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Microsoft hat Angst

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: ImBackAlive 24.01.13 - 11:08

    feuerball schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warscheinlich wird die Stadt münchen nicht gerade RHEL auf den Clients
    > installiern, war nich irgendwann mal die rede von Ubuntu12.04LTS?
    Exakt, die setzen ihren auf Ubuntu auf und passen das Ubuntu dann entsprechend an und schneiden es auf ihre Infra. zu.
    Bei der letzten Veröffentlichung des Clients wurde Ubuntu 10.04 LTS+KDE 3.5 genutzt - wie das mittlerweile ausschaut kann ich nicht sagen, da der neue Client noch nicht veröffentlicht wurde - gehe aber ebenfalls davon aus, dass sie auf 12.04 LTS gehen werden.

    > Was anderes käme meiner meinung nach auch nicht gerade in frage. Die GUI
    > von Ubuntu ist zwar gewähnungsbedürftig aber es basiert immerhin auf
    > Debian, was man an der TUI merkt. Aber ich glaube ansonsten hat auch keine
    > Distri eine Aktuelle LTS lösung.
    Die nutzen ja nicht die reguläre GUI von Ubuntu - im letzten Release verwendeten sie KDE, gehe mal davon aus, dass sie das im neuen Release ebenfalls so machen werden. Denke nicht, dass die dort dann auf Unity umspringen werden.
    Mir fallen an Distributionen die LTS haben, neben Ubuntu (und etwaigen Derivaten - Mint beispielsweise hat ebenfalls LTS-Versionen), auch nur die kommerziellen Produkte (RHEL, SUSE) ein. Andererseits bietet RHEL auch auf dem Desktop einen echten LTS (finde 3 Jahre auf dem Desktop ist nicht gerade "LTS", wie es bei Ubuntu der Fall ist) von mind. 7 Jahren an.


    > Das war eben der Große MS vorteil sie hatten immer lange Supportzeiten,
    > allerdings musste man auch jede 2. Entwicklung auslassen und für die
    > nächste neue lizensen kaufen.
    Warum _musste_ man jede 2. Entwicklung auslassen? Ist das wieder wegen dem Mythos "jedes 2 Windows ist Mist"?

    > Aber abgesehen von den Lizenskosten, ist Linux wesentlch stabieler als
    > Windows.
    Ich behaupte nach wie vor, dass sich beide Systeme nicht mehr viel geben. Server 2008r2 ist äußerst stabil, der ist mir bisher erst einmal um die Ohren geflogen (Hardware-Störungen mal außen vor) und das bei mind. 28 Installationen. Linux kann da mithalten - zwischen 3 - 4x mehr Installationen als Server2008r2, ist mir bisher auch nur auf Grund von Hardwarefehlern abgeraucht.

  2. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: hypron 24.01.13 - 11:37

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Desktop bin ich auch eher skeptisch, da werden Microsoft-Produkte
    > sicher noch Jahre dominieren. Aber bei anderen Consumer-Geräten ist das
    > anders, siehe Smartphones und Tablet-PCs.

    Ja bei denen ist es aber auch relativ hupe was darauf läuft, vor allem weils ein ganz neuer Markt ist. Beim Desktop nicht. Da gibts schon ne Infrastruktur, da kann man nicht einfach wechseln und verlangen dass dieselbe Infrastruktur immer noch da ist.

  3. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: renz 24.01.13 - 11:37

    Mich würden die Schulungskosten für die Beamten interessieren.
    Von Office 97 auf Libre Office ist es wohl ein geringerer als auf Office 2010.

    Und das starten von Desktop Icons muss ich mit Ubuntu schulen? Also ich verwende dafür eine Handelsübliche Maus mit selbigen üblichen linken Mausbutton. Zweimal! Man könnts aber auf einmal umstellen.

    Wenn dann müsste die IT geschult werden und auch das sollte, wenn gut gearbeitet wird, sich in Grenzen halten.

    Woher stammen also diese Summen an Differenz für die Schulung?

  4. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: feuerball 24.01.13 - 11:45

    > Warum _musste_ man jede 2. Entwicklung auslassen? Ist das wieder wegen dem
    > Mythos "jedes 2 Windows ist Mist"?

    Genau deswegen, ich finde es stimmt auch win8 kann man find ich auch schon vergessen. Man installiert einen Treiber und das system kommt ohne Fehlermeldung nichtmehr hoch

    > Ich behaupte nach wie vor, dass sich beide Systeme nicht mehr viel geben.
    > Server 2008r2 ist äußerst stabil, der ist mir bisher erst einmal um die
    > Ohren geflogen (Hardware-Störungen mal außen vor) und das bei mind. 28
    > Installationen. Linux kann da mithalten - zwischen 3 - 4x mehr
    > Installationen als Server2008r2, ist mir bisher auch nur auf Grund von
    > Hardwarefehlern abgeraucht.

    Es ist stabil, aber ich finde dann doch an manchen sachen kann man die auch den Win Server2008r2 vergessen. z.B. einen Webserver o.ä. Meinen DHCP den ich mir unter Windows aufgebaut hab ist mir laufend um die Ohren geflogen, unter centos läuft er dafür hervorragend. Aber das ist auch wieder Geschmackssache.
    Ich hatte z.B. an meinem rechner einen Bluescreen wegen einem defekten Ram riegel, das wäre unter linux nicht passiert, der hätte mir anstatt 8 GB nurnoch 6 angezeigt, wäre aber gelaufen ...

  5. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: FPR 24.01.13 - 13:56

    Warum hat Microsoft Angst? Ein Unternehmen kämpft hier um seine Märkte, ein für mich völlig normales Geschäftsgebahren. Aber natürlich kann Hans aus dem Keller das nicht verstehen, das muss alles kostenlos sein. Wer Geld verdienen will und muss scheint hier kategorisch als böse zu gelten.
    Ich kenne die Studie von HP nicht, aber ich frage mich, ob der Workflow, das tägliche Arbeiten, die Routinen und die durch den Umstieg bedingten Verzögerungen ebenfalls in die Berechnung mit eingeflossen sind?

  6. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: Andreas2k 24.01.13 - 14:20

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dEEkAy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hinzu kommt noch der schwache Absatz von Windows 8 und Windows RT.
    > Mhm?
    > > www.n-tv.de
    >
    > Von schwachem Absatz kann man mit Sicherheit nicht sprechen. Er bleibt
    > vermutl, wie im Artikel geschrieben, hinter den Erwartungen zurück, aber
    > das macht ihn nicht "schwach"...
    > Durch die massiven Preisnachlässe, die MS auf Win8 gibt, verkauft sich das
    > OS dann doch ganz gut.
    Naja, ntv gehört zu RTL und die haben nun einmal gar keine Ahnung von Computern. Das hat RTL schon dutzende male bewiesen. Die Wahrheit ist nämlich das Windows 7 im selben Zeitraum (3 Monate / 60 Mio verk. Lizenzen) einen Marktanteil von 20% hatte. Windows 8 hingegen kommt lediglich auf 2%!

    >Bereits vor der offiziellen Markteinführung am 22. Oktober 2009 war Windows 7 ein überwiegend positives Medienecho beschieden. Microsoft erreichte mit Windows 7 bis zum offiziellen Verkaufsstart einen Marktanteil von zirka 1,8 Prozent, zwei Wochen später hatte Windows 7 einen Anteil von 5 Prozent. Drei Monate nach der Veröffentlichung lag die Verbreitung von Windows 7 in Deutschland bei mehr als 20 Prozent...
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_7#Verbreitung

    Noch dazu kommt das die 60Mio verkauften Windows 8 Lizenzen eben nicht an den Endkunden verkauft werden konnten sondern durch PC Hersteller eingekauft wurden.

    > Am 8. Januar 2013 gab Microsoft neue Verkaufszahlen bekannt, wonach bis dahin 60 Millionen Windows 8 Lizenzen verkauft wurden. Damit sei die Verkaufskurve vergleichbar zu Windows 7. ... Trotzdem läge der Marktanteil beim Endkunden nur bei knapp zwei Prozent. Dies deutet darauf hin, dass zwar vom Handel und den PC-Herstellern viele Lizenzen gekauft wurden, diese jedoch nicht an Endkunden weiterverkauft werden konnten. Laut Marktforschungsinstitut Gartner ging der Verkauf von Windows-basierten PCs im vierten Quartal 2012 um 4,3 % zurück. Die NPD Group bilanzierte für das Weihnachtsgeschäft 2012 sogar einen Rückgang von 11 %.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_8#Verbreitung

  7. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: ImBackAlive 24.01.13 - 15:22

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ntv gehört zu RTL und die haben nun einmal gar keine Ahnung von
    > Computern. Das hat RTL schon dutzende male bewiesen. Die Wahrheit ist
    > nämlich das Windows 7 im selben Zeitraum (3 Monate / 60 Mio verk. Lizenzen)
    > einen Marktanteil von 20% hatte. Windows 8 hingegen kommt lediglich auf
    > 2%!
    Zugegeben: N-TV als Quelle zu verwenden war jetzt denkbar schlecht - das ist mein Ding ;)
    Aber es gibt etliche Artikel zu diesem Thema, auch von anderen - wie beispielsweise Heise, die das bestätigen.

    Wir reden hier aber nicht von Marktanteilen, sondern von Absatz... die Verbreitung ist mies, für MS eine riesen Schlappe (dürfte mit Vista vergleichbar sein, glaube aber sogar, dass 8 noch schlechter da steht) - das hat aber nichts mit dem Absatz zu tun!

    > Noch dazu kommt das die 60Mio verkauften Windows 8 Lizenzen eben nicht an
    > den Endkunden verkauft werden konnten sondern durch PC Hersteller
    > eingekauft wurden.
    Das ist MS ja prinzipiell egal - Absatz ist Absatz.

    Wie gesagt: Für MS ist Win8 ein Flopp, weil es kaum genutzt wird und keine Verbreitung findet. Sie konnten es ganz gut verkaufen, aber das interessiert - wie wir wissen - MS immer nur am Rande, speziell bei den Endanwender-Produkten wie Win8, sie haben wesentlich mehr davon, die Anwender an sich zu binden (deshalb gibt es Win8 ja auch spottbillig hinterher geworfen). Aber: Der _Absatz_ ist eigtl. nicht schlecht (zumindest zum jetztigen Zeitpunkt im Produktzyklus - wie das in einem Jahr aussieht, wage ich nicht zu beurteilen)

  8. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: Maddi 24.01.13 - 15:54

    Wenn sich Hardwarehersteller bereit erklären würden prinzipiell Linux auf Fertig-PC auszuliefern und nur auf ausdrücklichen Wunsch Windows, würde das die Verbreitung sehr fördern.
    Die meisten Mensch die mit dem voreingespielten OS ohne Probleme auskommt würden sicher den auch nicht mehr wechseln.

  9. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: ImBackAlive 24.01.13 - 16:31

    feuerball schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau deswegen, ich finde es stimmt auch win8 kann man find ich auch schon
    > vergessen. Man installiert einen Treiber und das system kommt ohne
    > Fehlermeldung nichtmehr hoch
    Momentan stimme ich dem auch zu - das ist aber erst seit XP der Fall...
    Ich habe Win8 auf etlichen Maschinen getestet, mit unterschiedlichster Hardware und demzufolge auch den unterschiedlichsten Treibern. Keine Probleme.
    Auf welchen speziellen Fall beziehst du dich? Das kann eigentlich kein reguläres Problem sein.

    > Es ist stabil, aber ich finde dann doch an manchen sachen kann man die auch
    > den Win Server2008r2 vergessen. z.B. einen Webserver o.ä. Meinen DHCP den
    > ich mir unter Windows aufgebaut hab ist mir laufend um die Ohren geflogen,
    > unter centos läuft er dafür hervorragend. Aber das ist auch wieder
    > Geschmackssache.
    Gut Webserver - ich mag die ISS von MS auch nicht, komme mit Apache wesentlich besser klar, aber das ist glaube ich eher Geschmackssache (ISS hatten eine ganze Weile ähnliche Probleme wie der IE: Löcher ohne Ende; Glaube aber, dass sich das gebessert hat).
    Mit dem DHCP kann ich nicht bestätigen. Unsere hier im Netz mit weit über 400 Anwendern laufen ohne Probleme. Das letzte Mal, dass ich an den DHCP ran musste war vor fast 1 1/2 Jahren - und das um neue Ranges einzupflegen.

    > Ich hatte z.B. an meinem rechner einen Bluescreen wegen einem defekten Ram
    > riegel, das wäre unter linux nicht passiert, der hätte mir anstatt 8 GB
    > nurnoch 6 angezeigt, wäre aber gelaufen ...
    Das ist schlicht und ergreifend falsch. Auch ein Linux steigt dir mit einer Kernel Panic aus dem System aus, wenn der RAM-Riegel defekt ist (erst letzte Woche noch selbst gehabt...). Was soll es auch Anderes tun? Wenn du erwartest, dass Linux dir dann auf einmal einfach den verfügbaren RAM runterschraubt, dann erwartest du, dass Linux durchgehend den Speicher erst testet, bevor es ihn benutzt (mal abgesehen von dem Fall, dass beispielsweise zufällig init in dem Riegel liegt - wie soll Linux das denn machen?). Und das passiert definitiv nicht (wäre auch äußerst... fragwürdig bei den Zugriffszeiten). Ist der RAM im laufenden Betrieb defekt, wird das System früher oder später aussteigen müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.13 16:35 durch ImBackAlive.

  10. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: honk 24.01.13 - 17:28

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Ich hatte z.B. an meinem rechner einen Bluescreen wegen einem defekten
    > Ram
    > > riegel, das wäre unter linux nicht passiert, der hätte mir anstatt 8 GB
    > > nurnoch 6 angezeigt, wäre aber gelaufen ...
    > Das ist schlicht und ergreifend falsch. Auch ein Linux steigt dir mit einer
    > Kernel Panic aus dem System aus, wenn der RAM-Riegel defekt ist (erst
    > letzte Woche noch selbst gehabt...).

    Es ist sogar eher das gegenteil der Fall. Linux nutz den verfügbaren Arbeitsspeicher in der Regel besser aus als Windows, indem möglichst viel in dem schnellen ram ausgelagert wird, reagiert dadurch aber auch empfindlicher bei Speicherfehlern.

  11. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: swissmess 25.01.13 - 10:00

    Das spannendste an dem LiMux Projekt finde ich eigentlich, dass München in dieser Zeit eigentlich 2 Migrationen (nach MS) hätte machen sollen und jetzt die 3. Migration anfällt.
    -> WinXP (wie Original-Projekt) -> Win7 (wie von München erwähnt die heutige Vergleichsreferenz) und bald Win8 (würde MS so wollen).

    MS ganz ehrlich: Ihr wollt doch nicht behaupten, dass dies für 15000 Clients günstiger gekommen wäre wie eine 3fache Linux-Distributions-Auswahl ? !

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

  12. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: M.Kessel 26.01.13 - 14:17

    Ich kann das nachvollziehen.

    Linux ist im Serverbereich unschlagbar. Im Desktop begreifen die Jungs einfach nicht, das es hier EINFACH zu installieren sein muß. Ich warte schon 2 Jahrzehnte auf einen vernünftigen all inklusive installer mit allen Treibern, bei dem ich nach dem Install ein funktionierendes System habe, ohne mich noch um Kleinigkeiten kümmern muß. Ich will nicht genau wissen, was für eine Hardware in meinem Rechner ist, es interessiert mich nur am Rande. ... Nein, es interessiert mich überhaupt nicht mehr!

    Ich werde das wohl nicht mehr erleben.

    Man mag über Microsoft sagen, was man will, aber die Installation von Desktop-PC ist vorbildlich. Man installiert es und es funktioniert. Punkt. Und das ist genau das, was der simple Anwender sehen will. Solange das nicht als grundlegendes Problem in die Köpfe der Unixentwickler sickert, wird Linus auf dem Desktop immer ein Aussenseiter bleiben.

    Wie schwer kann es denn bitte sein, eine zentrale offene Konfigurations und Treiberdatenbank zu installieren, in dem jedes gelöste Treiberproblem landet und dann allen zur Verfügung steht?

  13. Re: Microsoft hat Angst

    Autor: feuerball 28.01.13 - 08:26

    Dem kann ich zustimmen, für den Normalen anwender ist wohl Windows die Bessere wahl, aber für einen Lernwilligien oder Erfahrenen Admin ist wohl Linux die Bessere Wahl.
    Und Auf den Desktops benutze ich seber Windows, aber auch nur weil die meisten Anwendungen nicht Linuxfähig sind. Die kann man zwar irgendwie Emulieren, aber das ist ja dann auch nicht sinn und Zweck der Sache.

    Und mit Windows 8 habe ich immernoch Probleme, es läuft zwar gut (zumindest wenn) aber irgendwann stürzt es mir ab (Ohne Bluescreen) Aber ich möchte es jetzt noch nicht gleich dem OS anhängen, kann auch ein Hardware-Problem sein.
    Und zu dem Ram es war wohl doch kein direkter Fehler im Ram, sondern ein Treiber Problem, das eben unter Linux nicht vorlag.

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