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"nur so lange zu fördern, bis Chancengleichheit hergestellt ist"

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  1. "nur so lange zu fördern, bis Chancengleichheit hergestellt ist"

    Autor: FreiGeistler 16.09.19 - 12:56

    Also doch "überfördert"?
    Mit der Förderung will man (unrealistische) Quoten erreichen.
    Für Chancengleichheit muss sich die Gesellschaft wandeln. Die Grundlage dafür ist mit der Gleichberechtigung erfüllt, der Rest braucht Zeit.
    Frauen sind im Mathematischen, Abstrakten, im Schnitt besser. Die Informatik wurde zu grossen Teilen von Frauen begründet. Aber ebenso sind sie im sozialen besser als Männer, haben nicht das selbe Vorstellungsvermögen.

    Apropos: Um Männer im Gesundheitswesen/Pflege wird auch nicht so ein Aufhebens gemacht.
    Die Chancengleichheit funktioniert nur in eine Richtung und nur in MINT, oder was?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.19 12:58 durch FreiGeistler.

  2. Re: "nur so lange zu fördern, bis Chancengleichheit hergestellt ist"

    Autor: Bashguy 16.09.19 - 13:22

    Stimme dir zu...

    Man möchte also solange Frauen fördern bis die Frauenquote überall mindestens 50% beträgt?
    Erst dann herrscht Chancengleichheit, wenn die Frauenquote 50% beträgt?

    Ich habe nichts gegen Förderprogramme für egal welche Gruppe, aber man kann die Chancengleichheit nicht anhand einer simplen Quote festmachen.

  3. Re: "nur so lange zu fördern, bis Chancengleichheit hergestellt ist"

    Autor: DerHeinzi 16.09.19 - 13:28

    Andersherum: Wenn tatsächliche Chancengleichheit besteht, spielt die Quote keine Rolle mehr, denn dann haben alle die gleichen Chancen und entscheiden frei. Ohne gleiche Chancen kann man aus der Verteilung von Männerung und Frauen in Bestimmten Jobs nicht auf natürliche Fähigkeiten oder Neigung schließen.

  4. Re: "nur so lange zu fördern, bis Chancengleichheit hergestellt ist"

    Autor: FreiGeistler 16.09.19 - 15:06

    DerHeinzi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andersherum: Wenn tatsächliche Chancengleichheit besteht, spielt die Quote
    > keine Rolle mehr, denn dann haben alle die gleichen Chancen und entscheiden
    > frei. Ohne gleiche Chancen kann man aus der Verteilung von Männerung und
    > Frauen in Bestimmten Jobs nicht auf natürliche Fähigkeiten oder Neigung
    > schließen.

    Absolute Chancengleichheit in dem Sinne wird man auch nie erreichen können, da man dazu beliebig künstliche Gruppen bilden kann
    Hat der Arme die gleichen Changen zu einem MINT-Job, wie der Reiche? Gut ausgebildete wie intelligente? Braunhaarige wie Dicke?
    Die Versteifung auf Frauen vs. Männer ist doch am Ende nur Sexismus im Mäntelchen der Gerechtigkeit, statt den Dingen ihren Lauf zu lassen.

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