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So viel passieren

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  1. Re: So viel passieren

    Autor: gadthrawn 15.10.14 - 12:22

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh man, was meinst du eigentlich wie denen der Arbeitsplatz zur Verfügung
    > gestellt wird? Lasst doch mal die Privatnutzeragumente raus, die hier
    > absolut keinen Belang haben.
    >
    > 1. Keiner der Münchner Stadtverwaltung installiert seinen Dienstrechner
    > selbst.
    > 2. Keiner der Münchner Stadtverwaltung installiert treiber auf seinem
    > Dienstrechner selbst.

    Richtig mit dem Miniaber: Sie brauchen momentan zwischen 3 und 5 Minuten um den Rechner zu starten. Und siehe 3.

    > 3. Keiner der Münchner Stadtverwaltung muss sich auch nur im geringsten mit
    > Linux auskennen, um seine Anwendungen zu starten und zu nutzen. Diese sehen
    > auf einem Linunxdesktop weder anders aus, noch werden diese anders
    > gestartet, noch werden diese anders genutzt.

    Das stimmt nicht so ganz. Schau dir mal das zentrale DMS WollMux an. Praktisch sind es eher Dokumentenvorlagen. Nach Anleitung soll jemand, wenn er in einer Abteilung etwas wie Tage auf einem Urlaubszettel berechnen will dafür ein externes Javaprogramm FÜR SEINE ABTEILUNG schreiben.

    Apache muss dafür PRO ABTEILUNG eingerichtet werden.

    Wie die Konfig auf die Clients kommt soll die jeweilige Abteilung klären.

    > 4. Keiner der Münchner Stadtverwaltung muss auch nur eines der XXX
    > Linuxsysteme kennen und sich dann auch noch für eines entscheiden.

    Stimmt. Nicht mal die Admins müssen wissen, dass 10.04 schon lange keinen Support mehr kommt.
    Und da die ja nur einen Rechner ganz oder gar nicht patchen können (ja sie haben das Repository ausgebaut und kein Patchsystem)

    > 5. 1-4 treffen nicht auf die IT - Abteilung zu.

    Siehe oben ;-)

    > 6. Der große Mehranteil der Münchner Stadtverwaltung, könnte weder Linux
    > noch Windows, noch Treiber für auch nur eines der beiden OS installieren.
    > 7. 6 trifft "hoffentlich" nicht auf die IT - Abteilung zu.

    10.04. , Firefox 3.6 , ... Wirkt das als kenne sich jemand damit aus? (3.6. wird manchmal wegen der angepassten Software der IT Abteilung begründet)

    12.04. wollten sie ja seit Linuxtag letzten Jahres... evtl. kommt das wenn es ausläuft?

    Patche werden nicht zentral verteilt.

    Nimm das mal als Argumente. Ungeschützte, veraltete Systeme, kein Wildwuchs durch Makros indem gesagt wird: schreibt statt Makros Java-Programme, Nach 10 Jahren Projektlaufzeit noch keine installierte Groupware, ...

    Argumente dagegen gibt es viele. dafür nur eine politische Entscheidung.

  2. Re: So viel passieren

    Autor: Niaxa 15.10.14 - 12:44

    Es gibt auch unter Windows wirklich sinnfreie Anwendungen, mit denen sich keiner mehr auskennt. Nicht jeder hat einen Sharepoint, weil er MS im Einsatz hat. Auch hier gibt es Vorgänge, die bei Leibe nicht das geringste mit Nutzbarkeit zu tun haben.

    Wir sprechen von der Umgebung und auf der wird wild herumgehackt. Doch sind es scheinbar nur die Anwendungen, für die man sich entschieden hat, die Probleme machen. Dann muss man eben erst einmal diese und die restlichen Vorgänge bearbeiten, bevor man an einen kompletten umzug Infrastruktur denkt.

    Ich bin übrigens von beidem überzeugt. Linux wie Windows. Ich nutze die jeweiligen Vorteile und arbeite auch Tag für Tag damit. Zum Glück muss ich sagen. Somit bleibt die Berufswahl auch interessant. Von mir aus darf da noch mehr kommen, was Windows den Weg erschwert oder Linux weiter im Hintergrund hällt.

  3. Schön das du das ansprichst

    Autor: ipsy 15.10.14 - 18:24

    Das Problem mit den Soundtreibern kenne ich. Seltsamerweise aber von Windows (7). Unter OpenSuse und Ubuntu lief alles, Selbst Netzwerk und WLAN "Out of the Box"

  4. Re: So viel passieren

    Autor: Captain 15.10.14 - 18:33

    Willi13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also als Desktop Lösung muss bei Linux noch sehr viel Passieren bzw wen es
    > auch für den einfachen User nutzbar werden soll.
    > Von der frage welcher der 200 Linux Versionen soll ich installieren bis
    > Grundfunktionen.
    > Ich würde ja wechseln, aber alleine für meine Soundkarte gibt es keinen
    > Treiber da ist das nächste Problem usw

    rofl.... wenn Kinder Linux gerne benutzen ist es nicht benutzbar... aaaaja

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