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Mit Apple Pay ...

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  1. Mit Apple Pay ...

    Autor: cluster1 21.12.14 - 13:23

    ... wäre das nicht passiert!


    SCNR

    --
    Andreas

  2. Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: M. 21.12.14 - 14:43

    ... hält sich der Schaden für die Kunden in engen Grenzen. Wenn die Daten kopiert wurden und danach plötzlich Beträge belastet werden, widerspricht man als Kunde der Abrechnung und der Kreditkartenherausgeber muss beweisen, dass die Buchung durch eine gültige Unterschrift autorisiert wurde (der wird die Beweise vom Händler einfordern und sich das Geld dort wiederholen, wenn sie nicht erbracht werden können). Gefährlich ist allenfalls das Bezahlen mit PIN, wenn die PIN auch mit geklaut wird, denn die gilt wie die Unterschrift als Autorisierung.

    Am Ende bleiben also die Herausgeber oder die Händler auf dem Schaden sitzen, aber nicht die Kunden.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  3. Mit Bargeld auch nicht...

    Autor: M.P. 21.12.14 - 14:54

    Aber da könnte natürlich der Geldautomat, an dem man das Geld gezogen hat manipuliert worden sein...

  4. Re: Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: stuempel 21.12.14 - 14:56

    So viel lustiger finde ich das auch nicht. Die relativ hohen Gebühren für Kreditkarten hängen ja auch mit den vermutlich ziemlich erheblichen Versicherungsbeträgen bzgl. Missbrauch zusammen.

  5. Re: Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 21.12.14 - 16:36

    stuempel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel lustiger finde ich das auch nicht. Die relativ hohen Gebühren für
    > Kreditkarten hängen ja auch mit den vermutlich ziemlich erheblichen
    > Versicherungsbeträgen bzgl. Missbrauch zusammen.


    Mal von Amex (die sind tatsächlich unverschämt) abgesehen. Was für hohe Gebühren?

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)

  6. Re: Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: ChMu 21.12.14 - 17:37

    stuempel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel lustiger finde ich das auch nicht. Die relativ hohen Gebühren für
    > Kreditkarten hängen ja auch mit den vermutlich ziemlich erheblichen
    > Versicherungsbeträgen bzgl. Missbrauch zusammen.

    Hohe Gebuehren? Welche Gebuehren?

  7. Re: Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.12.14 - 18:13

    DerVorhangZuUndAlleFragenOffen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mal von Amex (die sind tatsächlich unverschämt) abgesehen. Was für hohe
    > Gebühren?

    In welcher Konstellation hat Amex unverschämze Gebühren?

  8. Re: Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: nmSteven 21.12.14 - 19:07

    Gebühren gibt es kaum noch. In den USA wohl fast gar nicht, da dies dort oftmals direkt zusammen mit einer Debit Karte ausgegeben wird, dies schwappt gersde auch nach Deutschland..

    Gebühren gibt es aber beim Händler. Der Händler zahlt pro Transaktion eine nicht unerhebliche Summe. Diese ist deutlich höher als bei Debit Karten. Der Händler hat davon unterm Strich aber, dass die Leute sich große Sachen eher kaufen, weil sie ja wahlweise auf Kredit gekauft werden...

  9. Re: Auch mit (echten) Kreditkarten ...

    Autor: stuempel 29.12.14 - 07:29

    Die hohen Gebühren für die Händler, die ebendiese davon abhalten, für eine zeitgemäße Kreditkarten-Akzeptanz zu sorgen.

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