1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft Deutschland: "Neue…

"Kommt darauf an"

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Kommt darauf an"

    Autor: Neuro-Chef 27.02.13 - 20:13

    Für mich wäre das nichts; ich wäre zwischendrin so oft abgelenkt, dass ich am Ende das Gefühl hätte den ganzen Tag gearbeitet zu haben. Zudem ist es ein gutes Gefühl, den Arbeitsplatz zu verlassen und sich bis zum nächsten Morgen keine Gedanken mehr drüber machen zu müssen.
    Natürlich hängt das absolut von der Tätigkeit ab. Zum Beispiel diese Aussage:
    "Einige der besten Ideen und Einsichten entstehen durch Diskussionen im Korridor oder in der Cafeteria, dadurch, dass man neue Leute trifft oder auf spontanen Teamtreffen. Geschwindigkeit und Qualität leiden oft, wenn wir von zu Hause arbeiten."
    Da ist definitiv etwas dran, aber falls es etwa kein Team gibt oder Ideen nicht gefragt sind, löst sich das auch in nichts auf.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  2. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: SaSi 28.02.13 - 00:30

    die leute müssen dazu passen... sonst wird das innovative gespräch auf dem korridor auch nur ein gespräch mit falschem ansatz rein privater natur...

  3. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: dEEkAy 28.02.13 - 01:16

    wie der threadtitel schon sagt, es kommt drauf an

    ich kann mir gut vorstellen, wenn jemand täglich 2 stunden hin und 2 stunden zurück pendeln muss, ist dieser wohl im homeoffice produktiver und auch viel ausgeruhter.
    gänzlich auf homeoffice umsteigen wird wiederum nicht gut sein, man sollte schon den einen oder anderen tag im betrieb sein, allein um mit den leuten persönlich in kontakt zu kommen und auch neue leute kennenlernen.

  4. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Ekelpack 28.02.13 - 10:55

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich wäre das nichts; ich wäre zwischendrin so oft abgelenkt, dass ich
    > am Ende das Gefühl hätte den ganzen Tag gearbeitet zu haben. Zudem ist es
    > ein gutes Gefühl, den Arbeitsplatz zu verlassen und sich bis zum nächsten
    > Morgen keine Gedanken mehr drüber machen zu müssen.

    Wo soll das denn gehen? Auf dem Bau vielleicht.
    Meine besten Ideen kommen mir auf dem Klo oder während ich mit meinen Kindern spiele. Manchmal auch beim Abendessen mit der Familie.

    Da ist der Heimarbeitsplatz schon fast notwendig, weil bis zum nächsten Morgen im Büro, diese Idee eh wieder verflogen wäre.

  5. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Oldy 28.02.13 - 11:39

    Für den Richtigen ist das eine Chance. Mit dem Aufkommen des PC’s hat sich ein guter Freund von mir einen Autocad-Homearbeitsplatz angeschafft. Damals um die 30.ooo DM. Mittels eigenen Macros konnte er seine Arbeit auf 25% reduzieren. Den Rest der Zeit nahm er noch andere Projekte an.

    Sein Chef hat ihn dann noch geholfen sich Selbständig zu machen. Heute hat er ein ziemlich eindrucksvolles Ingenieurbüro.

  6. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Neuro-Chef 28.02.13 - 14:42

    Ekelpack schrieb:
    > Wo soll das denn gehen? Auf dem Bau vielleicht.
    Wenn das nicht beleidigend wäre, würde ich mich jetzt beleidigt fühlen :D
    Aber ich schrieb ja "müssen". Nicht dass ich es nicht tun würde, aber es ist an und für sich nicht erforderlich.

    > Meine besten Ideen kommen mir auf dem Klo oder während ich mit meinen
    > Kindern spiele. Manchmal auch beim Abendessen mit der Familie.
    Ich kenne solche spontanen Idden auch, aber die kann man ja nicht erzwingen. Zuhause arbeiten wäre aber logischerweise ein Zwang und das können eben nicht alle Menschen.

    > Da ist der Heimarbeitsplatz schon fast notwendig, weil bis zum nächsten
    > Morgen im Büro, diese Idee eh wieder verflogen wäre.
    Naja, man kann sich ja durchaus mal selbst 'ne Mail schicken oder je nachdem die Sache im Kopf behalten :-)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  7. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Ekelpack 04.03.13 - 13:57

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da ist der Heimarbeitsplatz schon fast notwendig, weil bis zum nächsten
    > > Morgen im Büro, diese Idee eh wieder verflogen wäre.
    > Naja, man kann sich ja durchaus mal selbst 'ne Mail schicken oder je
    > nachdem die Sache im Kopf behalten :-)

    Das ist aber dann wieder Arbeit. Und wer bezahlt die dann?
    In einer Homeoffice-Abmachung wäre sowas mit höchster Wahrscheinlichkeit geregelt.

  8. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Neuro-Chef 04.03.13 - 16:38

    Ekelpack schrieb:
    > Das ist aber dann wieder Arbeit. Und wer bezahlt die dann?
    > In einer Homeoffice-Abmachung wäre sowas mit höchster Wahrscheinlichkeit
    > geregelt.
    Es ging mir in dem Beispiel um Ideen, z.B. solche die einem selbst die Arbeit erlecihtern und somit den Stress senken. Das kann sich lohnen, auch wenn du die Zeit für die zufällig gekommene Idee nicht einzeln in Rechnung stellst - außerdem verpflichtet einen nichts dazu. Mich persönlich macht es aber irre, wenn mir etwas gutes einfällt und ich das dann nicht festhalte.
    Aber du musst deinen Job ja echt lieben, wenn jeglicher Gedanke daran für dich zu vermeidende Arbeit darstellt ;-)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  9. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Ekelpack 05.03.13 - 12:30

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber du musst deinen Job ja echt lieben, wenn jeglicher Gedanke daran für
    > dich zu vermeidende Arbeit darstellt ;-)

    Es geht nicht im geringsten um Arbeitsvermeidung.

    Es geht darum, dass ein Arbeitsverhältnis ist ein Vertrag auf Augenhöhe sein muss.
    Ich biete eine Leistung. Mein Arbeitgeber möchte diese Leistung haben.
    Die Zeiten, in denen man dem Arbeitgeber für die Chance dankbar ist, am Arbeitsleben in Deutschland teilhaben zu dürfen, sind zum Glück vorbei.

    Die Leistung muss angemessen vergütet werden, ansonsten kommt es zu einem Ungleichgewicht.

    Mehrarbeit muss entlohnt werden, Freizeitausgleich muss geschaffen werden.
    Erfolge müssen bis zum Mitarbeiter durchschlagen, sei es in Form von Incentives, sei es im Form von Boni.

    Alles andere zeigt nur die Geringschätzung des Arbeitgebers gegenüber den Arbeitnehmern.
    Wer mich und meine Arbeitsleistung geringschätzt, soll seinen Job gefälligst alleine machen. Dafür bin ich Softwareentwickler und kann mir meinen Job quasi aussuchen.

  10. Re: "Kommt darauf an"

    Autor: Neuro-Chef 06.03.13 - 17:30

    Ekelpack schrieb:
    > Neuro-Chef schrieb:
    > > Aber du musst deinen Job ja echt lieben, wenn jeglicher Gedanke daran
    > > für dich zu vermeidende Arbeit darstellt ;-)
    > Es geht nicht im geringsten um Arbeitsvermeidung.
    Das bezog sich nur darauf, in der Freizeit unbezahlt an die Arbeit zu denken. Also so hatte ich dich verstanden.

    > Es geht darum, dass ein Arbeitsverhältnis ist ein Vertrag auf Augenhöhe
    > sein muss.
    > Ich biete eine Leistung. Mein Arbeitgeber möchte diese Leistung haben.
    > Die Zeiten, in denen man dem Arbeitgeber für die Chance dankbar ist, am
    > Arbeitsleben in Deutschland teilhaben zu dürfen, sind zum Glück vorbei.
    > Die Leistung muss angemessen vergütet werden, ansonsten kommt es zu einem
    > Ungleichgewicht.
    > Mehrarbeit muss entlohnt werden, Freizeitausgleich muss geschaffen werden.
    > Erfolge müssen bis zum Mitarbeiter durchschlagen, sei es in Form von
    > Incentives, sei es im Form von Boni.
    > Alles andere zeigt nur die Geringschätzung des Arbeitgebers gegenüber den
    > Arbeitnehmern.
    > Wer mich und meine Arbeitsleistung geringschätzt, soll seinen Job
    > gefälligst alleine machen.
    Das sehe ich doch alles absolut genau so :-)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Sanner GmbH, Bensheim bei Darmstadt
  2. Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, Hannover (Home-Office möglich)
  3. Die Autobahn GmbH des Bundes, Hamm, Münster, Gelsenkirchen
  4. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 32,02€ (Vergleichspreis ca. 45€)
  2. 26,99€ (Bestpreis mit Amazon)
  3. 26,99€ (Bestpreis mit Saturn)
  4. 149,90€ + 5,99€ Versand bei Vorkasse (Vergleichspreis 171,94€ inkl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme