Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Methbot und 3ve: Riesiges…

Was soll das denn für ein Schaden sein?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: quineloe 28.11.18 - 12:47

    Firmen schalten Onlinewerbung. Da setzen sie ein bestimmtes Budget fest, und dieses Budget ist damit für diese Firmen ausgegeben. Sobald der ad entsprechend oft gesehen wurde, zieht der Werbeanbieter den letzten Cent vom Budget ein.

    Ob diese Werbung jetzt tatsächlich von Menschen gesehen wurde oder nicht ändert gar nichts an dieser Tatsache. Das Geld war von vorneherein dafür gedacht, danach weg zu sein.

  2. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: master_slave_configuration 28.11.18 - 12:53

    Der Schaden entsteht dadurch, dass die Dienstleistung nicht erbracht wurde, die bezahlt wurde. Bezahlst du für Dinge, die du dann nicht bekommst und sagst: "Das Geld sollte ja eh ausgegeben werden, alles in Ordnung", wenn ja werde bitte meine Kunde.

  3. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: ML82 28.11.18 - 13:00

    zumal derartige maschen nur durch den hohen automatisierungsgrad solange unbemerkt bleiben können.

    onlinewerbung war schon immer ein dunkelgraues geschäft, da unterstützen z.b. angblich seriöse anbieter indem sie auf illegalen seiten anzeigen schalten lassen den erhalt von ungesetzlichen angeboten, warum? na weil sie nämlich nicht so seriös mit ihrem geld umgehen wie sie tun, das einzige was sie interessiert ist profit, wie und mit was der erziehlt wird, ist ihnen gleich, die verantwortung wird über mittels und stroh-leute fein abgeschoben, die eigenen hände immer schön gewaschen ... ekelig!

  4. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Auaa 28.11.18 - 13:07

    Du meinst so etwas wie die GEZ wenn man nicht die Öffentlichen Medien schaut?

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Schaden entsteht dadurch, dass die Dienstleistung nicht erbracht wurde,
    > die bezahlt wurde. Bezahlst du für Dinge, die du dann nicht bekommst und
    > sagst: "Das Geld sollte ja eh ausgegeben werden, alles in Ordnung", wenn ja
    > werde bitte meine Kunde.

  5. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 13:17

    > Du meinst so etwas wie die GEZ wenn man nicht die Öffentlichen Medien schaut?

    Die GEZ ist keine Anseh- sondern eine Gestaltungsgebühr.
    Aber Radwege zahlen ja unsinnigerweise auch nur die Autofahrer, weil es noch keine Fahrradsteuer/-plakette gibt. Demzufolge solte die GEZ eine Steuer und keine Gebühr sein, aber das ist jetzt nicht das Thema.

  6. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: soulflare 28.11.18 - 13:18

    Wenn die Werbeanzeigen aber wie geplant von Menschen betrachtet und ggf. angeklickt worden wären, hätte ein gewisser Teil dieser Menschen das beworbene Produkt gekauft oder die beworbene Dienstleistung in Anspruch genommen. Diese Umsätze sind den werbenden Unternehmen durch den Betrug entgangen und das ist ein finanzieller Schaden.

  7. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 28.11.18 - 13:21

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Du meinst so etwas wie die GEZ wenn man nicht die Öffentlichen Medien
    > schaut?
    >
    > Die GEZ ist keine Anseh- sondern eine Gestaltungsgebühr.
    > Aber Radwege zahlen ja unsinnigerweise auch nur die Autofahrer, weil es
    > noch keine Fahrradsteuer/-plakette gibt. Demzufolge solte die GEZ eine
    > Steuer und keine Gebühr sein, aber das ist jetzt nicht das Thema.

    Da Steuern nicht zweckgebunden sind, zahlen alle Steuerzahler für Radwege.

  8. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 28.11.18 - 13:22

    Der Schaden liegt darin, dass die Werbung eben nicht von Menschen gesehen wurde und somit ihren Zweck nicht erfüllt.
    Das ist so, als würde man einen Zeitungsjungen dafür bezahlen, dass er die Werbung in die Briefkästen packt, er diese aber liebe in die nächste Altpapiertonne wirft und trotzdem das Geld pro Reklame bekommt.

  9. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: 0xDEADC0DE 28.11.18 - 13:26

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GEZ ist keine Anseh- sondern eine Gestaltungsgebühr.

    Das mit den Radwegen wurde dir ja schon erklärt. Die "GEZ" ist auch keine "Gestaltungsgebühr", sondern eine Bereitstellungsgebühr, siehe: https://www.rundfunkbeitrag.de/der_rundfunkbeitrag/solidarmodell/index_ger.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.18 13:27 durch 0xDEADC0DE.

  10. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 14:02

    > Da Steuern nicht zweckgebunden sind, zahlen alle Steuerzahler für Radwege.

    Genau, deswegen liegt die Fahrradsteuer und der Betrag für nicht vorhandenen Zulassungs-Plaketten sicher bei 0.

  11. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 14:08

    > Die "GEZ" ist auch keine "Gestaltungsgebühr", sondern eine Bereitstellungsgebühr, siehe:

    Bereitstellung schliesst Gestaltung mit ein, aber die Betonung lag hier eher darauf, dass es eine Steuer sein müsste, im Optimalfall im Haushalt schon gedeckt durch andere bestehende Steuereinnahmen.

  12. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 28.11.18 - 14:15

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da Steuern nicht zweckgebunden sind, zahlen alle Steuerzahler für
    > Radwege.
    >
    > Genau, deswegen liegt die Fahrradsteuer und der Betrag für nicht
    > vorhandenen Zulassungs-Plaketten sicher bei 0.

    Was auch imemr du damit sagen möchtest - das ändert nichts an dieser Tatsache.

  13. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: quineloe 28.11.18 - 14:43

    Auf Fahrräder wird Mehrwertsteuer gezahlt.

    Was von dir kommt ist halt leider nichts anderes als der übliche Neid der Autofahrer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.18 14:43 durch quineloe.

  14. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 14:47

    > Was auch imemr du damit sagen möchtest - das ändert nichts an dieser Tatsache

    Es sagt aus, dass sich Fahrradfahrer ebenso an den Infrastrukturkosten entsprechend ihrer Gefärtenutzung zu beteiligen haben sollten, was aktuell nicht stattfindet.

  15. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 14:50

    > nichts anderes als der übliche Neid der Autofahrer.

    Du nennst es Neid ich nenne es Unrecht, wenn man die Kosten der eigenen Verkehrsmittelnutzung andere zahlen lässt. Und wenn du ehrlich wärst, statt nur auf den eigenen Vorteil aus zu sein, würdest du es genauso sehen. Aber Hauptsach auf Kosten anderer profitieren, der Rest ist ja heutzutage egal.

  16. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.18 - 15:01

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was auch imemr du damit sagen möchtest - das ändert nichts an dieser
    > Tatsache
    >
    > Es sagt aus, dass sich Fahrradfahrer ebenso an den Infrastrukturkosten
    > entsprechend ihrer Gefärtenutzung zu beteiligen haben sollten, was aktuell
    > nicht stattfindet.
    Doch. Jeder der steuern zahlt zahlt auch einen radweg oder ein stück Autobahn oder eine Ampel. Sogar ein stück von dem was du sicher benutzt zahlen wir.

  17. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 15:13

    > Doch. Jeder der steuern zahlt zahlt auch einen radweg oder ein stück
    > Autobahn oder eine Ampel. Sogar ein stück von dem was du sicher benutzt
    > zahlen wir.

    Das erklärt aber immer noch nicht, warum wir KFZ aber keine Fahrrad Steuern zahlen. Fahrradsteuern hätten sogar den Vorteil, Diebstähle stark zu erschweren, da jedes Fahrrad auf jemanden zugelassen sein müsste.

  18. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 28.11.18 - 15:21

    Möchtest du auch eine Fußgängersteuer? Das sind ja immerhin die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer.

  19. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: quineloe 28.11.18 - 15:27

    Fahrradfahren bringt der Gesellschaft einen Mehrwert. Autofahren kostet.

    https://www.greenfinder.de/news/show/studie-autofahren-sechs-mal-teurer-als-radfahren/

    Deine Aussagen sind einfach von vorne bis hinten absoluter Unsinn. Typischer Neid des Autofahrers. Das mit der Mehrwertsteuer überliest du einfach. Passt ja nicht in deine Filterblase.

    Du hast NULL Ahnung wovon du redest, aber reden tust du eine ganze Menge.

    >Das erklärt aber immer noch nicht, warum wir KFZ aber keine Fahrrad Steuern zahlen.
    Das muss es auch nicht. Damit hast du gefälligst zu leben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.18 15:28 durch quineloe.

  20. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: chefin 28.11.18 - 15:41

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Firmen schalten Onlinewerbung. Da setzen sie ein bestimmtes Budget fest,
    > und dieses Budget ist damit für diese Firmen ausgegeben. Sobald der ad
    > entsprechend oft gesehen wurde, zieht der Werbeanbieter den letzten Cent
    > vom Budget ein.
    >
    > Ob diese Werbung jetzt tatsächlich von Menschen gesehen wurde oder nicht
    > ändert gar nichts an dieser Tatsache. Das Geld war von vorneherein dafür
    > gedacht, danach weg zu sein.

    Achso

    Also wenn ich dir dein Geldbeutel aus der Tasche ziehe und die 200 Euro Taschengeld für den Monat rausnehme, ist das für dich ok. Das Geld wäre ja eh weg für Saufen, Spielen, Entertainment.

    Würde es dir was ausmachen, mir zu sagen, wo ich dich treffen kann. Bitte das ganze Taschengeld in Bar einstecken, wenns geht. Ich habe ja noch mehr Kunden dann.

    PS: meine Freundin steht mir nur 20 Euro Taschengeld im Monat zu, also nicht wundern bitte.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Rexel Germany GmbH & Co. KG, München
  3. ENGEL Automatisierungstechnik Deutschland GmbH, Hagen
  4. Dental Wings GmbH, Chemnitz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
Mobile-Games-Auslese
Games-Kunstwerke für die Hosentasche

Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
Von Rainer Sigl

  1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
  2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
  3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  2. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt
  3. Bethesda TES Blades startet in den Early Access

  1. Telefónica: O2 verkauft Xiaomi-Smartphones
    Telefónica
    O2 verkauft Xiaomi-Smartphones

    Als erster Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland nimmt Telefónica Xiaomi Smartphones ins Sortiment. Zum Start verkauft O2 zwei aktuelle Xiaomi-Modelle, die es mit oder ohne Vertrag und bei Bedarf mit zinsloser Ratenzahlung gibt.

  2. Activision: Berichte über Entwicklerchaos bei Call of Duty
    Activision
    Berichte über Entwicklerchaos bei Call of Duty

    Es gibt Streit zwischen zwei für Call of Duty zuständigen Studios: Activision steht offenbar vor einer Neuausrichtung bei der Produktion von Call of Duty. Vor allem die ab Ende 2020 geplanten Titel sollen betroffen sein. Das für 2019 erwartete Modern Warfare 4 könnte Free-to-Play-Elemente erhalten.

  3. Untersuchungsbericht: Weiterer tödlicher Unfall mit Teslas Autopilot
    Untersuchungsbericht
    Weiterer tödlicher Unfall mit Teslas Autopilot

    Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model 3 ähnelt stark einem früheren Crash mit einem Model S. Auch in diesem Fall hat der "Autopilot" offenbar einen querenden Lkw nicht detektiert.


  1. 12:45

  2. 12:30

  3. 12:03

  4. 12:01

  5. 11:55

  6. 11:40

  7. 11:24

  8. 10:50