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Rd. 16 Mio Kosten für Limux

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Rd. 16 Mio Kosten für Limux

    Autor: Anonymer Nutzer 24.01.13 - 13:33

    Die Kosten für die Anpassungen und die Pflege von Linux belaufen sich meiner Einschätzung nach auf:

    6,1 Mio unbefristete Neueinstellungen für Projekt
    + 3 Mio Vergütung Mitarbeit ext. Referate
    + 3 Mio Projektleitung
    +4,5 Mio Externe Projektunterstüztung
    => rund 16 Mio bisher (seit 2005)

    Aktuell jährlich etwa geschätzt min. > 1 Mio Eur

    Komischerweise meint München, dass diese Kosten 1:! auch bei der Migration innerhalb der MS-Welt angefallen wären.

    zzgl. Schulungen, Formulkarwesen, Prozessoptimierung, welche sicher auch bei Windows angefallen wären ...

    Quelle: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2819522.pdf
    Seite 4 und 5

  2. Re: Rd. 16 Mio Kosten für Limux

    Autor: spiderbit 24.01.13 - 15:05

    Das interessante dabei ist doch auch das immer nur BWL-Technisch argumentiert wird.

    Als ob ein Staat nach BWL-Regeln funtzen würde, oder noch schlimmer die Schwäbische Hausfrau... wenn alle wie schwäbische Hausfrauen denken würden, würde sich keiner Verschulden erge es gäbe kein Geld mehr!

    Das begreifen schon die wenigsten.

    Aber selbst wenn man dieses grundsätzliche Geldverständnis mal weg lässt und es statt die sonst üblichen religösen Geld-"versteh"-versuchen belässt. vergisst man noch einen Punkt. das Geld geht 1:1 nach Deutschland, nicht nur spart der Staat dann Arbeitslosenhilfe und bekommt lohnsteuern udn änliches zurück von diesem Geld, nein die Leute gebens auch hier in Deutschland aus, ok leider ist auch ein großer Teil des Geldes dabei der chinesische Waaren kauft, aber auch da bekommt der deutsche Staat immerhin von 20% zurück. Aber bei dem deutschen Zeug was davon gekauft wird haben wir nochmal fast 50% Staatsquote die an den Staat zurück gehen. und der Deutsche bäcker der davon 50% an den Staat ungefähr zahlt von dem Geld das der bekommen hat, gibt das geld ja wieder wenn er sich was weiß ich nen deutsches Auto kauft wieder 50% an den Staat zurück.

    Das klingt jetzt ein bisschen nationalistisch oder so, soll aber nur mal an einem idealen Beispiel ein wenig Volkswirtschaft verdeutlichen.

    Aber man kanns auch einfacher bringen, das Geld fördert lokale Wirtschaft und Steuereinnahmen, wärend das Geld das nach USA indirekt überwiesen wird, das in deutlich geringerem Umfang tut.

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