Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Meng Wanzhou: Huaweis Finanzchefin…

Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Sharra 08.12.18 - 15:17

    Nur mal angenommen, Huaway stellt mit sofortiger Wirkung die Lieferung von Hardware, Software, und Dienstleistungen in die USA ein. Keine Technik mehr für die Telcos, keine Updates und kein Zugang mehr zu deren Diensten für US-Amerikaner.

    Dort bricht doch das Chaos aus, bis sie alles umgestellt haben.

  2. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Citadelle 08.12.18 - 15:23

    das gefällt mir ^^

  3. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: gorsch 08.12.18 - 17:12

    Wieso soll da alles zusammenbrechen, meinst du die setzten da überall nur Huawei Produkte ein? Das wäre das Beste was Firmen wie Cisco passieren könnte.

  4. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: User_x 08.12.18 - 17:52

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso soll da alles zusammenbrechen, meinst du die setzten da überall nur
    > Huawei Produkte ein? Das wäre das Beste was Firmen wie Cisco passieren
    > könnte.

    mit Staatlicher Unterstützung...

    Und wo produziert nochmal Cisco?

  5. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: gorsch 08.12.18 - 18:53

    > Und wo produziert nochmal Cisco?

    Unter anderem in China, aber auch in anderen Ländern. Das ist aber nicht das gleiche Thema. So wirklich angewiesen auf China ist eigentlich niemand, solange es Länder wie Taiwan, Thailand oder Indonesien usw. gibt.

  6. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: ChMu 08.12.18 - 19:08

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und wo produziert nochmal Cisco?
    >
    > Unter anderem in China, aber auch in anderen Ländern. Das ist aber nicht
    > das gleiche Thema. So wirklich angewiesen auf China ist eigentlich niemand,
    > solange es Länder wie Taiwan, Thailand oder Indonesien usw. gibt.

    Really? Nenne mal ein Produkt, welches Du ohne das China mitmacht, herstellen und verkaufen kannst? Egal was, in ausreichenden Stueckzahlen. Autos, Telefone, Fernseher, Internet, Computer, Haushaltsgeraete, irgendwas.
    Wenn Du weiter gehst und chinesisches Geld mit einbeziehst, kommst Du bei Strom und Wasserversorgung in vielen Laendern (zB USA) an, von Infrastruktur wie Haefen, Flugplaetzen oder Atomkraftwerken mal ganz abgesehen.
    Und die paar Artikel welche ohne chinesische Rohstoffe, parts oder Labour auskommen und tatsaechlich hier gefertigt werden koennen, waeren so teuer, das es keine Kunden mehr gaebe.
    Viel Spass.
    China kann machen was es will. Ist so. Alles andere ist Gelaber. China braucht die USA nicht. China braucht auch Europa nicht. Umgekehrt sehr wohl. Und die Chinesen wissen das. China ist ein paar Tausend Jahre laenger dabei. Das vergessen viele. Und sie sind nicht Bloed.
    Hart auf hart wird Indien, Indonesien, Afrika (sowiso) ect eh bei China bleiben, geografisch wie historisch viel wichtiger als der Bully des Planeten, die USA.

  7. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: gorsch 08.12.18 - 19:35

    Ich bin alt genug mich noch zu erinnern, dass aus China praktisch nur Schrott kam, als Ware noch großteils in Westländern gefertigt wurde. Auch heutzutage kommt längst nicht alles aus China, vorallem wenn es um Qualität geht.

    Klar, teurer wird es, aber bedenke, dass auch "der Chinese" heutzutage schon teuer wird und gerade deswegen Arbeit in noch billigere Länder abwandert. Deswegen manipulieren die Chinesen ja auch ihre Währung, sonst wären sie wohl schon längst viel zu teuer um für die ganze Welt zu produzieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.18 19:36 durch gorsch.

  8. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: froggery 08.12.18 - 22:19

    in den USA sind die meisten Huawei-Produkte schon lange verboten, das würde also gar nichts ändern. Hauwei ist gerade dabei, Samsung und Apple in die Versenkung zu schicken, aber eben nur in China und freien Ländern. In USA hat man das einfach verboten, was in demokratischen Ländern natürlich undenkbar wäre, aber inzwischen haben die USA Deutschland schon Geld geboten um bei diesem Wirtschaftskrieg geben China mitzuspielen.

  9. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: ChMu 08.12.18 - 22:21

    Du gehst davon aus, das China von seiner Wirtschaftsleistung abhaengig ist, alles auf Geld reduziert und rechtfertigt und blind dem Profit hinterher rennt. Also die US Sicht der Welt.

    Was wenn China sagt, interessiert uns nicht mehr? Gebt uns mal unser Geld zurueck. Die US Staatsanleihen zum Beispiel. Oder die Liegenschaften welche den Chinesen gehoeren. Ihr wollt seltene Erden? Pech, grabt zu Hause. Klar, moeglich aber zu welchen Kosten?
    Uebrigens, wir brauchen keine VW,Mercedes und BMW mehr, koennen wir selber. Ach, ihr baut inzwischen auf diesen wichtigsten Markt? Kein Problem, es gibt sicher noch andere welche die Autos dringend wollen. Wie, 30% haengt in D von der Autoindustrie ab? Pech.

    China hat die Eier der westlichen Welt nicht nur in der Zwinge, sondern schon halb abgerissen. Und keiner hats gemerkt. Und alles ganz einfach. Mit Geld. Fuer Geld macht der Westen alles. Hauptsache “Wachstum” im naechsten Quartal.

    China ist eher am long game interessiert. Aber wenn es alle mitbekommen, ist es zu spaet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.18 22:22 durch ChMu.

  10. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Micha_T 08.12.18 - 22:59

    Samma.... bist du jeck. Was denkst du wieso trump so eskaliert.

    Eben davor hat er angst. Oder... "er" wer auch immer.


    An sich ist es auch etwas seltsam. Der asiatische raum beliefert die welt mit allem zu lasten der menschen die dann unter umständen xy arbeiten.

    Was passiert wenn nur china auf einmal sagt mindest lohn 10¤ und das wird eben auf die verkaufspreise umgewälzt. Oder mit zöllen und gebühren verknpft. Dann kostet ein iPhone schnell kur 1000¤ ohne das apple sich die marge einsteckt. Oder eben 2000¤ und der verbraucher bzw der etwas brsucht ist dann halt am arsch.


    Unrealistisch ist sowas nicht und eben genau die angst bei einigen. Aber... kot ma drauf.

    Was soll schon passierennaußer das sich etwas ändert. Niemand wird verhungern oder erfrieren bei uns. Anders als.... ach ... egal.

  11. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: masel99 08.12.18 - 23:14

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter anderem in China, aber auch in anderen Ländern. Das ist aber nicht
    > das gleiche Thema. So wirklich angewiesen auf China ist eigentlich niemand,
    > solange es Länder wie Taiwan...

    Auch genannt als Republik China. Die Volksrepublik China betrachtet die bis heute als "abtrünnige Provinz". Es gibt nicht viele Staaten mit offiziellen diplomatische Beziehungen zu Taiwan (Ein-China-Politik).

  12. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Agina 08.12.18 - 23:54

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal angenommen, Huaway stellt mit sofortiger Wirkung die Lieferung von
    > Hardware, Software, und Dienstleistungen in die USA ein. Keine Technik mehr
    > für die Telcos, keine Updates und kein Zugang mehr zu deren Diensten für
    > US-Amerikaner.
    Das wäre Huaweis tod. Dann würde nämlich tatsächlich niemand mehr deren Technik einsetzen weil man dann jederzeit Angst haben muss, dass das gleiche auch woanders passiert. Derzeit ist die Gefahr nur theoretischer Natur, damit wäre sie aber real und man muss reagieren.
    > Dort bricht doch das Chaos aus, bis sie alles umgestellt haben.
    Das erste was passieren würde wäre, das dem Orangenhautclown einer abgeht. Dann würden andere Hersteller ihre Produktion hochfahren und am Ende ist nur Huawei weg vom Markt. Die Hardware versagt ja nicht von heute auf morgen weil kein Support mehr da ist.

  13. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: gorsch 09.12.18 - 00:52

    > Was wenn China sagt, interessiert uns nicht mehr? Gebt uns mal unser Geld zurueck. Die US Staatsanleihen zum Beispiel.

    "Deren Geld" können die USA ganz einfach drucken, es sind nämlich Dollars. Und die Chinesen haben dann den daraus resultierenden Wertverlust zu schlucken. Gleichzeitig wird die amerikanische Wettbewerbsfähigkeit massiv gestärkt, so wie China das über einen billigen Yuan regelt. Dann wird eben wieder in den USA produziert.

    Das will China nicht und die USA wollen das auch nicht, weil die Bürger dann massiv an Kaufkraft verlieren, aber früher oder später wird sich das so oder so ausgleichen. Man kann ja nicht erwarten, dass die Chinesen ewig Waren gegen Papier tauschen.

    > Uebrigens, wir brauchen keine VW,Mercedes und BMW mehr, koennen wir selber. Ach, ihr baut inzwischen auf diesen wichtigsten Markt? Kein Problem, es gibt sicher noch andere welche die Autos dringend wollen. Wie, 30% haengt in D von der Autoindustrie ab? Pech.

    Den Punkt verstehe ich nicht. Die wenigsten Exporte gehen *nach* China. In der Tat könnte China auch alles für sich selbst produzieren, wäre für den eignenen Wohlstand vielleicht auch klüger als Waren gegen Papier aus aller Welt zu tauschen.

    Was die deutsche Autoindustrie angeht, die hat schon lange Konkurrenz aus Fernost. Mag sein, dass in zehn Jahren auch China dazukommt. Ob diese Autos dann konkurrenzlos sind steht auf einem ganz anderen Blatt.

    > China hat die Eier der westlichen Welt nicht nur in der Zwinge, sondern schon halb abgerissen.

    Warten wir doch erstmal ab bis China auf dem Entwicklungsstand von Korea oder Japan ist.

    > Und keiner hats gemerkt. Und alles ganz einfach. Mit Geld. Fuer Geld macht der Westen alles. Hauptsache “Wachstum” im naechsten Quartal.

    Aber es ist doch China, welches das ganze Papier (Geld) einsammelt, das eigene Preisniveau niedrig hält und gleichzeitig fragwürdige Infrastrukturprojekte zur Steigerung des Bruttoinlandsproduktes durchführt. Im Austausch dafür kriegen wir alle billige Waren. Klar wird für dieses Papier-Geld auch mal was zurückgekauft, z.B. überteuerte Immobilien oder überbewertete Firmen. Wäre ja sonst auch unfair, was soll China sonst mit dem ganzen Papier anstellen?

  14. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: franzropen 09.12.18 - 01:11

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso soll da alles zusammenbrechen, meinst du die setzten da überall nur
    > Huawei Produkte ein? Das wäre das Beste was Firmen wie Cisco passieren
    > könnte.

    Überall Cisco einsetzen?
    Dann bricht Chaos aus, so viele Fehler, wie da drin stecken.

  15. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Kakiss 09.12.18 - 01:31

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal angenommen, Huaway stellt mit sofortiger Wirkung die Lieferung von
    > Hardware, Software, und Dienstleistungen in die USA ein. Keine Technik mehr
    > für die Telcos, keine Updates und kein Zugang mehr zu deren Diensten für
    > US-Amerikaner.
    >
    > Dort bricht doch das Chaos aus, bis sie alles umgestellt haben.


    Dann zahlen die nicht aufgrund des nicht erfüllten Vertrages und kaufen bei jemand anderen ein.

    Fragt mal in euren Firmen im Einkauf nach, wie die das handhaben :)
    So bockig und einfach wie ihr euch das ausdenkt, funktioniert die Welt nicht.
    Deshalb werden eher mal kulante Kompromisse gefunden.

  16. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Axel Boldt 09.12.18 - 02:19

    gorsch schrieb:

    > Klar wird für dieses Papier-Geld auch mal was zurückgekauft, z.B.
    > überteuerte Immobilien oder überbewertete Firmen.

    Genau: mit jedem Jahr, das ins Land geht, gehört China ein größerer Anteil der Immobilien, Infrastruktur und Firmen der westlichen Welt. Profitable westliche Firmen senden jedes Jahr einen größeren Anteil ihrer Dividenden nach China.

  17. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Sarkastius 09.12.18 - 09:33

    Micha_T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Samma.... bist du jeck. Was denkst du wieso trump so eskaliert.
    >
    > Eben davor hat er angst. Oder... "er" wer auch immer.
    >
    > An sich ist es auch etwas seltsam. Der asiatische raum beliefert die
    > welt mit allem zu lasten der menschen die dann unter umständen xy arbeiten.
    >
    > Was passiert wenn nur china auf einmal sagt mindest lohn 10¤ und das wird
    > eben auf die verkaufspreise umgewälzt. Oder mit zöllen und gebühren
    > verknpft. Dann kostet ein iPhone schnell kur 1000¤ ohne das apple sich die
    > marge einsteckt. Oder eben 2000¤ und der verbraucher bzw der etwas
    > brsucht ist dann halt am arsch.
    >
    > Unrealistisch ist sowas nicht und eben genau die angst bei einigen. Aber...
    > kot ma drauf.
    >
    > Was soll schon passierennaußer das sich etwas ändert. Niemand wird
    > verhungern oder erfrieren bei uns. Anders als.... ach ... egal.

    Kennst du die Zahlen wie viele Kinder allein in Deutschland Hunger leiden? Deutschland lebt übrigens auch vom Ingeneurswesen das nach China geht. China ist nicht mehr weit weg. Wieviele Raumstationen hat Deutschland? Die wievielte baut China gerade? Gleiches gilt für Flugzeugträger oder eigene Prozessoren. Wer denkt das wir noch großartig Vorsprung haben oder uns wirtschaftlich sicher fühlen können schaut in die falsche Richtung.

  18. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: Nogul 09.12.18 - 15:18

    Das erinnert mich an eine kürzliche Meldung aus Afrika.

    In einem Garten wuchs ein Baum und trug die herrlichsten Früchte. Nach einer Weile wuchs der Baum und einige Äste hingen über dem Nachbargrundstück. Daraufhin erhob der Nachbar Anspruch auf einen Teil der Früchte. Sie konnten sich nicht einigen wie die Früchte aufgeteilt werden soll und so wurde der Baum gefällt.

    Beinahe ein Gleichnis über die "Afrikanische Krankheit". Meinem Feind soll es doppelt so schlecht gehen wie mir.

    Die Chinesen sind nicht so gepolt. Eher, mir soll es doppelt so gut gehen wie meinem Feind. Daher werden sie eine Lösung suchen, am besten eine bei der man selbst doppelt so viel bekommt wie die Gegenseite. Daher werden sie nicht den Baum fällen in der Hoffnung, dass die Gegenseite doppelt so viel leidet wie man dadurch selber leiden muss.

  19. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: gorsch 09.12.18 - 17:23

    > Genau: mit jedem Jahr, das ins Land geht, gehört China ein größerer Anteil der Immobilien, Infrastruktur und Firmen der westlichen Welt. Profitable westliche Firmen senden jedes Jahr einen größeren Anteil ihrer Dividenden nach China.

    Ja, und? Sollen die Chinesen der westlichen Welt ihre Arbeitskraft bzw. Lebenszeit schenken, oder was? Überteuerte Immobilien können wir jederzeit nachbauen und überbewertete Firmen gehen auch mal gerne Pleite. Und wenn's politisch gar zu brenzlig wird, kann man auch enteignen, aber so weit wird es eher nicht kommen.

    Wer glaubt, die Chinesen säßen mit ihrem Exportüberschuss am längeren Hebel, der fantasiert. Deutschland hat da übrigens ein ähnliches Problem...

  20. Re: Was passiert, wenn Huawai den Stecker zieht?

    Autor: gadthrawn 09.12.18 - 17:58

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gorsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Und wo produziert nochmal Cisco?
    > >
    > > Unter anderem in China, aber auch in anderen Ländern. Das ist aber nicht
    > > das gleiche Thema. So wirklich angewiesen auf China ist eigentlich
    > niemand,
    > > solange es Länder wie Taiwan, Thailand oder Indonesien usw. gibt.
    >
    > Really? Nenne mal ein Produkt, welches Du ohne das China mitmacht,
    > herstellen und verkaufen kannst?

    Lametta.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mainz
  2. SV Informatik GmbH, Stuttgart
  3. Dataport, verschiedene Standorte
  4. über duerenhoff GmbH, Erding

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
  3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

  1. Grafikkarte: Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    Grafikkarte
    Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß

    Nächste Woche soll die Geforce GTX 1660 Ti erscheinen, welche zwar Nvidias Turing-Architektur, aber keine RT- oder Tensor-Cores nutzen soll. Dafür scheint der Grafikchip aber ziemlich viel Platz zu belegen.

  2. Core i9-9980HK: Intel plant acht Kerne für Notebooks
    Core i9-9980HK
    Intel plant acht Kerne für Notebooks

    Bisher verkauft Intel die Coffee Lake Refresh genannten Octacores nur für Desktop-Systeme, in einigen Wochen wird sich das ändern: Der Hersteller arbeitet an 45-Watt-Chips mit acht Kernen für unterwegs.

  3. Deep Learning Supersampling: Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
    Deep Learning Supersampling
    Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    Nach Kritik an Deep Learning Supersampling hat sich Nvidia geäußert: In Battlefield 5 und Metro Exodus sollen Updates die Qualität der Kantenglättung erhöhen, die bisher vor allem in 1440p und 1080p nicht überzeugt.


  1. 13:49

  2. 13:20

  3. 12:53

  4. 16:51

  5. 13:16

  6. 11:39

  7. 09:02

  8. 19:17