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Was soll das denn für ein Schaden sein?

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  1. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: quineloe 28.11.18 - 15:47

    Dein Vergleich hinkt, da das Geld schon weg war.

    aber gute Vergleiche hast du noch nie gekonnt

  2. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 16:05

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchtest du auch eine Fußgängersteuer? Das sind ja immerhin die Mehrheit
    > der Verkehrsteilnehmer.

    Bei bionischen Menschen könnte man sich vielleicht auf eine streckenabhängige Maut einigen :)

  3. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 16:12

    > www.greenfinder.de
    Erspare uns bitte deine ideologisch geprägten Studien bei denen das Ergebnis bereits vor der Analyse feststeht.

    > Deine Aussagen sind einfach von vorne bis hinten absoluter Unsinn.
    Warum ?

    > Du hast NULL Ahnung wovon du redest, aber reden tust du eine ganze Menge.
    Warum ?

    > Das muss es auch nicht. Damit hast du gefälligst zu leben.
    Die Fahrradplakette wird kommen, ansonsten Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von Verkehrsteilnehmern und somit einklagbar.

  4. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.18 - 16:31

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > www.greenfinder.de
    > Erspare uns bitte deine ideologisch geprägten Studien bei denen das
    > Ergebnis bereits vor der Analyse feststeht.
    >
    > > Deine Aussagen sind einfach von vorne bis hinten absoluter Unsinn.
    > Warum ?
    Beschäftige dich doch mal z.b. mit der bemessungsgrundlage der kfz steuer. Dann wirst du vielleicht merken das du mist redest.

    >
    > > Du hast NULL Ahnung wovon du redest, aber reden tust du eine ganze Menge.
    >
    > Warum ?
    Das wissen wir auch nicht. Vielleicht wäre eine MPU ganz gut um dem auf den grund zu gehen? ;)

    >
    > > Das muss es auch nicht. Damit hast du gefälligst zu leben.
    > Die Fahrradplakette wird kommen, ansonsten Verletzung des
    > Gleichbehandlungsgrundsatzes von Verkehrsteilnehmern und somit einklagbar.
    Unsinn. Aber klag ruhig. Wird sicher lustig. xD

  5. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: SuperProbotector 28.11.18 - 16:41

    > Beschäftige dich doch mal z.b. mit der bemessungsgrundlage der kfz steuer.
    > Dann wirst du vielleicht merken das du mist redest.

    Es geht hier nicht um die bestehende KfZ Steuer, sondern auch um eine neu einzuführende Fahradsteuer, um die zusätzlichen Infrastrukturkosten durch genau diese Verkehrsteilnehmergruppe begleichen zu lassen. Warum sollen ausgerechnet und nur Fahrradfahrer auf Kosten anderer fahren ? Das ist nicht vermittelbar und nach ausfürlicher Debatte lässt sich dafür garantiert eine Mehrheit finden, da dann andere Verkehrsteilnehmer steuerlich entlastet werden könnten. Eine Fahrradplakette für 60 Euro im Jahr wäre ein Anfang. Für eBikes ist man ja schon auf einem guten Weg. Da ist der Schritt zur Besteuerung und Zulassungspflicht für Fahrräder nur noch ein kleiner. Vor allem bekämpft es effektiv Fahrraddiebstahl, da so ein Fahrrad nach Diebstahl gar nicht mehr problemlos zugelassen werden kann.

  6. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.18 - 17:20

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Beschäftige dich doch mal z.b. mit der bemessungsgrundlage der kfz
    > steuer.
    > > Dann wirst du vielleicht merken das du mist redest.
    >
    > Es geht hier nicht um die bestehende KfZ Steuer, sondern auch um eine neu
    > einzuführende Fahradsteuer, um die zusätzlichen Infrastrukturkosten durch
    > genau diese Verkehrsteilnehmergruppe begleichen zu lassen.
    Dann musst du dich aber auch damit beschäftigen wieso es überhaupt eine kfz steuer gibt und auf welcher basis deren höhe ermittelt wird.

    > Warum sollen
    > ausgerechnet und nur Fahrradfahrer auf Kosten anderer fahren ?
    Tun sie ja nicht. Aber ich merk schon eine MPU wäre wirklich empfehlenswert.

    > Das ist
    > nicht vermittelbar
    Doch. Ganz problemlos. Ganz viele andere haben es verstanden.

    > und nach ausfürlicher Debatte lässt sich dafür
    > garantiert eine Mehrheit finden
    Bezweifel ich.

    > , da dann andere Verkehrsteilnehmer
    > steuerlich entlastet werden könnten.
    Welche anderen sollen denn wieso steuerlich entlastet werden?

    > Eine Fahrradplakette für 60 Euro im
    > Jahr wäre ein Anfang.
    Und die 60 ziehst du dir einfach so aus den fingern oder magst du das eben mal vorrechnen?
    Und kinder bis 12 zahlen nur die Hälfte oder was?
    Das Gewicht muss ja auch berücksichtigt werden. Und fahrradanhänger.
    Und will man das Fahrrad verkaufen muss man es natürlich ummelden. Logisch. Alter falter.
    Und danach sind kinderwagen und rollstuhlfahrer dran. Anschließen kümmern wir uns noch um rollatorenbenutzer*innen und zum schluss wenden wir uns diesem elendigen Fußgängern zu. Unerhört das die Fußwege von unserer schönen kfz steuer bekommen und selbst NIX zahlen. O.O alles verbrecher!

    > Für eBikes ist man ja schon auf einem guten Weg.
    Wieso?

    > Da
    > ist der Schritt zur Besteuerung und Zulassungspflicht für Fahrräder nur
    > noch ein kleiner.
    Wird nur nicht kommen.

    > Vor allem bekämpft es effektiv Fahrraddiebstahl,
    Nö.

    > da so
    > ein Fahrrad nach Diebstahl gar nicht mehr problemlos zugelassen werden
    > kann.
    Aber man kann es problemlos fahren. Ohne Installation einer flächendeckenden videoüberwachung oder vertausendfachung unserer Polizeikräfte wirst du es kaum schaffen eine Fahrradzulassung durchzusetzen.

  7. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 28.11.18 - 17:33

    SuperProbotector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Beschäftige dich doch mal z.b. mit der bemessungsgrundlage der kfz
    > steuer.
    > > Dann wirst du vielleicht merken das du mist redest.
    >
    > Es geht hier nicht um die bestehende KfZ Steuer, sondern auch um eine neu
    > einzuführende Fahradsteuer, um die zusätzlichen Infrastrukturkosten durch
    > genau diese Verkehrsteilnehmergruppe begleichen zu lassen.

    Genaugenommen geht es bei deinem Diskussionsbedarf um beides. Denn um das eine zu wollen, muss man das andere verstehen.

    > Warum sollen
    > ausgerechnet und nur Fahrradfahrer auf Kosten anderer fahren ?

    Das wird nicht wahrer, je öfter du das wiederholst. Auch der kleine Max, der sic hgerade einen SChokoriegel kauft, beteiligt sich dank der Mehrwertsteuer an der Infrastruktur. Nur weil bestimmte Steuern aus einem Grund erhoben werden, bedeutet das nicht, dass nur diese für den Zweck eingesetzt werden oder überhaupt dafür. Die Kaffeesteuer finanziert auch keine Kaffeeplantagen, und die Schaumweinsteuer finanziert auch schon lange nicht mehr die Kriegsflotte (wobei in gewisser maßen ja doch wieder ;) ).

    > Das ist
    > nicht vermittelbar und nach ausfürlicher Debatte lässt sich dafür
    > garantiert eine Mehrheit finden, da dann andere Verkehrsteilnehmer
    > steuerlich entlastet werden könnten.

    Das bezweifle ich stark, da es vermutlich mehr Fahrradbesitzer als Autobesitzer in Deutschland gibt und auch ziemlich viele Autobesitzer ein Fahrrad haben werden. Die würen letztendlich mehr zahlen bei deiner Idee.

    > Eine Fahrradplakette für 60 Euro im
    > Jahr wäre ein Anfang. Für eBikes ist man ja schon auf einem guten Weg. Da
    > ist der Schritt zur Besteuerung und Zulassungspflicht für Fahrräder nur
    > noch ein kleiner.

    Will gar nicht wissen, was der Verwaltungsapparat für deine Idee kosten würde.

    > Vor allem bekämpft es effektiv Fahrraddiebstahl, da so
    > ein Fahrrad nach Diebstahl gar nicht mehr problemlos zugelassen werden
    > kann.

    Stimmt, Autos werden ja auch nic ht geklaut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.18 17:34 durch Anonymouse.

  8. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Eheran 28.11.18 - 23:15

    *Zum Altpapierhänder bringt und dafür noch mal kassiert.

  9. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: hl_1001 28.11.18 - 23:49

    Anonymouse schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Da Steuern nicht zweckgebunden sind, zahlen alle

    Steuern sind nicht nur nicht zweckgebunden, man darf sich auch keine Gegenleistung erwarten.
    Das definiert Steuern.

  10. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: ML82 29.11.18 - 05:47

    woher nimmst du die gewissheit, dass wenn sie von menschen gesehen worden wäre ihren zweck erfüllt hätte?

    was hier vorliegt ist imho maximal ein vertragsbruch, nicht genau das erfüllt/gesichert zu haben was versprochen/abgerechnet wurde, views/klicks von nutzern, ein entgangener gewinn bzw. ein umsatzverlust dadurch ist aufgrund der immer wagen natur von werbemaßnahmen nicht sicher bezifferbar, rangiert von null,garnichts bis irgendwohin und damit nicht nachweisweisbar.

    würdest du für den (irr-)glauben anderer deinen hintern opfern wollen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.18 05:52 durch ML82.

  11. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: quineloe 29.11.18 - 08:25

    Sorry, ich bin hier raus. Es gibt keine neu einzuführende Fahrradsteuer, das ist der blanke Neid, der aus dir herausbricht, weil du heute morgen wieder in deinem Käfig festgesteckt bist, vor dir Käfige, hinter dir Käfige, und rechts saust ein Radfahrer auf dem Radweg an euch allen vorbei.

    Du willst nur Radfahren unattraktiv machen, damit deine Methode nicht von mehr Menschen in Frage gestellt wird, weil du Angst hast dass die Verkehrsplanung einen Fahrstreifen wegnehmen könnte, und deine 4km zur Arbeit dann noch mal zwei Minuten länger dauern.

    Es gibt zahlreiche Studien, die belegt haben wie unglaublich teuer euer motorisierte Individualverkehr die Gesellschaft kostet, aber die lehnst du natürlich alle ab. Aber wenn VW morgen ne Studie rausbringt, dass NOx ab 100 microgramm Krebs heilt, dann wird das sofort akzeptiert. Die Mehrwertsteuer ignorierst du komplett. Passt nicht in dein Argument, passt nicht in die Filterblase.

    Das ist reine Filterblase, gepaart mit Ignoranz. Diskussionen mit Leuten wie dir kann man auch auf Facebook führen. Hier ist jetzt unsubscribe, und wärst du sonst nicht so inaktiv würde ich mich auch noch um ein ignore bemühen. Und den Rest, den ich schreiben möchte, will GS nicht sehen...

  12. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 29.11.18 - 09:17

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > woher nimmst du die gewissheit, dass wenn sie von menschen gesehen worden
    > wäre ihren zweck erfüllt hätte?
    >

    Weil das nunmal der Zweck ist: Von Menschen gesehen zu werden.
    Ob sie das Ziel erreichen auch zum Kauf zu bewegen, ist eine andere Sache.

  13. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: ML82 29.11.18 - 09:38

    also gibt es keinen bewertbaren verlust, nur einen vertragsbruch/falsche abrechnung für eine absetzbare leistung ... die von vielen als unnötige zeit-, nerven- und sonstige ressourcen-verbrennung angesehen wird, ja der werbemüll belastet uns, in briefkästen, im abfall, im energieverbrauch usw. ... ich fände es als segen für die welt wenn diese verpestung endlich weitgehend eingestellt würde!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.18 09:45 durch ML82.

  14. Re: Was soll das denn für ein Schaden sein?

    Autor: Anonymouse 29.11.18 - 10:08

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also gibt es keinen bewertbaren verlust, nur einen vertragsbruch/falsche
    > abrechnung für eine absetzbare leistung

    Nun, stelle dir vor du setzt jemanden dafür an für deine Firma zu werben und es passiert sowas. Wäre sicher nicht so prickelnd.


    >... die von vielen als unnötige
    > zeit-, nerven- und sonstige ressourcen-verbrennung angesehen wird, ja der
    > werbemüll belastet uns, in briefkästen, im abfall, im energieverbrauch usw.
    > ... ich fände es als segen für die welt wenn diese verpestung endlich
    > weitgehend eingestellt würde!

    Das sehe ich auch so. Die Post trägt ja mittlerweile gefühlt schon mehr Reklame als echte Post aus. Und wenn ich mir den Korb bei uns im Haus anschaue, wird das vom Briefkasten direkt dort hinein befördert.

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