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  5. › Marketing: Zalando ersetzt…

Daten- Arbeitnehmer-schutz

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  1. Daten- Arbeitnehmer-schutz

    Autor: megazocker 10.03.18 - 12:45

    Alles nix wert

    Die Frage nur woher beziehen diese Ihre Daten zur Analyse ?

    Wohl von ihrer Webseite oder von Google und Co.
    Bei der eigenen Webseite wirds wohl klappen, wenn aber von Google etc dann wirds spannend ob deren gelieferten Daten auch wirklich umfänglich sind.

    Die wollen ja auch den Finger noch am Drücker haben

    Der Arbeitnehmer der sein Hirn als Maketer anstrengt wird digitalisiert und das mit fast jedem BüroJob der sich irgendwie in "einfachere" Mathematischen Schemen pressen lässt. Anwälte, Börsianer (wozu die noch vor dem Bildschirm sitzen frag ich mich ohnehin), Banker (hoffentlich) und diese ganzen anderen dirds treffen.

    Hoch lebe das Handwerk, das mit den Robotern wird noch eine Weile dauern.

    Auch der ITler wird später durch Teile seiner eigenen Schöpfung "Algorythmen" ersetzt werden.

    Da sama wida Terminator

  2. Re: Daten- Arbeitnehmer-schutz

    Autor: Ceryni 10.03.18 - 13:19

    Wird genauso passieren. Börsianer sind aber schon zu hohen teilen abgeschafft siehe IBM Watson für Broker.

    Beim Handwerk widerspreche ich. Häuser, Brücken usw. werden schon in anderen Ländern per Betondruck in 24/7 Schichten hergestellt. Was überleben wird ist der Klempner für Notfälle, reich wird er damit nicht.

  3. Re: Daten- Arbeitnehmer-schutz

    Autor: thinksimple 10.03.18 - 14:38

    Ceryni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird genauso passieren. Börsianer sind aber schon zu hohen teilen
    > abgeschafft siehe IBM Watson für Broker.
    >
    > Beim Handwerk widerspreche ich. Häuser, Brücken usw. werden schon in
    > anderen Ländern per Betondruck in 24/7 Schichten hergestellt. Was überleben
    > wird ist der Klempner für Notfälle, reich wird er damit nicht.

    Ich würde nicht in einem kahlen betongestell ohne Fenster, Dach, Strom, Heizung, Sanitär, Möbel usw. wohnen wollen.
    Hausbau Und wohnen ist ein bisschen mehr als Beton einfüllen.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  4. Re: Daten- Arbeitnehmer-schutz

    Autor: theonlyone 12.03.18 - 12:04

    Platformen wie Amazon und Zalando bieten ihre Kunden ja die Möglichkeit Feedback zu geben und alles zu bewerten.
    Man hat auch viele Daten was diese Leute bestellen, wann und in welchen Kombinationen usw.

    Daraus lassen sich dann durchaus viele Schlüsse ziehen und sobald man eine automatische Lösung hat skaliert das eben auch viel besser als ein Mensch der nur begrenzt viel am Tag abarbeiten kann.

    ----

    Programmierer automatisieren sich schon heute extrem, das ist auch Sinn der Sache, damit man die Schritte entlastet die einfach nur sture Eingabe sind und die Ausgabe kontrollieren.
    Ohne Compiler und IDE , automatische Builds und automatische Tests und alles drum und dran, das spart einem Entwickler immens viel Arbeit, reine Automatisierung von Arbeitsplätzen. Das Know-How das noch gebraucht wird, bekommt dadurch nur umso mehr Wert, da ein Entwickler mit einer guten Lösung eben wahnwitzig viel Geld einsparen kann.


    Auch ist man fleißig dran vielen nicht-programmierern einfache Oberflächen zur Verfügung zu stellen damit sie sich für einige Dinge mit Baukästen Lösungen schaffen können. Auch das vernichtet Arbeitsplätze.

    Komplett auf Programmierer zu verzichten wird wohl der aller letzte Schritt in der Kette der Automatisierung der Berufe sein, den sobald das zuverlässig funktioniert, lassen sich daraus ja praktisch Lösungen für so ziemlich alles umsetzen (Sprich Programme die sich selbst erweitern und verbessern mit neuen Features, da explodiert die Entwicklung in kurzer Zeit drastisch und mit einer solchen True-AI hat man dann schon eine ganz neue Schwelle der Evolution erreicht).

  5. Re: Daten- Arbeitnehmer-schutz

    Autor: Marlborofranz 12.03.18 - 14:16

    Wenn man es nicht bremst, wäre das halt echt vorstellbar.

    Ob es aber wirklich Evolution ist, sich selbst mit sowas abzuschaffen? Sich weiterzuentwickeln ist was anderes als sich selbst zu ersetzen und obsolet zu machen.

    Im Prinzip sind wir alle kleine Minions die fleißig lernen und Arbeiten um den Chefs die Kohle in den Hintern zu schaufeln. Wir schaufeln dabei aber mehr oder weniger unser eigenes Grab und merken es noch gar nicht wo wir hin arbeiten. Vorausgesetzt diese Horrorszenarien treten wirklich eines Tages ein, wovon ich überzeugt bin. Die Geschwindigkeit macht dabei Angst.

    Früher war es halt langsamer. Da ging die Entwicklung nicht so rasant wie zu Zeiten des Internets wo quasi die ganze Welt als Kollektiv am selben Strang ziehen kann. Vor 100 Jahren hätte man mit Spannung in die Zukunft schauen können, ohne direkt Angst zu bekommen. Es war absehbar in welche Richtung es geht. Die heutige Jugend wird aber einen viel krasseren Wandel durchmachen (müssen). Wie das aussieht merkt man ja.

    Warst du früher nicht der schönste im Dorf, hast du trotzdem gute Chancen gehabt eine abzubekommen, eben weil man damals nicht die Qual der Wahl hatte. Heutzutage suchst dir per App einen Partner der zuerst visuell auf Fotos ansprechend ist. Ergo du hast nicht nur 3 Leute als Kokkurrenz im Dorf, sondern sämtliche Männer im Umkreis von 50 Kilometern. Ergo der Leistungsdruck steigt extrem wenn du nicht der letzte sein willst. Und so läuft es auch bei den Jobs. Früher warst du vll ein mittelmäßiger Bäcker, hast auch einen Job bekommen weil der Bäckermeister halt nicht wusste, dass es einen besseren gibt. Heutzutage durch die ganze Vernetzung und Mobilität musst du dich halt gegen eine viel extremere Masse durchsetzen.

    Früher warst mit einem Hauptschulabschluss schlau und konntest Teschnsicher Zeichner und Konstrukteur werden. (Mein Vater, sehr Intelligent Mann) Heutzutage mit etwas Glück noch Haare schneiden. Mittlerweile brauchst du ja bald ein Abi für solche Jobs, je nach Firma. Oder gleich ein Studium. Ergo studieren viel mehr Leute um noch eine Chance auf dem Markt zu haben. Je mehr Leute Studieren, desto mehr Überfluss gibt es, es wird als wieder nur der schlauste der Studierenden rausgepickt für den Job. Trotz jahrelangem Bulemie-Lernen und wieder Auskotzen der Informationen und dem Dasein am Leistungslimit, kurz vor dem Burnout, kriegst den Job den du unbedingt wolltest doch nicht.

    Ist das echt Evolution? Für ein paar Menschen an der oberen Ende der Nahrungskette schon. Für die restlichen Menschen, die ihr Leben damit vergeuden neuen Standards gerecht zu werden und dabei so langsam ihr eigenes Grab schaufeln, eher nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 14:19 durch Marlborofranz.

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