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Das Problem haben wohl eher die asiatischen Nachbarn

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  1. Das Problem haben wohl eher die asiatischen Nachbarn

    Autor: FrankfurterKnackarsch 19.10.10 - 22:52

    Was heißt jetzt weniger exportieren?
    Als Rohstoffe oder sind davon auch Endprodukte betroffen?
    Letzteres könnte ich mir gar nicht vorstellen, wenn die Materialien vorort verarbeitet werden und die Auftragsfertiger für alles mögliche, von konsumer Elektrokram, Generatoren bis hinzu PVmodulen beliefern und wenn da der Hahn ma einfach zugedreht würde, die Aufträge und investoren aus China zurückziehen würden.
    Wenn sie dagegen weniger Rohstoff exportieren, könnten sie evtl sogar mehr Aufträge und investionen ins Land holen.

  2. Re: Das Problem haben wohl eher die asiatischen Nachbarn

    Autor: autor_ 19.10.10 - 23:24

    Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen: GENAU DAS ist mit der Reduzierung der Exportquoten beabsichtigt. China kann doch selbst gar nicht so viel Elektronik-Schnickschnack verkonsumieren wie sie herstellen. Sie wollen einfachso lange wie möglich "Werkbank der Welt" bleiben und Produkte zu Preisen exportieren die in den Industriestaaten völlig unmöglich wären.

    Wenn diese Metalle in Zukunft mal knapp werden, kann China weiterhin verhältnismäßig günstig abbauen und produzieren. Ein Bezug aus recyceltem Müll aus den Industriestaaten müsste China in Form von Importen teuer bezahlen und die Preise für die Produkte würden steigen. Dadurch das Produzieren in China weniger attraktiv. usw.

    So einfach ist das. ;-)

  3. Re: Das Problem haben wohl eher die asiatischen Nachbarn

    Autor: Rulf 20.10.10 - 02:14

    der kollege hat's zwar schon geschrieben, aber genau darum geht's...kein hersteller wird an der auftragsfertigung in china vorbeikommen, ganz einfach weil die dort trotz steigender löhne aufgrund der rohstoffpreise noch immer die günstigsten preise anbieten können...konkurrenzunternehmen in australien zb sind schon seit jahren pleite und abgewickelt...die ausbeutung anderer lagerstätten bräuchte min mehrere jahre, und wäre obendrein teurer...so ist die konkurrenz gleich zweimal in den a**** gekniffen...außerdem hat china zur zeit ein großes arbeitslosenproblem, und will deswegen verständlicher weise die produktion im eigenen land behalten...und wie jeder wirtschaftsfachmann weis wird bei der verarbeitung der rohstoffe zu endprodukten wesendlich mehr verdient, als mit der bloßen förderung...

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