Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux: Computer Pioneer Award für…

Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: TraxMAX 05.05.14 - 12:52

    Es ist schon eine Kunst, nach so vielen vielen Jahren ein System NICHT erfolgreich auf dem Desktop zu bekommen. Falls das einer mal schafft, sollte er den Nobelpreis dafür bekommen.

  2. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: CharlieB 05.05.14 - 13:03

    TraxMAX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon eine Kunst, nach so vielen vielen Jahren ein System NICHT
    > erfolgreich auf dem Desktop zu bekommen.

    Ähm, Desktop? "Linux" ist nur der Kernel, nicht die darauf aufsetzenden Window-Manager. Linus hat den Kernel entwickelt und gewisse Rechte daran. Alles andere ist unter OpenSource Lizenzen von anderen Personen oder Teams entwickelt worden und nutzt den Kernel - aber auf diese Entwicklungen hat Linus bestenfalls begrenzt Einfluss.
    Also bitte nicht mit den MS-Produkten gleichsetzen.
    Ansonsten gebe ich dir recht: nach so vielen Jahren nicht erfolgreich auf dem Desktop der Massen angekommen zu sein, obwohl die Software gratis ist, das ist auch einen Preis wert, nämlich die Goldene Himbeere!

  3. Du kannst mir ja dann bescheid geben

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 13:20

    Wenn Linux einen Desktop mitbringt. Bis dahin ist es jedenfalls NUR ein Kernel, ohne Userland.

  4. Re: Du kannst mir ja dann bescheid geben

    Autor: Dystopia 05.05.14 - 13:49

    Witzigerweise greift auch hier mein Totschlagargument zum Thema Linux-bashing:

    Recherchiert mal, wie viele eurer elektronischen Geräte zu Hause mit dem Linux-Kernel- oder einem Fork davon laufen. Und dann versucht mal abzuschätzen, wie teuer diese Geräte gewesen wären, wenn die Hersteller dafür (mehr) Softwarelizenzen hätten kaufen müssen.

    Linux ist also in der Tat ein Dienst an der Menschheit.

  5. Linux IST erfolgreich auf dem Desktop!

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 13:52

    Zumindest auf meinem... und dem vieler Kollegen... und Bekannten... und halt all denen die Wert auf eine stabile und komfortable Arbeitsumgebung legen.

    Das Du deinen Spiele-Rechner noch nicht auf Linux umgestellt hast ist nun wirklich nur dein Problem!

  6. Re: Linux IST erfolgreich auf dem Desktop!

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 14:29

    Nope nicht nur sein... auch mein....

    Aber sobald die Spiele (die ich will) auch auf linux laufen ist Windows tot bei mir ;)

  7. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: TraxMAX 05.05.14 - 15:47

    CharlieB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TraxMAX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist schon eine Kunst, nach so vielen vielen Jahren ein System NICHT
    > > erfolgreich auf dem Desktop zu bekommen.
    >
    > Ähm, Desktop? "Linux" ist nur der Kernel, nicht die darauf aufsetzenden
    > Window-Manager. Linus hat den Kernel entwickelt und gewisse Rechte daran.
    > Alles andere ist unter OpenSource Lizenzen von anderen Personen oder Teams
    > entwickelt worden und nutzt den Kernel - aber auf diese Entwicklungen hat
    > Linus bestenfalls begrenzt Einfluss.
    > Also bitte nicht mit den MS-Produkten gleichsetzen.
    > Ansonsten gebe ich dir recht: nach so vielen Jahren nicht erfolgreich auf
    > dem Desktop der Massen angekommen zu sein, obwohl die Software gratis ist,
    > das ist auch einen Preis wert, nämlich die Goldene Himbeere!
    Bla bla blub, dann halt GNU-Linux. Mir ist die Geschichte von Linux auch bekannt. Ich entwickle für Linux auf einem Linux-Desktop-System seit vielen Jahren. Privat finde ich den Linux-Desktop trotzdem zum kotzen.

  8. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 16:23

    TraxMAX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich entwickle für Linux auf einem Linux-Desktop-System seit vielen
    > Jahren. Privat finde ich den Linux-Desktop trotzdem zum kotzen.

    Woher weisst du, dass es umgekehrt nicht auch so ist?

  9. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 17:15

    > > Ich entwickle für Linux auf einem Linux-Desktop-System seit vielen
    > > Jahren. Privat finde ich den Linux-Desktop trotzdem zum kotzen.
    >
    > Woher weisst du, dass es umgekehrt nicht auch so ist?

    Verbietet die GPL nicht einen diskriminierenden Lizenzentzug?

  10. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 17:16

    > (...) Ich entwickle für Linux auf einem Linux-Desktop-System seit vielen
    > Jahren. Privat finde ich den Linux-Desktop trotzdem zum kotzen.

    Sehr interessant! Insbesondere deine detaillierte Aussage über die Gründe deiner Ablehnung!

  11. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: akoww 05.05.14 - 18:00

    > CharlieB schrieb:
    > --------------------------------------------------------------------------------
    > Bla bla blub, dann halt GNU-Linux. Mir ist die Geschichte von Linux auch bekannt.

    Gnu-Linux hat auch nichts mit dem Desktop zu tun.
    Bei deinen sinnfreien Aussagen merkt man sofort wie viel Ahnung du doch wirklich hast - nämlich gar keine.

    > Ich entwickle für Linux auf einem Linux-Desktop-System seit vielen Jahren.

    Das sei mal so in den raum gestellt, wirklich glaubwürdig klingt das ja nicht.

  12. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: Wander 05.05.14 - 18:21

    Versuchsperson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr interessant! Insbesondere deine detaillierte Aussage über die Gründe
    > deiner Ablehnung!

    Nun ich kenne viele Gründe die für mich persönlich gegen die Nutzung eines Linux-Desktops sprechen; hauptsächlich sind es die mangelnden bzw. minderwertigen Alternativen zu vielen von mir benötigten Anwendungen die ich von Windows kenne (z.B. dBpoweramp, foobar2000, Cubase, WaveLab, Ableton Live, TheBat!, Total Commander, Sumatra PDF/PDF-XChange, ...).

    Der Hauptgrund warum ich dann doch hauptsächlich Linux nutze liegt einfach daran, dass ich mich gerne an der Entiwicklung beteilige um irgendwann aus der Abhängigkeit von Windows entkommen zu können.

  13. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: DMichel 05.05.14 - 22:01

    Das es immer in einem Glaubenskrieg ausarten muss..
    Wenn man bedenkt auf wie vielen Geräten der Linux-Kernel läuft so ist es eine beachtliche Leistung.
    Man kann doch jedes System dazu nutzen wozu es sich am besten eignet und warum muss ein Desktop System unbedingt Linux sein?

  14. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.14 - 22:17

    TraxMAX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon eine Kunst, nach so vielen vielen Jahren ein System NICHT
    > erfolgreich auf dem Desktop zu bekommen. Falls das einer mal schafft,
    > sollte er den Nobelpreis dafür bekommen.


    Ich als Linux Freund begrüße eine noch weitere Verbreitung am Desktop überhaupt nicht und du zeigst auch ganz gut warum.

  15. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: janoP 06.05.14 - 19:43

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cubase, WaveLab, Ableton Live

    [bitwig.com]

  16. Re: Nobelpreis: Linux erfolgreich auf dem Desktop

    Autor: Nerd_vom_Dienst 11.05.14 - 02:25

    TraxMAX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon eine Kunst, nach so vielen vielen Jahren ein System NICHT
    > erfolgreich auf dem Desktop zu bekommen. Falls das einer mal schafft,
    > sollte er den Nobelpreis dafür bekommen.

    Es ist definitiv eine Kunst mit soviel mangeldem Wissen über die Materie hier aufzutreten.
    Weder bist du ein Entwickler noch hast du dich je eingehend mit Linux beschäftigt, und Allem was darauf aufbaut.

    Linux ist seit Jahren immens erfolgreich weltweit in verschiedensten Anwendungsgebieten und ebenso auf dem Desktop.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.14 02:35 durch Nerd_vom_Dienst.

  17. Re: Du kannst mir ja dann bescheid geben

    Autor: cyzz 31.05.15 - 07:25

    Dystopia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witzigerweise greift auch hier mein Totschlagargument zum Thema
    > Linux-bashing:
    >
    > Recherchiert mal, wie viele eurer elektronischen Geräte zu Hause mit dem
    > Linux-Kernel- oder einem Fork davon laufen. Und dann versucht mal
    > abzuschätzen, wie teuer diese Geräte gewesen wären, wenn die Hersteller
    > dafür (mehr) Softwarelizenzen hätten kaufen müssen.
    >
    > Linux ist also in der Tat ein Dienst an der Menschheit.

    Von Menschen für Menschen zur freien Benutzung. Für einige klingt so etwas nach Kommunismus. Außerdem kann, zum Glück, jeder verwenden was er will. Zum Spielen(wegen Direct3D) ist Microsoft-Windows hervorragend. Für alles Andere verwendet man erwachsene Systeme. Adobe und Co. haben das Klingeln schon gehört und verlagern ihren Dreck ins Netz denn dort ist das Benutzer-System nicht von Belang. Einige Designer und anderes Geschwirr benötigen Software die von Millionären für Unternehmer erstellt wurden. Chapeau! Geld auf den Tisch! Schnauze halten!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.15 07:26 durch cyzz.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Dettingen an der Erms
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  3. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München-Unterföhring
  4. Heinzmann GmbH & Co. KG, Schönau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 8,99€
  2. 3,74€
  3. 49,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
    CO2-Emissionen und Lithium
    Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

    In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
    2. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand
    3. Protean 360+ Neuer elektrischer Antrieb macht Kleinbusse extrem wendig

    1. 5G-Media Initiative: Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz
      5G-Media Initiative
      Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz

      In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.

    2. SpaceX: Beide Starships sollen in wenigen Monaten starten
      SpaceX
      Beide Starships sollen in wenigen Monaten starten

      Der Test mit dem experimentellen Raumschiff ist fehlgeschlagen. Laut SpaceX-Chef Elon Musk kein Problem. Dann soll eben gleich das Starship fliegen - und zwar beide im Bau befindlichen Versionen. Am besten noch zwei Mal in diesem Jahr.

    3. Selfblow: Secure Boot in allen Tegra X1 umgehbar
      Selfblow
      Secure Boot in allen Tegra X1 umgehbar

      Ein Fehler im Bootloader der Tegra X1 von Nvidia ermöglicht das komplette Umgehen der Verifikation des Systemboots. Das betrifft wohl alle Geräte außer der Switch. Nvidia stellt ein Update bereit.


    1. 18:30

    2. 18:00

    3. 16:19

    4. 15:42

    5. 15:31

    6. 15:22

    7. 15:07

    8. 14:52