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Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

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  1. Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: GNUFan 28.09.13 - 06:41

    Ich mal gespannt wo hin der Weg von Microsoft nun geht. Ich habe das System von 3.11 bis 7 auch genutzt, Mensch das waren noch Zeiten. Jetzt sehe ich es nur noch wenn ich mal einen Rechner von Bekannten neu machen muss.

    Was habt ihr für Erinnerung an die Zeit als ihr noch Windows auf dem Rechner hattet?

  2. Re: Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: rabatz 28.09.13 - 07:37

    Also mein Windows 8 läuft schneller und besser als jedes Windows zuvor.

  3. Re: Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.09.13 - 07:37

    GNUFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mal gespannt wo hin der Weg von Microsoft nun geht. Ich habe das System
    > von 3.11 bis 7 auch genutzt, Mensch das waren noch Zeiten. Jetzt sehe ich
    > es nur noch wenn ich mal einen Rechner von Bekannten neu machen muss.
    >
    > Was habt ihr für Erinnerung an die Zeit als ihr noch Windows auf dem
    > Rechner hattet?

    Gemischte. Die Kinderkrankheiten die diese Systeme gerne mal hatten, zankten mich so manches Mal. Aber es ging eigentlich bisher immer und ich war mehr oder weniger zufrieden. Mit 8 fühlte ich mich dann jedoch komplett verarscht. Nachdem 7 so ein Erfolg wurde konnte ich gar nicht glauben, daß sie nun sowas mit 8 anstellen, wo doch 7 ganz anders war und gerade weil es war wie es war so erfolgreich wurde...

    Dann habe ich Microsoft endgültig den Rücken gekehrt und bin zu Xubuntu Linux gewechselt :-)

  4. Windows8 war der Grund für den Wechsel

    Autor: GNUFan 28.09.13 - 07:49

    Da können wir uns die Hand geben, auch bei mir war Windows8 der Grund das System einzusetzen, was ich auch auf Arbeit benutze, nämlich Linux. Windows8 habe ich aber auch kennen gelernt. Der neue Laptop meiner Frau hat es drauf und nach über einem Jahr kommt sie immer noch nicht richtig mir klar und sie macht viel mit eigene Foren und Blogs, ist also computertechnisch nicht gerade untalentiert.

    Aber Windows7 fand ich auch das beste Windows aller Zeiten. Schade das sie diesen Kurs komplett gewechselt haben und eine Rückkehr wohl ausgeschlossen ist, da alles auf Windows8 ausgerichtet wird.

    Das ist für mich genau so eine Totgeburt wie Unity unter Ubuntu, da mag ich auch nicht.

  5. Re: Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: GNUFan 28.09.13 - 07:49

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein Windows 8 läuft schneller und besser als jedes Windows zuvor.
    Meine Frau hasst es, aber das ist ja Geschmackssache.

  6. Re: Windows8 war der Grund für den Wechsel

    Autor: Anonymer Nutzer 28.09.13 - 08:30

    GNUFan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da können wir uns die Hand geben, auch bei mir war Windows8 der Grund das
    > System einzusetzen, was ich auch auf Arbeit benutze, nämlich Linux.
    > Windows8 habe ich aber auch kennen gelernt. Der neue Laptop meiner Frau hat
    > es drauf und nach über einem Jahr kommt sie immer noch nicht richtig mir
    > klar und sie macht viel mit eigene Foren und Blogs, ist also
    > computertechnisch nicht gerade untalentiert.

    Dann tu ihr doch den Gefallen, bügel Xubuntu 12.04 LTS drauf und erlöse sie von dem Bösen (Kachel Wahnsinn lol @ Religions Vater Unser Pun) :-)

    > Aber Windows7 fand ich auch das beste Windows aller Zeiten. Schade das sie
    > diesen Kurs komplett gewechselt haben und eine Rückkehr wohl ausgeschlossen
    > ist, da alles auf Windows8 ausgerichtet wird.

    Ich konnte wiegesagt nur noch ungläubig den Kopf schütteln... Da haben sie schon einen mega Erfolg mit genau DEM System und DER Oberfläche und was machen sie? Anstatt DARAUS zu lernen schmeißen sie ALLES weg und rotzen irgend nen Quatsch dahin! O.o

    Aero Glass weg. Gadgets weg. DVD Codec weg. Startmenü weg.

    Und dafür ein übertrieben großes Vollbild Kachelmenü mit übergroßen auf Touch ausgelegten Schaltflächen und Xbox Konsolen Features... wtf? -.-'

    > Das ist für mich genau so eine Totgeburt wie Unity unter Ubuntu, da mag ich
    > auch nicht.

    Unity find ich auch mies. Da findet man die Programme einfach nicht mehr so schön und schnell. Darum ja Xubuntu für mich :-)

    Unity ist eh ein unnötiger Ressourcen Fresser. Ziemlich träge und sehr leistungshungrig. Jetzt mit XFCE flitzt mein D525 Atom Rechner. Zuvor mit Ubuntu (im Unity Menü) stotterte das Bild vor sich hin...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.13 08:31 durch spantherix.

  7. Re: Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: jack_torrance 28.09.13 - 10:06

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein Windows 8 läuft schneller und besser als jedes Windows zuvor.

    Schade. Meins trotz aller Updates nicht.
    Beim Zurückkommen aus dem Ruhezustand habe ich immer mal Hänger ("Einen Moment Geduld bitte" oder so ähnlich) und die HDD ist im Hintergrund sehr häufig beschäftigt und ich weiß nicht warum (Defragmentierung nur manuell, Indizierung wegen Nichtbenutzung abgeschaltet, AntiVir ist es auch nicht). Nervt bei einem Laptop aus mehreren Gründen (Lautstärke, Energiebedarf, Performance).
    Es ist für mich einfach nicht transparent was da im Hintergrund läuft!

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aero Glass weg. Gadgets weg. DVD Codec weg. Startmenü weg.
    > Und dafür ein übertrieben großes Vollbild Kachelmenü mit übergroßen auf Touch
    > ausgelegten Schaltflächen und Xbox Konsolen Features... wtf? -.-'

    Und das bringt es auf den Punkt.
    Es sieht einfach gegenüber Win7 nach nichts mehr aus und dabei war das Startmenü nach meinem Empfinden das beste in der Windows-Geschichte überhaupt.

  8. Re: Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: Zwangsangemeldet 28.09.13 - 10:16

    Ich habe es von 3.1 bis 2000 genutzt (auch wenn da XP schon draußen war).
    Meine Erinnerungen: Bis auf NT4 waren alle unstabil, dafür war NT4 total veraltet (USB, Soundkarte liefen nicht), die Bedienung wurde mit jeder neuen Version immer schlimmer. Und vor allem war die GUI-Gestaltung mit jeder Überarbeitung des GUIs immer mehr darauf ausgelegt, den Anwender ein bisschen mehr darüber zu belügen, was wirklich in dem Rechner abgeht. Es war bis zuletzt immer eine "Black Box" gewesen, wo man nur mit Entwicklerkenntnissen und Hex-Editor, sowie evtl. sogar dem Rechner mit einem Oszilloskop zu Leibe rücken gemusst hätte, um die volle Macht und Kontrolle zu haben. Kurzum, es war (nach DOS) das schlechteste Betriebssystem - oder, eigentlich treffender mit Tippfehler, "Betruebssystem" - was ich je benutzt habe. Die neue(re)n Versionen nach XP (was ich dann noch ein paar mal auf anderen Rechnern intensiver nutzen musste, obwohl mich die zum Glück abschaltbare Bonbon-Optik und nicht ohne Wissen umgehbare gesteigerte Intransparenz des Systems schon immer massiv störten) machten alles noch viel schlimmer. Inzwischen (seit mind. W7)wird ja nicht mal mehr im System-eigenen Dateimanager (explorer.exe) der "wahre" Pfad auf der Festplatte angezeigt, was zur Folge hat, dass man einen Pfad manchmal so, manchmal so sieht (wo man sich die Anzeige eines Dateipfades, das natürlichste auf der Welt, ohnehin schon mit einem Gehangele durch zig Untermenüs erkämpfen muss), und dementsprechend Schwierigkeiten hat, eine Datei zu finden, die man vorher in einem anderen Programm gesehen hat.
    Kurzum, Windows ist - in meinen Augen typisch Microsoft - von minderwertiger Qualität, strebt an, den Anwender vollständig zu entmündigen, und ich bin froh, dass ich es nicht nur los bin, sondern dass auch immer mehr Nutzer davon weg zu was anderem wechseln. Wozu ist dabei vollkommen egal, es ist *alles* besser als Windows.

    Ich hab mir sagen lassen, ähnlich schlimm solles auch mit Office sein, und wenn man davon ausgeht, dass Microsoft überall eine ähnliche Entwicklungsphilosophie in Bezug auf GUIs anwendet, dann können die Versionen für andere Geräte (Telefone, Tablets etc) gar nicht besser sein.

    Folglich kann Microsoft gerne "sterben gehen", bzw. die Softwareentwicklung außerhalb des Spielesektors komplett aufgeben. Sie sind ja eh in erster Linie ein Marketingkonzern! Bei Xbox und im Hardwarebereich (Eingabe-, Peripheriegeräte) haben sie wenigstens ein paar zufriedene Kunden, da können sie von miraus auch ein Name bleiben. Aber im Softwaresektor hat Microsoft meiner Meinung nach nichts mehr zu suchen, dafür haben sie die Anwender zu oft vor den Kopf gestoßen, ignoriert, total verärgert oder einfach nur verblödet. Das ist nämlich ein weiterer Nebeneffekt der GUI-Gestaltung von Windows: Die Leute, die jetzt "neu dazu kommen" wissen nicht mal mehr, was ein Dateipfad ist, können weder Dateitypen, noch "Content-Dateien" und Programme auseinanderhalten, und sonstiges. Sprich, sie kennen sich überhaupt nicht aus, nutzen es aber trotzdem irgendwie. Das ist meiner Meinung nach eine gezielte Verblödungsstrategie, damit der Nutzer nicht mehr weiß, was er da macht, und dann dementsprechend auch total entmündigt ist. Das ist ein wichtiger Faktor im kommenden Krieg gegen Universalcomputer (siehe auch diverse talks von Cory Doctorow auf Youtube zu diesem Thema).

  9. Re: Ach ja Windows, das waren noch Zeiten.

    Autor: jack_torrance 28.09.13 - 10:31

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (...) Und vor allem war die GUI-Gestaltung mit
    > jeder Überarbeitung des GUIs immer mehr darauf ausgelegt, den Anwender ein
    > bisschen mehr darüber zu belügen, was wirklich in dem Rechner abgeht.

    Das sehe ich auch kritisch. Eine Entwicklung, die auch ebenfalls beobachten und nicht nachvollziehen konnte. Hinzu kommen die ganzen Assistenten und Fragen à la "Sind Sie sicher?".

    Dem Rest der Kritik (ich nehme an, sie ist stark überspitzt) kann ich nicht immer zustimmen, aber so hat jeder seine eigene Meinung. Es ist jedenfalls viel Wahres dabei, wenngleich ich XP im 2000-Look nutzte und mit der Optik von 7 sehr zufrieden bin.

  10. Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: yeti 28.09.13 - 11:19

    meinen Bekannten bei Windows zu helfen.

    Ich war eigentlich noch nie ein richtiger Windows Benutzer.
    Ich bin von VMS über Unix zu Linux gekommen.
    Zwischenzeit ließ sich DOS und Windows nicht vermeiden (parallel zu den Anderen).
    Mein letztes aktiv genutztes Windows war XP, das auch heute noch in VMplayer seine Existenz fristet.

    Heute weiß ich häufig nicht mehr Bescheid.
    Ich glaube ich werde langsam alt.

    Da muß ich erst suchen wo man die Platten (Buchstaben) findet.
    Dann muss ich raten/übersetzen(Deutsch/Englisch), um rauszukriegen wie der Name eines Verzeichnisses im Explorer und in der DOS-Box zusammenhängen.
    Mir scheint es werden immer noch Benutzerdaten außerhalb von "Eigene Dateien" gespeichert, was ein vernünftiges Backup unmöglich macht.
    Ich habe die Übersicht darüber verloren, welche Menus/Einstellungsmöglichkeiten wohin gewandert sind.
    Die Netzwerkeinstellungen habe ich mir noch nicht angesehen.
    Ich fürchte, dass es da nur noch Assistenten gibt und es schwierig ist feste IP Adressen zu konfigurieren und nicht die Standardeinstellung über DHCP zu übernehmen.
    Die Benutzer kennen heute keine Dateipfade mehr, geschweige denn DOS Befehle.
    Die Dateierweiterungen sind bei den meisten Benutzern ausgeblendet.
    Kaum ein Benutzer kann einem Auskunft darüber geben, wo er die gesuchten Fotos denn eigentlich gespeichert hat und nicht weiß, wie er die auf den USB Stick bekommt.
    Die Benutzer fragen einen ständig ob Sie bei irgend welchen "Updates" auf Ja klicken sollen. Herrgott ich weiß auch schon nicht mehr, ob das legitime Updates sind oder ob da Malware installiert werden soll.

    Das beste wird sein, ich sage, dass ich mich mit den neuen Beriebssystemen auch nicht mehr auskenne und Sie jemand anderen fragen sollen.

  11. Re: Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: jack_torrance 28.09.13 - 11:35

    Wir sind tatsächlich so weit weg, dass es schwer fällt die einfachsten Zusammenhänge zu erlernen (für die nachkommende Jugend) und zu begreifen. Die meisten verstehen heute in der Tat nicht mehr, dass es für jede Datei einen festen Pfad (abseits von Meine Bilder) gibt und dass es so etwas wie Dateiendungen gibt, die durchaus etwas aussagen.

    Ich verstehe nur nicht, warum du dir da Stress machst. Wenn die BS heute nicht mehr verständlich und transparent für die Profis sind und durch ihre DAU-verträglichkeit keine echten Einstellungen mehr zeigen und zulassen, dann muss man sich die auch nicht antun.

    Da du in der Linux-Welt zuhause zu sein scheinst, empfehle ich dir: Suche dir/Behalte dort einen transparenten und nach dem Keep-it-simple-Prinzip arbeitenden Desktop (wie den von mir favorisierten xfce) und schaffe dir dort eine Umgebung, mit der man wirklich (effektiv) und effizient arbeiten kann.

    Mir geht bei heutigen Windowssystemen schon auf den Sack, dass es in jedem Ordner "contentsensitiv" eine andere Ansicht vorschlagen will und mir preview-Bildchen von Videos anzeigt. Brauche ich nicht und frisst nur Ressourcen - ist aber gar nicht sooo leicht zu deaktivieren... ;-)

  12. Re: Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: yeti 28.09.13 - 11:52

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da du in der Linux-Welt zuhause zu sein scheinst, empfehle ich dir: Suche
    > dir/Behalte dort einen transparenten und nach dem Keep-it-simple-Prinzip
    > arbeitenden Desktop (wie den von mir favorisierten xfce) und schaffe dir
    > dort eine Umgebung, mit der man wirklich (effektiv) und effizient arbeiten
    > kann.
    Ich habe zwar KDE installiert aber ehrlich gesagt nutze ich es im Prinzip gar nicht.
    OK ich nutze es, um den 2ten Bildschirm zu definieren oder ich benutze den Network Manager, um in WLAN's einzuwählen. Aber GUI Programme rufe ich in der Regel aus konsole oder xterm auf (ooffice br<TABvon einem Bekannten.doc>).
    Die meiste Zeit verbringe ich in vi(m) und bash. Nebenbei läuft auch immer ein firefox und thunderbird.

    > Mir geht bei heutigen Windowssystemen schon auf den Sack, dass es in jedem
    > Ordner "contentsensitiv" eine andere Ansicht vorschlagen will und mir
    > preview-Bildchen von Videos anzeigt. Brauche ich nicht und frisst nur
    > Ressourcen - ist aber gar nicht sooo leicht zu deaktivieren... ;-)
    Das fängt ja auch schon bei KDE an, mit der Desktop Suche oder wie dieser Nepomuk heißt.

  13. Re: Windows8 war der Grund für den Wechsel

    Autor: igor37 28.09.13 - 12:39

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GNUFan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist für mich genau so eine Totgeburt wie Unity unter Ubuntu, da mag
    > ich
    > > auch nicht.
    >
    > Unity find ich auch mies. Da findet man die Programme einfach nicht mehr so
    > schön und schnell. Darum ja Xubuntu für mich :-)
    >
    > Unity ist eh ein unnötiger Ressourcen Fresser. Ziemlich träge und sehr
    > leistungshungrig. Jetzt mit XFCE flitzt mein D525 Atom Rechner. Zuvor mit
    > Ubuntu (im Unity Menü) stotterte das Bild vor sich hin...

    Bin ich der einzige, der Unity nicht schlecht findet? Ich muss zugeben, dass ich die Unity-Anfänge(soll ja ziemlich langsam gewesen sein) nicht richtig miterlebt habe, aber bei meinem schon in die Tage gekommenen Notebook läuft die Oberfläche und das OS allgemein verdammt flüssig, ich weiß gar nicht was alle mit dem angeblichen Ressourcenfresser haben. Und wie man bei Unity die Programme nicht so schnell "finden" kann, wüsste ich auch gerne. 5 Sekunden und jedes beliebige Programm scheint im Suchfenster auf, die häufig genutzten Anwendungen habe ich gleich in der Leiste.
    Aber nunja, jedem das seine. Dafür gibt es ja verschiedene UIs in Linux.

  14. Re: Windows8 war der Grund für den Wechsel

    Autor: yeti 28.09.13 - 12:45

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und
    > wie man bei Unity die Programme nicht so schnell "finden" kann, wüsste ich
    > auch gerne. 5 Sekunden und jedes beliebige Programm scheint im Suchfenster
    > auf, die häufig genutzten Anwendungen habe ich gleich in der Leiste.

    So finde ich die Programme:
    less /usr/bin

  15. Re: Windows8 war der Grund für den Wechsel

    Autor: Lala Satalin Deviluke 28.09.13 - 12:52

    Da scheiden sich die Geister. Mit Linux hatte ich NUR, und ausschließlich NUR Probleme. Nur in einer VM läuft es unter Windows einwandfrei. Nativ kann man bei sehr neuer und teurer Hardware absolut vergessen.

    Windows 8 läuft bei mir super und bis auf 2 Treiber, die Probleme machen (Intel Rapid Storage und der Asus Touchpad Treiber) habe ich keine Probleme. Die Treiber-Probleme treten aber auch sehr selten auf, sodass das kein großes Problem ist und verkraftbar ist.

    Bei Linux jedoch hat absolut gar nichts funktioniert. Der Controller lief gefühlt im PIO-Mode, Sound klang wie Pappe und die Bildschirmhelligkeit ließ sich auch mit der VENDOR-Einstellung nicht richtig regeln.

    Asus UX51VZ-DB115H und Xubuntu 13.04. Und da sagte ich mir dann, nach der gefühlt 5000sten Hardwarekonstellation: Goodbye Linux. Do it well in my VM, but never native again!

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.13 12:53 durch Lala Satalin Deviluke.

  16. Re: Windows8 war der Grund für den Wechsel

    Autor: DeathMD 28.09.13 - 13:05

    Die neuen Ubuntu Versionen und so ziemlich alle die darauf aufbauen, sind ziemlich buggy. Ich glaube auch, dass der 3.8 Kernel nicht gerade der beste ist. Habe letztens mal Debian 7.1 zum Testen installiert und auf einmal waren alle diese Kleinigkeiten verschwunden, der Bildschirm ließ sich normal regeln etc. Ich glaube je näher man an der Basis ist, desto weniger wird man mit Fehlern konfrontiert, deshalb will ich auch langfristig zu Debian wechseln.

  17. Re: Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: DeathMD 28.09.13 - 13:49

    Zuerst mal sorry für meine pampige Antwort beim anderen Thread. Wollte damit nur auf dieses Argument, dass ich ständig zu hören bekommen, für Linux gäbe es keine Software überspitzt darstellen.

    Windows wird wirklich immer undurchsichtiger. Ich kannte die Dateistruktur von Windows eigentlich nur so wie ich sie dort auch zu sehen bekam (mit versteckten Ordnern), als ich dann das erste Mal über Linux darauf zugriff, habe ich mich erschrocken. Ein reinstes Chaos an Ordnern, Verknüpfungen etc. vieles wohl der Abwärtskompatibilität geschuldet, aber ich wunderte mich, dass die Entwickler da selbst überhaupt noch durchblicken.

    Zu den Einstellungen, ja die sind mittlerweile quer verstreut. Ich nehme mal an, dass du eher weniger spielen wirst, aber da fällt es mir immer am ärgsten auf. Spieleinstellungen und Speicherstände können im Dokumente (ehemals Eigene Dateien) Ordner, unter C:\Benutzer\Benutzername\AppData und dort unter Local oder Roaming sein oder eben irgendwo in der Registry.

    Für feste IP-Adressen müsstest du diesen Weg gehen: http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Change-TCP-IP-settings
    Schön verschachtelt eben, deshalb hatte ich mir mal eine Batch Datei erstellt als wir noch öfter über LAN zockten um einfacher die IP zu ändern.

    Die Nutzer haben größtenteils überhaupt keinen Plan, was sie da eigentlich tun, manche scheitern dann schon, wenn ihr Internet Explorer Icon nicht mehr genau dort auf dem Desktop ist, wo es immer war. Dateipfade kennen sie sowieso nicht mehr und solche grandiosen Neuerungen wie "Bibliotheken" wo sie verschiedene Ordner bündeln können, macht das Ganze noch schlimmer. Damit haben sie dann die Möglichkeit 15 Ordner mit Fotos irgendwo auf C: zu verstreuen und dann noch 30 irgendwo auf D:, wo sie dann genau sind, wissen sie dann sowieso nicht mehr weil sie ja dann immer über die Bibliothek darauf zugreifen. Das wären dann wohl schon die advanced User, weil sie die Bibliotheken benutzen, die andere müllen einfach alles wahllos voll, nach dem Motto, wenn C: voll ist, alles auf D:, da werden Sicherungen dann zu einem Rätselspiel. Ich versteh nicht, was so schwer daran ist, zumindest eine gewisse Grundstruktur zu nutzen, es ist ja schon vergegeben mit Dokumente, Bilder etc. warum nicht einfach dort drinnen abspeichern?? Nein lieber auf dem Desktop einen "Fotosneu", "Fotosneuer", "Fotosuralt", "FotosA" etc. Ordner erstellen und da sie ja nicht wissen, dass der Desktop eigentlich auch nur ein Ordner auf C: ist machen sie das eben so lange bis C: fast aus allen Nähten platzt.

    Ich finde die elementarsten Dinge sollte zumindest jeder kapieren, sie müssen ja nicht gleich cmd Befehle auswendig lernen, aber wenn schon eine Ordnerstruktur vorgegeben ist, kann es doch nicht so schwer sein, diese zu nutzen.

    Da du dich mit Linux gut auskennst würde ich als noch relativer Neuling dir gerne einige grundlegende Fragen stellen was partitionieren betrifft. Da scheiden sich ja die Geister. Ich nutze Linux Mint 15 mit einer / und home Partition, beide sind ext4 formatiert. Eine swap Partition habe ich nie angelegt, da ich den Ruhezustand nicht nutze und 8 GB Ram im Laptop verbaut habe. Sollte ich trotzdem eine anlegen, wenn ja wie groß und sind die gewählten Dateisysteme die richtigen, oder sollte ich zB für home etwas anderes nutzen?

  18. Re: Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: divStar 28.09.13 - 14:08

    Ich bin seit 3.0 dabei, hatte vorher aber auch mit GEM Desktop, GeoWorks und Dosshell rumprobiert. Ich fand es nicht schlecht damals ... zwar waren Bibliotheken wie Xing und noch irgendsoeine (damals für Comic Zone) recht nervig und haben meinen PC überlastet - aber es war lustig. Und die ganzen Himem.sys und EMM386-Probleme ...

    Ich finde es schade, dass Microsoft es mit Windows 8 nicht so gemacht hat wie damals mit der Umstellung von Windows 3.11 auf 95: wer damals beim Program Manager bleiben wollte, hatte einfach "progman" ausgeführt und der beinhaltete zum großen Teil alles, was man aus der Windows 3.11-Zeit so kannte. Bei Windows 8 kam der Vorschlaghammer zum Einsatz und ich kann das Vollbildstartmenü immer noch nicht riechen. Außerdem - und das ist wesentlich schlimmer - haben nun sogar Windows Server 2012 so ein beklopptes Vollbildmenü. Außerdem fand ich Aero Glass cool.

    Mein Laptop wird wohl bei Windows 8 bleiben (ich nutze darauf fast ausschließlich ein einziges Programm: Reaper (Musikaufnehmen)), aber auf meinen PC kommt Windows 8 auf keinen Fall. Vor allem die ganzen Online-Features nerven mich weil ich das Gefühl habe, dass ich nicht mehr die Kontrolle über meinen Rechner habe.

    Ich wünsche Microsoft, dass sie weiterhin erfolgreich bleiben - aber dass sie den Kunden die Mündigkeit und damit die Auswahl lassen. Im übrigen gefällt mir Ubuntu (ich glaube 13?) ziemlich gut - ich hatte es mal testweise auf meinem Laptop und das Ding bootet schneller als Windows 8 bei mir und hatte mit der Installation auch fast alle Treiber dabei (bei Windows 8 und meinem Zenbook musste ich erst einmal einige Treiber installieren, sofern ich nicht das Recovery-Image nutze). Allerdings ging der Energiesparmodus nicht ganz und Optimus hatte auch bissl Problemchen gemacht, sodass es dennoch suboptimal ist. Wenn ich aber Lust hätte, könnte ich Ubuntu sicherlich dazu bekommen sehr gut mit dem Laptop zu harmonieren.

  19. Re: Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: StefanGrossmann 28.09.13 - 14:12

    Das typische einaltgesessene "alles was neu ist, ist schlecht."
    Gerade bei Windows ab XP war es durch die senden an Funktion nicht leichter seine Daten auf USB Sticks zu schieben. Bei Linux ist alles im Userspace, aber nicht weniger versteckt als bei Windows.
    Das Problem von Windows, der Benutzer davor weis allerdings nicht immer wo er etwas hinspeichert - gerade weil er sich damit nicht auseinandersetzt.
    Das Problem haben Linux User nicht. Das sind meistens (tm) "Profis" die sich natürlich alles merken und wissen was sie tuen. Nur aus Überzeugung wird auf Linux gesetzt. Nicht weil es besser ist.
    Und dann gibt es noch die OSS überzeugten, die alles was sie nicht bis aufs kleinste selber im Quellcode lesen können eh nicht vertrauen.
    Ok, ich gebe gerne zu das sich der Workflow in Windows 8 ziemlich verschlechtert hat. Für einen Computereinsteiger ist es aber immer noch DAS System der Wahl.
    Mal von Inkompatibilitäten abgesehen will man sich auch nicht für jede Software eine VM installieren oder einen Emulator (Wine) - Es muss einfach out of the Box laufen.

    Davon abgesehen um nochmal zur Argumente Ecke zu greifen - sehe ich bei Windows 7 und 8 bisher NULL Probleme mit Treibern und ähnliches. Alles wurde automatisch installiert.
    Und genau das ist dieses Out of the Box verhalten was ich bei Linux vermisse. Ich habe hier Ubuntu auf meinem Allerweltssystem (AMD FX 8350 + 16GB Arbeitsspeicher + Asrock Extreme4 970 sowie Nvidia Geforce GTX 660 TI mit SSD) Ubuntu, Kubuntu und Debian nicht ohne Treiberprobleme zum laufen bekommen. Irgendetwas ging immer nicht und wenn es nur der USB 3.0 Anschluss ist.
    Windows 7 + : 8 installiert, Grafikkartentreiber wurde automatisch runtergeladen, Chipsatz ebenso, läuft.

  20. Re: Immer mehr Schwierigkeiten ...

    Autor: yeti 28.09.13 - 14:20

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da du dich mit Linux gut auskennst würde ich als noch relativer Neuling dir
    > gerne einige grundlegende Fragen stellen was partitionieren betrifft. Da
    > scheiden sich ja die Geister. Ich nutze Linux Mint 15 mit einer / und home
    > Partition, beide sind ext4 formatiert. Eine swap Partition habe ich nie
    > angelegt, da ich den Ruhezustand nicht nutze und 8 GB Ram im Laptop verbaut
    > habe. Sollte ich trotzdem eine anlegen, wenn ja wie groß und sind die
    > gewählten Dateisysteme die richtigen, oder sollte ich zB für home etwas
    > anderes nutzen?

    Ich bin da ziemlich faul und habe das genommen, was mir von openSUSE vorgegeben wurde.
    Das ist nun schon einige Versionen her und deshalb ist /home immer noch ext3 und nicht ext4.
    Die Größe der root Partition scheint mir vernünftig, wenn ich mir mit "df" ansehe, wieviel noch unter "/" und /home" verfügbar ist.
    Da habe ich keine Einwände, was SuSe da gewählt hat.
    Die Swap Partition habe ich auch vom Vorschlag angenommen.
    Ohne Swap Partition möchte ich nicht arbeiten.
    Ich gehe mal davon aus, das die Susianer wissen, welche Größe da am sinnvollsten ist.

    Grundsätzlich mag ich keine Betriebssystem Upgrades.
    Deshalb mache ich wenn eine neu Suse rauskommt immer "Neuinstallation" mit dem Erfolg anschließend immer eine saubere Installation zu haben.
    Die /home Partition wird bei der Neuinstallation ja nicht an angefasst.

    Eine Textdatei nutze ich als Spickzettel für die noch zu machenden manuellen Einstellungen unter /etc usw.

    Ich mache dann "Neuinstallation" mit default Werten und
    später installiere ich die von Mir speziell ausgewählte Software,
    in dem ich mit Copy & Paste folgende Zeile in ein Terminal mit Root Rechten paste.

    zypper install apache php apache2-mod_php5 libqt4-devel libQtWebKit-devel libqt4-devel-doc doxygen graphviz tkdiff xskat swig opera seamonkey krusader kvirc acroread gnuplot samba quanta inkscape sshfs vlc cpufrequtils git yakuake gcc make texlive-latex wireshark ffmpeg vim-plugin-latex ding valgrind libxml2 filezilla txt2tags readline-devel qt-creator thunderbird python-devel texmaker tmux knode libxml2-devel kernel-devel

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Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

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