Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › LVM Versicherung: 10.000 Computer…

OpenSource und Wirtschaftlichkeit

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. OpenSource und Wirtschaftlichkeit

    Autor: renegade334 26.04.11 - 19:40

    Auf jeden Fall macht freie Software da Sinn, wo man keine spezielle Bedürfnisse an Hardware oder Software hat. Trotzdem finde ich den kostenlosen Softwareangebot nicht. Also wo man keine aufwändige Dokumente macht. Da braucht man keine 150€ für ein Paket von Office und Betriebssystem auszugeben. Wäre irgendwie auch Blödsinn.

    Schwieriger wird es da, wo man etwas viel aufwändigeres hat. Als ein paar Mitstudenten von mir mit OpenOffice ein langes Dokument geschrieben haben, haben sie geflucht, weil sie entweder ein paar Funktionen nicht finden konnten oder es nicht machen wollte, was sie wollten (Ihr könnt vielleicht ergänzen, was ales mit Office 2007/2010 schlechter wäre. Vielleicht muss man sich auch da tiefer einarbeiten). Andererseits hatte ich ein paar Kollegen, die meinten, dass das MS-Office-Paket einige geniale Features hat, wie beispielsweise Tabellenspalten nach Farbe sortieren oder in OneNote in Bildern nach Text suchen. Einiges scheint, dass bei teurerer Software das Geld wieder reingeholt wird, wenn Arbeitskräfte für einige Aufgaben weniger Zeit brauchen. Allerdings bin ich bei der Windows-Lösung enttäuscht, wenn ich mehrere Fenster aufmachen muss. Angenommen ich nehme Dexpot, werden gruppierte Fenster auch damit nicht sortiert, was für mich auch wichtig ist.

  2. Re: OpenSource und Wirtschaftlichkeit

    Autor: spanther 27.04.11 - 01:32

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwieriger wird es da, wo man etwas viel aufwändigeres hat. Als ein paar
    > Mitstudenten von mir mit OpenOffice ein langes Dokument geschrieben haben,
    > haben sie geflucht, weil sie entweder ein paar Funktionen nicht finden
    > konnten oder es nicht machen wollte, was sie wollten (Ihr könnt vielleicht
    > ergänzen, was ales mit Office 2007/2010 schlechter wäre.

    Was kann OpenOffice dafür, wenn Microsoft Office anders angeordnet ist? :)

    > Vielleicht muss
    > man sich auch da tiefer einarbeiten).

    Vielleicht? Ich bitte dich! Aber ganz sicher! ;)

  3. Re: OpenSource und Wirtschaftlichkeit

    Autor: mw88 27.04.11 - 09:07

    Also ich weiß von Layoutproblemen, die viele Leute bei längeren Arbeiten im MS Office kriegen. Das könnte allerdings auch an der Bedienung liegen, dass will ich jetzt gar nicht ausschließen.

    Was Open/LibreOffice einfach genial kann ist der PDF-Export.

    Generell kann man eigentlich sagen, dass eine Umstellung immer problematisch ist. Ich kenne zB. Leute, die lange mit XP gearbeitet haben und mit Windows 7 gar nicht klar kommen. Komischerweise kommen die mit Ubuntus neuer GUI besser zurecht, was mich auch ein wenig erstaunt da der Unterschied zu XP noch größer ist ;-)

  4. Re: OpenSource und Wirtschaftlichkeit

    Autor: hsse_robsi 27.04.11 - 11:51

    lol....
    lange dokumente, sofern diese konsitent aufgebaut sein sollen und auch nach was gleich schaun sollen, schreibt man mit latex ;) (und bitte nicht mit word)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AUGUST STORCK KG, Halle (Westf.)
  2. AOK Systems GmbH, Bonn
  3. INIT Group, Karlsruhe
  4. Versicherungskammer Bayern, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,99€
  2. 4,99€
  3. (-64%) 35,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Ãœberwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

  1. Wework: Meetup will Geld von Teilnehmern
    Wework
    Meetup will Geld von Teilnehmern

    Meetup ändert seine Preisstruktur und dürfte damit viele Nutzer verärgern. Künftig sollen Teilnehmer eine Gebühr von 2 US-Dollar zahlen. Bisher funktionierte Meetup so, dass nur Organisatoren zahlen mussten.

  2. Microsoft: Manipulationsschutz von Windows Defender kommt für alle User
    Microsoft
    Manipulationsschutz von Windows Defender kommt für alle User

    In einem neuen Update wird Microsoft das Feature Tamper Protection in Windows 10 integrieren. Dieses sperrt die Sicherheitssoftware Windows Defender vor äußeren Zugriffen durch Malware. Die Funktion kann in den Systemeinstellungen aktiviert und deaktiviert werden.

  3. Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
    Cyberangriffe
    Attribution ist wie ein Indizienprozess

    Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.


  1. 12:25

  2. 12:20

  3. 12:02

  4. 11:56

  5. 11:45

  6. 11:30

  7. 11:15

  8. 11:00