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Microsoft gehört zerschlagen

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  1. Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.13 - 14:00

    Das meine ich ernst, nicht von außen als Zwangszerschlagung sondern Microsoft täte gut (auch aus Investorensicht) daran sich selbst zu zerschlagen. Sie haben teilweise sehr gute Produkte (Windows gehört IMHO nicht dazu), die aber eben immer teil einer "Gesamtstragie" nur für die Windowsplattform angeboten werden. Wären die Geschäftsbereiche unabhängig könnten Sie mehr Interoperabilität schaffen und im Markt erfolgreicher sein.

    Beispiele für einzelne Geschäftsbereich die in unabhängig Firmen ausgelagert werden sollten (insbesondere unabhängig von der Windows/Betriebssystem sparte)

    -Office/Exchange. Ist ein sehr gutes Produkt, der OS X Port hinkt aber stark hinterher, und für Linux gar nicht nativ verfügbar. Portierungen für Mac und Linux auf Augenhöhe dürften hier Lizenzmehreinnahmen bringen. Visio fehlt auf OS X komplett, Outlook für Linux dürfte ebenfalls interessant sein, ebenso Exchange Server auf Linux für heterogene Netze.

    -Enterprise Development. Visual Studio, .NET, SQL Server sind sehr gute Produkte, und alle kosten eigenständig Lizenzgebühren. Insbesondere Visual Studio ist quasi der einzige Konkurrent im Enterprise bereich zu Java/Eclipse/NetBeans von Oracle. Wer aber auf UNIX/Linux setzt, muss zwangsläufig auf Java setzen. Wenn man mit VS aber auf einmal auch Linux targeten kann und MS SQL nativ auf UNIX läuft, winken neue Kundenkreise mit entsprechenden Lizenzgebühren.

    -Online Business. Bing, Music & Co. Gibt kein Grund das in die anderen Geschäftsbereich zu integrieren. Entweder es wird eigenständig profitabel oder eben eingestampft.

    - Windows / OS Sparte, ebenfalls zuständig für Windows Phone. Da man unabhängig ist vom Rest, kann man auch Python, Ruby oder Java mal vorintalliert ausliefern (wie bei OS X). Oder Libreoffice. Ist der Firma dann egal, da unabhängig vom Office und Development Geschäft.

  2. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Neko-chan 20.11.13 - 14:19

    Was haben nur immer alle mit der dieser Zerschlagung?

    Ich bin absolut dagegen Microsoft auch nur ein klein wenig zu zerschlagen!
    Endlich arbeiten sie nun mal in Richtung Plattformübergreifend! PC, Konsole, Tablet, Handy...
    Alles mit derselben Software und derselben Anbindung! DAS ist die Zukunft! Niemand will mehr 5 Geräte auch 5 mal herrichten müssen.

    ----------------------------------
    Kopf -> Tisch -> Bumms

  3. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Michael H. 20.11.13 - 14:28

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das meine ich ernst, nicht von außen als Zwangszerschlagung sondern
    > Microsoft täte gut (auch aus Investorensicht) daran sich selbst zu
    > zerschlagen. Sie haben teilweise sehr gute Produkte (Windows gehört IMHO
    > nicht dazu), die aber eben immer teil einer "Gesamtstragie" nur für die
    > Windowsplattform angeboten werden. Wären die Geschäftsbereiche unabhängig
    > könnten Sie mehr Interoperabilität schaffen und im Markt erfolgreicher
    > sein.
    >
    > Beispiele für einzelne Geschäftsbereich die in unabhängig Firmen
    > ausgelagert werden sollten (insbesondere unabhängig von der
    > Windows/Betriebssystem sparte)
    >
    > -Office/Exchange. Ist ein sehr gutes Produkt, der OS X Port hinkt aber
    > stark hinterher, und für Linux gar nicht nativ verfügbar. Portierungen für
    > Mac und Linux auf Augenhöhe dürften hier Lizenzmehreinnahmen bringen. Visio
    > fehlt auf OS X komplett, Outlook für Linux dürfte ebenfalls interessant
    > sein, ebenso Exchange Server auf Linux für heterogene Netze.
    >

    Resultierendes Fiasko hieraus...
    Gründe als Unternehmen auf MS zu setzen fallen fast komplett weg...
    Es ist schon so gewollt warum Office auf OSX nicht bombe läuft und es nicht für Linux erhältlich ist...
    Niemand bräuchte mehr Windows... man hätte zwar einen guten Anstieg in den Office Lizenzen... jedoch würden einher auch mit ein ebenso großer Verlust an Windows Lizenzen gehen.

    Weniger Windows Lizenzen, gerade in Unternehmen, bedeutet auch weniger Attraktivität für Unternehmen ihre Software für Windows zu entwickeln..

    (Mal im ernst... welches Unternehmen nimmt noch Windows, wenn die Office Software auch unter Linux läuft... wenn sie Linux kostenlos bekommen. Für die Spezialsoftware wird früher oder später auch ne Lösung für Linux vorhanden sein...


    > -Enterprise Development. Visual Studio, .NET, SQL Server sind sehr gute
    > Produkte, und alle kosten eigenständig Lizenzgebühren. Insbesondere Visual
    > Studio ist quasi der einzige Konkurrent im Enterprise bereich zu
    > Java/Eclipse/NetBeans von Oracle. Wer aber auf UNIX/Linux setzt, muss
    > zwangsläufig auf Java setzen. Wenn man mit VS aber auf einmal auch Linux
    > targeten kann und MS SQL nativ auf UNIX läuft, winken neue Kundenkreise mit
    > entsprechenden Lizenzgebühren.

    Ähnliches Problem wie beim ersten Punkt. Nur das es hierbei um die Programmierung an sich geht. Anbei, wenn MS SQL nativ auf Unix läuft... wer braucht dann noch einen Windows Server ..

    > -Online Business. Bing, Music & Co. Gibt kein Grund das in die anderen
    > Geschäftsbereich zu integrieren. Entweder es wird eigenständig profitabel
    > oder eben eingestampft.

    Auch nicht ganz vorteilhaft mMn.. Vielleicht nicht die besten Produkte... vielleicht auch an sich ein Verlustgeschäft... aber ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung welchen Beitrag diese Produkte in der Bilanz leisten und bei welchen Produkten hierbei die Gemeinkosten mitgedeckt werden...

    Ist ja nicht unüblich, das Teils Produkte zwar an sich Verlust einfahren... aber im gesamttechnischen andere Produkte vor wesentlich höherem Verlust bewahren.

    Ausserdem ist es nicht gerade unvorteilhaft für ein unternehmen, wenn man nicht von vornherein sagen muss... für das hier haben wir keine lösungen... da müssen sie direkt die konkurrenz nehmen...

    Auch wenn diese gebräuchlicher und besser ist... macht es doch das Gesamtpaket aus das angeboten wird.

    > - Windows / OS Sparte, ebenfalls zuständig für Windows Phone. Da man
    > unabhängig ist vom Rest, kann man auch Python, Ruby oder Java mal
    > vorintalliert ausliefern (wie bei OS X). Oder Libreoffice. Ist der Firma
    > dann egal, da unabhängig vom Office und Development Geschäft.

    Wenn das Geschäft nicht eingestampft wird, wegen den oben erläuterten Gründen.

    Ich finde den Kurs den sie fahren gut.
    Kostenstellen auszugliedern für eine genauere Bilanzübersicht um mangelhafte Bereiche gezielt aufzubessern und eine Lösung für alles. Wie mein Vorredner schon sagt... niemand will heute mehr 5 Geräte 5 mal einrichten und dies und das... einfach, schnell, unkompliziert... dazu muss man auch ein gesamtpaket anbieten...

    mag einigen vllt gegen den strich laufen... aber unternehmerisch gesehen ist das einfach nicht diskutabel

    Ist aber auch nur meine Meinung. Also nicht zu ernst nehmen. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.13 14:31 durch Michael H..

  4. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: gaym0r 20.11.13 - 14:30

    Eine Gute Idee! Der Vorteil alles aus einer hand zu haben und dass alles super zusammenläuft, wäre damit wohl Geschichte. Wow...

  5. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: koflor 20.11.13 - 14:30

    Ja, fände eine Zerschlagung auch komplett falsch. Das würde nur der Börse was bringen (kurzfristig!) - langfristig der vollkommen falsche Weg. Zum ersten Mal hat man Produkte und Services, die geräteübergreifend miteinander funktionieren und die aufeinander abgestimmt sind. Das würde mit einer Zerschlagung alles zerstört werden und die aktuellen Vorteile wären wieder dahin.

  6. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: gaym0r 20.11.13 - 14:32

    > Für die Spezialsoftware wird früher oder später auch Lösungen für Linux vorhanden sein...

    Da hast du es. Früher oder später. Sowas wird für Linux nie kommen!
    Warum sollte ich da wechseln?

    So wie es zur Zeit ist, ists super. Microsoft im Enterprise-Bereich ist 1A. Und jeder der Gegenteiliges behauptet, hat keine Ahnung oder ist ein l33t-script-kiddy.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.13 14:34 durch gaym0r.

  7. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: renegade334 20.11.13 - 14:39

    Ich will jedenfalls keine notwendigen Anwendungen auf einer Plattform laufen lassen, die sehr stark an ein spezifisches Unternehmen bindet. Schade wie es ist, ab er ich bin bereit, Abstriche da zu machen. Windows beschränke ich auf Spiele und einige Kleinigkeiten, wo anders über überhaupt nicht geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.13 14:40 durch renegade334.

  8. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: /mecki78 20.11.13 - 14:39

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowas wird für Linux nie kommen!

    "Sowas"? Was genau wird für Linux nie kommen? Was genau für eine Software brauchst du denn z.B. persönlich, die es nicht für Linux gibt und die auch nicht für Linux kommen wird? (und die Betonung liegt auf "brauchen")

    /Mecki

  9. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: cemetry 20.11.13 - 14:52

    Stimme Neko-Chan bei.
    - Wer würde Office für Linux kaufen? Hier setzt man seit jeher auf OpenSource. Begrüßenswert wäre, wenn Microsoft hier Plugins für Evolution usw. veröffentlichen würde, die die Möglichkeit geben, mit OpenSource Tools diverse Kommerzielle Produkte (wie eben Exchange) nutzen zu können. Dies betrifft aber nicht die Masse, sondern nur vereinzelte User.
    - Visio? Für wen ist Visio gedacht? Mit Sicherheit nicht für den 0815 User, die die Visio lizensiert haben, nutzen normalerweise Windows. OS-X ist für mich im Enterprise Einsatz kaum vertretbar, das sehe ich immer wieder in unserer Firma. Kurzum: Visio => Windows
    - Exchange auf Linux... Soll OWA dann auf Apache-Basis arbeiten? Nichs für ungut, wirklich kaufen wird das keiner.
    - Development: Da kann ich wenig dazu sagen, außer, dass Mono allein schon unter Linux verschrien ist. Ich glaube eher dass das auch ne Leiche wird, weil man mit Eclipse schon ne gute Software hat.
    - Windows mit Libreoffice? Wohl'n schlechter Witz, oder?

    Das was MS wirklich hilft, ist die Produkte die man hat, in Enterprise und Home weiter zu trennen. Microsoft hat dabei übrigens schon gut angefangen (WinRT und Pro), nur haben Sie es vergeigt den Kunden den Unterschied klar zu machen. WinRT ist das ideale OS, für Familien, die'n bischen Office machen, Webbrowsen, Fotos ansehen usw. Hingegen die Pro für Enterprise Kunden die richtige Wahl ist. Weiterer Vorteil: Mit RT lassen sich neue Techniken wesentlich schneller einführen, da eine abwärtskompatiblität der Software nur bei den Diensten gegeben sein muss.

  10. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.13 - 14:54

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gründe als Unternehmen auf MS zu setzen fallen fast komplett weg...

    Windows für *Unternehmen* ist gar nicht so verkehrt, solange es ordentlich administriert wird. Sie haben gute Deployment Tools, breite Treiberunterstützung, Identity Management, und die Mitarbeiter sind mit der Benutzung vertraut. Gibt genug gründe warum ein Windows auch in Unternehmen erfolgreich sein kann. Aber man würde als reiner OS Hersteller der viel Geld mit Unternehmenslizenzen macht, auf einmal anfangen den Mitarbeitern Kacheln aufzuzwängen, nur damit sich die Smartphone- und Tabletsparte besser entwickelt.

    > Niemand bräuchte mehr Windows... man hätte zwar einen guten Anstieg in den
    > Office Lizenzen... jedoch würden einher auch mit ein ebenso großer Verlust
    > an Windows Lizenzen gehen. [...]
    > (Mal im ernst... welches Unternehmen nimmt noch Windows, wenn die Office
    > Software auch unter Linux läuft... wenn sie Linux kostenlos bekommen

    Muss nicht zwingend sein, siehe oben. Zumal Linux keinesfalls "kostenlos" ist. Bei allen Enterprise Linux Deployments (>1000 Installationen auf dem Desktop, >100 Installationen auf dem Server) stehen auch immer Supportverträge dahinter mit Lizenzkosten *pro Rechner*. Entweder mit den Distributoren selbst (Redhat, SuSE), oder aber mit Drittunternehmen die den Linuxsupport oder die Weiterentwicklung übernehmen. Oder aber man beschäftigt selbst Mitarbeiter, die sich um die Zusammenstallung, Wartung, Updateportierung usw. kümmern, wie beim der Münchner Stadtverwaltung. Geld kostet also Linux auch, und Microsoft wäre da bei den Lizenzkosten durchaus konkurrenzfähig. Ich denke das sogar weniger Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen komplett zu Linux migrieren würden, wenn man anständig ein heterogenes Netz betreiben könnte.

    > > -Enterprise Development. Visual Studio, .NET, SQL Server sind sehr gute
    > > Produkte, und alle kosten eigenständig Lizenzgebühren. Insbesondere
    > Visual
    > > Studio ist quasi der einzige Konkurrent im Enterprise bereich zu
    > > Java/Eclipse/NetBeans von Oracle. Wer aber auf UNIX/Linux setzt, muss
    > > zwangsläufig auf Java setzen. Wenn man mit VS aber auf einmal auch Linux
    > > targeten kann und MS SQL nativ auf UNIX läuft, winken neue Kundenkreise
    > mit
    > > entsprechenden Lizenzgebühren.

    > Ähnliches Problem wie beim ersten Punkt. Nur das es hierbei um die
    > Programmierung an sich geht. Anbei, wenn MS SQL nativ auf Unix läuft... wer
    > braucht dann noch einen Windows Server

    Visual Studio kostet sehr viel Geld, und Microsoft verdient auch ordentlich an den Lizenzen. Selbiges gilt für SQL Server - ist vom Markt aber auf Windows beschränkt. Klar muss man das durchrechnen, aber wenn z.B. die ASP.NET Installationen (ASP.NET MVC ist für Enterprise wirklich sehr gut) sich verdoppeln würden, weil man damit auch Linuxserver targeten kann, könnte das Mehr an Lizenzeinnahmen für VS (und ggf. MS SQL) durchaus die fehlenden Windows Server kompensieren.

    Windows Server würde ja weiterhin für TFS oder als ADS gute dienste Leisten.

    Du benennst den Knackpunkt:

    > Ist ja nicht unüblich, das Teils Produkte zwar an sich Verlust einfahren...
    > aber im gesamttechnischen andere Produkte vor wesentlich höherem Verlust
    > bewahren.

    Ich denke diese Annahme, nach der Microsoft weiterhin versucht Umsatz zu machen, ist nicht mehr gültig. Sie haben noch das Desktopmonopol, aber auf Mobile und Tablet sind sie nur ein Nischenanbieter. Es zeigt sich das schon heute Leute auf den Einsatz von .NET/VS verzichten, weil die Software später auf dem iPad laufen muss. Die Windows 8 kacheln kommen nicht gut an, Publisher wie Valve/Steam möchten am liebsten weg von Windows wegen der drohenden Appstore Abgabe und dem Software-Diktat. Spiele *müssen* auch auf der Playstation laufen, weswegen DirectX für viele nicht mehr in Frage kommt usw.

    Wenn die Geschäftsbereiche jedoch unabhängig sind, können Sie besser direkt mit dem Markt konkurrieren. Oracle kann auch sehr erfolgreich Datenbanken anbieten, ganz ohne Betriebssystem Monopol.

  11. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.13 - 15:04

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sowas wird für Linux nie kommen!
    >
    > "Sowas"? Was genau wird für Linux nie kommen? Was genau für eine Software
    > brauchst du denn z.B. persönlich, die es nicht für Linux gibt und die auch
    > nicht für Linux kommen wird? (und die Betonung liegt auf "brauchen")

    Für privat gibts unter Linux fast alles, was aber daran liegt das man Privat nicht viel Software braucht ausser Browser, Writer (Office) und Musik/Multimedia. Im Geschäftsbereich siehts in einigen Branchen unter Linux sehr Mau aus.

    -MS Visio. Da gibt es nix unter Linux was dem Nahe kommt. Auf OS X kann OmniGraffle je nach Geschäftsfeld einigermaßen mithalten, aber unter Linux gibts da gar nix auf Augenhöhe.

    -Videoschnitt. Die verfügbaren Programme unter Linux wie Kino und Pitivi reichen selbst für den Privatgebrauch kaum aus. Unter Windows+Mac gibts eine viel größere Auswahl, die von "Einsteiger" (z.B. Magix) bis Profi (Final Cut, Aperture, Premiere) alles abdeckt.

    -Bildbearbeitung/DTP. Gimp, Inkscape und Scribus sind nett - für Privat. Im Profibereich gibts besseres, UND wieder mehr auswahl, von Einsteiger (Paint.NET) über Enthusiast (Corel, PaintShop Pro) bis hin zum Profi (Photoshop, Indesign, Illustrator & Co)

    Dazu kommen noch *extreme* Nischenprodukte. Beispiel hab ich schon Windows Software gesehen, die speziell für das Tagesgeschäft von Fitnessstudios ausgerichtet sind (Freeware und Software). Oder irgendwelche "Meine XYZ Samlung Verwaltung ", die sich zur Verwaltung von Sammlungen eignet (Beispiel Briefmarkensammlungen, YuGiOh&MT:G Kartne, usw). Das ist nicht eine Software, sondern für jede Sammelleidenschaft gibts da eigentständige Produkte. Dise Nischen besetzt Linux nur ganz selten, meist mit irgendwelchen Java-Anwendungen.

  12. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.13 - 15:10

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Gute Idee! Der Vorteil alles aus einer hand zu haben und dass alles
    > super zusammenläuft, wäre damit wohl Geschichte. Wow...

    Das Problem ist, alles aus einer Hand ist unrealistisch bzw. wird nur in Nischen klappen. Der "feuchte Traum" von Microsoft ist der Xbox One/360 User mit dem Win8 Tablet auf dem Wohnzimmertisch, der nur mit Bing googled und mit OneNote notizen verwaltet. Mit Outlook mailt, und seine Programme in Visual Studio/.NET schreibt. Telefoniert nur mit Windows Phone, und nutzt Azure & Outlook.com in der Cloud, natürlich Skydrive.

    Aufwachen, das deckt sich nicht mit der Realität! Klar hast du ein paar Microsoftprodukte. Aber vielleicht mag ich trotzdem mit Google zu suchen. Und ein iPad find ich vielleicht doch besser, obwohl ich sonst Windows und ne Xbox benutze.

    Sogar Apple ist nicht so stark auf Vendor-Lock-In bedacht wie Microsoft es gerade gerne hätte - und das mit den paar Prozent Marktanteil im Mobilemarkt.

    Wäre es denn für Windows Phone schädlich, wenn ich mit iTunes meine Musik kaufen und syncen kann? Oder für die Xbox wenn ich damit meine Dropbox/GoogleDrive einbinden kann?

    Das sind doch eher Features die zu mehr Gesamtverkäufen führt. Den feuchten Traum, wie ich in beschrieben habe, gibts nur in den Wünschen der Microsoftmanager, aber nicht in der Realität.

  13. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: DonAlberto 20.11.13 - 15:11

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sowas wird für Linux nie kommen!
    >
    > "Sowas"? Was genau wird für Linux nie kommen? Was genau für eine Software
    > brauchst du denn z.B. persönlich, die es nicht für Linux gibt und die auch
    > nicht für Linux kommen wird? (und die Betonung liegt auf "brauchen")

    Das fängt doch schon bei Tools wie Navicat an. Eine vergleichbare Software (und nicht 4 verschiedene Tools) für Linux gibt es einfach nicht. Es gibt zwar eine Linux-Version, die ist aber nur die Windows-Version mit integriertem Wine - und das stürzt ständig ab. Punkt. - Und ja ich verwende solcherlei auch Privat, da nicht alles was nach Arbeit aussieht auch Arbeit ist ;)
    Im Übrigen fangen wir gar nicht von einem Ersatz für MS Office an - LibreOffice ist für mich unbedienbar kompliziert mit veraltete Bedienkonzepten.

    Ich sehe nicht, dass man Windows zerschlagen sollte. Meinen Vorredern angeschlossen empfinde ich es als sehr befriedigend alles aus einer Hand zu haben. Seit Windows 8 sogar noch mehr, da alle meine Rechner syncron sind sobald ich meinen Outlook.com-Nutzer verwende. Herrlich. So muss das sein, so will ich das. Wenn Nokia mir noch Navigon auf meinem Windows Phone erlauben würde, dann würde ich auch Windows auf meinem Phone haben. Auch ich als Entwickler will es einfach haben und nicht alle meine Hardware einzeln einrichten müssen. Ja selbst so Spielereien wie mein Hintergrundbild - das soll ruhig überall gleich sein und wenn meine Stimmung umschwenkt will ich es auf allen Systemen auf einmal anpassen.

    Menschen, die hier fordern, dass MS zerschlagen wird sollten gleich bei Apple und Google weiter machen. Wie steht es mit anderen Branchen? Rheinmetall, Thyssen Krupp, Siemens ... oh ja, die lagern auch selber aus, aber lagern wir doch gleich das Tafelsilber auch noch mit aus. Jedes Unternehmen sollte das doch für sich entscheiden, oder?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.13 15:13 durch DonAlberto.

  14. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.13 - 15:24

    cemetry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimme Neko-Chan bei.
    > - Wer würde Office für Linux kaufen?
    > Hier setzt man seit jeher auf OpenSource.

    Die traurige Wahrheit ist, das Libreoffice mit Office nicht mithalten kann. Access ist ohne Konkurrenz, was Libreoffice hier bietet schlicht ein Witz. Die Developmenttools für MS Office sind deutlich besser, Macros in Libreoffice sind ein Krampf.

    > Begrüßenswert wäre, wenn Microsoft hier Plugins für Evolution
    > usw. veröffentlichen würde, die die Möglichkeit geben, mit OpenSource Tools
    > diverse Kommerzielle Produkte (wie eben Exchange) nutzen zu können.

    Evolution? Das ist mehr oder weniger Tod, wird IMHO nur noch von 1-2 Entwicklern in Vollzeit gepflegt. Das ist zu wenig. Die Distributoren RedHat und Novell haben PIM aufgegeben.


    > - Visio? Für wen ist Visio gedacht? Mit Sicherheit nicht für den 0815 User,
    > die die Visio lizensiert haben, nutzen normalerweise Windows.

    Visio ist für Business, nicht Privat. Der 0815 User macht kaum Umsatz.

    > - Exchange auf Linux... Soll OWA dann auf Apache-Basis arbeiten? Nichs für
    > ungut, wirklich kaufen wird das keiner.

    Warum nicht? Ob OWA dann auf Apache, Nginx oder IIS läuft, entscheidet KUNDE. Je nachdem was am besten in seine Landschaft passt.

    > - Development: Da kann ich wenig dazu sagen, außer, dass Mono allein schon
    > unter Linux verschrien ist. Ich glaube eher dass das auch ne Leiche wird,
    > weil man mit Eclipse schon ne gute Software hat.

    Eclipse ist nicht schlecht, aber eben auch quasi das einzig verfügbare Enterprise Tool, wenn du Linux/UNIX als Zielplattform hast. Es hat aber massive PRobleme, gerade netter kommentar dazu: http://www.heise.de/developer/meldung/Kommentar-Wohin-steuert-Eclipse-2039088.html

    > - Windows mit Libreoffice? Wohl'n schlechter Witz, oder?

    Wenn "Windows AG" und "Office AG" zwei verschiedene Firmen wären, warum sollte "Windows AG" das dann nicht tun? Es wäre im Interesse des Privatnutzers, von Haus aus schon ein Office kostenlos dabei zu haben. Ein CEO der Windows AG würde so entscheiden, sofern Sie seblst kein Office verkaufen! Linux macht das ja genauso, sie liefern mit was es kostenlos gibt, ist ja kein Aufwand.

    > Das was MS wirklich hilft, ist die Produkte die man hat, in Enterprise und
    > Home weiter zu trennen. Microsoft hat dabei übrigens schon gut angefangen
    > (WinRT und Pro),

    Und deswegen haben sie Enterprisekunden die Kacheln aufgezwängt, die *nur* für Privat überhaupt sinnvoll sind?

    > nur haben Sie es vergeigt den Kunden den Unterschied klar
    > zu machen. WinRT ist das ideale OS, für Familien, die'n bischen Office
    > machen, Webbrowsen, Fotos ansehen usw. Hingegen die Pro für Enterprise
    > Kunden die richtige Wahl ist. Weiterer Vorteil: Mit RT lassen sich neue
    > Techniken wesentlich schneller einführen, da eine abwärtskompatiblität der
    > Software nur bei den Diensten gegeben sein muss.

    RT und Pro sind das gleiche OS, nur für zwei Plattformen. Einzig die verfügbare Software ist bei RT eingeschränkt. Das Konzept ist ein Rohrkrepierer, die Tatsache das keiner mehr RT Tablets herstellt ausser MS selbst zeigt das. RT wird in 2 Jahren verschwunden sein, seit Haswell gibts kein Grund mehr auf ARM im Tablet zu setzen.

  15. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: tibrob 20.11.13 - 15:32

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie haben teilweise sehr gute Produkte (Windows gehört IMHO
    > nicht dazu), die aber eben immer teil einer "Gesamtstragie" nur für die
    > Windowsplattform angeboten werden.

    Au contraire: Windows ist ein gutes Produkt. Ich würde auch behaupten, dass es ohne Windows vermutlich auch kein Linux mit den ganzen Desktops in dieser Form geben würde ...

  16. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.13 - 15:37

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Au contraire: Windows ist ein gutes Produkt. Ich würde auch behaupten, dass
    > es ohne Windows vermutlich auch kein Linux mit den ganzen Desktops in
    > dieser Form geben würde ...

    Das ist eben Geschmackssache - der eine Mags, der andere Nicht. Deswegen denke ich ja auch, das ein Windows sich verkaufen liesse. Viele Kaufen jetzt Windows, weil Sie es müssen (z.B für Office oder Spiele). Gibt sogar Menschen, die Kaufen ein Macbook, und installieren dort dann Windows nach.

  17. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: maieutike 20.11.13 - 15:50

    Ich bin absolut bei dir.

    Ich fände es als Admin im Unternehmen auch besser wenn MS Produkte auf allen und mit allen Plattformen und Umgebungen besser umgehen könnten. Die gewollte Monokultur wird wohl aber bleiben, bis sie wirklich so klein sind, dass sie nicht mehr anders können.

    MS stagniert seit Jahren, wirklich neue Ideen und Konzepte haben seit langem andere. Die pressen jetzt noch ein paar Jahre den letzten Saft aus ihren Produkten und werden in dieser Zeit wohl auch noch gehuldigt von den Enterpriseverstehern und "Ich will alles aus einer Hand" Typen. Diese Leute stehen für mich genauso auf der Seite der aussterbenden Generation von Computerleuten wie MS als der Branchenprimus.

    Monokultur macht sich selbst kaputt und ist fortschrittsfeindlich. Während dessen werden Nischen von anderen unbemerkt bestetzt, wenn es dann bemerkt wird, werden Unternehmen die dort Geld verdienen belächelt und am Ende hat man sich 10-15 Jahre nicht von der Stelle bewegt und wähnt sich noch an der Spitze ohne zu verstehen, dass man sich nur durch sich selbst sieht und rekrutiert.

    Welcher Mensch mit Verstand, der neu in der Sphäre der Computerei ist, würde sich freiwillig diesen MS-Klotz ohne Rückfahrkarte ins Haus holen. Alles was man dort anfasst, kauft oder einfach nur nutzen will, zieht eine endlose Kette an Abhängikeiten zum MS-Universum nach sich. Das ist echt so 90er...

    Die die es heute noch hochhalten sind die Verlierer der 90er als es keine andere Möglichkeit als MS gab und es später nicht geschafft haben sich aus der Abhängigkeit zu lösen. Heute wollen es die wenigsten Firmen wahr haben, dass es auch anders geht.

    Man muss sich doch nur das Ökosystem in Rechenzentren anschauen, dass lebt von Interoperabilität von heterogenen Systemen. Und jetzt kommt mir keiner mit der Outlook-Sync mit der Sekretärin ist komplexer als ein Shopsystem o.ä.

  18. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: tibrob 20.11.13 - 15:50

    Ja, richtig. Heute und wohl auch in der Zukunft ist/wird das OS mehr oder weniger Geschmackssache. Ich persönlich würde momentan Windows noch allen anderen Betriebssystem vorziehen - ganz einfach deshalb, weil es derzeit noch das beste Betriebssystem ist. Das Feld wird aber merklich dünner für Windows.

  19. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: maieutike 20.11.13 - 15:56

    Es gibt nicht "das beste" Betriebssystem, die Frage ist mit welchen Unzulänglichkeiten man am besten klar kommt.

    Die meisten Computerbenutzer kommen mit Antiviren-Software, Softwareinstallationen direkt aus dem Netz, Laufwerksbuchstaben und einem langsamer werdenden System sehr gut klar. Sie wissen, dass es einfach zum Computern dazu gehört.

    *Brrrft*

  20. Re: Microsoft gehört zerschlagen

    Autor: tibrob 20.11.13 - 15:58

    maieutike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin absolut bei dir.
    >
    > Ich fände es als Admin im Unternehmen auch besser wenn MS Produkte auf
    > allen und mit allen Plattformen und Umgebungen besser umgehen könnten. Die
    > gewollte Monokultur wird wohl aber bleiben, bis sie wirklich so klein sind,
    > dass sie nicht mehr anders können.

    Und Linux oder Mac OS sind da anders? Die kochen auch nur in Ihrer eigenen Welt.

    >
    > MS stagniert seit Jahren, wirklich neue Ideen und Konzepte haben seit
    > langem andere. Die pressen jetzt noch ein paar Jahre den letzten Saft aus
    > ihren Produkten und werden in dieser Zeit wohl auch noch gehuldigt von den
    > Enterpriseverstehern und "Ich will alles aus einer Hand" Typen. Diese Leute
    > stehen für mich genauso auf der Seite der aussterbenden Generation von
    > Computerleuten wie MS als der Branchenprimus.

    Tja, die große Zeit der Innovationen ist eben vorbei - das gilt aber für alle Softwareprodukte und Betriebssysteme.

    >
    > Monokultur macht sich selbst kaputt und ist fortschrittsfeindlich. Während
    > dessen werden Nischen von anderen unbemerkt bestetzt, wenn es dann bemerkt
    > wird, werden Unternehmen die dort Geld verdienen belächelt und am Ende hat
    > man sich 10-15 Jahre nicht von der Stelle bewegt und wähnt sich noch an der
    > Spitze ohne zu verstehen, dass man sich nur durch sich selbst sieht und
    > rekrutiert.
    >
    > Welcher Mensch mit Verstand, der neu in der Sphäre der Computerei ist,
    > würde sich freiwillig diesen MS-Klotz ohne Rückfahrkarte ins Haus holen.
    > Alles was man dort anfasst, kauft oder einfach nur nutzen will, zieht eine
    > endlose Kette an Abhängikeiten zum MS-Universum nach sich. Das ist echt so
    > 90er...

    Welchen MS-Klotz? Ich nutze Windows als OS - so gut wie alles andere an Software kommt von anderen Herstellern.

    > Die die es heute noch hochhalten sind die Verlierer der 90er als es keine
    > andere Möglichkeit als MS gab und es später nicht geschafft haben sich aus
    > der Abhängigkeit zu lösen. Heute wollen es die wenigsten Firmen wahr haben,
    > dass es auch anders geht.

    In Bezug auf was?

    > Man muss sich doch nur das Ökosystem in Rechenzentren anschauen, dass lebt
    > von Interoperabilität von heterogenen Systemen. Und jetzt kommt mir keiner
    > mit der Outlook-Sync mit der Sekretärin ist komplexer als ein Shopsystem
    > o.ä.

    Das muss jeder für sich entscheiden. Wer Outlook respektive den Exchange-Server einsetzt, hat es selbst entschieden. Es gibt dutzende Alternativen, die auch unter MS-Systemen laufen, wenn man unbedingt Windows Server nutzen will.

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