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FOSS-Communities sind keine Dienstleister

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  1. FOSS-Communities sind keine Dienstleister

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 24.05.12 - 11:00

    FOSS-Communities müssen sich keinem freien Markt oder so anpassen, weil sie keinen Markt bedienen. Feste Release-Zyklen haben sich als Vorteil für Communities lägst etabliert. GNOME, KDE usw. haben sie nicht, um irgendwelchen „Kunden“ zu gefallen, sondern weil häufige Releases die eigene Community stärken und neue Mitglieder bringen.

    Die Dienstleister sind die Distributoren. Die sind dafür zuständig, mit ihren bezahlten Angestellten aus dem verfügbaren FOSS-Pool kommerzielle Lösungen zu schustern – und wenn sie für ihre Lösungen einen git-Snapshot von einem Programm nehmen müssen und den in einem Zweig stabil zu halten, weil eine Community sich dann doch mal gegen regelmäßige Releases entschieden hat.
    Die Distributoren sind selbstverständlich ganz normale Akteure im Markt und konkurrieren mit Microsoft, SAP und Co.
    Also entweder heuert man Red Hat oder SUSE an und bezahlt sie auch dafür, dass sie in OpenOffice/LibreOffice die MSO-Konvertierer verbessern oder man lässt die interne IT-Abteilung die Migration machen, dann darf man sich aber auch nicht wundern, dass diese keine Ressourcen für Verbesserungen am MSO-Konvertierer hat und es zu Problemen mit Dateiaustausch kommt.
    Irgendein Hobby-Hacker am heimischen Schreibtisch ist jedenfalls keine 100%-MSO-Konvertierer schuldig.

  2. Re: FOSS-Communities sind keine Dienstleister

    Autor: delaytime0 24.05.12 - 13:52

    Ob die Distries hier als Dienstleister gelten sollten, möchte ich mal in Frage stellen. Dennoch geb ich Ihnen Recht. Die FOSS-Community ist in der Regel kein Dienstleister. Hier bietet der Markt enorme Potenziale für Systemhäuser und Softwareentwickler aller Art.

    Wie so etwas funktionieren kann zeigen ja RedHat, Synology, QNAP, metas consult und andere.

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

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