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Wird nicht überfördert?

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  1. Wird nicht überfördert?

    Autor: spagettimonster 17.09.19 - 08:02

    Wie geht man als emanzipierte Person mit der dadurch vermittelten besonderen *Solidarität* für einen gewachsen Zustand um? Fühlt man sich dabei nicht eher besonders ungleich behandelt/gestellt?

    Wird mit einer besonderen Förderung für Frauen, Männer oder transsexuellen Personen nicht der Gleichstellungsgedanke unterminiert?

    Wird weiter induktiv betrachtet mit einer besonderen Förderung einer Gruppe nicht auch der Verlass dieser Gruppe auf diese besondere Förderung gefördert?

    So direkt darf man doch auch fragen, oder ist das ein zu dünnhäutiges Thema?

    Und nein ich bin kein Frauenfeind, ich mag auch Frauen in unterschiedlichsten Positionen gern haben, z.B. auch als Gleisbauerin, Diplomatin, Chemikerin beim städtischem Klärwerk, Maschinenbauerin oder Präsidentin oder Physikerin in der Kernfusionsforschung kann ich mir so manche Frau sehr gut vorstellen ...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.19 08:21 durch spagettimonster.

  2. Re: Wird nicht überfördert?

    Autor: Jaheatty 17.09.19 - 09:56

    Man bzw. Frau kotzt bei sowas ab, zumindest geht mir das meistens so wenn ich das höre.

    Mir wurde mal ein Job angeboten weil ich Entwicklerin bin. Das war demütigend. Nach meiner Meinung zieht man als emanzipierte Frau einfach sein Ding durch und dann legt einem auch niemand ein Stein in den Weg.

    Dieses ganze da müssen mehr Frauen, wir müssen mehr Frauen fördern, das geht so vielen auf die Nerven, das letztendlich niemand mehr Frauen in den Jobs sehen möchte weil immer so ein Drama drum gemacht wird.

    Ich wollte in die IT, ich bin in die IT gegangen und hab auch ein super Job bekommen. Keiner meiner Männlichen Kollegen hat mich dumm angemacht, sie haben gesehen das ich meine Arbeit gerne mache und akzeptiert.

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