Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Meng Wanzhou: USA lassen Huaweis…

Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: eMvO 06.12.18 - 09:15

    Die wurden von den USA beschlossen, nicht von China. Ist die Frau US-Bürgerin? Wahrscheinlich nicht. Langsam dreht das Imperium echt durch.

  2. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: ThomasV 06.12.18 - 09:19

    Dann sollte sie sich nicht auf Staatsraum aufhalten, der das US-Recht durchsetzt. Dazu gehört in dem Fall eben auch Kanada. Wer nach Deutschland kommt, muss sich hier auch an die Regeln halten.

  3. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: ThiefMaster 06.12.18 - 09:44

    Wieso muss sich eine chinesische Firma an US-Recht halten solange sie nicht innerhalb der USA gegen selbiges verstößt?!

  4. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: Peter Brülls 06.12.18 - 10:08

    ThiefMaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wieso muss sich eine chinesische Firma an US-Recht halten solange sie nicht
    > innerhalb der USA gegen selbiges verstößt?!

    Weil es Teil der US Rechtsprechung ist das so zu handhaben. Die Firma kann natürlich darauf verzichten, in den USA Geschäfte zu machen oder seine Entscheider in Länder zu schicken, die eng mit den USA kooperieren.

    Nichts anderes als Leute, die die Redefreiheit der USA nutzen und den thailändischen König oder den Chinesischen Präsidenten medial auf’s Korn nehmen.

  5. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: ThomasV 06.12.18 - 10:08

    Weil sich sonst keiner mehr an irgendwelche Sanktionen gegen irgendein Land hält. Das würde alle Sanktionen generell sinnlos machen. Und damit andere Länder irgendwann auch mal gemeinschaftlich unterstützt werden, wenn sie es brauchen, unterstützen diese (wie z.B. Kanada) eben auch jetzt die USA.

    Eigentlich logisch.

    Die Frage ist doch vielmehr, ob es von Huawei klug gewesen ist, ein Terrorregime wie den Iran zu unterstützen. Eine rhetorische Frage.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 10:19 durch ThomasV.

  6. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: Desertdelphin 06.12.18 - 10:55

    "Eigentlich Logisch". Nope. Eigentlich nicht. Hier reden alle ziemlich am Thema vorbei.

    Würde Huawei nur in China produzieren, nur chinesische Technologie nutzen und nicht auch auf dem amerikanischen Markt aktiv sein wäre es kein Problem.

    Huawei ist aber auch auf dem amerikanischen Markt vertreten, nutzt US-Chips und muss sich damit auch an US Sanktionen halten. So einfach ist das. Nix mit gemeinschaftlich weil sonst Sanktionen nichts bringen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 10:56 durch Desertdelphin.

  7. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: cry88 06.12.18 - 11:05

    Genauer gesagt ist Huawei auch ein US Unternehmen. Nicht die Mutter in China, aber deren Tochter in der USA. Ansonsten könnte Huawei viele Geschäfte dort überhaupt nicht machen. Deswegen muss sie sich auch an deren Regeln halten und ist entsprechend haftbar.

  8. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: azeu 06.12.18 - 11:21

    > ein Terrorregime wie den Iran zu unterstützen. Eine rhetorische Frage.

    Schlimmer als das Terrorregime in Saudi Arabien können sie gar nicht sein. Und mit den Saudis - die massgeblich den weltweiten fundamentalen Islamismus unterstützen - haben wir komischerweise keine Probleme.

    ... OVER ...

  9. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: bofhl 06.12.18 - 11:24

    Einfach Antwort:

    MONEY

  10. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: krawatte 06.12.18 - 12:04

    Diese Begründungen sind echt nen Brüller. Was hat die Tochter bitte damit zu tun? Sehr zweifelhafte Auslegung von Rechten..

  11. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.18 - 12:45

    krawatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Begründungen sind echt nen Brüller. Was hat die Tochter bitte damit
    > zu tun? Sehr zweifelhafte Auslegung von Rechten..

    +1

    Ja wir sind als Deutsche eben auch Bewohner eines Vasallenstaates und darauf trainiert alles was die USA so abzieht gut zu finden und zu verteidigen.
    Das die US Regierung in so ziemlich allen Kriegen der letzten 100 Jahre die Finger mit im Spiel hatte ist da nebensächlich.

  12. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: daNick73 06.12.18 - 13:10

    krawatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Begründungen sind echt nen Brüller. Was hat die Tochter bitte damit
    > zu tun? Sehr zweifelhafte Auslegung von Rechten..

    Man kann das ja inhaltlich sehen, wie man will, aber:

    Diese Tochter ist CFO = FinanzCHEFIN des Konzerns.

    Ein CFO hat schon was mit den Geschäften des Unternehmens zu tun, das ist KEINE Sippenhaft.

  13. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: Desertdelphin 06.12.18 - 13:17

    Ach gottchen. Der Vasallenstaat. Ich finde es immer lustig wie die Leute alles übertreiben. Wäre es so würde Trump keine Töne gegen Deutschland spucken sondern uns einfach vorschreiben was wir tun. Kann er das? Nein.

    Durch diese übertriebenen Blubberköpfe gehen handfeste Kritiken direkt unter. Willst du nicht noch irgendwo dazu schreiben das "der deusche Michel"-Blabla? Wir sind alles Opfer und nur die AFD und eine nationalistische Revolution kann uns retten, richtig?

  14. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: azeu 06.12.18 - 13:22

    Das mit dem Vassallenstaat mag übertrieben sein, aber, dass wir bei den Amis ein paar Augen zudrücken und denen so ziemlich alles durchgehen lassen, das kann man aber auch nicht bestreiten.

    ... OVER ...

  15. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: krawatte 06.12.18 - 13:36

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach gottchen. Der Vasallenstaat. Ich finde es immer lustig wie die Leute
    > alles übertreiben. Wäre es so würde Trump keine Töne gegen Deutschland
    > spucken sondern uns einfach vorschreiben was wir tun. Kann er das? Nein.
    >
    > Durch diese übertriebenen Blubberköpfe gehen handfeste Kritiken direkt
    > unter. Willst du nicht noch irgendwo dazu schreiben das "der deusche
    > Michel"-Blabla? Wir sind alles Opfer und nur die AFD und eine
    > nationalistische Revolution kann uns retten, richtig?

    Der US-Botschafter wird selbst von deutschen Politikern als Besatzubgsoffizier bezeichbet. Der cruised durch die BRD um Unternehmen zu besuchen die zB mit dem Iran arbeiten. Und dann hört man entweder auf oder man kann sich auf was gefasst machen.

    Trump ist auch nur ein Sprachrohr.. ist überhaupt nicht nötig den Politikern irgendetwas vorzuschreiben, da bereits lange vor der Wahl die "richtigen" Kandidaten ausgewählt werden.

    Siehe Merz/ Spahn / AKK. Zum glück haben das mittlerweile über 80% der Bevölkerung gecheckt und es wird keiner von denen werden.

    Wir brauchen eine Minderheitsregierung damit wieder halbwegs die Interessen der Bürger vertreten werden.

  16. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: Sinnfrei 06.12.18 - 14:43

    ThiefMaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss sich eine chinesische Firma an US-Recht halten solange sie nicht
    > innerhalb der USA gegen selbiges verstößt?!

    Weil die größenwahnsinnigen Spinner meinen ihr Recht würde auf der ganzen Welt gelten. Also natürlich außer wenn sie nicht wollen das es gilt, wie z.B. in Gitmo.

    __________________
    ...

  17. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.18 - 17:21

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ein Terrorregime wie den Iran zu unterstützen. Eine rhetorische Frage.
    >
    > Schlimmer als das Terrorregime in Saudi Arabien können sie gar nicht sein.
    > Und mit den Saudis - die massgeblich den weltweiten fundamentalen
    > Islamismus unterstützen - haben wir komischerweise keine Probleme.

    Ja es ist schon erstaunlich wie unverblümt einfach unterschiedliche Maßstäbe bei diversen Ländern angesetzt werden.

  18. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: bombinho 06.12.18 - 18:50

    daNick73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann das ja inhaltlich sehen, wie man will, aber:
    >
    > Diese Tochter ist CFO = FinanzCHEFIN des Konzerns.
    >
    > Ein CFO hat schon was mit den Geschäften des Unternehmens zu tun, das ist
    > KEINE Sippenhaft.

    Und zwar CFO eines (dafuer) _nicht_ verurteilten Unternehmens (bitte um Korrektur). Insofern kann man auch normalerweise die Mitarbeiter nicht in Haftung fuer ein nicht festgestelltes Fehlverhalten nehmen.

    Zuerst ist das Unternehmen als Rechtsperson zu sanktionieren und erst bei wiederholten oder nicht abgestellten Verstoessen (Also Unwirksamkeit der Sanktionen) kann man ein Verfahren gegen Mitarbeiter anstrengen, in dessen Zuge dann auch gegen Diese rechtlich vorgegangen werden kann.

    Problem in den USA ist aber, dass man verurteilt werden kann, ohne dass Jemand etwas davon mitbekommt.

  19. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: ML82 06.12.18 - 23:04

    Der erinnert uns nur daran was wir nicht tun wollten, oder hat Deutschland die Resolution 1737 des UN-Sicherheitsrates nicht zusammen mit Frankreich und dem Vereinigtem Königreich eingebracht?

    Deren Botschafter hat recht, wenn er unsere Betriebe daran erinnert den abgegebenen Versprechen nachzukommen, und für unsere Regierung ist es imho peinlich das der überhaupt meint dahingehend was zu finden, der Aufsicht unserer Behörden misstraut.

    Und da wir selbst unsere Bauchschmerzen mit der zivilen Nutzung von Kernkraft haben, mit dem einhergehendem Risiko und der Abfallentsorgung, ist es moralisch auch höchst zweifelhaft anderen Wissen und/oder Technologie dafür zu liefern, egal ob das nun der Iran oder sonst wer ist.

    Selbiges gilt übrigens für das Bauen und Vertreiben konventioneller Waffen, Frieden wollen passt nicht zu Aufrechterhaltung einer florierenden Rüstungsindustrie.(<-Punkt)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 23:23 durch ML82.

  20. Re: Und selbst wenn tatsächlich "Verstöße gegen die Sanktionen gegen den Iran" vorliegen

    Autor: ML82 06.12.18 - 23:30

    Untersuchungs- und Beugehaft wird auch Hierzulande angeordnet und Vollzogen. Ein Urteil bedarf es dazu auch hier nicht, ausreichender Verdacht bzw. Weigerung der Preisgabe von Informationen reicht um in richterlich angeordnete Haft zu gelangen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 23:32 durch ML82.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. INNEO Solutions GmbH, Leipzig
  2. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  3. Hays AG, Wiesbaden (Home-Office möglich)
  4. Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Magdeburg, Rostock

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 92,99€ (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Sandisk Plus 480-GB-SSD für 53,90€, Kingston 480-GB-SSD für 42,99€, Cooler...
  3. 199,00€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Powerbanks ab 22,99€, Powerports ab 16,14€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

  1. Asus Zenscreen Touch: Zweiter Bildschirm für Notebook und Smartphone zum Mitnehmen
    Asus Zenscreen Touch
    Zweiter Bildschirm für Notebook und Smartphone zum Mitnehmen

    Computex 2019 Asus wird 30 Jahre alt und zeigt auf einer Pressekonferenz den Zenscreen Touch. Das ist ein tragbarer zweiter Bildschirm, an den per USB Typ-C ein Smartphone oder ein Notebook angeschlossen werden kann. Ein integrierter Akku soll deren Energiereserven schonen.

  2. Netzausbau: Telekom nimmt 300 neue LTE-Mobilfunkstandorte in Betrieb
    Netzausbau
    Telekom nimmt 300 neue LTE-Mobilfunkstandorte in Betrieb

    Die Telekom verdichtet ihr LTE-Netz. Die Bundesnetzagentur macht sich dennoch Sorgen um das Tempo des Mobilfunkausbaus in Deutschland.

  3. Mastercard: Apple-Card-System wird auch anderen angeboten
    Mastercard
    Apple-Card-System wird auch anderen angeboten

    Das von Mastercard zusammen mit Goldman Sachs entwickelte digitale Kartenschema für die Apple Card wird nach einer Frist auch anderen Anbietern zur Verfügung stehen. Damit sind weitere Kreditkarten ohne CVC-Nummer möglich.


  1. 14:45

  2. 14:30

  3. 14:15

  4. 14:00

  5. 13:45

  6. 13:30

  7. 13:15

  8. 13:00