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Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

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  1. Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Sharra 14.09.19 - 20:37

    Klar, wenn nur 2-3 unterwegs sind, kommen die wunderbar durch, können Luftlinie fliegen, und sind fix am Ziel.

    Aber sind wir mal ehrlich. Bisher haben wir ausnahmslos alles einfach übertrieben. Im Endeffekt wird es also, sofern die Dinger überhaupt mal fliegen dürfen, zu viele geben. Dann wird der untere Luftraum reguliert, und es wird Trassen geben, damit nicht jeder kreuz und quer düst. Inklusive Flugverbotszonen und allem drum und dran. Ich sehe schon die Verkehrsschilder an kleinen Quadrocoptern über der Stadt schweben.

    Und dann haben wir, zusätzlich, nicht anstatt dem Bodenverkehr, noch ein absolut schwachsinniges Verkehrsproblem darüber.

  2. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: derJimmy 14.09.19 - 22:10

    Das Ding ist vorallem dazu gedacht, die Geldprobleme der Gründer zu beseitigen. Alles weitere ist Bonus. Mit Daimler im Boot ist das erste Problem bereits gelöst und jetzt wird der tote Gaul geritten, bis er auseinander bricht.

  3. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Lukla 14.09.19 - 23:07

    Ach, ihr seid doch nur Naysayer! Der Verkehr wird aufgrund der Digitalisierung immer weiter "ansteigen" was den Luftverkehr zum totalen no-brainer macht!

  4. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Sharra 14.09.19 - 23:15

    Du fährst auch mit deinem E-Roller auf der Datenautobahn was?

  5. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Ach 15.09.19 - 00:33

    Hör dir doch erst mal das Interview an auf Omega Tau. Im 3Dim. Raum ist Platz genug um jedes Verkehrsproblem jeder Stadt zu lösen.

    Folgendes richtet sich jetzt mal an min. die hälfte der kritischen Kommentare zu diesen Thema. Die klingen wie direkt aus dem Bild Zeitungsforum importiert. Null Informiert aber alles Negative das man über Düsengetriebene Hubschrauber kennt, dieser Erfindung anlasten. Traurige Geschichte.

    Etwa wiegt selbst ein kleiner Helikopter mehrere Tonnen. Dieses Fluggerät dagegen ein paar hundert Kilo. Es braucht ungleich mehr Energie so einen Hubschrauber in den Schwebezustand zu versetzen, was ungleich mehr Lärm erzeugt. Dazu kommt, dass die Art wie sich die Kraft aufbaut, verteilt über die 18 Rotoren, schon von ihrem Prinzip her leiser ist und als stellt da kein Verbrennungs- sondern 18 Elektromotoren die Energie bereit.

    Dann zum Thema Sicherheit. Glaub bis zu drei Rotoren können gleichzeitig ausfallen, und immer noch kann der Volocopter bequem landen. Die Sicherheit liegt in der Redundanz. Also ja, auch diese Maschine ist nicht gegen Fehler und Ausfälle immun, nur führen Ausfälle und Fehler zu kaum zu einem Absturz.

    Wartung : Die Einzellen Elemente des Antriebs sind so einfach aufgebaut und werden jedes nur so moderat belastet, dass Wartungsnotwendigkeit und Wartungsaufwand entsprechend verhältnismäßig niedrig ausfallen.

    Und als letzter und sehr wichtiger Punkt : Der Volocopter ist kein Spielzeug für Reiche oder für "die Eliten", mit eigenen Landeplatz im Garten oder anderen Klischee Vorstellungen. Das Angebot richtet sich praktisch an jeden. Kosten soll ein Flug nur etwas mehr als die selbe Strecke mit dem Taxi. Auch das Geschäftsmodell basiert auf dem Modell des Taxitransports. Abgerechnet wird ganz normal mit Karte, davon gehe ich mal aus.

    Am besten mal, wie gesagt, in das Omega Tau Interview hinein lauschen. Hier noch ein Link zum YT Kanal von einem der Erfinder bzw. Entwickler des Volocopters, um mal mit dem Mythos des die Menschen ausbluten wollenden Geldgeiers aufzuräumen. Der Man ist ein ganz normaler Nerd wie du und ich, bzw. einer der besonders nerdigen, sonst würde er sowas nicht versuchen durchzuziehen :

    => https://www.youtube.com/user/forschungsbuero/videos

  6. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Sharra 15.09.19 - 00:43

    Platz ist da, das bestreitet doch gar keiner. Aber ohne Regulierung geht es nicht. Und kein Mensch will das Zeug vor dem Schlafzimmerfenster vorbeifliegen haben. Also wird es entsprechend große Flugverbotszonen geben müssen.
    Ob so ein Ding z.B. in Frankfurt oder München überhaupt fliegen darf, steht noch auf einem anderen Blatt. Zu nahe an den Flughäfen.

    Und sobald auch nur eine dieser Kisten unkontrolliert runter kommt, wars das endgültig.

    In der Theorie alles machbar. In der Praxis wird es mit absoluter Sicherheit versaut.

  7. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Sicaine 15.09.19 - 01:17

    Ich soll hier Flüssigkeiten in ne Plastiktüte tun und Dronen werden eingeschränkt aber dann soll so ein Flugtaxi mit der halben Tonne über meinen Luftraum fliegen?

    Nöh.

    Dann doch einfach Mal den Bustackt erhöhen...

  8. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Ach 15.09.19 - 02:05

    An der Regulierung, arbeiteten die Leute seit Jahren mit den Luftfahrtsämtern. Praktisch wurde dazu eine neue Fluggeräteklasse entworfen, deshalb dauert das auch so lange, was absolut normal ist. Natürlich sollen die Menschen so wenig wie möglich gestört werden. Bin selber mal gespannt, wie laut/leise die Velocopter schließlich sind, davon hängt eine ganze Menge ab, ist klar. Wahrscheinlich würde es auch wenig bringen, in der Innenstadt hin und her zufliegen, und eher, das Umland bis ca. 30km mehr als zügig(im wahrsten Sinne des Wortes) mit der Stadt zu verbinden. Außerhalb liegende Flughäfen z.B. werden sicher alle zum Kundenkreis gehören.

    Edit: Industriegebiete, Museumsmeilen, außerhalb liegende Knotenpunkte mit Einkaufszentren etc., sowas würde mir auf Anhieb dazu einfallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.19 02:14 durch Ach.

  9. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: GodsBoss 15.09.19 - 07:50

    > Folgendes richtet sich jetzt mal an min. die hälfte der kritischen
    > Kommentare zu diesen Thema. Die klingen wie direkt aus dem Bild
    > Zeitungsforum importiert. Null Informiert aber alles Negative das man über
    > Düsengetriebene Hubschrauber kennt, dieser Erfindung anlasten. Traurige
    > Geschichte.
    >
    > Etwa wiegt selbst ein kleiner Helikopter mehrere Tonnen. Dieses Fluggerät
    > dagegen ein paar hundert Kilo.

    DF Helicopters DF334
    Empty Weight: 290kg
    Gross Weight: 500kg

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  10. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: JensBröcher 15.09.19 - 07:56

    Während in Deutschland gezweifelt und diskutiert wird, machen die Chinesen es mal einfach wieder. Wir haben gute Erfinder und Entwickler, aber die Bürokratie bremst uns aus.

  11. Ich seh vor allem einen Vorteil:

    Autor: Emulex 15.09.19 - 08:00

    Man kann den Luftraum sofort als "rein autonom" deklarieren.
    Heißt: Da darf kein Idiot selber lenken.

    Autonomes Fahren wird ungleich schwieriger als autonomes fliegen.
    Wegen Straßenbegebenheiten, Selbstfahrern, ...
    Solche Probleme hat ein Fluggerät nicht - es wird sich in festen Korridoren bewegen, sie werden miteinander kommunizieren, alles läuft in vollkommen geordneten Bahnen ab.

    Auf der Straße müsste man dazu erstmal zu einem Stichtag alle Autos verbieten die nicht autonom fahren und nicht miteinander kommunizieren.
    Das wäre sogar noch einfacher als die Baustellenvertrotteltheit der deutschen Behörden dieser Tage zu lösen ;)

  12. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Emulex 15.09.19 - 08:01

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Während in Deutschland gezweifelt und diskutiert wird, machen die Chinesen
    > es mal einfach wieder. Wir haben gute Erfinder und Entwickler, aber die
    > Bürokratie bremst uns aus.

    Menschenrechte bremsen uns.
    Den Chinesen ist das egal wievielen der Kübel auf den Kopf fällt.

  13. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Sharra 15.09.19 - 09:17

    Wenn in China eine Großstadt einem Staudamm im Weg steht, wird diese kurzerhand platt gemacht, die Leute bekommen einen halben Sack Reis als Entschädigung, und werden willkürlich woanders wieder vom Laster geworfen. Ja, die Chinesen machen einfach. Tolle Sache ne?

  14. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: GodsBoss 15.09.19 - 09:30

    > Während in Deutschland gezweifelt und diskutiert wird, machen die Chinesen
    > es mal einfach wieder. Wir haben gute Erfinder und Entwickler, aber die
    > Bürokratie bremst uns aus.

    Wenn gute und sinnvolle Dinge durch Bürokratie ausgebremst werden, heißt das umgekehrt nicht, dass alles, was durch Bürokratie ausgebremst wird, gut und sinnvoll ist.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  15. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Ach 15.09.19 - 11:55

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > DF Helicopters DF334
    > Empty Weight: 290kg
    > Gross Weight: 500kg

    Die nerdige Ausnahme von der Regel :].

  16. Re: Ich seh vor allem einen Vorteil:

    Autor: Ach 15.09.19 - 11:55

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Man kann den Luftraum sofort als "rein autonom" deklarieren.
    >Heißt: Da darf kein Idiot selber lenken.

    Quasi ist das sogar jetzt schon der Fall. Nicht dass überhaupt keiner fliegen dürfte, aber nen Helikopterschein zu machen und darüber hinaus an die Erlaubnis zu kommen, über städtisches Gebiet zu fliegen, das ist für die meisten Menschen unerreichbar.

    >Autonomes Fahren wird ungleich schwieriger als autonomes fliegen.
    >Wegen Straßenbegebenheiten, Selbstfahrern, ...
    >Solche Probleme hat ein Fluggerät nicht - es wird sich in festen Korridoren bewegen, sie >werden miteinander kommunizieren, alles läuft in vollkommen geordneten Bahnen ab.

    Jo, ein Autopilot hat es in der Luft einfacher. Der "Straßenbelag" erstreckt sich über überall, und ist an jeder Stelle homogen. Es gibt keine Straßenmöblierungen, Bäume, Ampeln, Kreuzungen oder Baustellen, denn jede Hauptstrecke entspricht einer Super-Vorfahrts-Einbahnstraße, vergleichbar mit einer 3D-Autobahn.

  17. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: Emulex 15.09.19 - 12:13

    Du bist mit deiner Signatur nicht ganz aktuell - Platin ist längst viel billiger als Gold ;)

  18. Re: Die Dinger lösen gar keine Verkehrsprobleme

    Autor: freebyte 15.09.19 - 12:32

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DF Helicopters DF334
    > Empty Weight: 290kg
    > Gross Weight: 500kg

    Der Eintrag im Wiki ist nicht ganz aktuell: Leergewicht 285kg, Zuladung 315kg, Brutto 600kg, 60l Treibstoff und kommt damit (20' Reserve) 400km oder ca. 2.7h weit (bei 70%).

    Der Volocity hat ein Leergewicht von 700kg und 200kg maximale Zuladung, damit fliegt er 35km oder 0.3h/20min. Immerhin: die Batterien sind in 5min ausgetauscht, betanken eines kleinen Dragon Flys dauert länger.

    Unter dem genannten Sicherheitsaspekt, dass beim Volocity mit seinen 18 Rotoren paar ausfallen können, könnte man ja überlegen ob man nicht eine Wellenturbine mit einem Stromgenerator verheiratet der wärend des Betriebs die Akkus lädt :-)

    Dann wären die Nebenwirkungen der Stromproduktion wenigstens wieder beim Verursacher anstatt sie aufs Land zu verlagern.

    fb

  19. Doch!

    Autor: 486dx4-160 15.09.19 - 14:30

    Nur eben nicht für jeden.
    Ich freue mich bereits darauf, wenn ich nach der Besprechung in meinem kleinen traditionsreichen Familienunternehmen nicht mehr mit meinem Chauffeur auf dem Weg zum Flughafen im Stau stecke, nur weil meine Sekretärin vergessen hat, rechtzeitig den Hubschrauber zu bestellen.
    Und billiger wird es auch noch: Der Staat fördert Lufttaxis und den Landeplatz mit Steuergeld, der im Gegensatz zu Hubschrauberlandeplätzen wohl sogar in Wohngebieten liegen darf, also auch neben der städtischen Hochschule, an der ich gelegentlich mein umfangreiches Wissen und meine wertvollen Erfahrungen an die nächste Generation weitergebe und die ich großzügig unterstütze. Ich kann mir vorstellen, dass das die Studierenden durch das beeindruckende, von weitem hör- und sichtbare Ereignis, wenn ich mit einem hochmodernen Elektro-Hubschrauber auf dem Campus lande, motiviert werden und durch den Wunsch, auch einmal dazu gehören zu dürfen und sich so einen Flug leisten zu können, noch härter an sich arbeiten und sich später im Beruf noch stärker anstrengen. Jeder kann alles schaffen, man muss sich nur genügend anstrengen! Das waren auch die Worte meiner Mutter, als sie mich zum ersten Mal mit der Leitung einer kleinen Niederlassung betraute. Und sie hatte recht.

    Wenn ihr also unten im Stau steht und das laute Tosen des Lufttaxis über euch hört, dann ärgert euch nicht dass die Stadt euch vom Auto anhängig mache weil sie aus Kostengründen keinen vernünftigen ÖPNV hätte: Hat sie. Nur erkennt sie auch an dass nicht jeder zum Leistungsträger geboren ist und setzt ökonomisch sinnvolle Prioritäten.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.19 14:49 durch 486dx4-160.

  20. Re: Doch!

    Autor: Ach 15.09.19 - 16:08

    Ja, lass den Wagen stehen und freue dich auf ein paar nette Gespräche mit den Mitreisenden. Lass dir erzählen, warum sie gelegentlich den Volo nehmen auf die Schaff. Tausch dich entspannt aus über den Job, den blöden Abteilungsleiter, die letzte Gehaltssteigerung, Familie, Lieblingsfilme und die Hobbys. Förder etwas die Kommunikation zwischen den Gewerken.

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