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Im hart umkämpften Lebensmittelsektor in DE..

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  1. Im hart umkämpften Lebensmittelsektor in DE..

    Autor: postb1 19.03.18 - 07:35

    ...einem der wohl schwierigsten Märkte weltweit, hat es Konkurrenz besonders schwer.
    Hier hat sich ja sogar der US-Riese WalMart die Zähne ausgebissen.
    Und Lieferdienste haben halt systembedingte Schwächen:
    Der Kunde muß zuhause sein.
    Es ist teurer.
    Der Kunde muß zwar nicht zum Discounter fahren - aber dafür anschließend die teilweise absurd hohen Berge an Verpackungsmüll zum nächsten Wertstoffhof.

  2. Re: Im hart umkämpften Lebensmittelsektor in DE..

    Autor: Psy2063 19.03.18 - 07:58

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kunde muß zwar nicht zum Discounter fahren - aber dafür anschließend
    > die teilweise absurd hohen Berge an Verpackungsmüll zum nächsten
    > Wertstoffhof.

    also bei uns gibt es so verschiedenfarbige Tonnen, da wirft man das rein und je nach Sorte und Jahreszeit kommen alle 1-4 Wochen nette Männer in orangefarbenen Anzügen um ihren LKW damit zu füllen.

  3. Re: Im hart umkämpften Lebensmittelsektor in DE..

    Autor: senf.dazu 19.03.18 - 10:52

    Dann sei froh das die Mitmieter noch nicht dort bestellen und noch keinen Müll einwerfen. Im EFH sind die Tonnen nach einem Einkauf jedenfalls voll - und man muß die Kartons sogar kleinmachen um sie in die normale Tonne zu kriegen. DHL und Lebensmittel das geht gar nicht.

    Die so 10..15 Papiertüten von REWE für den Wocheneinkauf mit Vorhersage um welche Uhrzeit die etwa kommen sind dagegen gut handhabbar. Erfordert aber eigene Lieferfahrzeuge ..

  4. Re: Im hart umkämpften Lebensmittelsektor in DE..

    Autor: robinx999 19.03.18 - 11:04

    Das Müllproblem gibt es aber nur dort wo per Post Ausgeliefert wird, wenn die Geschäfte mit ihrem eigenen Wagen umher fahren dann haben sie dort schon Kühlboxen die der Kunde nicht erhält, da wird nur die Ware übergeben, dass man zu Hause sein muss stimmt dann natürlich insbesondere da man Tiefgekühltes ja sonst nicht so lange lagern kann

    Hier sind da auch eher Dienste die von Rentnern und Co genutzt werden die es leichter organisieren können zu Hause zu sein, die jüngeren sind halt oft Mobil

  5. Re: Im hart umkämpften Lebensmittelsektor in DE..

    Autor: Nullmodem 19.03.18 - 15:27

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...einem der wohl schwierigsten Märkte weltweit, hat es Konkurrenz
    > besonders schwer.
    > Hier hat sich ja sogar der US-Riese WalMart die Zähne ausgebissen.
    > Und Lieferdienste haben halt systembedingte Schwächen:
    > Der Kunde muß zuhause sein.

    Die regeln das anders, die haben feste Routen und man weiss, wann sie kommen. Da muss man nicht den ganzen Tag zuhause sein, sondern nur in der richtigen Viertelstunde. Konzept steht und fällt mit der Pünktlichkeit.
    https://www.supermarktblog.com/2018/02/19/feste-routen-keine-lieferkosten-picnic-will-in-den-niederlanden-zum-online-supermarkt-fur-alle-werden/

    > Es ist teurer.
    Es hält sich in Grenzen, da sie ja nicht für jeden einzelnen Kunden eine Tour machen.

    > Der Kunde muß zwar nicht zum Discounter fahren - aber dafür anschließend
    > die teilweise absurd hohen Berge an Verpackungsmüll zum nächsten
    > Wertstoffhof.
    Nein, die haben Tauschkisten, siehe Link oben. Wir haben ein ganz ähnliches System vom Biobauernhof in der Nähe. Klappt gut, das meiste Gemüse ist in einer einzigen großen Papiertüte, das ist sogar weniger Verpackung, als wenn man am Wochenmarkt einkauft.


    nm

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