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Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

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  1. Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Tobias123 09.12.18 - 10:20

    https://www.youtube.com/watch?v=ngqBAIUUCjc

  2. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Lemo 09.12.18 - 10:28

    Sorry ich mag Pispers ja auch aber ein Kabarettist taugt nicht als sachliche Wissensquelle...

  3. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: BlackSuit 09.12.18 - 10:34

    Tobias123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.youtube.com


    Und mit Terrorstaat meinen wir Staaten die z.B. drohen andere Staaten auszulöschen,oder?
    Also den Iran zum Beispiel.

  4. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Tobias123 09.12.18 - 11:19

    > Und mit Terrorstaat meinen wir Staaten die z.B. drohen andere Staaten
    > auszulöschen,oder?
    > Also den Iran zum Beispiel.


    Naja... ich kann die Beweggründe hierfür sehr gut nachvollziehen. Das passier, wenn Terorstaaten wie die USA und Israel (!) andere Menschen wie Dreck behandeln. Wenn jemand dich Jahre lang misshandeln würde, würdest du auch irgendwann "Antisympathien" gegen die Unterdrücker entwickeln.
    Hier ist mal wieder die typisch unreflektierte westliche Sichtweise am Werk. Öffnet die Augen und glaubt nicht diesen westlichen Medienquatsch.
    Die USA hat eine lange Tradition die Welt zu Gunsten eigener Vorteile zu terrorisieren. Demokratien Zerstören (Stichwort: United Fruit Company), Einsatz von Atombomben, Völkermord (Stichwort: Vietnam Massaker von Mỹ Lai), ... die USA ist der Terrorstaat Nr. 1 in der Welt.

  5. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: throgh 09.12.18 - 11:35

    Geht es noch etwas undifferenzierter als direkt ganze Staaten inklusive aller dort Lebenden in eine Schublade zu stopfen? Und das Ganze direkt auch gleich in einem Satz mit Israel genannt. Tolle Idee! Nicht wirklich, aber zumindest ist damit dem Vorurteil Genüge getan: Ist ja auch probat denn so kann man selbst sich schnell und einfach als sog. "Wahrheitssucher" präsentieren und soziale Aspekte wie auch Vorgänge deterministisch erklären, obgleich sie endlos komplizierter sind.

    Und schon hat man in der Formel Schuldige identifiziert und die Diskussion in bestimmte Bahnen gelenkt. Das hier erhebliche Interessenkonflikte aufeinander treffen, bislang auch noch nicht alle Beweise auf dem Tisch liegen und auch verschiedene Akteure sich bei der jeweiligen Regierung beliebt machen wollen bzw. Beweggründe auch noch nicht durchleuchtet worden sind? Uninteressant! Na denne?

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  6. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Tobias123 09.12.18 - 12:13

    Ich kann keine Differenzierung bei dem Thema Iran und Sanktionen erkennen. Wird hier deiner Meinung nach hier korrekt differenziert? Alle Iraner werden in einen Topf geworfen, aber wenn es um die USA oder Israel geht, wird plötzlich eine Differenzierung erwartet. Und genau hier spüren wir wieder die westliche Medienkultur.
    Und spätestens wenn der Moralfinger erhoben wird ist klar, dass es keine vernünftigen Argumente mehr gibt. Moral wird eingesetzt, wenn die Logik keine Chance mehr hat. Und mit Kritik an Israel wird man sowieso moralisch in eine bestimmte Ecke gedrängt.
    Tritt mal einen Schritt zurück und versuche das große ganze zu sehen, statt Cherry-Picking in der Argumentation zu betreiben...

  7. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: throgh 09.12.18 - 12:25

    Ach komm: Natürlich ist das hinsichtlich des Irans ebenso nicht korrekt. Und deswegen ist es aber immer noch die Regierung der USA selbst und mitnichten der komplette Staat. Genau deswegen ist die Umkehr ebenso unsinnig wie der initiale Vorwurf bzw. die steten Forderungen der US-Regierung bzw. deren aktueller Vertreter in Richtung der iranischen Regierung. Aber wirklicher Konsenz würde dann auch Gespräche und wirklichen Willen voraussetzen. Das wäre nebenbei bemerkt auch das "große Ganze".

    Jetzt genauer betrachtet: Du erstellst einen Gesprächsfaden hier, teilst dann ein YouTube-Video und meinst dann mit dem Finger auf von dir ausgesuchte Antagonisten in Form von ganzen Staaten zu zeigen. Geht es noch mehr allgemeingültig ohne konkrete Gedanken deinerseits? Danach erst kommen so einige Meinungsbekundungen und dann gleich auch direkt wieder mit Schuldigen. Aber Kritik an Israel ist ja beispielsweise immer legitim, wenn gerade nichts mehr auf dem Tisch zu liegen scheint. Dabei bin ich weder Fan der Politik der aktuellen Regierung Israels noch der umgekehrten Forderung wie beispielsweise von der BDS-Bewegung. Miteinander reden bedeutet auch weit mehr als nur mit dem Finger auf Andere zu zeigen und sich selbst damit aus der Affäre zu stehlen, eine nette Taktik von Trump beispielsweise. Dennoch heißt es da am Ball bleiben denn die Alternativen sind nicht sonderlich gut und enden genau in sehr grausamen Einbahnstraßen. Details lehrt die reichlich blutige Geschichte von uns Menschen!

    EDIT: Einmal davon abgesehen, dass dieses Video selbst wiederum eine Meinungsbekundung ist und keine Analyse mit sachdienlichen Informationen zur Bildung einer diskursfähigen Gemeinschaft weltweit. Antagonisten gibt es mehr als genug, dennoch braucht es Gespräche ansonsten sprechen zumeist Waffen und diese fordern Leben und erzeugen Leid.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.18 12:32 durch throgh.

  8. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: plutoniumsulfat 09.12.18 - 13:08

    "Die USA! steht hier stellvertretend für die Regierung. Wobei die Wähler derselben auch nicht unschuldig sind...

  9. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: jose.ramirez 09.12.18 - 14:47

    BlackSuit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tobias123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > www.youtube.com
    >
    > Und mit Terrorstaat meinen wir Staaten die z.B. drohen andere Staaten
    > auszulöschen,oder?
    > Also den Iran zum Beispiel.

    Oder die USA den einzigen Staat der in den letzten 50 Jahren weitweit einen Krieg nach dem anderen vom Zaun bricht.

  10. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: jose.ramirez 09.12.18 - 14:48

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die USA! steht hier stellvertretend für die Regierung. Wobei die Wähler
    > derselben auch nicht unschuldig sind...

    Wahlen sind in den USA schon lange eine reine Theatervorstellung.

  11. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: plutoniumsulfat 09.12.18 - 15:47

    Also machen eine handvoll Menschen etwas, dass hunderte Millionen Menschen nicht wollen? Was macht man denn dagegen dann?

    Also unbeteiligt sind die jetzt nicht alle.

  12. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Eheran 09.12.18 - 21:53

    An der stelle möchte ich noch den "Original September 11th" (das war der Putsch in Chile 1973) nennen. Die USA demontiert eine Demokratie, töten viel viel Menschen, damit sie ihre eigenen Interessen verfolgen können.
    Wiki:
    >Der Putsch wurde von den USA politisch und finanziell unterstützt, vor allem durch verdeckte Operationen der CIA.[1] Er war ein zentrales Ereignis im Kalten Krieg mit ähnlich symbolhafter Bedeutung wie die Revolution in Kuba.
    >Allein am 11. September wurden 2.131 Menschen aus politischen Gründen verhaftet, bis Ende des Jahres waren es 13.364.

  13. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: mfeldt 10.12.18 - 08:26

    Tobias123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Öffnet die Augen und glaubt nicht diesen westlichen Medienquatsch.

    Och nö. Nich' dieses Missionierungsgelaber.

  14. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Lemo 10.12.18 - 10:29

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tobias123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Öffnet die Augen und glaubt nicht diesen westlichen Medienquatsch.
    >
    > Och nö. Nich' dieses Missionierungsgelaber.

    Don't feed the troll

  15. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Fears313 10.12.18 - 13:05

    Es gab doch mal etwas bei den Nürnbergerprozessen, dass jeder Einzelne für seine Taten selber verantworltlich ist und der Satz: Ich habe nur Befehle befolgt, keine "Aus dem Gefängnis frei"-Karte mehr ist oder?

    Jeder US-Amerikaner ist für die Taten seines Landes verantwortlich. Jeder einzelne, könnte sich wehren. Er könnte eine Gruppe um sich scharen und so lange protestieren, bis sie etwas erreichen. Die Grossen und Mächtigen dieser Welt habe Angst vor der grossen Masse. Das war schon immer so. Die Bevölkerung hat so viel mehr macht. Aber durch Jahrzehntelange Hirnwäsche wurde diese Freiheit scheinbar aus den Köpfen der Menschen komplett verbannt. Seht euch doch mal die Menschen in Paris an. Die Kämpfen für ihre Rechte und für ihre Meinung. Sie sind unzufrieden und tun etwas dagegen. Aber natürlich ist zuhause sitzen und sich über die blöde Regierung aufregen viel einfacher. Auch, dass man nichts ändern könnte, ist völliger Bullshit.

    Also ja, man darf ein ganzes Land für seine Taten verantwortlich machen, denn jeder einzelne hat eine Teilschuld. Das ist meine Meinung zu dem Thema und wer jetzt genau der Schuldige ist, ist mir als Schweizer völlig egal. ich bin genauso Teilverantwortlich für das, was meine Regierung tut. Ich bin einfach sehr froh, dass ich nicht Staatsangehöriger eines Landes bin, das über Drohnen Zivilisten abschiesst wie in einem Computerspiel.

  16. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: gorsch 10.12.18 - 14:52

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An der stelle möchte ich noch den "Original September 11th" (das war der
    > Putsch in Chile 1973) nennen. Die USA demontiert eine Demokratie, töten
    > viel viel Menschen, damit sie ihre eigenen Interessen verfolgen können.

    Die Rolle der USA bei diesem Putsch wird immer sehr überbewertet. Letzlich war es das Militär mit breiter Unterstützung in der Bevölkerung, was diesen Putsch herbeigeführt hat. Das Ergebnis mag zu Bedauern sein, aber es weiß auch niemand was passiert wäre, wenn Allende stattdessen den Sozialismus durchgesetzt hätte.

  17. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: Eheran 10.12.18 - 16:00

    >mit breiter Unterstützung in der Bevölkerung
    Quelle?
    Allende wurde jedenfalls demokratisch gewählt.
    >Der Wahlgang im Parlament fand am 24. Oktober 1970 statt. [...] Präsidenten gewählt, wobei 153 Stimmen auf Allende und 35 auf Alessandri entfielen.

  18. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: gorsch 10.12.18 - 17:19

    > Quelle?

    Einfach mal die Geschichtsbücher aufschlagen, das Land war am Rande eines Bürgerkriegs, die Wirtschaft stand vor dem Abgrund, es gab landesweit Proteste und Generalstreiks. Allende ist darauf u.A. mit der Ernennung von Pinochet als Oberbefehlshaber eingegangen.

    Noch heute ist Pinochet in Teilen der Bevölkerung populär:

    https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/1536626/Analysis-Why-Pinochet-still-divides-Chile.html

    Wohlgemerkt, ich spreche nicht von einer Bevölkerungs*mehrheit* und will Pinochet auch keinesfalls gutheißen. Es geht mir mehr darum, dass den USA bzw. dem CIA hier allzu großer Einfluss zugesprochen wird. Wenn's gar so einfach wäre hätte der CIA schon längst die ganzen anderen unliebsamen Regime gestürzt.

    Allende ist so zum Martyrer der Linken geworden, er hätte aber genauso wie ein Fidel Castro in die Geschichtsbücher eingehen können. Man wird es nie wissen.

    > Allende wurde jedenfalls demokratisch gewählt.

    Mag sein, das kann man aber auch über Adolf Hitler sagen.

  19. Re: Wenn Terrorstaaten definieren was Recht und Ordnung ist...

    Autor: plutoniumsulfat 11.12.18 - 14:40

    Und auch den finden heute noch einige Menschen toll.

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