. Internet nutze ich hier grundsätzlich nur noch über WiFi alles andere macht keinen Sinn.Telefongespräche klappen auch nur noch mit WiFi Zuschaltung.

    SMS kommen je nachdem wo man sich in der Wohnung befindet mal nach 1-2 Minuten, mal erst nach einer Stunde an. Für Dienste wie OnlineBanking mit MobilTAN schon grenzwertig, da oft der TAN nach dem erhalten bereits abgelaufen ist.

  2. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: /mecki78 03.05.19 - 15:36

    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiel:
    > O2 gibt an, dass in meinen Wohnort 4 Balken und LTE verfügbar wäre. In
    > Häusern wäre das dagegen eingeschränkt mit 2 Balken.
    >
    > Realität:
    > Draußen: 0-1 Balken Edge, Internet nur sporadisch und Edge gewohnt sehr
    > langsam verfübar. Telefongespräche brechen ständig ab.
    >
    > Drinnen: 0 Balken, machmal Edge. Internet nutze ich hier grundsätzlich nur
    > noch über WiFi alles andere macht keinen Sinn.Telefongespräche klappen auch
    > nur noch mit WiFi Zuschaltung.
    >
    > SMS kommen je nachdem wo man sich in der Wohnung befindet mal nach 1-2
    > Minuten, mal erst nach einer Stunde an. Für Dienste wie OnlineBanking mit
    > MobilTAN schon grenzwertig, da oft der TAN nach dem erhalten bereits
    > abgelaufen ist.

    Kann ich so alles unterschreiben. Die Auskunftskarten was angeblich wo verfügbar ist, sind extrem geschönt, teilweise sogar eher frei erfunden.

    /Mecki

  3. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: bark 03.05.19 - 15:37

    Hast du dir durchgelesen woher die Daten kommen?

    In deinem Fall würde ich mich auch an den ombudsverantwortlichen wenden.


    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider stimmen die angegebenen Daten teils gar nicht mit den realen Werten
    > überein.
    >
    > Beispiel:
    > O2 gibt an, dass in meinen Wohnort 4 Balken und LTE verfügbar wäre. In
    > Häusern wäre das dagegen eingeschränkt mit 2 Balken.
    >
    > Realität:
    > Draußen: 0-1 Balken Edge, Internet nur sporadisch und Edge gewohnt sehr
    > langsam verfübar. Telefongespräche brechen ständig ab.
    >
    > Drinnen: 0 Balken, machmal Edge. Internet nutze ich hier grundsätzlich nur
    > noch über WiFi alles andere macht keinen Sinn.Telefongespräche klappen auch
    > nur noch mit WiFi Zuschaltung.
    >
    > SMS kommen je nachdem wo man sich in der Wohnung befindet mal nach 1-2
    > Minuten, mal erst nach einer Stunde an. Für Dienste wie OnlineBanking mit
    > MobilTAN schon grenzwertig, da oft der TAN nach dem erhalten bereits
    > abgelaufen ist.

  4. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Eheran 03.05.19 - 15:44

    Für andere, die es nicht kennen:
    Ombudsmann/frau
    >In Deutschland gibt es Bürgerbeauftragte, die neben den Petitionsausschüssen die Bürger bei der Wahrnehmung ihrer Rechte gegenüber der Verwaltung unterstützen, in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und seit 2016 auch in Baden-Württemberg.

    Aber so ganz klar bin ich mir trotzdem nicht, was die Person da machen soll. Zumal es das nur in den genannten Bundesländern gibt, die entsprechende Zuständigkeit (sofern existent) aber bundesweit vorhanden sein muss.

  5. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Nightdive 03.05.19 - 15:46

    Und warum holst Du dir dann O2 bzw. wann wechselst Du den Anbieter und bestrafst ihn dadurch ?

  6. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Porterex 03.05.19 - 16:30

    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider stimmen die angegebenen Daten teils gar nicht mit den realen Werten
    > überein.
    >
    > Beispiel:
    > O2 gibt an, dass in meinen Wohnort 4 Balken und LTE verfügbar wäre. In
    > Häusern wäre das dagegen eingeschränkt mit 2 Balken.
    >
    > Realität:
    > Draußen: 0-1 Balken Edge, Internet nur sporadisch und Edge gewohnt sehr
    > langsam verfübar. Telefongespräche brechen ständig ab.
    >
    > Drinnen: 0 Balken, machmal Edge. Internet nutze ich hier grundsätzlich nur
    > noch über WiFi alles andere macht keinen Sinn.Telefongespräche klappen auch
    > nur noch mit WiFi Zuschaltung.
    >
    > SMS kommen je nachdem wo man sich in der Wohnung befindet mal nach 1-2
    > Minuten, mal erst nach einer Stunde an. Für Dienste wie OnlineBanking mit
    > MobilTAN schon grenzwertig, da oft der TAN nach dem erhalten bereits
    > abgelaufen ist.

    Versuche mal über die "Mein o2" App unter "Netzcheck" das als Störung zu melden. Sobald der Vorgang geschlossen und nicht besser wird wieder melden und das immer so weiter.

  7. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.05.19 - 10:41

    Damit es nicht ganz so düster aussieht:

    Hier im Dorf (1100 Einwohner) in bawü hab ich LTE mit ca. 100 MBit/s download und ca. 15 MBit/s upload.

  8. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: SanderK 04.05.19 - 12:03

    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider stimmen die angegebenen Daten teils gar nicht mit den realen Werten
    > überein.
    >
    > Beispiel:
    > O2 gibt an, dass in meinen Wohnort 4 Balken und LTE verfügbar wäre. In
    > Häusern wäre das dagegen eingeschränkt mit 2 Balken.
    >
    > Realität:
    > Draußen: 0-1 Balken Edge, Internet nur sporadisch und Edge gewohnt sehr
    > langsam verfübar. Telefongespräche brechen ständig ab.
    >
    > Drinnen: 0 Balken, machmal Edge. Internet nutze ich hier grundsätzlich nur
    > noch über WiFi alles andere macht keinen Sinn.Telefongespräche klappen auch
    > nur noch mit WiFi Zuschaltung.
    >
    > SMS kommen je nachdem wo man sich in der Wohnung befindet mal nach 1-2
    > Minuten, mal erst nach einer Stunde an. Für Dienste wie OnlineBanking mit
    > MobilTAN schon grenzwertig, da oft der TAN nach dem erhalten bereits
    > abgelaufen ist.
    Mal eine vielleicht ganz dumme Frage. Warum sollte ich zu Hause mobile Daten nutzen, wenn ich einen Anschluss habe mit einen WLAN Router?
    Werte für in Gebäuden... In einer Welt wo jede Wand gleich ist, kann man solche Werte verlässlich Erheben.
    Sonst hier in Erlangen Buckenhof, keine Probleme.

  9. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Seit-GNN-Leser 04.05.19 - 13:31

    Wenn du zuhause über Festnetz nur einen 16 MBit/s Anschluss hast, weil die Telekom nicht ausbaut, dabei im allergünstigsten Fall 13 MBit/s im Download durchkommen, eher aber meist unter 10 MBit/s, und es alternativ auch keine Möglichkeit für einen Kabelanschluss gibt, dann ist der einzige Notwurfanker, den Mobilfunk anzuzapfen, in der Hoffnung dass dann bis zu 50 MBit/s hinzukommen, wobei es real dann eher 30 MBit/s sind.

    Genau diese Situation besteht an meinem Wohnort in BW. Und der lässt sich allgemein nicht als Pampa bezeichnen, als digitale Pampa allerdings.

    Abhilfe gibt es erst Ende 2020. Unsere Gemeinde hat den Glasfaserausbau Anfang diesen Jahr selbst in die Hand genommen. (Ohne Telekom)

  10. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: SanderK 04.05.19 - 13:48

    Seit-GNN-Leser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du zuhause über Festnetz nur einen 16 MBit/s Anschluss hast, weil die
    > Telekom nicht ausbaut, dabei im allergünstigsten Fall 13 MBit/s im Download
    > durchkommen, eher aber meist unter 10 MBit/s, und es alternativ auch keine
    > Möglichkeit für einen Kabelanschluss gibt, dann ist der einzige
    > Notwurfanker, den Mobilfunk anzuzapfen, in der Hoffnung dass dann bis zu 50
    > MBit/s hinzukommen, wobei es real dann eher 30 MBit/s sind.
    >
    > Genau diese Situation besteht an meinem Wohnort in BW. Und der lässt sich
    > allgemein nicht als Pampa bezeichnen, als digitale Pampa allerdings.
    >
    > Abhilfe gibt es erst Ende 2020. Unsere Gemeinde hat den Glasfaserausbau
    > Anfang diesen Jahr selbst in die Hand genommen. (Ohne Telekom)
    Da hast Du Recht. Geht einen Kollegen auch nicht anders, der ist aber mit der Hybrid Lösung zufrieden.
    Tipp am Rande, passiv Relais. Sprich, die Strahlung von außen nach innen Führen. Ja, ist nicht Ideal, aber könnte helfen.

  11. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: plutoniumsulfat 04.05.19 - 15:27

    Seit-GNN-Leser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du zuhause über Festnetz nur einen 16 MBit/s Anschluss hast, weil die
    > Telekom nicht ausbaut, dabei im allergünstigsten Fall 13 MBit/s im Download
    > durchkommen, eher aber meist unter 10 MBit/s, und es alternativ auch keine
    > Möglichkeit für einen Kabelanschluss gibt, dann ist der einzige
    > Notwurfanker, den Mobilfunk anzuzapfen, in der Hoffnung dass dann bis zu 50
    > MBit/s hinzukommen, wobei es real dann eher 30 MBit/s sind.

    10 Mbit/s sind jetzt nicht viel, aber wenig ist es auch nicht. Damit kann man vernünftig arbeiten. Wenn jeder Haushalt so viel hätte, gäbe es keine Breitbanddiskussion.

  12. Re: Wenn die Zahlen denn überhaupt stimmen würden.

    Autor: Seit-GNN-Leser 05.05.19 - 13:56

    plutoniumsulfat schrieb:

    > 10 Mbit/s sind jetzt nicht viel, aber wenig ist es auch nicht. Damit kann
    > man vernünftig arbeiten. Wenn jeder Haushalt so viel hätte, gäbe es keine
    > Breitbanddiskussion.

    Kommt darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Aber: Ja, für die meisten Arbeitsbereiche würden 10 Mbit/s ausreichen.

    Allerdings schrieb ich auch "meist unter 10 Mbit/s", Konstant(!) 10 Mbit/s wäre prima. Das ist aber leider nicht die Realität.

    Wenn du aber einen Haushalt mit fünf Personen hast und gleichzeitig will einer Netflix streamen, einer Amazon, einer DAZN, einer Youtube und einer will auch noch online zocken, dann ist total Schicht im Schacht. Schon allein wenn zwei gleichzeitig streamen wollen, geht da nicht mehr viel.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Bayerisches Rotes Kreuz K.d.ö.R. Landesgeschäftsstelle, München
  3. Hays AG, Halle an der Saale
  4. Sparkassenverband Niedersachsen, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. RU7099 70 Zoll (178 cm) für 729,90€ (Vergleich 838€), RU7179 75 Zoll (189 cm) für 889...
  2. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  3. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  4. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Gebrauchtwagen: Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist
Gebrauchtwagen
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  2. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren
  3. 900 Volt Lucid stellt Serienversion seines Luxus-Elektroautos vor

  1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
    SpaceX
    Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

    Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

  2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
    Microsoft
    WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

    Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

  3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
    Luftfahrt
    DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

    Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


  1. 18:11

  2. 17:00

  3. 16:46

  4. 16:22

  5. 14:35

  6. 14:20

  7. 13:05

  8. 12:23