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Mobilfunkbetreiber: Ob es so eine gute Idee ist, immer den Billigsten zu kaufen?

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  1. Mobilfunkbetreiber: Ob es so eine gute Idee ist, immer den Billigsten zu kaufen?

    Autor: M.P. 20.10.17 - 09:49

    In China etabliert sich gerade der nächste "große Vorsitzende"...

    Könnte natürlich sein, dass Ericsson derzeit Technisch nicht mehr auf Augenhöhe mit Huawei und anderen Ausrüstern aus China ist .... das kann aber auch an den schlechten Geschäften der Vorjahre liegen. Geld, dass man nicht hat, kann man nicht für Entwicklung ausgeben ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 09:50 durch M.P..

  2. Re: Mobilfunkbetreiber: Ob es so eine gute Idee ist, immer den Billigsten zu kaufen?

    Autor: tg-- 20.10.17 - 18:08

    Das ist was die Kunden fordern.
    Billiger zu bauen erlaubt den Anbietern Preise zu drücken, die Kunden entscheiden nicht danach welcher Anbieter wie viel Geld für welche Technik ausgibt.

    Beispiele sind z. B. E-Plus in Deutschland, die ihreren größten Kundenzuwachs mit den Billigmarken hatten, nachdem sie als einziger Anbieter in Deutschland auf den staatlichen chinesischen Ausrüster ZTE gewechselt haben.

    Die Netztechniker bei Vodafone arbeiten für Huawei, die Netztechniker von O2 für ZTE, Netzüberwachung und 1st und 2nd Level Support befinden sich in Rumänien, Slowenien und teils Spanien.

    Im viel gelobten österreichischen Markt ist der Anbieter "3" die treibende Kraft hinter den günstigen Preisen, das Unternehmen dahinter ist das chinesische Konglomerat Hutchinson Whampoa, auch hier wird meines wissens ausschließlich ZTE und Huawei-Technik verbaut, der Netzbetrieb wird weitestgehend von Hong Kong aus gesteuert. Die anderen Anbieter haben nachgezogen.

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