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Back to the 70s :D

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  1. Back to the 70s :D

    Autor: Lala Satalin Deviluke 13.07.16 - 14:57

    Warum nicht so eine Mechanik wie DisplayPort?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  2. Re: Back to the 70s :D

    Autor: xVipeR33 13.07.16 - 15:42

    Wahrscheinlich hält das auch nicht so fest bei einem kräftigen Ruck.

  3. Re: Back to the 70s :D

    Autor: Lala Satalin Deviluke 13.07.16 - 17:57

    Eher reißt es die Buchse dann raus... Da muss man schon ein Trampel sein. x'D

    Edit: Es ist eigentlich nur ein Feature, der verhindern soll, dass das Kabel sich löst, wenn man ein Gerät etwas bewegt. Mehr nicht. Es ist nicht dafür gedacht, dass das Kabel drin bleibt, wenn man drüber stolpert. ;)

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.16 18:13 durch Lala Satalin Deviluke.

  4. Re: Back to the 70s :D

    Autor: M.P. 13.07.16 - 18:28

    "Industriefreundlicher" wäre die Lösung, die in der Situation den Monitor vor Schreibtisch befördert und komplett zerstört - dann kann man einen neuen Monitor verkaufen ;-)

  5. Re: Back to the 70s :D

    Autor: as (Golem.de) 13.07.16 - 20:53

    Hallo,

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht so eine Mechanik wie DisplayPort?

    der Stecker ist sehr klein. Da müsste die Mechanik dafür untergebracht werden und der Hebelmechanismus am Griffpunkt. Ich vermute der Platz ist in dem Stecker intern nicht vorhanden. Das würde sehr filigran werden. Ob das dann noch zuverlässig funktioniert? Wir reden hier von tausenden Einsteckvorgängen, für die USB C designt wurde. Neue Stecker müssen das auch können.

    Dazu kommt, dass wir von wenigen Zehntelmilimetern sprechen, um die Einrastfunktion zu garantieren. Und fraglich ist was mit den normalen Buchsen passiert, wenn solche Widerhaken da durchschleifen. Vermutlich hätte man so etwas von Anfang an spezifizieren müssen.

    Das ist, was mir so als potenzielle Probleme einfällt.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
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    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  6. Re: Back to the 70s :D

    Autor: Ach 14.07.16 - 18:06

    Hinzu kommt, dass sich in der von euch in den Raum gestellten Anwendung im Automobilbereich gerne Vibrationen und alle möglichen anderen Beschleunigungen überschneiden, so dass man bei einer via Federmechanismus gehaltenen Verbindung niemals 100%ig sicher sein kann, dass auch nach Jahren der Anwendung kein unglückliches Kräftespiel den Stecker nicht ausversehen doch einmal löst, wobei gerade beim Automobil der Ausschluss selbst von sehr unwahrscheinlichen Zufällen einen hohen Wert besitzt. Genau solche Fehler sind es nämlich, die einem bei einer eventuellen Fehlersuche vollkommen bescheuert machen können, gerade weil sie so unwahrscheinlich sind und wenn, dann so willkürlich auftreten.

    Schließlich nutzt sich die Verbindung allein durch Vibrationen ab selbst wenn man sie nicht gebraucht, was sich rückwirkend auf ersteren Effekt auswirkt und wogegen nur eine Verbindung hilft, die sich gar nicht erst bewegen kann. Eine Verschraubung ist eben genau so eine Verbindung. Der Gedanke mit dem Auto ist IMHO also schon ziemlich einleuchtend. Wo sonst könnte Apple so etwas gebrauchen? Mir fällt da ebenso wenig eine Alternative zu ein :].

  7. Re: Back to the 70s :D

    Autor: M.P. 14.07.16 - 18:34

    Gerade im Automobilbau wird im Elektrik-Bereich soweit wie möglich auf Schraubsicherung verzichtet. Wer soll denn die 2 Sekunden Arbeitszeit des Arbeiters am Fließband für das Festziehen der Schraube bezahlen?

    Das muss mit einem Druck sitzen. Maximal gibt es Kunststoff-Wiederhaken für die Sicherung.

    WENN die Automotive-Branche da mit im Boot sitzt, kann ich mir aber vorstellen, wer die Lösung mit einer Schraube eingebracht hat ....

  8. Re: Back to the 70s :D

    Autor: Ach 14.07.16 - 21:39

    >Gerade im Automobilbau wird im Elektrik-Bereich soweit wie möglich auf Schraubsicherung verzichtet. Wer soll denn die 2 Sekunden Arbeitszeit des Arbeiters am Fließband für das Festziehen der Schraube bezahlen?

    Ich denke man kann die Aussage auf Verbindungen begrenzen, die nicht für eine frequentiertes Schließen und Lösen vorgesehen sind. Sicherungen oder Relais z.B., sowas verschraubt man natürlich nicht, so etwas wird aber auch nur im Schadensfall gelöst. Selbst wenn man da gelegentliche Wartungs/Überprüfungs- Vorgänge mit einberechnet, erreicht man für diese Verbindungen in keinem Fall mehr als 10 Trennungs/Verbindungsvorgänge über ihrer gesamten Lebenszeit. Im Gegensatz dazu müsste aber ein USB Stecker im Automobilbereich gleich zwei Anforderungen nachkommen: hohe Zyklenzahl + Langlebigkeit. Dazu befinden sich in einem USB Stecker eine ganze Anzahl von Leitungen, die auch auf keinen Fall und nicht mal kurzzeitig unterbrochen werden dürfen. Ich denke, das sind so die Unterschiede.

    Darüber hinaus existieren IMOH selbst in aktuellen Fahrzeugen noch eine Reihe an Verschraubten Leitungen, insbesondere am Motor, eben dort wo die meisten Vibrationen auftreten.

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