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Keine Zukunft

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  1. Keine Zukunft

    Autor: körner 14.09.16 - 13:28

    Gerade frische Waren will ich VORHER SEHEN, evtl. auch mal befühlen, gerade bei Obst. Ich will Gemüse haben, bei dem ich mir sicher sein kann, dass es nicht überaltert ist, Druckstellen hat, evtl. aufgeplatzt ist und schon schimmelt (passiert oft), oder sonst irgendwelche Makel hat, mit denen ICH nicht leben kann. Ich kann mit vielen leben, aber bei manchen Sachen bin ich auch wählerisch. Woher soll das der Picker wissen, der mir im Lager die Bestellliste zusammenpackt und raussendet? Also fällt frische Ware schon mal weg, die muss ich selbst kaufen. Und wenn ich eh schon einkaufen bin, warum sollte ich dann noch für Lebensmittel-Abo und Liefergebühren zahlen? Meine Vermutung: Solche Serviceangebote werden verstärkt kommen, aber die Masse wird auch in 10 Jahren noch ganz normal in den Discounter oder Supermarkt gehen.

  2. Re: Keine Zukunft

    Autor: Dwalinn 14.09.16 - 14:17

    +1
    Haargenau das war auch mein erster Gedanke... das einzige was ich mir vorstellen könnte wären vll Großpackungen die schlicht günstiger sind als im Supermarkt oder Artikel die nicht überall verkauft werden.... (bsp. die tee Sorten sind bei Netto, Lidl, Aldi usw recht bescheiden.

    Das hat aber absolut keine Auswirkung darauf wie oft ich zum Supermarkt fahre.

  3. Re: Keine Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.16 - 16:11

    Das ist aber schon genau das, was der Typ im Interview auch gesagt hat. Frische Ware sowie Spezialitäten kauft man frisch und vor Ort. Alles Generische und vor allem Haltbare kommt per Versand.

  4. Re: Keine Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.16 - 16:38

    Mir gefallen die Schinkenwürfel, Kartoffeln und das Stille Wasser bei Lidl, die Radieschen, Zwiebeln und das Brot von Penny, das Klopapier & Schweinehackfleisch von Netto, die Energiedrinks bei Marktkauf und so weiter, meistens sind es Eigenmarken der Läden, welche kein einziger Lieferdienst führt und generell ist das Angebot der Lieferdienste stark eingeschränkt, am Ende hat man zig Lieferdienste um sein Einkauf so wie gewünscht zu erledigen.

  5. Re: Keine Zukunft

    Autor: körner 14.09.16 - 17:15

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber schon genau das, was der Typ im Interview auch gesagt hat.
    > Frische Ware sowie Spezialitäten kauft man frisch und vor Ort. Alles
    > Generische und vor allem Haltbare kommt per Versand.

    Ja? Hat ja auch niemand behauptet, dass er das nicht gesagt hat. Nur kommt der Herr im Interview zu einem falschen Schluss.

  6. Re: Keine Zukunft

    Autor: Huitzilo 14.09.16 - 21:44

    körner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade frische Waren will ich VORHER SEHEN, evtl. auch mal befühlen, gerade
    > bei Obst. Ich will Gemüse haben, bei dem ich mir sicher sein kann, dass es
    > nicht überaltert ist, Druckstellen hat, evtl. aufgeplatzt ist und schon
    > schimmelt (passiert oft), oder sonst irgendwelche Makel hat, mit denen ICH
    > nicht leben kann. Ich kann mit vielen leben, aber bei manchen Sachen bin
    > ich auch wählerisch. Woher soll das der Picker wissen, der mir im Lager die
    > Bestellliste zusammenpackt und raussendet?

    Der Picker kann Druckstellen und andere Makel genau so gut erkennen wie du, vielleicht sogar besser, weil er den ganzen Tag nichts anderes macht. Ein Lieferdienst der ernst genommen werden will wird tunlichst nur makelloses Gemüse ausliefern. Ausserdem werden Reklamationen kulant behandelt.

    Ich benutze seit zwei Jahren online-Lieferdienste für die meisten Lebensmittel, und wenn ich doch mal in den Supermarkt muss weil irgendwas dringend gebraucht wird, nervt es mich nach spätestens 5 Minuten.

    Anders ist es bei eher speziellen Sachen wie z.B. Öko-Zeugs das es nicht im Supermarkt gibt, oder gescheites Brot. Dafür gehe ich gerne in den kleinen Laden.

  7. Re: Keine Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.16 - 07:43

    > Ja? Hat ja auch niemand behauptet, dass er das nicht gesagt hat.

    Na aus Deiner negativen Tonart habe ich schon irgendwie herausgelesen, dass Du diese Art von Versandhandel aus genau den selben Gründen ablehnst, aus denen der Interviewte sie begrüßt.

    > Nur kommt
    > der Herr im Interview zu einem falschen Schluss.

    Er meinte ja, dass man immer noch für bestimmte Waren in den Supermarkt gehen wird. Nur 10 Kilo schwere Säcke Katzenstreu oder Wasserkisten zählen eben nicht mehr dazu.

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