Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lieferdienste: "80 Prozent der…

80%

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 80%

    Autor: Palerider 14.09.16 - 14:59

    80% der Lebensmittel?
    Milch - Milchtankstelle
    Obst, Gemüse, Eier, Fleisch,... - will ich sehen bevor ich kaufe.
    Bleiben so Sachen die typischen Sachen, die man auf Vorrat kauft und Getränke - das sind bei mir keine 80%, eher <20%...

  2. Re: 80%

    Autor: Moe479 14.09.16 - 15:27

    er schränkt ja ein, dass man für die frischen sachen noch die läden bräuchte ... was sie mir nicht erschliesst, wenn ich eh zu läden wegen frischen sachen muss, warum ich dann nicht auch nicht frische von dort aus mitnehmen soll ... ausßerdem sind dosentürme und softdrinkpaletten im supermärkten lokale versorgungsdepots für katastrophenfälle ... ein versandlager in jwd ist das nicht mehr.

  3. Re: 80%

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.16 - 15:49

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was sie mir nicht erschliesst, wenn ich eh zu läden wegen
    > frischen sachen muss, warum ich dann nicht auch nicht frische von dort aus
    > mitnehmen soll

    Alleine wegen des Gewichts z.B.
    Gerade Nicht-Verderbliches ist prädestiniert für den Versandhandel und ich kann wie früher mit einem Einkaufsnetz zu Fuß losziehen, um nur noch die (frischen) Sachen, die mir die Entfernung, den Preis und die Zeit wert sind, kaufen. Und Waschmittelmarke A ist überall im Land die selbe, der Apfel von hier um die Ecke aber nicht.
    Der Interviewte sagte es ja: die Faulheit der Menschen ist nicht zu unterschätzen^^

    > ... ausßerdem sind dosentürme und softdrinkpaletten im
    > supermärkten lokale versorgungsdepots für katastrophenfälle ... ein
    > versandlager in jwd ist das nicht mehr.

    Ja, ok. Kommt jetzt wie oft vor, dass der Rewe seine Sprite- und Ravioli-Reserven für die kriegsgebeutelte Bevölkerung anzapfen muss?

  4. Re: 80%

    Autor: Tantalus 14.09.16 - 16:00

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ok. Kommt jetzt wie oft vor, dass der Rewe seine Sprite- und
    > Ravioli-Reserven für die kriegsgebeutelte Bevölkerung anzapfen muss?

    Du erinnerst Dich an das Hochwasser 2013?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  5. Re: 80%

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.16 - 16:09

    Ja und deshalb ist jetzt der Versand von Lebenmitteln Mist? Auf dem halben Planeten hungern die Leute und hier soll ein Supermarkt Dosenberge horten, weil...ja warum eigentlich? Wir sind hier in DE von humanitären Katastrophen ungefähr so weit weg wie Somalia vom Gegenteil. Ausgerechnet das jetzt als Argument pro Einkauf im Supermarkt und kontra Versand herzunehmen, ist schon seltsam. Besonders wenn der Supermarkt im selben Hochwasser steht und das halbe Sortiment vergammelt ist.

    Da kann man - Achtung ich übertreibe - auch gleich fordern, Märkte unterirdisch als Bunker anzulegen. Zumal ein lokales Versandzentrum die selben Waren da hätte, die Armee, THW, Feuerwehr etc. könnten das auch logistisch auf die Reihe kriegen. Und es läge mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht im Katastrophengebiet, es gäbe also noch was zu plündern.

  6. Re: 80%

    Autor: Tantalus 14.09.16 - 16:33

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und deshalb ist jetzt der Versand von Lebenmitteln Mist?

    Nicht deshalb, aber das ist ein anderes Thema. Deine Argumentation war doch, dass nicht-verderbliche Lebensmittel im lokalen Supermarkt Mist seien.

    > Auf dem halben
    > Planeten hungern die Leute und hier soll ein Supermarkt Dosenberge horten,
    > weil...ja warum eigentlich?

    Weil er sie seinen Kunden gerne verkaufen möchte? Nur so ein Gedanke...

    > Besonders wenn der Supermarkt im selben
    > Hochwasser steht und das halbe Sortiment vergammelt ist.

    Wenn der Supermarkt *im* Hochwasser steht, ist natürlich meist auch der Vorrat erst mal dahin, der Supermarkt im nächsten Ort kann trotzdem für kurzfristig evakuierte als Verpflegungsdepot dienen.

    > Zumal ein lokales Versandzentrum die
    > selben Waren da hätte, die Armee, THW, Feuerwehr etc. könnten das auch
    > logistisch auf die Reihe kriegen.

    Auch Armee, THW, Feuerwehr etc. sind froh, wenn sie sich im Katastrophenfall aus lokalen Beständen bedienen können und nicht (zusätzlich zu dem bisschen Hochwasser) auch noch Raviolidosen durch die halbe Republik schippern müssen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: 80%

    Autor: robinx999 14.09.16 - 21:24

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, ok. Kommt jetzt wie oft vor, dass der Rewe seine Sprite- und
    > > Ravioli-Reserven für die kriegsgebeutelte Bevölkerung anzapfen muss?
    >
    > Du erinnerst Dich an das Hochwasser 2013?
    >
    Kenne ich zum Glück nur aus dem TV, wobei ich sagen muss Online Kaufen hat ja auch nur begrenzt etwas mit Vorrat zu tun. Ich kann ja auch vorher Lebensmittel gekauft haben und dann diese Verzehren und die können ja auch theoretisch aus dem Internet gekommen sein. Und für ca. 10 Tage ist hier eigentlich durchaus immer Essen vorhanden wobei man wohl bei der Zubereitung teilweise Improvisieren müsste wenn der Strom ausgefallen ist aber der Holzkohle Grill kann bestimmt auch Dinge zubereiten die eigentlich nicht auf den Grill gehören. Oder man schaut mal ob man Essen mit einem Gas Brenner zubereiten kann.
    Wobei Tiefkühltruhe / Gefrierfach wohl die größte Herausforderung darstellt bei einem Längerem Stromausfall man hat relativ Viele Lebensmittel die Schnell verderben werden.

    Was mich momentan stört ist schlicht und ergreifend der Preis ich finde es momentan einfach zu teuer Lebensmittel online zu kaufen. Ich kann mich am ehesten mit dem Drive in Konzept anfreunden so etwas wie Real Drive anbietet (leider nicht in meiner Nähe) Man bestellt die Ware Online z.B.: in der Mittagspause und kann sie Dann Abholen und direkt bezahlen so etwas Funktioniert dann natürlich auch mit Frischen Lebensmitteln.

  8. Re: 80%

    Autor: Huitzilo 14.09.16 - 21:48

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Obst, Gemüse, Eier, Fleisch,... - will ich sehen bevor ich kaufe.

    ... kann ein entsprechend angelernter Mensch viel besser für dich aussuchen.

    Wird ja auch schon gemacht, denn was im Supermarktregal liegt wurde vorher schon gescreent.

    Wenn Du richtig aussuchen willst solltest Du mal auf den Bauernmarkt gehen, wo die Sachen frisch vom Feld kommen.

  9. Re: 80%

    Autor: Moe479 14.09.16 - 22:07

    wo ist denn einer in berlin moabit?

  10. Re: 80%

    Autor: Huitzilo 14.09.16 - 22:15

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo ist denn einer in berlin moabit?

    Dort gibts keinen. Deswegen kannst Du Dir das aussuchen auch schenken. Alles was Du dort kaufen kannst, hat schon jemand für dich ausgesucht.

  11. Re: 80%

    Autor: Moe479 14.09.16 - 23:05

    und dennoch finde ich in supermärkten schimmeliges und angedrücktes ... wie kann das sein wenn doch so gut vorsortiert wird?

    aus erfahrung: sobald sich was durch gesetzt hat wird es nachlassen, man bekommt auch hier nach 20:00 keine frischen brötchen mehr (zwischezeitlich war das anders), nichteinmal altbackene, nur abgepackte zum aufbacken ...

    d.h. der online bestell service wird anfangs super sein, scheitern, oder andere final verdrängen, sobald er dominaz erreicht hat ... lässt er rapide nach.

    das ist aber nichts was ich suche, ich will nicht mehr bangen müssen, das ist anstrengend, keine wirkliche besserung für mich.

    was wäre, wenn du dann dein einziges internet fähiges gerät verlierst, und du dann verhungerst, weil du nichts mehr bestellen kannst, auch kein neues internet fähiges gerät, wenn alles nur noch über bestellung läuft?

    die versorgung von jedem und gewinmaximierung/effizienzsteigerung stehen sich kontradiktorisch gegenüber, einsparungen ereicht man nur indem man eine potente zielgruppe und nicht die nicht darauf konditionierbaren verbraucher/nicht jeden bedient. das ist asozial.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.16 23:17 durch Moe479.

  12. Re: 80%

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.16 - 07:39

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Argumentation war
    > doch, dass nicht-verderbliche Lebensmittel im lokalen Supermarkt Mist
    > seien.

    Ja, aus logistischer Sicht. Wenn sich 100 Leute in 100 Autos setzen, um Katzenstreu oder Grillkohle zu kaufen ist das eventuell weniger sinnvoll, als wenn eine Handvoll Lieferfahrzeuge das auf 100 Haushalte verteilt. Wie gesagt ist Waschmittel der Marke "X" überall das selbe, ob im Onlinehandel oder im Supermarkt.

    > Wenn der Supermarkt *im* Hochwasser steht, ist natürlich meist auch der
    > Vorrat erst mal dahin, der Supermarkt im nächsten Ort kann trotzdem für
    > kurzfristig evakuierte als Verpflegungsdepot dienen.

    Genauso wie ein Versandzentrum. Ich finde diese Argumentation viel zu angestrengt.

    In Zeiten von automatisiertem, "intelligentem" Versand ist es vielleicht nicht mehr so zeitgemäß, dass der Kunde für wirklich jede (beliebige und austauschbare) Ware unbedingt in den Laden muss.

  13. Re: 80%

    Autor: robinx999 15.09.16 - 08:00

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tantalus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Deine Argumentation war
    > > doch, dass nicht-verderbliche Lebensmittel im lokalen Supermarkt Mist
    > > seien.
    >
    > Ja, aus logistischer Sicht. Wenn sich 100 Leute in 100 Autos setzen, um
    > Katzenstreu oder Grillkohle zu kaufen ist das eventuell weniger sinnvoll,
    > als wenn eine Handvoll Lieferfahrzeuge das auf 100 Haushalte verteilt. Wie
    > gesagt ist Waschmittel der Marke "X" überall das selbe, ob im Onlinehandel
    > oder im Supermarkt.
    >
    Bei dem Waschmittel könnte die Frage eher nach dem Preis gehen beim Klassischen Stationären Handel ist das Passende Waschmittel wohl einmal Pro Monat irgendwo im Angebot (und da kann man dann gleich genug holen bis es wieder im Angebot ist) und somit Günstiger die Online Lieferdienste machen da nicht wirklich mit.

  14. Re: 80%

    Autor: wasabi 15.09.16 - 08:55

    > Alleine wegen des Gewichts z.B.
    > Gerade Nicht-Verderbliches ist prädestiniert für den Versandhandel und ich
    > kann wie früher mit einem Einkaufsnetz zu Fuß losziehen, um nur noch die
    > (frischen) Sachen, die mir die Entfernung, den Preis und die Zeit wert
    > sind, kaufen.

    Hmm, da ist wohl jeder anders und es kommt auch auf die individuellen Lebensumstände und die Wohnsituation an. Ich habe keine Familie und wohne mitten In Düsseldorf. Ich habe auch kein Auto. Die meisten Sachen kaufe ich ein, in dem ich auf dem Rückweg von der Arbeit mit dem Fahrrad am Rewe oder Basic anhalte (ist direkt nebeneinander) und dann kann ich nur soviel kaufe, wie mein Rucksack hergibt. Ansonsten ist es auch kein Problem extra zum einkaufen zu Fuß loszugehen - denn besagter Rewe ist nur 350 Meter entfernt... Und da hab ich dann nicht nur meinen Rucksack sondern auch noch die Hände für Beutel frei.

    Im Endeffekt kauf ich eigentlich jedes mal irgendwas frisches. Dann ist es auch kein großes Problem die nicht-frischen Sachen mitzunehmen.

    > Der Interviewte sagte es ja: die Faulheit der Menschen ist nicht zu
    > unterschätzen^^
    Ja, das stimmt am Ende wohl :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.16 08:57 durch wasabi.

  15. Re: 80%

    Autor: Huitzilo 15.09.16 - 08:55

    robinx999 schrieb:

    > Bei dem Waschmittel könnte die Frage eher nach dem Preis gehen beim
    > Klassischen Stationären Handel ist das Passende Waschmittel wohl einmal Pro
    > Monat irgendwo im Angebot (und da kann man dann gleich genug holen bis es
    > wieder im Angebot ist) und somit Günstiger die Online Lieferdienste machen
    > da nicht wirklich mit.

    Außer die Supermarktketten bieten selbst Bringdienste an, in denen die gleichen Preise und Aktionen wie im lokalen Markt gelten. Der lokale Markt dient zugleich als Depot für die Waren. So läuft es an meinem Wohort (UK). Bin sehr zufrieden dass ich mir den stressigen Großeinkauf am Samstag morgen nun schenken kann und stattdessen zu Hause gemütlich auf die Lieferung zum vereinbarten Zeitpunkt warte.

  16. Re: 80%

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.16 - 09:02

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (und da kann man dann gleich genug holen bis es
    > wieder im Angebot ist)

    Ach, komm, es ist nicht mehr 1948. Wer bitte hortet Waschmittel zuhause? Und dazu auch jeden anderen Artikel mit hoher Haltbarkeit, denn wer Waschmittel bunkert, bunkert auch alles andere, denn sonst ist das ganze Argument gleich für die Katz'. Den Platz haben viele nicht mal, um sich von Angebot zu Angebot zu hangeln. Und ein Argument gegen Versanddienste ist es auch nicht. Die werden nämlich mit Sicherheit auch dann und wann Angebotspreise fahren.

    Wie gesagt, ich finde hier wird häufig viel zu angestrengt auch noch nach kleinsten Argumenten gefischt. Das weckt bei mir lediglich den Eindruck, dass man Angst hat, Gewohnheiten aufzugeben, von denen man meist gar nicht mal mehr sagen kann, ob sie wirklich sinnvoll sind. Man hat's halt einfach schon immer so gemacht.

  17. Re: 80%

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.16 - 09:10

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > d.h. der online bestell service wird anfangs super sein, scheitern, oder
    > andere final verdrängen, sobald er dominaz erreicht hat ... lässt er rapide
    > nach.

    Das glaube ich nicht. Denn das würde voraussetzen, dass es nur einen einzigen Anbieter gibt. Sobald jemand etwas anbietet, das es woanders nicht gibt, entsteht wieder ein Konkurrenzdruck, sodass andere mitziehen müssen. Spezialisierte Nischenanbieter (á la "Frisch-Brötchen-Versand Kasulke & Co.") gar nicht mitgerechnet.

    > was wäre, wenn du dann dein einziges internet fähiges gerät verlierst, und du dann verhungerst, weil du nichts mehr bestellen kannst, auch kein neues internet fähiges gerät, wenn alles nur noch über bestellung läuft?

    Handyverlust wird sofort zur Todesfalle, na klar. Mit solcher Teufel-an-die-Wand-Malerei kommst Du nicht weiter.

  18. Re: 80%

    Autor: Huitzilo 15.09.16 - 09:11

    david_rieger schrieb:

    > Ach, komm, es ist nicht mehr 1948. Wer bitte hortet Waschmittel zuhause?
    > Und dazu auch jeden anderen Artikel mit hoher Haltbarkeit, denn wer
    > Waschmittel bunkert, bunkert auch alles andere, denn sonst ist das ganze
    > Argument gleich für die Katz'. Den Platz haben viele nicht mal, um sich von
    > Angebot zu Angebot zu hangeln.

    Kaffee und Klopapier! Wer das im Überfluß hat, der kann in Krisenzeiten alles andere tauschen. Oder noch besser Zigaretten und Schnaps, aber da besteht die Gefahr dass man seinen Vorrat selber aufzehrt wenn es einem schlecht geht ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.16 09:12 durch Huitzilo.

  19. Re: 80%

    Autor: Palerider 15.09.16 - 11:04

    > ... kann ein entsprechend angelernter Mensch viel besser für dich
    > aussuchen.
    Ähh, nein.

    >
    > Wird ja auch schon gemacht, denn was im Supermarktregal liegt wurde vorher
    > schon gescreent.
    Ja klar, da liegt nur Topqualität und einwandfreie Ware ;-)

    >
    > Wenn Du richtig aussuchen willst solltest Du mal auf den Bauernmarkt gehen,
    > wo die Sachen frisch vom Feld kommen.
    Nee, warum - das können doch andere viel besser als ich... - merkst Du was?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. RATIONAL AG, Landsberg am Lech
  2. Hays AG, Heilbronn
  3. IP Dynamics GmbH, Mitte Deutschland
  4. Streit Service & Solution GmbH & Co. KG, Hausach bei Villingen-Schwenningen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 14,95€
  3. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

  1. Apple: Update auf iOS 12.3.1 behebt Probleme mit VoLTE
    Apple
    Update auf iOS 12.3.1 behebt Probleme mit VoLTE

    Apple hat ohne öffentlichen Betatest ein Update für iOS veröffentlicht. Es löst mehrere Probleme, darunter einen ärgerlichen Bug mit Voice over LTE und zwei Fehler in der Nachrichten-App.

  2. Project Xcloud: Microsoft streamt Spiele mit Xbox-Blades
    Project Xcloud
    Microsoft streamt Spiele mit Xbox-Blades

    Entwickler müssen nichts am Code von Xbox-Spielen ändern, um sie auf den Servern von Microsoft zu streamen. Das hat Kareem Choudhry von Microsoft gesagt - und gleichzeitig eine neue API vorgestellt.

  3. Mobilfunk: Verbände fordern lokales Roaming
    Mobilfunk
    Verbände fordern lokales Roaming

    Schnelles Internet auf dem Land: Wie kann dieses Ziel erreicht werden? Noch immer gibt es Vorsorgungslücken. Ein lokales Roaming ist in der Koalition umstritten, nun erheben mehrere Verbände Forderungen.


  1. 12:11

  2. 11:40

  3. 11:11

  4. 17:50

  5. 17:30

  6. 17:09

  7. 16:50

  8. 16:33