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Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

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  1. Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: The-Master 03.11.15 - 12:15

    Ich hab ca. 36 TB hier lokal auf einem System. Da sind auch die 75 TB kein Problem mehr, wenn man möchte. Wer "unbegrenzten Speicher" anbietet, der muss auch damit rechnen, dass man ihn nutzt, wenn man dafür zahlt.

    > Einige Topnutzer nutzen das unbegrenzte Speicherangebot, um mehr als 75 TByte an Daten in der Cloud abzuspeichern. Das entspricht laut Microsoft dem 14.000-fachen Speicherbedarf eines durchschnittlichen Nutzers. Tatsächlich dürften die wenigsten Anwender so viele Daten besitzen. Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

  2. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.15 - 12:19

    Datenmessi! ;)

  3. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: jsm 03.11.15 - 12:22

    Mir gehts ähnlich.
    Ganz klar: Wer unbegrenzt verspricht kann sich nicht über läppische 75TB beschweren.

  4. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Anonymouse 03.11.15 - 12:24

    Und bezeichnest du dein Datenvolumen nun als "typisch"?

  5. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Kakiss 03.11.15 - 12:25

    So wie die Anbieter da in den letzten Jahren "wettgerüstet" haben werden sich mit Sicherheit noch andere die Zähne ausbeissen^^

  6. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: nille02 03.11.15 - 12:37

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Datenmessi! ;)

    Man sagt ja gerne, dass Internet vergisst nicht. Ich sage, es hat Alzheimer.
    In den letzten Jahren musste ich jede Menge Bookmarks löschen, weil sie nicht mehr Gültig waren und die Inhalte gelöscht wurde.

    Ich habe daher auch etwa 12TB an Daten noch hier liegen. Ok, ein kleiner Teil aus dem Internet, aber dennoch macht das alleine schon fast 2 TB aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.11.15 12:40 durch nille02.

  7. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Sicaine 03.11.15 - 13:41

    Und wenn es zuviele nutzen, muss man halt damit rechnen, dass der Anbieter die Reisleine zieht. Hat Mircosoft halt jetzt getan, who cares?

  8. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: M.Kessel 03.11.15 - 13:49

    Genau aus dem Grund lege ich auch immer mehr Dinge lokal ab. Das Internet "vergißt" tatsächlich. Oder Dinge werden wieder künstlich knapp gehalten.

    Es sind z.B. die lompletten Datenbestände von "the patches scrolls" verlorengegangen.

  9. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Niaxa 03.11.15 - 13:58

    ICh höre zwar immer wieder von Leuten wie dir, gesehen habe ich es aber noch nicht. Wenn ich bedenke, das Kunden von uns WEIT weniger Speicher auf den Fileservern inklusiver Exchange Postfächer brauchen als 75TB, dann halte ich so ein Nutzerverhalten einfach für überzogen. Ich meine was macht ihr daheim? Hantiert ihr privat mit CAD Zeichnungen rum? Braucht ihr tonnenweise Bilder im RAW Format? Für was überhaupt wenn diese dann nie bearbeitet werden? Bei so viel Bildern wird wohl auch die Zeit fehlen. Eijeijei wird mir niemand je erklären können... Jeder hat heute (und braucht vor allem auch) 5 TB Musik rumliegen, die er in 5 Jahren zwar nicht anhören kann, aber man brauchts! 1 Mio Bilder im Datengrab... Hauptsache im RAW Format, denn man ist ja cool ^^, Spiele, Filme und Musik im Wert von 3 Einfamilienhäuser dürfen natürlich nicht fehlen, denn die hat man sich ja "ERWORBEN" und NUR "Sicherheitskopien" davon erstellt.

    Hach jeden Tag ein neuer Aufreger, der künstlich von den Leuten hochgepuscht wir xD.

  10. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: User_x 03.11.15 - 14:04

    - Dokumente: ~120 MB
    - Bilder: ~170 GB
    - Software: ~30 GB
    - Videos / Musik: ~3,8TB

    Das passt in keine Cloud... und wäre gar nicht gewollt.

  11. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: User_x 03.11.15 - 14:06

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ICh höre zwar immer wieder von Leuten wie dir, gesehen habe ich es aber
    > noch nicht. Wenn ich bedenke, das Kunden von uns WEIT weniger Speicher auf
    > den Fileservern inklusiver Exchange Postfächer brauchen als 75TB, dann
    > halte ich so ein Nutzerverhalten einfach für überzogen. Ich meine was macht
    > ihr daheim? Hantiert ihr privat mit CAD Zeichnungen rum? Braucht ihr
    > tonnenweise Bilder im RAW Format? Für was überhaupt wenn diese dann nie
    > bearbeitet werden? Bei so viel Bildern wird wohl auch die Zeit fehlen.
    > Eijeijei wird mir niemand je erklären können... Jeder hat heute (und
    > braucht vor allem auch) 5 TB Musik rumliegen, die er in 5 Jahren zwar nicht
    > anhören kann, aber man brauchts! 1 Mio Bilder im Datengrab... Hauptsache im
    > RAW Format, denn man ist ja cool ^^, Spiele, Filme und Musik im Wert von 3
    > Einfamilienhäuser dürfen natürlich nicht fehlen, denn die hat man sich ja
    > "ERWORBEN" und NUR "Sicherheitskopien" davon erstellt.
    >
    > Hach jeden Tag ein neuer Aufreger, der künstlich von den Leuten
    > hochgepuscht wir xD.

    hmmm, als Option leiht man alles - am besten finanziert man alle Leihgaben mit Krediten und kann nichts vorweisen wenn jemand sein Geld haben möchte... ?

  12. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: cry88 03.11.15 - 14:11

    The-Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab ca. 36 TB hier lokal auf einem System. Da sind auch die 75 TB kein
    > Problem mehr, wenn man möchte. Wer "unbegrenzten Speicher" anbietet, der
    > muss auch damit rechnen, dass man ihn nutzt, wenn man dafür zahlt.
    Ich kenne einige Großunternehmen, die nicht einmal an deinen Wert rankommen, geschweige denn 75 TB ...

  13. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: SoniX 03.11.15 - 14:14

    Ich komme auf runde 10TB.

    Klar, wenn ich meine gesammelte Musik von Anfang bis Ende hören würde wäre ich nach Monaten noch nicht durch, aber das tue ich ja nicht. Ich höre wozu ich gerade Lust habe und freue mich Auswahl zu haben ohne von irgendeinem Anbieter (Ausser meinem ISP und Stromanbieter) abhängig zu sein.

    Bei Fotos habe ich klar etliche tausend Bilder gespeichert wo man Tage oder Wochen bräuchte sie anzusehen. Aber warum auch nicht? Speicherplatz ist billig und da sind etliche Erinnerungen dabei die man nicht löschen möchte. Werden natürlich auch immerwieder mal angesehen.

    Spiele sammle ich seit ich ein Kind bin, fein säuberlich sortiert lagern da einige Hundert davon. Ja, ich spiele sie auch gerne immerwieder. So alte Spiele, die findet man heute kaum noch im Netz, wecken in mir Kindheitserinnerungen und sind oft garnichtmal übel gemacht.

    Videos hat man natürlich auch. Von Serien die man gerne guckt über Filme, über Dokus bis hin zu selbstgemachtem. Wenn ich Lust habe gucke ich worauf ich Lust habe ohne auf irgendeinen teuren Streaminganbieter oder TV angewiesen zu sein.

    Ich bin dabei aber sehr bemüht alles im legalen Rahmen zu halten. Sachen von Tauschbörsen wird man bei mir nicht finden.

    Ja, vielleicht bin ich ein Messi. Aber das beschränkt sich auf mein NAS. Das braucht kaum Platz und kaum Strom und ermöglicht mir dabei sovieles. Alles darauf ist sauber sortiert und es macht auch meiner Frau Spass es zu nutzen.

  14. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: most 03.11.15 - 14:26

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braucht ihr
    > tonnenweise Bilder im RAW Format? Für was überhaupt wenn diese dann nie
    > bearbeitet werden? Bei so viel Bildern wird wohl auch die Zeit fehlen.
    > Eijeijei wird mir niemand je erklären können...

    Ich brauche nur Wasser, Schlaf, Nahrung....

    Fotografiert wird natürlich im Raw Modus, alles andere wäre ja verrückt. Zu Hause werden dann erst mal alle schlechten Bilder gelöscht. Dann werden eine handvoll Bilder bearbeitet: Beschnitten, Belichtungskorrektur etc. und alle danach entwickelt und auf flickr hochgeladen und die jpgs+Raw auf Platte lokal gesichert. Alle paar Wochen schaue ich mit Fotofreunden die Galerien durch und wir diskutieren einzelne Bilder. Dann schnappt man sich das entsprechende Raw und optimiert noch mal etwas. Wäre schade, wenn ausgerechnet bei diesem Bild das Raw nicht mehr zur Verfügung stehen würde.

    Heute betrachtet man Bilder auch anders als damals im Fotoalbum. Flickr bereitet die Galerien schön auf, da kann man dann hunderte Bilder mit einem Blick überfliegen und einzelne rausgreifen und im Detail betrachten. Da man von den Bilder mit Tablet, Handy und Browser auch immer nur zwei Klicks entfernt ist, schaut man sich auch die vielen tausend Bilder häufiger an als die zwei alten Alben, die seit Jahren im Schrank ganz hinten vergammeln.

  15. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 03.11.15 - 14:54

    The-Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab ca. 36 TB hier lokal auf einem System. Da sind
    > auch die 75 TB kein Problem mehr, wenn man möchte.
    > Wer "unbegrenzten Speicher" anbietet, der muss auch
    > damit rechnen, dass man ihn nutzt, wenn man dafür
    > zahlt.

    Ich bringe es lokal zwar auf "nur" 12 TByte, aber im Kern geht es ja auch nicht darum, wie viel Speicherplatz der Einzelne braucht, sondern dass Microsoft mit dem Durchschnitt argumentiert. Der Durchschnitt ist aber wenig maßgeblich, denn "unbegrenzt" ist nun einmal "unbegrenzt".

    Selbst wenn man daraus ein "im Prinzip unbegrenzt, wenn nicht allzu Viele das insgesamt zur Verfügung stehende Volumen ausreizen" macht, ist es wenig anständig, als Anbieter nach einer selbst versemmelten Mischkalkulation auf jene Nutzer zu zeigen, die sich einfach nur dem Anbieterversprechen gefolgt sind.

    Schlussendlich aber ist die Argumentation mit dem Durchschnitt in sofern fragwürdig, wie sicher dieser nicht nur aus dem faktischen Nachfrage, sondern auch aus den Angebot ergibt und Microsoft irgendwie der Nutzerschaft nicht gesagt hat, was sie denn im Vorab als tragfähigen Durchschnitt angenommen haben. Mit ein bißchen mehr Transparenz hätte der Nutzer nämlich gewusst, dass Microsoft mit einem Maximum von so und so viel Speicherplatz pro Person kalkuliert und sein Nutzungsverhalten entsprechend ausgerichtet, selbst wenn es im Prinzip möglich gewesen wäre, diesen Wert zu überschreiten.

    Mal wieder ein klarer Fall von "Wir haben's verkackt, aber die Anderen sind schuld.", der einem eigentlich *trotzdem* gleichgültig sein könnte, hätte Microsoft nicht schon seit geraumer Zeit die Nutzung von Geräten propagiert, die mit wenig lokalem Speicher auskommen und hauptsächlich auf die Cloud zurückgreifen sollen. Damit ist OneDrive im Prinzip kein rein optionaler Dienst mehr, den man nach den aktuellen Änderungen einfach links liegen lassen kann, sondern elementarer Bestandteil der Einsatztauglichkeit bereits erworbener Hardware, bei deren Kauf sich Nutzer darauf verlassen haben, mit OneDrive immer genug Speicher für sämtliche (also nicht nur die "durchschnittlichen") Ansprüche zur Verfügung zu haben.

  16. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: nille02 03.11.15 - 15:01

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Dokumente: ~120 MB
    > - Bilder: ~170 GB
    > - Software: ~30 GB
    > - Videos / Musik: ~3,8TB
    >
    > Das passt in keine Cloud... und wäre gar nicht gewollt.

    Die beiden Letzten Punkte vielleicht, aber diese Datenmengen kann man sich kaum leisten. Wenn ich mir anschaue was ein TB Kostet, kann ich mir selber HDDs kaufen und auf meinem Anschluss laufen lassen. Mein Upload reicht dafür jedenfalls.

  17. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: narea 03.11.15 - 17:00

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bezeichnest du dein Datenvolumen nun als "typisch"?

    Die von MS propagierten 75 TB waren vielleicht maximal fünf Nutzer, dann wegen mir noch ein paar hundert mit 20 TB und die breite Basis mit einigen GB.
    Das sind absolute Ausnahmefälle, die hier als fadenscheinige Begründung herangezogen werden, um die markanten Preiserhöhungen zu ""rechtfertigen"".

  18. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: TheUnichi 03.11.15 - 18:15

    The-Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab ca. 36 TB hier lokal auf einem System. Da sind auch die 75 TB kein
    > Problem mehr, wenn man möchte. Wer "unbegrenzten Speicher" anbietet, der
    > muss auch damit rechnen, dass man ihn nutzt, wenn man dafür zahlt.

    Bist ja n geiler Typ.

    Was will man mit 36TB Datenmüll?
    Brauchst du das alles? Wofür?
    Wie oft nimmst du tatsächlich relevante Daten von dort?

    Es ist alles, aber kein typischer Heim-Storage-Pool eines normalen, denkenden Menschen.
    Der beträgt im Durchschnitt 300GB-2TB und 2TB sind da schon die absolute Obergrenze (Man lagert ja keine VM Disks in der Cloud...)

  19. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: Sybok 03.11.15 - 19:13

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The-Master schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab ca. 36 TB hier lokal auf einem System. Da sind auch die 75 TB
    > kein
    > > Problem mehr, wenn man möchte. Wer "unbegrenzten Speicher" anbietet, der
    > > muss auch damit rechnen, dass man ihn nutzt, wenn man dafür zahlt.
    > Ich kenne einige Großunternehmen, die nicht einmal an deinen Wert
    > rankommen, geschweige denn 75 TB ...

    Naja - allzu "groß" können die Unternehmen dann aber auch nicht sein. Wir sind ein IT-Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern und wenn man die Plattenkapazitäten unserer vSphere-Server betrachtet dann geht das spielend in den dreistelligen Terabyte-Bereich - und das wird auch gebraucht (zum größten Teil für QA und Support).

  20. Re: Ein typischer heimischer Storagepool ist das jedenfalls nicht.

    Autor: The-Master 03.11.15 - 23:32

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The-Master schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab ca. 36 TB hier lokal auf einem System. Da sind auch die 75 TB
    > kein
    > > Problem mehr, wenn man möchte. Wer "unbegrenzten Speicher" anbietet, der
    > > muss auch damit rechnen, dass man ihn nutzt, wenn man dafür zahlt.
    >
    > Bist ja n geiler Typ.
    >
    > Was will man mit 36TB Datenmüll?
    > Brauchst du das alles? Wofür?
    > Wie oft nimmst du tatsächlich relevante Daten von dort?
    >
    > Es ist alles, aber kein typischer Heim-Storage-Pool eines normalen,
    > denkenden Menschen.
    > Der beträgt im Durchschnitt 300GB-2TB und 2TB sind da schon die absolute
    > Obergrenze (Man lagert ja keine VM Disks in der Cloud...)

    Ja tut mir leid, ich denke nicht und gebe nur mit meinem storage an. Kann man nix machen. Aber coole durchschnittswerte hast du da. Gibt es da vielleicht quellen?

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