Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Minecraft: Microsoft kauft Mojang

Nur was will MS damit?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nur was will MS damit?

    Autor: chriz.koch 15.09.14 - 21:27

    Was genau kann MS denn jetzt mit Minecraft so groß anfangen?

    Sie könnten es XBone (und Windows) exklusiv machen und denn Hass der (gefühlt) halben Weltbevölkerung ernten

    Extra Content für die MS Systeme --> Minecraft hat jetzt schon ne sehr gute Modding Community, da gibts eh schon alles umsonst.

    Für Werbung? Kann ich mir echt nicht vorstellen wie das irgendwie Werbung machen könnte. (Demnächst kann man sich dann wohl ne XBone minecraften, wäre aber wohl keine 2.5 Milliarden Wert...)

    Kann mich einer erleuchten? Ich sehe echt keinen Grund warum MS Minecraft kaufen sollte.

  2. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Garius 15.09.14 - 22:12

    Könnte mir vorstellen, dass sie auf die Daten der Nutzer scharf sind, die Minecraft ehrlich bezahlt haben. Denn damit kann MS sehr viel mehr anfangen als Mojang. MS hat jetzt die Rechte für sämtliche Weiterenwtwicklungen und wenn man das Spiel nicht so hindümpeln lässt wie Mojang, könnten die 2,5 Milliarden schnell wieder reingespielt sein.

  3. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: chriz.koch 15.09.14 - 22:23

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte mir vorstellen, dass sie auf die Daten der Nutzer scharf sind, die
    > Minecraft ehrlich bezahlt haben. Denn damit kann MS sehr viel mehr anfangen
    > als Mojang. MS hat jetzt die Rechte für sämtliche Weiterenwtwicklungen und
    > wenn man das Spiel nicht so hindümpeln lässt wie Mojang, könnten die 2,5
    > Milliarden schnell wieder reingespielt sein.

    Die haben bis jetzt ca 54 Millionen Exemplare verkauft, also etwa 1 Millarde Dollar profit, seit ca 2009. Das ist schon ein gewaltiger Erfolg (soweit ich mich erinner hat CoD so im Schnitt 20-30 Millionen verkaufte Exemplare pro Jahr).

    Andererseits müsste MS dann noch einmal 125 Millionen Spiele absetzen, und der Markt hat irgendwann einfach ne physische Grenze erreicht...

  4. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Garius 15.09.14 - 22:40

    Schon klar, aber die 54 Millionen Verkäufe sagt rein gar nichts über die tatsächliche Anzahl der Spieler aus. Und du glaubst nicht allen ernstes, dass MS an der freizügigen Einstellung Mojangs gegenüber Schwarzkopien ansetzen wird.

  5. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Private Paula 16.09.14 - 07:43

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte mir vorstellen, dass sie auf die Daten der Nutzer scharf sind, die
    > Minecraft ehrlich bezahlt haben. Denn damit kann MS sehr viel mehr anfangen
    > als Mojang. MS hat jetzt die Rechte für sämtliche Weiterenwtwicklungen und
    > wenn man das Spiel nicht so hindümpeln lässt wie Mojang, könnten die 2,5
    > Milliarden schnell wieder reingespielt sein.

    Und was wollen die mit den Daten? Die haben nur meine Mailadresse. Mir Werbung zuschicken? Bekomme ich von keinem anderen Unternehmen, es sei denn ich hab irgendwelche Newsletter abboniert.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  6. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: somedudeatwork 16.09.14 - 07:45

    Gib mal in Google "Minecraft merchandise" ein.

  7. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Traumhaeftling 16.09.14 - 08:43

    Ich glaub auch, dass MS an die ganzen Entwickler interessiert ist.
    Zu dem gibt es noch das komplette Phänomen Minecraft an sich, wodurch sich Geld wahrscheinlich selbst nach dem es keiner mehr kauft trotzdem genieren lässt.
    Eventuelle, steckt ja schon ein neues Projekt im Hintergrund.

    Dass, wie viele denken, MS das xBox only macht, denk ich absolut nicht. Die würden ja schon ziemlich vielen Menschen ans Bein pissen.

  8. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Michael H. 16.09.14 - 08:50

    Microsoft hat nun exklusivrechte auf Minecraft für seine XBOX1 sowie Windows PC und noch dazu die Serverlizenzen...

    Sie können die Minecraft Pocket Edition einstampfen und Minecraft von Java in C# umschreiben... und somit ein richtiges Minecraft für Surface RT Tablets bringen...

    Über die Server können sie noch lizensierungskosten reinholen...

    Alles möglich...

    Minecraft ist einfach so ein Spiel wie Halo... etwas ganz spezielles... und spiele aus dem Hause Microsoft (Age of Empires, Forza Motorsport, Alan Wake, Halo 1-4, Midnight Madness, Flight Simulator etc. ) waren schon immer irgendwo einzelstücke ihrer Art...

    Ich denke hier geht es darum den Store durch Minecraft zu pushen... Minecraft als Store-App würde auf allen Geräten laufen... Destops, Laptops, x86 Tablets, ARM Tablets, Windows Phones... da alle das selbe OS im Hintergrund verwenden... somit läuft das dann halt einfach...

    Tablets mit vorinstalliertem Minecraft? Werbung mit Minecraft? Man weiss es nicht

  9. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Seasdfgas 16.09.14 - 12:24

    ich glaube aber das minecraft mit serverlizenzen und 'einstampfen' bestimmter versionen einiges an attraktivität verliert.
    und wer momentan noch kein minecraft hat, wollte nie minecraft haben.

  10. Re: Nur was will MS damit?

    Autor: Michael H. 16.09.14 - 13:42

    Warum mit Serverlizenzen?

    Jeder der Server kommerziell vermietet kann auch Lizenzgebühren abdrücken (und im Grunde sind das alles nur Theorien wie man Geld erwirtschaften könnte)...

    Pro Serverlizenz 50ct/Monat.
    Sagen wir mal bei 50 Millionen Spielern kommen 5 Millionen Server zusammen... davon (gehen wir jetzt einfach mal aus) werden die hälfte von Hostern zum mieten angeboten, macht 2,5 Mille an Servern... dies mal 50ct = 1,25 Millionen Euro pro MONAT alleine mit Serverlizenzen für nichts und wieder nichts an Kosten für Microsoft... das macht pro Jahr 15 Millionen ¤... an fast reinem Gewinn...

    Ein Server kostet bei Hostern rund 20¤/Monat im Durchschnitt... da fallen die 50ct Lizenzgebühren mehr nicht weiter auf...

    Nur mal als Theoretisches Szenario...

    Die Spieler betrifft das ja nur indirekt... wer selber Hostet und damit kein Geld macht, muss ja auch nicht Lizenzgebühren zahlen. Im Gegenzug bekommen die Hoster halt immer vorab die neuesten Serverversionen...

    Wenn man jetzt noch die Rechte der Marke am Lego Spielzeug, Klamotten und sonstigem dazu nimmt... dann noch die riesen Userbase die man so an die Marke Microsoft binden kann... hat sich der kauf allemal gelohnt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universität Konstanz, Konstanz
  2. Amprion GmbH, Dortmund
  3. TeamViewer GmbH, Göppingen, Stuttgart, Karlsruhe, Berlin
  4. DEPOT - Gries Deco Company GmbH, Niedernberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Grafikkarten, SSDs, Ram-Module reduziert)
  2. (u. a. Asus Geforce RTX 2080 ROG STRIX Gaming für 809,00€)
  3. ab 149,00€
  4. 24,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

  1. SpaceIL: Der Mond ist keine Herausforderung mehr
    SpaceIL
    Der Mond ist keine Herausforderung mehr

    Die Landung auf dem Mond hat zwar nicht geklappt, aber ein zweiter Versuch wäre langweilig: Die israelische Raumfahrtorganisation SpaceIL will ihr zweites Raumfahrzeug zu einem anderen Himmelskörper schicken. Welcher das sein wird, verrät sie noch nicht.

  2. 5. TKG-Änderungsgesetz: Bundesnetzagentur kann jede Funkzelle genau prüfen
    5. TKG-Änderungsgesetz
    Bundesnetzagentur kann jede Funkzelle genau prüfen

    Durch eine Änderung im Telekommunikationsgesetz werden hohe Zwangsgelder möglich, wenn Mobilfunk-Betreiber die Ausbauauflagen nicht erfüllen. In Ausnahmefällen kann künftig lokales Roaming angeordnet werden.

  3. IBM und Oracle: China migriert schneller von US-Hardware auf lokale Chips
    IBM und Oracle
    China migriert schneller von US-Hardware auf lokale Chips

    Immer mehr chinesische Unternehmen wollen anscheinend von amerikanischen Produkten auf lokal hergestellte Hardware setzen. Davon betroffen sind beispielsweise IBM und Oracle, die einen großen Teil ihres Umsatzes in Asien machen. Noch sei die chinesische Technik aber nicht weit genug.


  1. 13:48

  2. 13:39

  3. 13:15

  4. 12:58

  5. 12:43

  6. 12:35

  7. 12:22

  8. 12:00